KunstNet nutzt Cookies. Details.
  • KUNSTSTUDIUM

  • retniaprepuS KUNSTSTUDIUM
    Hallo Freunde!


    Hier bei kunstnet findet man ganz viele kunstbegeisterte Menschen, zum Teil auch sehr talentierte Zeichner und Maler, Fotografen usw.
    Meine Frage ist folgende...

    Wer von euch probiert hat, sich bei einer staatlichen Kunsthochschule zu bewerben? Wenn ja, wie ist es gelaufen? Wenn nein, warum?

    Vielleich studiert jemand grade Kunst, oder Design? Wie ist es dort drin?

    Hat jemant vielleicht daran gedacht, Kunst zu seiner Haupttätigkeit zu machen, oder gar davon zu leben?

    Erzählt bitte eure Geschichten, oder schreibt eure meinungen dazu!

    Ich fande am besten an:)))

    Bin 29, habe in diesem Jahr eine ziemliche Wende in meinem Leben gewagt und möchte Kunst oder Design zu meiner hauptätigkeit machen. ob ich davon in den nächsten 1000 Jahren leben kann ist noch offen)
    Habe mich in der Kunsthochschule Mainz beworben, wurde aber abgelehnt (zu alt? zu altmodisch? zu fertig als Künstler? nieman weiss es) lasse mich in jedem Fall nicht runterkriegen und mache weiter.

    Wie sieht es bei euch aus? Schreibt, jede Geschichte ist wilkommen!

    LG
    Superpainter
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Wie mutig Du zu Deiner Ablehnung stehst... Ich bewundere Dich dafür! Du wirst sicher Deinen Weg finden. Für mich persönlich kommt ein Studium nicht in Frage.
    Zu lang, um Erklärungen abzugeben.
    Es sind überwiegend sehr sensible Menschen, die sich durch Kunst in ihrem Leben äußern. Darüber hinaus müssen sie Durchhaltevermögen haben und an sich glauben!!!! (Gilt ja für die meisten Bereiche) Ich denke immer, dass, wenn man für eine Sache "brennt", es sich lohnt, sie in Angriff zu nehmen. Ob es ein Studium sein muss, weiß ich nicht... Jedoch werden leider immer noch die "Bescheinigungen" für ein z.B. Kunstexamen benötigt, um in "gewissen" Kreisen seine Anerkennung zu bekommen-egal wie gut oder schlecht Du bist- Es gibt viele Unsicherheiten bei Menschen, die sich in ihrer Position mit Macht meinen über die Künstler erheben zu wollen. Es gibt aber auch Bereiche, wo Abschlüsse in Beziehung auf Kunst überhaupt keine Rolle spielt und die Kunst, nur die Kunst -wie z.B. das Bild- gesehen wird. Diese Menschen gilt es zu erreichen.
    In meinem nächsten Umfeld hat das Kunststudium dazu geführt, nicht unbedingt mehr praktisch arbeiten zu wollen. Zuviel Wissen kann auch unfrei machen und hinderlich sein im kreativen Prozess. Mir wurde immer empfohlen, mich bitte nicht zu verbilden! Selbst ein Gastseminar hätte mich wahrscheinlich irritiert.
    Somit habe ich viel, sehr viel experimentiert und gearbeitet und bin immer noch dabei und es wird immer so sein. Über die Praxis kam schließlich meine eigene "Handschrift". Ich bin der Typ, der sich niemals irgenwo anlehnen möchte. Mein größtes Glück und Befriedigung ist, selbst Kreatives zu erschaffen!
    Alles ist natürlich abhängig davon, wie Dein Berufsbild schlussendlich aussehen soll? Als freischaffender brotloser Künstler ist der Erfolg auch u.a. von ein wenig Glück abhängig. Gibt es Unterstützer, Sponsoren, Geldgeber, die Dich unabhängig arbeiten lassen? Auf Nr. sicher gehst Du, wenn Du eher als Theoretiker in die Schule oder ins Museum gehst, um zu überleben!
    Viel Erfolg bei der Entscheidung!!! VG
    Signatur
  • retniaprepuS
    Hi Jaska!
    Vielen Dank für deine Antwort!

