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  • Alles für die Kunst - Tous pour l'art

  • Roderich
    Roderich
    mag ja sein, aber mit zement kann man keinen kuchen backen.
    was hatten die da - z.b. einen fäustel, aber ohne eisen dazu - wie die kettensäge bei maniac mansion, das benzin dazu gabs bei zak mckracken. (;
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  • Roderich
    Roderich
    Mit Spannung habe ich die Sendung verfolgt, sehe sie allerdings sehr kritisch!
    Trotzdem werde ich mir vornehmen, die nächste Sendung nicht zu verpassen. Interessant, wie die Jury vorgeht. Die Teilnehmer haben ihr Bestes gegeben, finde ich. Die Videoinstallation fand ich auch sehr aussagekräftig und kreativ und kann insofern der Jury zustimmen, sich hier für die Nr. 1 entschieden zu haben. In die Lage des Künstlers versetzt, kam mir, ehrlich gesagt, das "Grauen". Die Armen, dachte ich... Ich finde nicht, dass sich so eine Show für Künstler eignet.Mich würde interessieren, ob die Künstler es im nachhinein in Ordnung finden, sich hierfür beworben zu haben, aber sie werden sicher gut entlohnt und Werbung wird für sie auf diesem Wege schließlich so auch gemacht! Ja, die Charaktere müssen psychisch stark und mit ungebrochenem Willen ausgerüstet sein. Das trifft wahrlich nicht auf jeden Künstler zu....


    also ich wäre gerne dabei gewesen! (sagt jetzt großmaul rodi einfach mal so...aber wer weiß wie es ist wenn man es dann selbst erlebt...)
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  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Zumindest anders als man sich das ausgedacht hat, glaube ich!
    Ich bin z.B. auch keine "öffentliche" Malerin - mir liegt eher die Zurückgezogenheit während meiner Arbeit. Das Ergebnis bin ich dann bereit zu präsentieren, aber während meiner Arbeit bitte keine Störung....Insofern wäre ich dort schon fehl am Platz. Fest steht ja auch, dass sich Künstler da auch unterscheiden und verschiedene Ansätze haben. Eine der Künstlerinnen( mit den Tortenstücken) hat ja auch authentischerweise quasi diese Aufgabenstellung boykotiert, indem sie ihre Kunst überzeugterweise und nicht ihr Selbstportrait gezeigt hat. Fand ich auch überzeugend!
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  • Roderich
    Roderich
    die zuckertante macht aber ausschließlich in lebensmitteln, wie sie ja bekundet hat. ich denke sie kann auch nicht anders, was ja auch nicht schlimm ist, aber ich finde ihre art von kunst uninteressant.
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  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Musst Du ja auch nicht interessant finden - habe den ersten Teil ja verpasst. Sie überzeugt mich auch zunächst nur mit ihrer Haltung zu ihrer Kunst und sich selbst und nun sprich doch nicht gleich so abwertend von der "Zuckertante" - ist aber auch nicht so nett...
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  • h-a-r-a-s
    Nächste woche gehts wohl ans handwerkliche..aktzeichnen wie ich das mitbekommen habe. Mit dieser modernen kunst kann ich leider nicht viel anfangen.. und fands eher lächerlich was dort gemacht wurde. Ein selbstportait mit gießkanne ein rohr oder dieser lappen mitn loch. Keine ahnung was das soll. Freu mich schon auf die nächste folge
  • durtreG
    Hallo,

    was mir aufgefallen ist, von den Künstlern scheint keine/r zu rauchen und zu trinken. Ziemlich weichgespült, von der Jury ganz zu schweigen.
    Seltsame Künstler gibt es heutzutage.

    Viele Grüße
    Gertrud
  • durtreG
    Nächste woche gehts wohl ans handwerkliche..aktzeichnen wie ich das mitbekommen habe. Mit dieser modernen kunst kann ich leider nicht viel anfangen.. und fands eher lächerlich was dort gemacht wurde. Ein selbstportait mit gießkanne ein rohr oder dieser lappen mitn loch. Keine ahnung was das soll. Freu mich schon auf die nächste folge


    Der Lappen mit Loch war eine Muschi. Ist doch ein klasse Selbstportrait.

    Viele Grüße
    Gertrud
  • daednU
    unerhört!!
    haben die nichtmal nen fusselbart??
  • Hanne Neß
  • Roderich
    Roderich
    zuckertante war gar nicht abwertend gemeint....ich geb nur (im geiste) so gut wie jeder person nen nickname, in folge eins hat sie nen sack zucker auf den boden gekippt und ein wenig drin rumgerührt - fertig war die kunst. für mich ist sie nun "zuckertante".
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  • Hanne Neß
  • Roderich
    Roderich
    jaska, interesse besteht, ich mag die sendung.
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  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Ich wollte eigentlich den Hund ausführen. Die Sendung hat mich im letzten Moment davon abgehalten -immerhin-, aber danach brauchte ich LUFT! Wir sind uns einig und schauen mit Interesse die nächste Folge und schildern hier unsere Eindrücke!
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  • otto_incognito
    otto_incognito
    Hallo,

    was mir aufgefallen ist, von den Künstlern scheint keine/r zu rauchen und zu trinken. Ziemlich weichgespült, von der Jury ganz zu schweigen.
    Seltsame Künstler gibt es heutzutage.

