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  • Wie wollen Künstler Wohnen und Arbeiten?

  • El-Meky
    El-Meky will haben
    Ich hätte die Räumlichkeiten gern geradlinig und übersichtlich.
    Alles sehr privat!
    Geschäfte in unmittelbarer Nähe?
    Ein TagundNacht Supermarkt.
    Einen 24h Zeitungs/Tabakkiosk.
    Einen Großmarkt für Künstlerbedarf.
    Einen Club zum zappeln.
    Eine große Galerie.
    Parkanlage oder kleines Waldstück mit Bach.
    Eine Poetry Slam Location.
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  • eppap
    Ich dasselbe mit zwei poetry slam locations.
    Und:
    in einem trailer park, der auf drei Seiten
    an soziale Brennpunkte grenzt und wo sich
    garantiert keine Touristen und schön gekämmte
    Oberspacken, die mit hochwertigen Prestigekunst-
    materialen spazieren gehen, hin verirren.
    (Lieber das Elend, das dort wohnt, als das reiche
    Elend, was hippe Staffagen für die eigene Hohl-
    heit sucht.)

    Und drei oder vier kontinentale Platten sollen
    dort Arme drücken, ein überfälliger Vulkan an-
    wesend sein und auftauender Permafrostboden
    mit gefährlichen Gaseinschlüssen.

    Nordisches Licht brauche ich nicht.

    :-)))
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Das alleroberste Gebot ist für mich die Atmosphäre. Ich brauche GRÜN wie z.B. Bäume,Natür, eine gewachsene Wohngegend, ein nettes Umfeld, kleine Geschäfte für das tägliche Bedürfnis. Ich brauche außerdem Ruhe, möglichst keinen Verkehrslärm. Je stimmiger das Wohn- und auch Umfeld umso effektiver das Arbeiten.
    Für mich könnten die Fußböden auch aus Holz sein. Ich dürfte nicht frieren müssen wie in alten Fabrikhallen. Ich brauche viel Tageslicht -geht doch auch m.E. von oben, falls 1stöckig gebaut wird. Eine freundliche Fensterfront mit Ausblick in die Natür bzw. Garten. Anheimelnd zum Dableiben wollen muss die Stimmung sein, wenn ich die Ateliers betrete. Ich persönlich arbeite immer allein in der Auseinandersetzung mit der Arbeit natürlich. Das reicht mir völlig! Meine Konzentration gilt dann nur dem Werk!!! Öffentlichkeit kann in anderweitigen Räumlichkeiten geschaffen werden. Cafes finde ich wunderbar. In eigener Regie könnten dort Ausstellungen arrangiert werden. Die Besuchszeiten mit wechselnder Betreuung müssten eingeschränkt an bestimmten Tagen stattfinden.
    Das alles müsste gesponsert werden von Menschen, die das bezahlen und leisten könnten. Wenn dann innerhalb der Künstlergemeinschaft noch ein harmonischer Umgang gegeben wäre.....
    Aus Lust und Laune schaue ich mir hin und wieder im Internet entsprechende Räumlichkeiten wie z.B. Lofts oder Ateliers zum Arbeiten und Wohnen an - ein Traum von mir, obwohl ich nun wirklich nicht unzufrieden mit meiner Situation bin, obwohl.....Verbesserungsvorschläge hätte ich schon....LG Jaska
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  • efwe
    efwe
    ich lebe in einem kleinen dorf- in einem bescheidenen haus- das groesste zimmer ist mein studio- im sommer empfange ich traege in der haengematte schwingend und barbusig am rand des kleinen teiches der am ende des garten liegt besucher- die beete sind gut bestellt- die fruechte und beeren reifen- abends wird ein feuer gemacht - mein hund liegt dann neben mir- meistens arbeite ich nachts- wie gerade jetzt- jetz im herbst- der mond nimmt zu und es ist still- im ofen brennt das holz- die aepfel die ich geerntet habe duften im korb- ich sitze daneben ich mache pause und blinzle ein wenig hier herein- der hund schlaeft zusammengerollt vor der tuere ... :)
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  • Roderich
    Roderich
    lass den armen hund rein, heute nacht soll es scheußlich kalt werden!
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  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    ...hört sich auch gut an! Wenn ich in der Nähe bin, schaue ich mal rein!
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  • absurd-real
    Für mich bitte einen gradlinigen weißen Raum. Ca 20 qm. komplett in Schneeweiß. Alles aalglatt gespachtelt ohne Fenster. Als Lichtquelle dienen sehr schmale waagerechte Aussparungen an den oberen Drittel der beiden Seitenwände hinter deren Verkleidung ein blaues Licht durchstrahlt. In der einen Ecke ein weißer fester Ball, in der anderen ein Quadrat ggf zum sitzen, ebenfalls in weiß.
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  • b-nimajneb
    ich lebe in einem kleinen dorf- in einem bescheidenen haus- das groesste zimmer ist mein studio- im sommer empfange ich traege in der haengematte schwingend und barbusig am rand des kleinen teiches der am ende des garten liegt besucher- die beete sind gut bestellt- die fruechte und beeren reifen- abends wird ein feuer gemacht - mein hund liegt dann neben mir- meistens arbeite ich nachts- wie gerade jetzt- jetz im herbst- der mond nimmt zu und es ist still- im ofen brennt das holz- die aepfel die ich geerntet habe duften im korb- ich sitze daneben ich mache pause und blinzle ein wenig hier herein- der hund schlaeft zusammengerollt vor der tuere ... :)