    Diese ruhige Haltung zu meiner Ablehnung kam ja nicht sofort. Am Anfang war ich total verärgert und demoralisiert. Bin aber dann zum Schluss gekommen, dass die Kunshochschule Mainz nicht die Instanz ist, an deren Meinung man sich orientieren soll:)

    Von einem Kunststudiem habe ich mir vor allem erhofft, dass ich in die Kunstwelt eintauche, direkten Meinungsaustausch habe, Kontakte knüpfe, eine gewisse Bekanntheit erreiche und Ähnliches.
    Allein von Zuhause aus, ist es anz ganz schwierig so richtig "nach draußen" zu gehen. Oder man sitzt halt tagelang am PC und guckt, was man mit Hilfe von Internet tun kann. Hilft meistens wenig.
    VG

    PS
    Bei einem freischaffenden, brotlosen Künstler ist der Erfolg zu 99% von Glück abhängig.
    Die absolute Mehrheit aller großen Künstler hatten in ihrem Leben DEN EINEN GLÜCKSFALL, der ihnen den Sprung nach ganz oben verholfen hat.
  • Jetzt bei Amazon günstig Kunstbedarf kaufen.- Werbpartner -
  • KarenWrigley
    KarenWrigley
    Hallo
    Ich bin dieses Jahr mit der Schule fertig geworden und würde auch am liebsten Kunst studieren, weil das wirklich supertoll wäre, von Kunst zu leben. Ich kann mir eigentlich kaum etwas anderes vorstellen, das mich auf Dauer glücklich machen würde. Allerdings hat meine Schwester bereits Kunst studiert, was ihr absolut nichts gebracht hat. Okay, sie hat auch nicht versucht Kontakte zu knüpfen oder sich bei den Professoren einzuschleimen. Sie hat gesagt diese Kunstwelt ist nichts für sie, sie fand die Leute alle sehr.... mh eingebildet? man muss sich einfach behaupten können, das hat sie eben nicht gemacht. Naja, danach hat sie in einem Sandwichladen gearbeitet und dann Journalismus studiert. Jetzt arbeitet sie bei der Redaktion.
    Ihre Mitstudenten sind auch verschiedene Wege gegangen, einer von Ihnen arbeitet auch in einem Sandwichladen, ist nebenbei Komiker, eine andere arbeitet schon seit dem Studium in einer Bar, und versucht sich mit Theater. Eine weitere hat an einer Kasse gearbeitet, danach hat sie eine Lehrerfortbildung gemacht und unterrichtet jetzt Kunst.

    Ich denke also Kunst zu studieren führt nirgendwo hin, wenn man sich nicht wirklich anstrengt, Kontakte zu knüpfen und sich durchzusetzen. Es ist schwierig aber möglich, es gibt einige, die Kunst studiert haben und danach mit viel Glück geschafft haben, von ihrer Kunst zu leben. Aber ich vergleiche es gerne damit, Rockstar zu werden. Die Chance ist klein, aber wenn man wirklich dafür kämpft, an sich glaubt und etwas Talent hat, ist es möglich(eben mit viel Glück).

    Ich persönlich höre auf den Rat meiner Schwester und werde Kunst nicht studieren, sondern nur nebenbei machen. Aber ich bin auch niht so begeistert und überzeugt davon, wie man es sein muss um mit der Kunst erfolgreich zu sein.

    Hoffe ich konnte irgendwie helfen. Ich hoffe ich habe deine Hoffnung nicht ganz zerstört. Du klingst sehr durchsetzungsfähig und das ist eine gute Grundlage, um mit der Kunst erfolgreich zu werden. Wenn es wirklich das ist wofür du kämpfen möchtest, würde ich es auf jeden Fall versuchen!
  • Severine
    Severine
    Hallo, ich habe schon als Kind gemalt. In der Schule im Kunstunterricht eine 1 gehabt usw. So lag es nahe, später Kunst zu studieren. Meine Mutter hat es mir aber erfolgreich ausgeredet. So hab ich eine Lehre als Konditoreifachverkäuferin angefangen. Und lange in Bäckereien Konditoreien gearbeitet. Bis zur Diagnose Arthrose in beiden Knien. Nun kann ich nicht mehr in meinem Beruf arbeiten. Und hab das malen wieder angefangen. Seit dem gehts mir so gut. Keine Depressionen usw. mehr. Ich will nur noch malen und nichts anderes mehr. Ich würde dafür über Leichen gehen (hahaha). Ich komm mir manchmal blöd vor weil ich nicht studiert hab. Ist aber nicht das A und O. Ich will sagen, wenn Du begabt bist und viel arbeiten willst, dann kannst Du es auch so schaffen. Ich wünsch Dir jedenfalls dabei viel Glück und Erfolg! LG S
  • herzknochen
    herzknochen
    Wer von euch probiert hat, sich bei einer staatlichen Kunsthochschule zu bewerben? Wenn ja, wie ist es gelaufen?


