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  • Ist eine Zukunft als Künstlerin für mich möglich?

  • eppap
    Den Boden !! Jetzt aber schnell... wie konnte
    ich das vergessen??
  • Angela Chulei Tang
    Angela Chulei Tang
    Vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen, ich freue mich wirklich sehr über die ernst und ehrlich gemeinte Kritik und Ratschläge! Und tut mir leid wenn ich anfangs etwas aufbrausend rübergekommen bin, wollte nicht unhöflich wirken ^^ Ich würde als Frischling und Quereinsteigerin ja nicht in diesem Forum posten, wenn mir eure Meinungen und Erfahrungswerte nicht wichtig wären... Deshalb ist es mein persönliches Anliegen durch Austausch und Konversationen Insiderwissen zu erlangen - die nützlicher als alles andere sind - als nur das Ego geschmeichelt zu bekommen ^^

    Ich habe ja noch gar nicht wirklich Infos darüber gegeben, warum mir Kunst im Leben so wichtig ist und weshalb ich aus persönlichen Gründen diese Laufbahn einschlagen möchte, vielleicht dient es dann auch dem besseren Verständnis:

    Das Interesse war schon mit frühen Jahren da, aber die intensive Auseinandersetzung hat sich erst seit ca. einem Jahr eingestellt.
    Es erging mir damals nicht gut und ich musste über fast ein Jahr ins Krankenhaus, da die seelische und körperliche Belastung enorm war (an dieser Stelle möchte ich es nicht näher ausführen, ich bitte euch um Verständnisnahme), aus diesem Grund konnte ich die Schule auch nicht mehr weiter besuchen. Die ersten Acrylbilder sind während des Krankenhausaufenthaltes entstanden und ich betrachtete das Malen als eine Erleichterung, sie hat mir sehr geholfen mich zu erholen, meine Bilder sind zu meinem Sprachrohr geworden, da ich mich durch sie besser ausdrücken konnte als mit Worten. In erster Linie als Therapie und Ausdruck meiner Gedankenwelt, später steigerte sich die Leidenschaft und im Moment ist meine Kunst all das, was wir sehr viel Kraft gibt und meinen Lebensinhalt darstellt.
    Ich möchte natürlich noch eine weitere Ausbildung haben und mein Wissen intensivieren, da es noch vieles zu lernen gibt. Das Studium ziehe ich ernsthaft in Betracht, weil ich dadurch eine Weiterentwicklung meines Könnens anstrebe - aber das alleine macht einen nicht zu einer erfolgreichen Künsterlin (wie schon mehrmals ausgeführt).

    Zurzeit befinde ich ich in der Experimentalphase, da das Entdecken von neuen Stilelementen, Techniken und diversen Gestaltungsarten sehr spannend ist und mein derzeitiger Malstil sich weiterentwickelt. Viele Leute haben mir gesagt, dass ich mich innerhalb dieses einen Jahres enorm gesteigert habe, wenn man die Bilder vergleicht sind sie hauptsächlich aus Übung und harter Arbeit entstanden.

    Mir ist klar, dass es nicht einfach wird, sein Brot einzig und alleine nur durch Kunst zu verdienen, aber ich meine es mit meinem Werdegang auch wirklich ernst. Mein Alter mag vielleicht irritieren, da man mit 17 in der Regel ein unbeschriebenes Blatt ist und die Meinungen und Ziele sich täglich ändern.
    Dennoch steht für mich bereits fest, dass ich zielstrebig diesen Weg weiterhin verfolgen werde. Zukunftsprognosen zu machen kann man momentan ja nicht, wir sind alle keine Hellseher. Wenigstens erhoffe ich durch Fleiß, Leidenschaft und Willensstärke meinen Traum verwirklichen zu können und ich arbeite hart daran.

    So, das war jetzt ein bisschen viel Text, hoffe dass es nicht zu zach war zu lesen ^^ Ich hoffe euch auch ein bisschen mehr Einblick gewährt zu haben und freue mich auf weitere Kommentare und Nachrichten!



