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  • Kunstwebsite

  • TheArtKey Kunstwebsite
    Hallo,
    kennt ihr schon die Website http://www.theartkey.com
    das ist eine super Seite um seine Kunst und seine Galerie mit allen kommenden Events
    zu promoten.
    Meine Frage an euch wäre, was ihr für Erwartungen an eine Seite nur für Kunstinteressierte habt?

    Dankeschön
  • El-Meky
    El-Meky

    Meine Frage an euch wäre, was ihr für Erwartungen an eine Seite nur für Kunstinteressierte habt?

    Dankeschön



    Ich wünsche mir eine Webseite, wo mein wahres Talent erkannt wird.
    Eine, wo meine Bilder im Stundentakt zu überteuerten Preisen gekauft werden.
    Eine Kunstwebseite, die zu mir nach Hause kommt.
    ἷʰʳ ʷᵉʳᵈᵉᵗ ˡᵃᶜʰᵉᶰ,ᶤᶜʰ ᵐᵉᶤᶰᵉ ᵉˢ ᵉʳᶰˢᵗ.►►►zᵉᶤᵍᵉ ᵐᶤʳ,ʷᶤᵉ ᵈᵘ ᵐᵃˡˢᵗ ᵘᶰᵈ ᶤᶜʰ ˢᵉʰᵉ ʷᵉʳ ᵈᵘ ᵇᶤˢᵗ.ˑ
  • Paul Wood
    Paul Wood
    Ja Ella, das wäre eine schöne Web-site. Leider habe ich so eine Site noch nicht gefunden. Bin ich zu zynisch über den Internet?
    Signatur
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  • robolotion
    robolotion Beurteilung von Kunstportalen
    Als Nutzer bzw. Tester von über 30 nationalen und internationalen Kunstportalen unterschiedlichster Ausrichtung konnte ich in den letzten Jahren einiges ein Erfahrung sammeln. Es gibt gute und weniger gute Websites dieser Art, tote und lebendige. Die Bandbreite reicht von sozialen Kunstnetzwerken, dafür ist z. B. KN ein gutes Beispiel (abgesehen von der neuerdings eingeführten Zensur), bis zu solchen, die sich an professionelle Kunstschaffende wenden und eine gute Anbindung an den realen Kunstmarkt aufweisen. Das Phänomen ist relativ komplex und wurde auch schon von Soziologen, Ökonomen und Kunstwissenschaftlern untersucht und beleuchtet.

    Wirklich interessant sind solche Projekte, die den Brückenschlag zwischen den Interessen talentierter, unbekannter Künstler mit ernsthaften Ambitionen und dem Bedarf der genauer zu definierenden Zielgruppe versuchen. Das kann aber nur gelingen, wenn sich die Spreu vom Weizen trennen lässt. Dazu bedarf es einer Art Kuration (durch Kunstsachverständige, wenigstens aber durch die Community) und nachhaltigen Promotion der "selektierten" Kunstschaffenden. Das Kunstportal muss über den virtuellen Tellerrand hinauswirken, in die reale offline-Kunstwelt hinein. Das lässt sich nicht automatisieren oder programmieren, sondern erfordert entsprechenden Personalaufwand, erzeugt also Kosten für den Portalbetreiber. Diese lassen sich decken über erweiterte, privillegierte Mitgliedschaften (Premiummitgliedschaften) oder eine individuell abrechenbare, bei Bedarf hinzubuchbare Bezahlfunktion mit moderaten Preisen; etwa nach dem Prinzip der zahlreichen online-Kunstwettbewerbe (z. B. see.me, celesteprize.com, etc.).
    Die o. g. Zielgruppen des realen Kunstmartes sind von den Portalbetreibern in geeigneter Weise zu recherchieren und zu aquirieren und im Sinne nachhaltiger Künstlerförderung nicht nur digital (z. B. durch Newsletter) sondern auch postalisch zu bewerben (z. B. durch Postkarten- oder Kalenderaktionen). Das wirkt weniger bei Galerien oder privaten Kunstinteressenten, eher vielleicht bei Firmen und Institutionen, die sich (zeitlich begrenzte, wechselnde) Dekoration ihrer Geschäftsräume zum Nulltarif vorstellen können und über entsprechende Räumlichkeiten verfügen (Autohäuser, Banken, Arztpraxen, Krankenhäuser, Altenheime usw.).

    Die gewaltige Menge an mehr oder weniger talentierten Hobbykünstlern, die unsere Freizeit- und Informationsgesellschaft hervorbringt, stellt einen unerschöpflichen Pool an Content-Prividern dar, gleichzeitig sind diese eine relativ leicht definierbare Zielgruppe für werbungsfinanzierten eBusiness. Das mag ein lohnendes Geschäftskonzept mit vergleichsweise geringem Aufwand und Risiko bedeuten. Jedoch werden Ökonomen und Programmierer allein keine Online-Plattform zustande bringen, die in der realen Kunstwelt, auf dem Kunstmarkt wirklich wahrgenommen wird.