    Hi,
    ich habe mich direkt nach dem Abitur 2008 an der Kunstakademie Düsseldorf und an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst beworben.
    Bei beiden wurde ich abgelehnt.
    Ich male und zeichne jetzt beruflich in Vollzeit.
    Die Akademie, die dich ablehnt, hat sicher einen guten Grund: Manchmal passt man einfach nicht dahin.

    Alles Gute! :)
    Grüße, Kristina
    Signatur
  • Viktor Neufeld
    Viktor Neufeld
    Malen kann jeder ca. 99%. Aber die Augen, die in die Umgebung etwas anders sehen wie die Andere haben nur 50%, und die Ausgeprägte Fantasie, abstrakte und räumliches Denken haben nur 25%. Aus dieser zahl nur die hälfte haben die größte Geduld, nur viertel davon haben größter Willen was zu bewegen und zu lernen, aber die Selbstdisziplin haben die wenigste. Das Glück und Naturtalent gehört dazu .
    Haben Sie andere Meinung?...
  • eirelagkrap

    Bin 29, habe in diesem Jahr eine ziemliche Wende in meinem Leben gewagt und möchte Kunst oder Design zu meiner hauptätigkeit machen. ob ich davon in den nächsten 1000 Jahren leben kann ist noch offen)
    Habe mich in der Kunsthochschule Mainz beworben, wurde aber abgelehnt (zu alt? zu altmodisch? zu fertig als Künstler? nieman weiss es) lasse mich in jedem Fall nicht runterkriegen und mache weiter.



    Hallo Superpainter,

    Doch, wenn man diene Arbeiten hier sieht, weiß eigentlich jeder, warum.
    Du wirst damit nirgendwo genommen werden.
    Da sind einfach hunderte von Bewerbern,
    die mehr Auseinandersetzung,
    Arbeit,
    eine größere Reife,
    ein größeres Gespür für künstlerische Fragestellungen,
    ein größeres Abstraktionsvermögen,
    eine intensivere Beschäftigung mit Kunstgeschichte,
    eine weniger gespaltene Persönlichkeit
    usw. und was noch alles
    an den Tag legen.
    Und das noch mit 29.

    Das, was du hier zeigst ist läppische Kinderkacke.
    Jeder 18 jährige zeigt mehr Interesse und Können.

    Überdenke bitte deinen neuen Studienwunsch.
    Du wirst damit nicht glücklich werden.

    Klaus
  • heinrich

    eine größere Reife,
    ein größeres Gespür für künstlerische Fragestellungen,
    ein größeres Abstraktionsvermögen,
    eine intensivere Beschäftigung mit Kunstgeschichte,
    eine weniger gespaltene Persönlichkeit
    usw. und was noch alles
    an den Tag legen.


    Ich könnte noch ein paar Punkte dazu beitragen..
    Aber so ist auch gut...

    Ich kann das nur unterschreiben und unterstreichen...

    Ohne Beachtung dieser Punkte
    ohne Studium oder Selbststudium
    wirst du, Superpainter
    nur eine unbedeutende und unerfüllte Existenz fristen...

    Dein Namen wird immer "Pop-Artist ohne Substanz" bleiben...
    Und deine Welt wird immer untergangene sein...

    :-}
  • VBAL
    VBAL
    Na, ihr seid aber taktvoll.
  • absurd-real
    Wenn es Parkgalerie geschafft hat, dann stehen seine Chancen nicht schlechter ;)
    @Neufelds Beitrag klingt annehmbar.
  • VBAL
    VBAL
    Wie darf ich deine Bemerkung interpretieren?
  • heinrich
    Herr Neufeld übertreibt ein bisschen...
    Mit Prozenten...

    :-}

    Malen kann jeder...wer es will...

    So entscheidend sind Selbstdisziplin und Geduld
    nur im Berufsleben,
    wenn man von der Kunst leben will (muss,soll)...

