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  • Ästhetik

  • b_anom
    wer ist die schönste bärin im ganzem land?
    wie sie wohl heißen mag, glänzt ihr fell, und wonach duftet es?


    🔗

    Ihr Name ist Bibi, ihr Fell seidenweich und nach Honig duftend.
  • adenatsac
    Vor dem Ästhetischen eines Werkes kann man nur bestehen, indem man von sich absieht, sich gleichsam vergisst, um das Ästhetische des Werkes zu begreifen, und indem man eigene und selbst aktuelle, gegenwärtige Ansprüche nicht vorschnell an das Werk heranträgt, sondern sehend sich offenhält. Das böte dem Rezipienten vielleicht die Möglichkeit, Fremdem oder noch Fremdem vertraut zu werden, gerecht zu werden-auch in möglicher Distanz.


    Liebe Gertrud,

    "von sich absehen" ist leichter gesagt als getan. Bei deinen Bildern habe ich es z.B. versucht, weil mir dein Text gefallen hat. Aber ich fremdel doch sehr, um nicht zu sagen. dass ich da nichts ästhetisches entdecken kann. :-)

    edit: Obwohl es z.T. so sein sollte, wie du schreibst, wäre der Begriff "Ästhetik" sehr schnell beliebig. Es muss auch allgemeingültige Grundlagen geben.
    Deshalb habe ich deine Bilder, als für mich beispielhaft, herangezogen.
    Keinesfalls will ich sie herab würdigen, denn du kannst ja malen wie und was du willst.
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  • Doktor Unbequem
    Da wird schon mal aus einem augenzwinkerndem "Das hast du schön beschrieben" ein Begeisterungssturm und aus einer simplen Frage " willst du dich mit mir anlegen" eine wüste Bedrohung...

    Der "geneigte Leser" möge selbst entscheiden wer hier die Trolle sind...

    Falscher Fred!
    Das gehört hier hin:

    Da wird schon mal ...

    ;)
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  • schroedinger
    schroedinger nöl
    TransformarT,
    mach doch mal einen
    eigenen faden auf ...

    :)
  • simulacra
    simulacra
    Aufgemachte Fäden neigen bei einem Übermaß an kommunikativer Verösung zur Verödung. Zuwenig Verdrahtung lässt sie verdorren.
    Ein putziges Pflänzchen, mimosengleich.
    :)
    Signatur
  • uzuzab
    Der Dung macht es.

    mfg
    Bazuzu
  • enoilemak
    Aufgemachte Fäden neigen bei einem Übermaß an kommunikativer Verösung zur Verödung. Zuwenig Verdrahtung lässt sie verdorren.
    Ein putziges Pflänzchen, mimosengleich.
    :)

    das putzige pflänzchen zieht sich im herbst zurück...scheinbar tot... es sammelt neue kraft...doch siehe im frühjahr, veeinzelt zeigen sich neue fäden...
    es gibt hoffnung:)
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  • Doktor Unbequem
    TransformarT,
    mach doch mal einen
    eigenen faden auf ...

    Hab´ich doch längst, du Schlaumeier!
    ^^
    aber interessant, dass du dem Besitzrechte zuordnest!...
    :))

    Mein Freddchen :)
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian Such Is Ass T Tick
    Da
    Es
    Stetig
    Ihm
    Am
    Ess
    Tee
    Tisch
    Ten
    Den
    Ciel
    Es
    Steht
    Ick
    Ask
    Et
    Ick
    Kick
    The
    Prick
    Mit
    Dem
    Äste
    Tick
    With
    A
    Flick
    His
    Ass
    The
    Dick
    Flags
    Quick
    .

    🔗
  • durtreG
    So, wie die griechischen Schauspieler der Antike mit Masken auftraten, stehen die Menschen mit Masken vor den Dingen und fällen ästhetische Urteile. Legen wir die Maske ab, so kommt nur eine weitere Maske zum Vorschein, was das Urteil wieder nicht zu etwas Eigenem macht. Hinter all den Masken ist nichts. Eine allgemeingültige Grundlage für ästhetische Urteile fehlt, oder anders, Ästhetik ist ein gerade mal aktueller Geschmack, der immer wieder und immer wieder anders tyrannisch durchgesetzt wird. In dem Sinne ist das ästhetische Urteil doch wieder ein eigenes, aber niemals ein allgemeingültiges. Denn allgemeingültig würde bedeuten, Naturkonstante.
    Heute ist schönes Wetter und aus dem fröhlich blauen Himmel zwitschert gerade eben ein fröhlicher Satz vorbei: „Denke daran, dass die lieben Künstler alle auch ein bisschen Schauspieler sind, und Maskenträger; die, die die Kunst, diesen Kult der Unwahrheiten, ständig neu erfinden."
  • schroedinger
    schroedinger quak
    unbefleckte
    empfängnis-
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    das! ist ...
    ästhetisch.
    Signatur
  • schroedinger
    schroedinger un
    befangene
    befleckung
    .
    .
    .
    .
    ohmen.
    Signatur
  • AleX
    AleX
    Spontane Äußerung, trotz daß dieser
    thread sich der Ästhetik verschrieben
    hat, was an sich an einen der überdrama-
    tischen Romane des ausgehenden 19. denken
    läßt - aber.laber egal:
    "Mir geht dieses quotalitäre Regime auf den Sack."


    An welchen Roman denken wir denn?
  • eppap
    Wir denken an ein Genre, um ein schlechtes
    Beispiel zu nennen: Courths-Mahler.
    Zwar erst im 20. aufgemarktet, doch voll
    des 19., die Schwarten. Hmmm... Dickens
    ginge eigentlich auch - besser sogar.

    Der thread läßt sich aber nicht zurück
    holen auf diese Weise. Wir müssen es
    wahrnehmen: "Ästhetik kaputt.."
  • Günter
    Günter
    unbefleckte
    empfängnis-
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    das! ist ...
    ästhetisch.


    Unbefleckte Empfängnis ist künstliche Befruchtung.
    Unbefleckte Empfängnis ist katholisch.
    Unbefleckte Empfängnis ist eine katholische Beleidigung aller "befleckten
    Mütter" dieser Welt.
    Unbefleckte Empfängnis ist eine unästhetische Sauerei katholischer Provenienz.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    An ästhetische Empfängnis Gottigkeit. Gleich Same.
    Signatur
  • eppap
    Ich meine sogar auch diese Idee von der -
    ich sag's, wie ich es sehe - langweiligen
    'Unbefleckten' hat die kath. Kirche unter-
    wegs aufgesammelt und assimiliert. Wie alle
    features, die sie gestern und noch Heute so
    bietet. 'Brand-new second hand of god', wie
    die Fußballer so sagen.
  • Xabu Iborian
  • schroedinger
    schroedinger soja
    langweilige ...
    unbefleckte ...
    ist klinisch rein.

    klinisch rein ist
    ästhetisch,
    weil tot.
    Signatur
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