  • eirelagkrap
    Hallo Angela,

    schön das du dich wieder meldest.
    Ich muß leider gleich los, weil ich noch einen Aktzeichenkurs heute abend habe, ich versuche aber am späten Abend noch mal was zu den Arbeiten zu schreiben.
    Erstmal nur so viel:
    Dass du so früh sehr engagiert mit dem Malen und der Vorbereitung auf ein Kunststudium beginnst, ist schonmal sehr gut,
    und das "üben üben üben", wie jemand hier schrieb, ist offensichtlich auch nicht dein Problem.
    Mein Punkt ist nicht, dass ich die Arbeiten "schlecht machen möchte.
    Grübel also nicht zuviel, da sind viewle gute Ansätze dabei.
    Trotzdem wird es auch Kritik geben.

    Viele Grüße,
    Klaus
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  • Jeniss_mm
    Jeniss_mm
    Das üben, üben üben war von mir:)
    Das Klingt gleich viel besser

    Angela Ich wünsche dir viel Erfolg.
  • b_anom
    Ich finde es gut, was Du vorhast und was Du machst. Lass Dir das nicht vermiesen. :-)
  • Roderich
    Roderich

    na zb mal die jahresaustellung in der akedemie angucken......


    mache ich beinahe jedes jahr beim sommerfest der AdbK Nbg - coole lokation - leckers vom grill, wein, weib, bier und gesang - und natürlich die ausstellung der abschlußklassen.
    mein fazit: technisch malen die meisten deutlich besser als ich - ideen gibts gute und weniger gute - aber es gibt tatsächlich auch arbeiten bei denen ich die ansicht vertrete, ich habe mehr auf dem kasten.
    bei den anwesenden schaffenden sind nicht selten äußerst attraktive damen dabei - wer da jetzt einen kausalen zusammenhang vermutet...weiß auch nicht mehr als ich. (;

    Signatur
  • Zinnober-
    Zinnober- Ist ja schön...
    ....daß wir wieder im Thema sind.

    Ich hätte mir zu meiner Frage sachlichere und detailliertere Antworten gewünscht, weil ich glaube, daß Angela nur solche nützen.
    @Angela: Wenn Du eine Hochschulausbildung anstrebst, mußt Du wissen, was Du damit anfangen willst und kannst, und was auf Dich an Erwartungshaltung zukommt. Meines Erachtens müßtest Du eine Studienberatung bei der gewünschten Hochschule in Anspruch nehmen, aber dazu wollte ich eben hinterfragen, ob es das gibt. Und wenn ich höre, "eine Hochschule verlangt ganz anderes, als das hier gezeigte", dann fände ich es notwendig, daß klar erklärt wird, wie der sogenannte Anspruch definiert ist.
    Besonders wichtig scheint mir auch, daß jedem Studienbewerber die kommerziellen Möglichkeiten klar auseinandergesetzt werden. Ich fürchte, daß so mancher Idealist schon böse auf den Bauch gefallen ist, und trotz aller Begabung keinen ollen Cent einstreichen konnte. Mach' Dir klar Angela, daß Kunst in aller Regel nicht die beste Möglichkeit ist, um Geld zu verdienen....Und mit diesem Umstand mußt ganz alleine Du zurecht kommen. Meines Erachtens gibt es jede Menge Begabte in der Kunstszene denen ihre Begabung nichts nützt, und noch zig andere Gründe, die einen Künstler die Existenz kosten können. Aber laß Dir das von den Leuten erklären, die behaupten, es besser zu wissen.....
  • eirelagkrap




    Und wie könnten sich die "Angelas dieser Welt" vorzeitig informieren, welches genaue Anforderungsprofil eine Kunst-Hochschule stellt. Wer sich offensichtlich drauf versteift, erst von den Bewerbern etwas zu verlangen, statt etwas zu vermitteln, sollte klarstellen was er sich erwartet. Welche Art von STudienberatung kann ein (angehender) Künstler denn in Anspruch nehmen?