    Nicht schlecht aber es fehlt Koks und Rockstarfeeling.
  • efwe
    efwe
    lass den armen hund rein, heute nacht soll es scheußlich kalt werden!

    ein sibirischer husky liebt die kaelte- sein fell ist trotzdem flauschig+warm -wenn wir unterwegs sind waerme ich mir manchmal darin die klammen finger- er bellt nie aber dafuer spricht er mit rollenden tiefen toenen- :)
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  • efwe
    efwe
    ...
    Nicht schlecht aber es fehlt Koks und Rockstarfeeling.

    :)
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  • El-Meky
    El-Meky Ich träum weiter:
    Am allerallerliebsten würde ich mein Atelier/Studio oben im Berliner Fernsehturm haben.
    Der Eingangsbereich wird als Galerie genutzt.
    Der Fahrstuhl ist privat.
    Wer unbedingt zu mir will,
    muss die Außentreppe benutzen.

    Der El.Meky-Turm
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  • tescha
    Im Rahmen einer Künstlerumgebung wäre das Unperfekthaus in Essen auch einer Betrachtung wert.

    http://www.unperfekthaus.de/
  • Silke Puhlmann
    Silke Puhlmann
    coole frage!
    Ich bin mit meinen Räumlichkeiten schon fast zu fieden.
    Ich bewohne mit meiner Famielie ein ca 200 Jahre altes Bauernhaus wo bei der obere Bereich der Haus front mein Reich ist. Ich habe fast den ganzen Iag über Naturlicht an meinem Zeichentisch und es ist traumhaft dort zu malen und wenn ich abens zulange dort arbeite hab ich meinen schlaf bereich gleich darüber.
    Was ich mir vorstellen könnte währe ein seperater Raum für den schmutziegen teil also arbeiten mit Ton, Pinsel auswaschen arbeiten mit staubigen substanzen wie speckstein Holsspäne usw. Der über Waschbecken und eine Abzugshaube verfügt Quasie ne kunst Küche.
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  • idEleknO guten tag die leute...
    so lasst mich mal überlegen dann geb ich auch einen zum besten...
    also bei mir brauchs nich groß sein und wenn doch dann stopf ich sowieso wieder alles voll. ich hasste leere wände... und leere räume... klein gemütlich... nich zu hell... ausstellungsräume glaub ich sind nicht so meins. wenn man was sehn will darf man mich gern besuchen und sich das zeuch angucken live in den arbeits/wohnräumen...
  • oliv
    oliv
    "arbeitslos" im atelier
  • Andreas Schmelzer
    Andreas Schmelzer
    Hallo, ich habe mit einem Freund eine Metallwerkstatt,Holzwerkstatt einen Raum für Drucke sowie einen Ausstellungsraum . Bilder male ich aber trotzdem meist im meinen Haus im Keller,
    Großforamtige arbeiten mache ich in der Werkstatt.Da die Räume ca 3,5 meter hoch sind .
    Mein Traum währe, das ich ein Haus neben der Werkstatt hätte, so muß ich ca 6 km fahren.

    Das wichtigste ist die Bezahlbarkeit da man mit Kunst nicht so gut verdient.
    Bis auf ein paar ausnahmen !

    Ich fände es schön wen man Werkstatt, Wohnung günstig oder umsonst durch Sponsoren, stipendium oder sonstiges für kürzere Zeit ca 4 Wochen zur verfügung gestellt bekommt . Um so neue Kontakte zu knüpfen.Eine Ausstellung möglichkeit von den dort Geschaffenen arbeiten fände ich auch positiv .
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  • durtreG
    Ich hätte gern ein Sofa und eine Kuckucksuhr nach Süden.
    Ein Paternoster wäre schön, aber nicht Bedingung. Hauptsache das Zimmer ist viereckig.
  • Upset
    Upset
    das beste,ists in der natur zu wohnen/arbeiten ;)
  • simulacra
    simulacra
    Hauptsache das Zimmer ist viereckig.

    Das wäre aber recht zweidimensional. Soll die Kuckucksuhr denn nur aufgemalt werden?
    :)
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  • Patrick
    Patrick
    Wenn ich das mal so sagen darf: ich glaube nicht, dass das Thema sehr für eine Bachelorarbeit geeignet ist bzw. es ist etwas realitätsfern. Die meisten Künstler sind eher arm und leben auch dementsprechend, haben also kein Geld um sich einen durchgestylten Arbeits-/Wohnraum zu leisten. Wennschon müsste es eher eine Einrichtung sein, die vom Staat finanziert wird, was auch nicht sehr realistisch ist, denn Kulturräume werden stets abgerissen, um Büro und Kaufhäuser zu errichten.
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