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  • Die Datenschänder

  • K_nav_nnamreH
    komisch...
    ich google nichtmehr so unbeschwert, wie damals.


    schon bei Stichworte wie

    Arschhaare oder Bombenstimmung oder Muselmann und der Gleichen mehr ,
    hab ich Bedenken... ;-(


    Daher google ich nur noch "Sackhaare" (weil die Amis nur noch an den Nikolaus glauben).
  • El-Meky
    El-Meky
    ich will nicht in eine Datenschublade gesteckt werden.

    stell dir vor, du würdest als Terrorverdächtiger gleich verhaftet werden,
    nur weil du Wladimir Bin Hitler I.S.I.S. Ebola und Pilot hintereinander schreibst :-((
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Datenhehlerei mit Vorratsdaten, oder, äh, ne, anders.
    Geschichte wird gemacht. Es geht voran.

    Fehlfarben - Ein Jahr (Es geht voran)

    http://www.sueddeutsche.de/politik/vorratsdatenspeicherung-im-eiltempo-durch-den-bundestag-gejagt-1.2690424
    http://www.sueddeutsche.de/digital/netzpolitik-datenhehlerei-1.2676184



    Individueller Fingerabdruck des Denkens

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/hirnforschung-fingerabdruck-des-denkens-entdeckt-a-1057424.html

    “Diese Verfahren bieten ein Potenzial, das noch nicht ausgeschöpft wird.”

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt :D

    Signatur
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  • bob schroeder
    bob schroeder dumm gelaufen
    Google löscht Blog von US-Autor Dennis Cooper


    Am 27. Juni wurde der Google-Account von Dennis Cooper gelöscht. Problematisch wäre das für jeden der vielen Google-User, aber für Dennis Cooper und die Literaturwelt ist die Sache existenziell. Cooper ist hierzulande ziemlich unbekannt, aber in den USA ein Star - nicht nur wegen seiner Bücher, sondern gerade auch wegen seines auf Googles Plattform "Blogger" gehosteten Blogs "DC's", das ein Hotspot für Literatur und Netz-Ästhetik schlechthin war. Darauf hat er über zehn Jahre veröffentlicht, darunter zwei Romane, die hauptsächlich aus .gif-Dateien bestehen.

    [...]

    Für das Löschen von Coopers Blog lieferte Google keine Begründung - trotz zahlreicher Nachfragen. Eine ehemalige Google-Mitarbeiterin, zitiert im "New Yorker", meint, es könne sich um ein Versehen gehandelt haben. Cooper selbst vermutet, es habe mit den Inhalten zu tun.

    Online-Petition für Cooper appeliert an alle Kreativen

    Die Bedeutung für das digitale Publizieren sieht Porombka darin, dass der Fall mal wieder grundsätzlich daran erinnere, "dass wir es mit den Clouds mit etwas zu tun haben, das wir gar nicht kontrollieren können". Wer dort Dinge veröffentliche, müsse immer wissen, dass sie von heute auf morgen verschwinden können.

    [...]

    gut, wer sich auch nur ansatzweise mit dem medium, das er freudig nutzt, befasst oder
    einmal die allgemeinen geschaeftsbedingungen seines anbieters durchgelesen hat, wusste letzteres schon laenger, und legte sich folglich ein backup an. dennoch mein beileid, aufrichtig.

    der ganze artikel: klick.
  • Maribu
    Maribu
    Da hab ich kein Mitleid, ist einfach nur bescheuert, wenn er die Daten nicht gesichert hat. Ausserdem unprofessionell. Ich habe als Webseite auch blogsoftware, und die habe ich auf meinem eigenen Speicherplatz beim Host installiert. Ausserdem kann ich Backups machen. Wenn ich das für meine Website kann, dann sollte sich ein Profi schon lange mit so etwas auskennen, bzw. Wer immer seinen Blog betreut.
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