    Hallo,

    da du meinen Artikel zitierst, fühle ich mich angesprochen,
    obwohl ich nicht so recht weis, warum. Ich hab trotzdem Lust zu antworten.

    Ich führe seit Jahren in diesem Bereich kostenlose Beratungsveranstaltungen durch, weil ich das Drama kenne, dass viele Bewerber mit ihren Mappen schlicht schon an ihrer Uninformiertheit scheitern.
    Allerdings halte ich es für das größte Problem, dass sich die meisten Bewerber nicht trauen, sich kritisch bewerten zu lassen.
    DDeshalb teile ich überhaupt nicht deine Meinung, das Anforderungsprofil für eine Bewerbung sei unklar.
    Ich halte dieses Hochschulbashing für totalen Quatsch.
    Die Hochschulen beschreiben sehr deutlich, was sie erwarten.
    Allerdings ist natürlich das schiere Verhältnis der verfügbaren Studienplätze zu der Anzahl der Bewerber ein größeres Problem.
    Am Beispiel UdK Berlin: Im Fachbereich BK (Freie Kunst und Lehramt) ca 1100 Bewerber auf 60 Studienplätze.
    (Gleichzeitig herrscht in Berlin akuter Kunstlehrermangel, so dass Quereinsteiger eingestellt werden.)
    Wie soll eine Hochschule das Anforderungsprofil formulieren,
    außer die Anforderungen zu erfüllen, besser zu sein als 1100 Andere?
    Während meiner Studienzeit wurde jede Kunstprofessur in Berlin, die aus Altersgründen neu besetzt werden musste, vom Senat gestrichen.
    Im Bereich BK wurden in den letzten 10 Jahren 2 komplette Hochschulstandorte gestrichen, die Zahl der Professoren hat sich mindestens halbiert.
    Was sollen die eigentlich machen, bei einer Politik, die sich nicht zu ihren Kunsthochschulen bekennt?

    Es ist aber nicht so, dass es keine Informationsmöglichkeiten gäbe.
    Die Berliner Kunsthochschulen (nur als Bs. andere auch) führen neben ihren allgemeinen Studienberatungen alle gesonderte inhaltliche "Mappenberatungen" durch.
    Es ist und war meiner Erfahrung nach ohne Ausnahme, bei jedem Professor möglich, einen Termin für ein Einzelgespräch zur Bewerbungsmappe zu bekommen.
    In meiner Klasse standen bei jeder Klassenbesprechung 5 Leute vor der Tür,
    um eine Einzelbesprechung zu bekommen.

    Ich darf dir meine eigene Bewerbungsphase schildern:

    Ich besuchte als Gasthörer an der UdK Aktzeichenkurs, Maltechnikvorlesung, Maltechnik Seminar, einen Grundlagenkurs Zeichnung, Kunstgeschichtliche Vorlesungen und Seminare bei verschiedenen Dozenten und Professoren,
    als ich mich am damaligen Lehramtsfachbereich in einen Malereikurs gestellt hatte, und ihm meine bisherigen Arbeiten gezeigt hatte, habe ich vom Dozenten die Schlüssel für die Fabriketage in die Hand gedrückt bekommen,
    in der der Kurs stattfand. Ich konnte Tag und Nacht kommen und gehen und dort meine Mappe erarbeiten. Es sammelten sich dann dort eine handvoll Leute, die das selbe Ziel hatten und mit mir den Schlüssel nutzten.
    Eine andere Dozentin, die selbst die Räumlichkeiten ausßerhalb der Kurszeiten zum Malen nutzte unterstützte uns dann ganz wesentlich in unserer Vorbereitung.
    Ich habe dann auch meine fertige Mappe mit verschiedenen Professoren und Dozenten der UdK (damals noch HdK) zusammengestellt und durchdisskutiert.
    Ich habe dort nur Menschen erlebt, die, wenn du ihnen einmal gezeigt hast, dass du es ernst meinst, mit deinem Wunsch, künstler zu werden,
    versucht haben, alles für dich möglich zu machen.

