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  • Stil finden müssen oder nicht?

  • gibuj
    Die Diskrepanzen, die sich zwischen den Aussagen von Künstlern des KunstNet's, ihren bildnerischen Umsetzungen und der daraufhin vorgefundenen Realitäten in den Galerien zeigen, belegen die Absicht eines utopischen Unterfangens.
  • b_anom
    Schön formuliert :-))).
  • Roderich
    Roderich ein fuchs der alle gänschen jagen will und deswegen leer ausgeht.
    aber auch annähernd wertungsfrei, sprich aussagefrei, da zu unpräzise bezug genommen wird.
    Rodi duftet am besten!
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  • otto_incognito
    otto_incognito

    Die Diskrepanzen, die sich zwischen den Aussagen von Künstlern des KunstNet's, ihren bildnerischen Umsetzungen und der daraufhin vorgefundenen Realitäten in den Galerien zeigen, belegen die Absicht eines utopischen Unterfangens.

    Klingt wie eine schochastische Weisheit, muß aber erstmal entschlüsselt werden unter der Berücksichtigung der Faktoren A, B und C1/2.

    Signatur
  • s-ph
    s-ph
    Das sind die kognitiven Dissonanzen von denen Gilles Deleuze spricht. Wer das nicht aushält muß sofort zum Arzt. Lebenslänglich.
  • xiflamsungam

    ......Das mit der Kirche finde ich ne gute Idee. Hätte aber auch jeder andere Ort sein können wo man eben allein und abgeschieden ist.
    Herzliche Grüße :)))

    @Matta
    Klar, mir ging es auch darum, möglichst wenigen Reizen von außen ausgesetzt zu sein, um wirklich mal nach Innen hören zu können. Das ist anderenorts gar nicht so einfach, für mich zumindest :-)
  • eibweNeitaK
    @pickup: Gute Frage! Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht...

    Ich HOFFE mal, dass man sich nicht zwangsläufig festlegen MUSS. Ich denke zwar, dass sich so oder so ein gewisser Stil durchsetzt nach einigen Jahren (alleine deshalb, weil ja Jeder schon so seine ganz persönliche "Pinselführung" hat, wenn ich das mal so nennen darf), aber es gibt ja glücklicherweise auch erfolgreiche Künstler (egal ob Hobby oder professionell), die viele verschiedene Dinge verknüpfen.

    Für mich selbst beispielweise wäre es tötlich, permanent nur Auftragsarbeiten nach einer gewissen Vorstellung anfertigen zu müssen. Das würde mich schnell langweilen, da es viel zu viel Material gibt, das mich interessiert und Techniken, die ich noch ausprobieren möchte in den kommenden Jahren. Es wäre mir einfach zu krampfhaft und erzwungen und würde mich selbst vermutlich nicht mehr zufrieden stellen - weder der Prozess, noch das Ergebnis.

    Andererseits haben die Künstler die mir gefallen, einen ganz besonderen und unverwechselbaren Stil, mit dem sie heute erfolgreich unterwegs sind, auch wenn man den langwierigen Prozess bis dahin auch heute noch gut nachverfolgen kann.

    Wie auch immer... ich - für mich persönlich - finde es im Moment eher wichtiger, mir darüber klar zu werden was ich NICHT kann / will. Jenseits davon gibt es keine Grenzen und solange ich kein Interesse an "Schubladen" habe, finde ich das auch ganz gut so :)
  • attaM
    Ich verstehe dich sehr gut Magnus :)
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