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    Lositheed Schattenblind
    Eine gute und wichtige Seite junger Künstler
    die Unterstützung brauchen können für ein Musical.

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    Willkommen!

    Das hier ist die Homepage des saarländischen musischen Großprojektes Schattenblind - einem Rock-Musical von Tobias Krämer und Pascal Anna.

    Ursprüngliche Idee von Schattenblind war es, ein Stück Kunst zu erschaffen welches sowohl auditiv wie auch visuell eine komplexe Bandbreite an Unterhaltung bietet. Erste Idee dabei war ein Filmprojekt mit der vagen Vorstellung einer Grundstory.

    Danach folgte die musikalische Inspiration durch das Ayreon-Album „The Human Equination“. Arjen Lucassen hat in diesem Konzeptalbum eine zusammenhängende Geschichte um einen Protagonisten geschaffen. Personen um ihn wie auch Gefühle in ihm wurden stimmlich und textlich von verschiedenen Sängern und Sängerinnen besetzt, die vorwiegend in der Rock- Metal Szene als Virtuosen ihres Fachs eingestuft werden können. So wirken dort z.B. namhafte Künstler wie James La Brie (Dream Theater) oder Devin Townsend mit, Devon Graves (Dead soul tribe), Mikael Akerfeldt (Opeth), Eric Clayton (Savior machine) und viele mehr.

    Dadurch inspiriert gewann die Idee von Schattenblind mehr Dichte und wir beschlossen, einen Film zu machen, in welchem Dialoge nicht gesprochen sondern gesungen werden und dabei verschiedene Charaktere mit verschiedenen Stimmen besetzt wurden.

    So sollte die komplette Story von Anfang bis Ende mit Musik durchsetzt sein und dadurch war die Bildkomponente nicht mehr das tragendste Element, sondern das Werk wurde durch die zweite gleichwertige Säule der Musik mit gestützt.

    Nach einigen Ausarbeitungen eines Exposés wurde natürlich schnell klar, dass wir für dieses Projekt sehr viele unterstützende Hände bräuchten. Da wir beide Musiker sind, kannten wir in dem Bereich ein paar Sänger und Instrumentalisten die wir als Experten einstufen konnten. Das Maß des Zuspruches wuchs, ebenso das Storygeflecht um die beiden Hauptcharaktere.

    Im Sommer 2005 waren dann knapp 70 Minuten musikalisches Rohmaterial vorhanden und ein grober Storyablauf stand zumindest in unseren Köpfen. Auch gingen wir von der Idee ab, das Projekt rein filmisch umzusetzen, sondern empfanden es als immer reizvoller, die Geschichte in Form einer Art Rock-Musical auf der Bühne präsentieren zu lassen. So sollte noch die dritte Säule, die des Schauspiels, letztlich das Werk an Komplexität vervollständigen.

    Da es sich bei diesem Projekt um ein Großprojekt mit vielen Künstlern musikalischer wie auch schauspielerischer Ambitionen handeln sollte, stellte sich auch schnell die Frage der Finanzierung. Mit den Personen, mit denen wir bereits gesprochen hatten und die uns feste Mitarbeit zusicherten, war klar abgesprochen, dass für dieses Projekt keine Gage abfallen würde. Wenn Einnahmen durch die Aufführungen erzielt werden, sollen diese zu 100 % wohltätigen Zwecken zugute kommen. Es ging bei dem Projekt von Anfang an nicht darum, Profit daraus zu schlagen, sondern eine selektive Auswahl von sehr guten Musikern, Schauspielern, Technikern und unzähligen Helfern zu einem Projekt zusammen zu bringen, mit dem Wunsch, dass sie sich in die Intention der Story und die Intention des Konzeptes einfinden würden und ihren individuellen Beitrag mit einem hohen Maß an künstlerischer Gestaltungsfreiheit einzubringen vermögen.

    Ein riesiges Projekt also, an dem viele Musiker,Schauspieler, Techniker und Helfer unentgeltlich beteiligt sein sollen?

    Das klingt utopisch? Wahnwitzig? Langweilig? Abgedroschen? Zum scheitern verurteilt? verrückt? Unrealisierbar?

    ...

    Jeder der bis jetzt mitarbeitet, möchte das Gegenteil beweisen. Vielen Dank dafür.







    Geldspenden (natürlich werden Kosten auf uns zukommen, die letztlich mit dem Erlös verrechnet werden müssten. Je mehr bereits im Vorfeld gespendet werden würde, desto mehr Reinerlös würde an die AIDS-Hilfe gehen. Kein cent fliesst in eigene Taschen, lediglich nicht vermeidbare Unkosten würden gedeckt werden. Alles darüber hinaus wird ebenfalls zu 100 Prozent gestiftet werden. Auch werden dank des Rockfördervereins Spendenquittungen ausgestellt zur Möglichkeit der Steuerabsetzung)


    - Sachspenden oder Leihgaben (Requisiten, Kostüme, Werbematerialien u.v.m.)


    - Werbung (selbst durch Mundpropaganda kann jeder mithelfen, das Projekt bekannter zu machen, um ein bestmögliches Endergebniss erzielen zu können)
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