    Bitte erzähle mir also nichts über mangelnde Informationsmöglichkeiten für Angelas dieser Welt.

    Bei meiner Meisterschülerausstellung standen nacheinander Bernd Koberling und Georg Baselitz da (ich hatte sonst nichts mit denen zu tun) und haben mich beim Bilder aufhängen beraten, offensichtlich, weil sie die Arbeiten interessant fanden,

    Soll heißen:
    Ich hatte Zeit meines Lebens, und habe noch, lauter Leute um mich, und gerade an Kunsthochschulen, mit denen man sich herrlich leidenschaftlich über Kunst streiten, schwelgen und verlieben kann.

    Mich stört allerdings wahnsinnig diese Gefühlsarmut alter Tanten, die jedes
    leidenschaftliche Interesse mit "schön " und "weiter so" kommentieren.
    Das ist soo ätzend, wenn man spürt, dass da jemand nichts sagen möchte und nur Höflichkeitsfloskeln blubbert.

    Klaus
  • Florian Kunde
    Florian Kunde
    Ich mach mal einen Vorschlag:
    Es muss ja nicht gleich "nur Kunst" sein. Schon einmal über die Studiengänge Illustration oder Kommunikationsdesign nachgedacht? Kann zwar nur von meinen Erfahrungen hier an der HAW Hamburg berichten aber denke es gibt noch genügend ähnliche Hochschulen in Deutschland/Österreich.
    Du hast ja auch geschrieben das du Schule unter- bzw. abbrechen musstest. Das Gute an den Studiengängen ist, das man keine Hochschulreife braucht, sondern eine gute Mappe und künstlerische Eignungsprüfung reichen, sofern man diese sehr gut besteht.

    Alles was ich "kann" hab ich im Kommunikationsdesign Studium gelernt. Hatten als Professoren in Malerei und Zeichnen nur richtige Künstler, die einem gut weiterhelfen konnten. Nebenbei lernt man dann noch Sachen wie Typographie, Fotographie, Webdesign, Photoshop/Illustrator, advertising-design (werbung/markteing), editorial-design (Satz, Magazin-Design). Also Sachen die schon noch künstlerisch/kreativ sind aber mit denen man auch gut Geld verdienen kann. Gibt auch viele theoretische Kurse zur Kunstgeschichte. Und seinen Schwerpunkt kann man selber setzen. Ich hab meinen vor Allem auf Web- und Screendesign sowie Fotografie gelegt, während andere sich auf Malerei und Zeichnen spezialisieren.

    Gerade einige Kunst-Professoren haben aber auch nicht verschwiegen, dass es schwer ist, nur von der Kunst zu leben, und die Professur daher ganz gelegen kommt. Also auch "Berufs-Künstler" brauchen oft ein Zubrot.

    Mit einem gutem Studium stehen deine Chancen auf jeden Fall sehr viel besser. Habe bei mir im Studium viele Studenten gesehen, die ohne Fachhochschulreife angenommen wurden, die bei weitem nicht so gut warne wie du, was das Malen/Zeichnen angeht, und das war schon ein großer Teil der Eignungsprüfung.

    Hoffe das hilft dir evtl. ein wenig weiter.

    Viele Grüße
    Flo
  • eirelagkrap
    .
    Und wenn ich höre, "eine Hochschule verlangt ganz anderes, als das hier gezeigte", dann fände ich es notwendig, daß klar erklärt wird, wie der sogenannte Anspruch definiert ist.
    .

    Hallo,

    liebe Angela, das ist alles noch nicht für dich bestimmt, sorry.
    kommt noch.

    es ist hier eigentlich recht einfach.
    eine Hochschule erwartet die Bewerbung von erwachsenen Menschen,
    nicht von pubertierenden Mädchen.