    :-}
  • daednU
    die ausgeprägte fantasie des herrn neufeld beindruckte
    mich schon immer
  • VBAL
    VBAL
    Vielleicht ne klitzekleine Definition des Begriffes "malen", so als gedankliche Anregung?
  • eirelagkrap
    Na, ihr seid aber taktvoll.


    Hi,

    ehrlich gesagt, darum geht es auch nicht.
    Ich bin ja niemandem böse, der meine Meinung nicht teilt.
    Aber ich sehe hier keine Chance für den Bewerber, und es wäre ihm gegenüber unverantwortlich und eine Sauerei, das nicht zu sagen und statt dessen Lob zu huddeln.
    Man tut jemandem, der mit 30 seinen Beruf schmeißt,um sich an einer Kunsthochschule zu bewerben auch etwas an, wenn man Ihn in seiner Illussion
    bestätigt, dass alle nur auf seine Bilder gewartet haben.
    Ich beschäftige mich beruflich mit der Studienvorbereitung von Bewerbern an Kunsthochschulen, und lebe gewissermaßen davon, dass man mir zutraut, meine ehrliche Einschätzung mitzuteilen, und nicht den Leuten nach dem Mund zu reden, in der Hoffnung, dann an Ihnen mehr verdienen zu können.

    Klaus
  • b_anom
    Na, ihr seid aber taktvoll.


    Hi,

    ehrlich gesagt, darum geht es auch nicht.
    Ich bin ja niemandem böse, der meine Meinung nicht teilt.
    Aber ich sehe hier keine Chance für den Bewerber, und es wäre ihm gegenüber unverantwortlich und eine Sauerei, das nicht zu sagen und statt dessen Lob zu huddeln.
    Man tut jemandem, der mit 30 seinen Beruf schmeißt,um sich an einer Kunsthochschule zu bewerben auch etwas an, wenn man Ihn in seiner Illussion
    bestätigt, dass alle nur auf seine Bilder gewartet haben.
    Ich beschäftige mich beruflich mit der Studienvorbereitung von Bewerbern an Kunsthochschulen, und lebe gewissermaßen davon, dass man mir zutraut, meine ehrliche Einschätzung mitzuteilen, und nicht den Leuten nach dem Mund zu reden, in der Hoffnung, dann an Ihnen mehr verdienen zu können.

    Klaus


    Ich denke, Du hast wahrscheinlich recht mit dem, was Du sagst und man muss auch keinem nach dem Mund reden. Es ist in Ordnung jemand beizubringen, dass ihm gewisse Fähigkeiten noch fehlen, wenn man qualifiziert ist, dies zu tun. Aber zu schreiben, "ist doch nur Kinderkacke" und eine gespaltene Persönlichkeit zu implizieren, finde ich das letzte. Kritik kann man auch sachlich äußern und so etwas geht Dir völlig ab. Das ist nicht professionell, sondern nur arrogant und verletzend. Und was soll daran bitte gut sein?
  • siku


    Ich denke, Du hast wahrscheinlich recht mit dem, was Du sagst und man muss auch keinem nach dem Mund reden. Es ist in Ordnung jemand beizubringen, dass ihm gewisse Fähigkeiten noch fehlen, wenn man qualifiziert ist, dies zu tun. Aber zu schreiben, "ist doch nur Kinderkacke" und eine gespaltene Persönlichkeit zu implizieren, finde ich das letzte. Kritik kann man auch sachlich äußern und so etwas geht Dir völlig ab. Das ist nicht professionell, sondern nur arrogant und verletzend. Und was soll daran bitte gut sein?


    da bleibt man aber auch ratlos zurück. Wie soll ich hier eigentlich meine Meinung zum Ausdruck bringen, wenn ich jemanden, auf dessen Frage, zu erkennen geben möchte, dass er sich offensichtlich! selbst überschätzt.

    Wie immer man hier auch schreibt, die zwei Lager - Unwissende und etwas Mehrwissende - bleiben. Der Angriff erfolgt auch nicht von Seiten der "etwas Mehrwissenden" (Trolle sind hier ausgenommen), sondern von Seiten der Unwissenden - und häufig ziemlich rüde. Es beschwert sich z.B. niemand, wenn mal ein Thema wie das über Ästhetik mit schwachsinnigen Beiträgen von Seiten der Unwissenden massiv verblödet dargestellt wird.
    Wenn man zu einem Thema mal etwas nicht weiß, ist das ja nicht weiter schlimm, es müsste nur möglich sein, dann eben mal "zu schweigen" - so schwer kann das doch auch nicht sein!

