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  • brink Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft

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    brink brink Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft
    brink: der Ort, an dem sich Kunst und Wissenschaft begegnen. Randgänge, Schwellenerfahrungen, Grenzsetzungen und Grenzüberschreitungen in der Begegnung mit dem Anderen. Das Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft öffnet einen Raum, in dem sich ein Miteinander und Nebeneinander in der Differenz zeigt - Kunst und Wissenschaft begegnen sich als Andere und öffnen sich zugleich für den Anderen in dieser Begegnung.

    Ein Thema in vielen Beiträgen von jungen und renommierten Künstler_innen, Studierenden Nachwuchswissenschaftler_innen und etablierten Professor_innen aus allen Wissenschaften sowie Persönlichkeiten aus Medien und Kultur – dies ermöglicht viele Perspektiven auf ein Thema. Darin liegt die Öffnung von brink: Stets das Potenzial des Differenten aufzuzeigen. Diese Öffnung heißt aber auch, dass brink nicht existiert, schon da ist, sondern ein Werden ist. Es ist nicht, sondern es wird in der Begegnung mit seinem Leser.

    brink hat seine Wurzeln im Schweigen an den Universitäten, der Unmöglichkeit selbst sehen und sprechen zu dürfen und den fehlenden oder gescheiterten Dialogen zwischen Kunst und Wissenschaft. Es ist ein Projekt von Studierenden, die einen neuen Ort der Rede und der Sichtbarkeit erschaffen wollten und mit brink Magazin zwischen Kunst und Wissenschaft eröffnet haben.
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