    Das Problem hier ist, dass manche noch mit 50 diesen Gefühlszustand nicht überwunden haben.
  • eirelagkrap

    Ich mach mal einen Vorschlag:
    Es muss ja nicht gleich "nur Kunst" sein.
    Flo


    Hallo Flo,
    eigentlich ist an deinem Artikel alles richtig, nur, ich glaube , es muß Kunst sein.
    Trotzdem: LESENSWERT.
    Klaus

  • eirelagkrap
    Das üben, üben üben war von mir:)
    Das Klingt gleich viel besser




    Ne, das ist wahrscheinlich das Bedroschendste, dass man da so wünschen kann.
    Da ist ein Werk, dem man ansieht, dass da jemand den ganzen Tag geübt hat.
    Aber hinkucken kostet hier ja extra.
  • eppap
    Ein thread, wie aus einem UFO gefallen.
  • daednU ps
    wie die herren und damen
    illustratoren gutes geld verdienen
    wird mir immer ein rätsel bleiben
    man sieht nämlich nie etwas
    nicht im buch + auch kaum in der werbung
  • Zinnober-
    Zinnober- Konstruktiv
    @Angela: Klaus' und Florian's Beiträge waren jetzt mal richtig aussagekräftig - wäre ich Du, könnte ich in Hinblick auf den Gedanken an ein Studium was damit anfangen.......
    Was Deine persönliche Motivation angeht entscheidest Du letztlich, das kann und soll Dir auch keiner abnehmen.

  • heinrich
    Die Herren und Damen
    sollen nicht vergessen,
    dass ihre Tätigkeit (Kunst, Kultur)
    viel mit Muße und Müßiggang zu tun hat...
    Also dann, wie viele Spizialisten in diesem Bereich
    brauchen wir eingentlich?

    wenn in Alterspflege oder Informatik, oder Ingeneurwesen, oder Medizin
    die Berufspezialisten fehlen?

    :-}
    Signatur
  • daednU
    ja aber die KÜNSTLER
    die MÜSSEN
    die können
    nicht anders
  • heinrich
    Ja, leider...
    :-}

    Die echten Künstler gibt es nicht viele...
    Oder, sagen wir mal so...
    "Jeder ist ein Künstler..."
    dann brauchen wir die nicht mehr so viel auszubilden...

    Ich finde, die Schranken bei der Aufnahme in die Hochschulen
    voll in Ordnung....

    Und was haben wir da oben gehört?

    So ungefähr...
    "Jedem Künstler ein zweites Standbein..."
    Auch nicht schlecht...
    Signatur
  • meiraM
    Hey, ich finde deine Bilder auch toll!
    Aber ein kleiner Tipp von mir.
    1. Besuch vor dem Studium zunächst einmal ein paar Kunstuniversitäten und Schau dir den Alltag dort an. Studieninhalt und Bewerbungsmappen können für die Entscheidungsfindung hilfreich sein.
    2. wo möchtest du nach deinem Studium eingesetzt werden und wie sind die Arbeitsplatzchancen? Größere Möglichkeiten gibt es sicher im Bereich Design oder als Kunstlehrerin im Vergleich zum freischaffenden Künstler?
    3. wie Arbeitest du unter Existenzangst?
    4. großer Inhalt der Malerei eines Berufskünstlers ist es sicherlich zunächst einmal so zu malen, dass es den Menschen gefällt und nicht das zu malen was dir vorschwebt, alleine deine Phantasie zu verwirklichen. Du musst ja jemanden haben, der dir deine Kunst abnimmt oder der dir Aufträge erteilt. Macht das Malen dann noch Spaß?
    Wenn du diese Fragen beantworten kannst solltest du Künstlerin werden.
    Andernfalls besteht auch die Möglichkeit einen anderen Job zu haben und in seiner Freizeit zu malen, Ausstellungen zu machen und seine Werke zu verkaufen. Sobald man davon Leben kann, kann man den alten Job kündigen;)
    Viel Erfolg bei deiner Entscheidungsfindung
  • daednU
    in einer kunstakademie wird
    nicht gelehrt das zu malen
    was die menschen wollen
    ob so die malerei eines
    berufskünstlers auszusehen
    hat bleibt fraglich
    die machen sich nämlich nur die preise
    kaputt mit ihren- male alles für euch sites-
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