    Viele Grüße
    Gertrud


    Stimmt. Die Künstler des Jahrganges 1905 versanken gerne mal im Absinth, aber damals gab es auch noch keine Casting-Shows :D
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  • b_anom
    Das Muschituch hat mich auch irgendwie in eine Zeitreise in die Achtziger versetzt, wo solche Statements noch neu und provozierend waren. Jetzt finde ich es eher belanglos und die Jury hatte recht. Wenn die Künstlerin nicht anwesend wäre um es zu erklären, dann wäre es halt nur ein Tuch mit einem umstickten Loch.

    Ich fand das Video am besten zum Thema, hat mir gut gefallen.
  • b_anom
    Hallo,

    was mir aufgefallen ist, von den Künstlern scheint keine/r zu rauchen und zu trinken. Ziemlich weichgespült, von der Jury ganz zu schweigen.
    Seltsame Künstler gibt es heutzutage.

    Viele Grüße
    Gertrud


    Das ist mir auch aufgefallen, aber lag wohl an den Kameras ;-). Trotzdem, die sahen alle sehr brav aus, irgendwie.
  • daednU
    skandal!!!
    keine rotweinpulle in der pranke?
    keine selbstgedrehte?

    und keiner hat zum anderen gesagt
    ich hau dir eine aufs maul weil du ein scheisskünstler bist...

    bin zutiefst schockiert!!
  • paulinekreativ
    ich bin gespannt, wie lange sie die Französin behaupten kann, mit ihrer Verweigerung, ihre Art von Selbstportrait ging wohl bei der Juri so gar nicht, sie hat das getan was sie immer tut, sich mit dem Thema Essen und Lebensmittel auseinander setzen

    ich fand die Sendung sehr lahm, aber was soll man sonst machen, wenn man mit Gipsbein auf dem Sofa hockt...... also fernsehen

    auch ein Dieter Meier hat da nichts bringen können, die Künstler haben irgendwie das Thema nicht ganz verstanden,obwohl es ein Klassiker ist, doch die Zeit war auch recht kurz, das Video von dem Franzosen fand ich auch am aussagekräftigsten

    warte jetzt auf Folge 3
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Ich fand die Reaktion auf Dieter Meier auch seltsam. Er sagt, versuch nicht um jeden Preis neu zu sein, sondern nimm das, was du in dir vorfindest (so sinnegmäß)und prompt fühlte sich die Videokünstlerin von all ihren Selbstzweifeln befreit. Dabei ist diese Wahrheit, die er kurz angesprochen hatte, das Schwierigste überhaupt.
    Lustig fand ich das Gespräch zwischen dem Kolumbianer und Mr DinA4, wo dieser meinte; ich finde deine Sachen zwar gut und ästhetisch, aber wer will sich das noch in 100 Jahren angucken, schließlich gibt es ja noch den sozialen Auftrag der Kunst in einer Welt voller Mißstände. Wenn er meint. die Welt mithilfe der Kunst grundlegend zu verbessern, dann müßte das ja am Ende eine Welt sein, in der er sich wünschen müßte, daß seine bahnbrechenden Werke, die mitgeholfen haben werden, diese neu Welt zu schaffen, sich dann auch überflüssig gemacht haben werden.
    Ich traue seinem Konzept nicht so ganz und sooo superitelligent , die Welt innerhalb vom Format DinA4 abzuspiegeln, ist es auch nicht.Eher eine ganz gute Idee, die man endlos weiter führen kann, aber auch nicht unbedingt weltverbesserungstauglich.
    Richtig ärgerlich war die einem matriarchalischem Geschlecht aus "starken, südländischen" Frauen entsprosssene Lochumhäklerin. Wie träge kann man denn nur sein? (Hier in Köln im Frauenbuchladen haben sie mal vor Jahren mit roter Farbe durchtränkte Tampons ins Schaufenstr gehängt - richtig eklig, aber nicht so schnarchnasig wie ein anatomisch fragwürdiges Vulva-Staubtuch)
    Die meisten anderen Arbeietn hab ich sofort wieder vergessen, außer die Installation mit dem wehenden Tuch.
    Das war gelungen.
    Und den Kolumbianer (der Heuschreckenmann) finde ich symphatisch, auch wenn ich vermute, daß er ein bißchen eshr naturmythisch ist. Bei dem bin ich auf jeden Fall gspannt, was er sich noch ausdenkt.
    Und die Zuckertante hätte es geschickter anfangen können, sie hätte einfach sagen können, ich esse gerne und bilde halt die Küchlein und Törtchen ab, die ich mir gerne essenderweise anverwandle. also auch eine Art Selbstportrait. Aber ich glaube, ihr ist in der Meisterklasse der Part der Verweigerung zugedacht worden.
    So gesehen ist das Ganze vermutlich auch ziemlich dramaturgisch gesteuert..
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