    Im Forum sollte das Prinzip der Gleichberechtigung gelten, so dass diejenigen, die Kunst studiert haben, also Profis (jawohl) auch mal ohne Behelligung (Beleidigungen, oder Herabsetzungen) auf einer professionelleren Basis schreiben können. Das ist dann keine Abwertung gegenüber (sich offenbar verunsichert fühlenden) Laien, im Gegenteil: anstatt dann den Pinscher zu machen, könnten die von den kenntnisreicheren Beiträgen (man mag es hier kaum glauben) profitieren.
    Aber hier tritt das Gegenteil ein: anstatt vielleicht mal ein Thema über welches man nicht so viel weiß zu googlen, wird die ganze Energie darin verschwendet, den Beitrag madig zu machen.

    Schöne Weihnachten :-)
  • b_anom
    So ein Blödsinn.
    Wenn sich jemand überschätzt, kann man das ruhig sagen. Das ist nicht das Thema.

    Die OP hat ganz normal gefragt und niemanden beleidigen wollen, sie wollte es ganz einfach wissen. Bestimmt hat sie niemand herabgesetzt oder beleidigt, so wie einige sie beleidigt haben. Wenn ein Profi sich schon durch eine Frage gekränkt fühlt, dann ist das so lächerlich. Leute, die wissen was sie können, haben so etwas gar nicht nötig. Außerdem wird ja keiner gezwungen, zu antworten.

    Wenn Du mir erzählen willst, dass solche Beleidigungen wie "Du machst Kinderkacke" oder ein Angriff auf die Persönlichkeit irgendetwas mit konstruktiver Kritik zu tun haben, dann überlege nochmal gut. Es ist eine Sache jemand zu sagen, dass er sich überschätzt, aber das ist eine andere.

    So ein Verhalten ist nur gehässig und hat Kindergartenniveau. Manchmal schaue ich mir die Bilder an von diesen oh so tollen Profis und erinnere mich daran, das Kunst nichts mit dem Charakter zu tun hat ;-).
  • siku
    So ein Blödsinn.

    Die OP hat ganz normal gefragt und niemanden beleidigen wollen, sie wollte es ganz einfach wissen. Bestimmt hat sie niemand herabgesetzt oder beleidigt, so wie einige sie beleidigt haben. Wenn ein Profi sich schon durch eine Frage gekränkt fühlt, dann ist das so lächerlich. Leute, die wissen was sie können, haben so etwas gar nicht nötig. Außerdem wird ja keiner gezwungen, zu antworten.
    [...]

    So ein Verhalten ist nur gehässig und hat Kindergartenniveau. Manchmal schaue ich mir die Bilder an von diesen oh so tollen Profis und erinnere mich daran, das Kunst nichts mit dem Charakter zu tun hat ;-).



    @ mona_b Aber deine Verteidigung der Malerein hat mit Charakter zu tun, bist du ein Gutmensch, der immer eingreifen muss, wenn er meint andere würden zu unrecht angegriffen? Hat dich die Threaderstellerin darum gebeten, sie hier gegen Parkgalerie zu verteidigen, wirst du dafür evtl. sogar bezahlt, oder fühlst du dich nur berufen, Kritik an der Kunst der Threaderstellerin abzuweisen? Kann sie sich nicht selbst verteidigen, falls sie sich überhaupt angegriffen fühlt? Manchmal ist es einem ja gar nicht recht, wenn ein dritter die Verteidigung ungefragt übernimmt.
    Übrigens hast du nichts zu den Bildern der Malerin geschrieben, oder habe ich das überlesen?

    Hier bestätigst du, gewollt oder und gewollt, meinen vorhergehenden Beitrag, oder wie ist deine Aussage "die och so tollen Profis" sonst zu verstehen? Futterneid? - und das zu einem friedvollen Fest!
  • Seite 1 von 3 [ 58 Beiträge ]

  • Anmelden um auf das Thema zu antworten oder eine Frage zu stellen.

Ähnliche Themen