    Sehen und gesehen werden, Favoriten und Freunde sammeln, Komplimente austauschen (zumeist wenig fundierte) ist ein netter, bebilderter Zeitvertreib für Hobbykünstler, die bloß Aufmerksamkeit wollen und ein bisschen schwatzen. Der Kunststudentin und angehenden professionellen Künstlerin wird das nicht allzu viel bringen, wenn sie sich in der etablierten, fachlich anerkannten Kunstwelt behaupten will und dafür Unterstützung benötigt.

    Übrigens:
    Ein Counter unter jedem Werk gilt m. E. als minimale, unabdingbare Feedback-Funktion. Sonst können die Abbildungen auch weiter auf der eigenen Homepage verstauben. Ein Forum ist sozialen Kunstnetzwerken ebenfalls zuträglich. Was gar nicht geht und auch rechtlich fraglich ist: automatisches, physikalisches (permanentes) Heraufskalieren von hochgeladenen Bildern, zumal mit der vom User bestimmten (begrenzten) Bildgröße auch ein gewisser Schutz gegen mißbräuchliche Verwendung beabsichtigt ist.
  • eirelagkrap
    @robolotion
    Prima Artikel.
    Gruß,
    Klaus
  • yekalF
    Ich glaube nicht, dass Online Kunstportale dabei helfen auf dem realen Kunstmarkt Fuß zu fassen. Sollte ich mich täuschen und hier ist irgendjemand, der das geschafft hat, bitte melden :-).

    Zumindest die professionellen Künstler, die ich kenne, machen alles in der "realen" Welt. Online werden höchstens Ausstellungen angekündigt, die Webseite und Facebook Seite als Portfolio gepflegt. Aber sich hinsetzen und hoffen, dass man dadurch bekannt wird, bitte... Ich würde nie ein Bild kaufen, welches ich nicht im Original gesehen hätte. Kein Foto kann so gut sein, die Atmosphäre eines Bildes richtig einzufangen.

    Und das, was Philip sich so erträumt, gibt es entweder schon oder ist unrealistisch.

    Vor allem frage ich mich, warum sollte man das alles wollen? Nur damit man seinen Arsch nicht mehr vom Stuhl erheben und sich tatsächlich mit Menschen auseinandersetzen muss?

    Richtig, sehen und gesehen werden, ein bisschen schwatzen und vielleicht Leute kennenlernen und den einen oder anderen Kontakt knüpfen, das kann man erwarten und ist legitim. Ach ja, und manche brauchen das Kunstnet oder andere Foren, weil sie im Grunde gar nichts auf die Reihe bringen, aber hier so tun können als ob, denn es kann ja keiner nachprüfen :-)
  • Doktor Unbequem
    Was will Philipp mit seinem Post sagen?
  • siku

    Was will Philipp mit seinem Post sagen?


    nix!!
  • siku
    so jetzt mal zu dem ganzen Tread:
    ich habe den link im Eingangspost zweimal angeklickt, zweimal habe ich die Meldung "web attack" erhalten!

    @robolotion
    Prima Artikel.
    Gruß,
    Klaus


    dieser "prima Artikel" richtet sich m.E. an Leute, die sich von abstrakten Sätzen einschüchtern lassen. Ich finde hier nicht einen Anhaltspunkt, an dem ein professional arbeitender Künstler überhaupt nur das Gefühl bekommt, hier könne er neue Galeristen finden. Ich habe eher den Eindruck. der Artikelschreiber sieht "irgenwie" einen potentiellen Markt im Netz, ohne wirklich eigene Erfahrungen gesammelt zu haben. Wenn ich hier falsch liege, dann wäre es an dem Autor mal konkret! zu werden! Ich kenne auch Maler, die liebend gern Galeristen kennenlernen würden, aber wenn ich denen diesen Artikel vorlege zum Zweck neuer Kundenkontakte, würde ich mich nur blamieren!

    "Man sollte dies, man sollte jenes, man sollte einen Beitrag für ernsthafte Künstler in Kunstprotalen erheben": wofür, für das Prinzip "die Hoffnung stirbt zuletzt"? Es gibt bereits web-Anbieter, die Künstler immer wieder bewerben und eine bezahlte Mitgliedschaft offerieren.
    Solange diese Anbieter keinen kontreten Markt nennen können, wird ein ohnehin im Markt etablierter Künstler nicht noch Geld hinterherschmeißen, weiß er doch selbst, wie Kundenkontakte zustande kommen - und Galeristen sich teilweise wie Diven aufführen, wenn Künstler nicht gerade was mit "Qualm" in seinem Namen führt.
    Geht es den Künstlern auf dem Kunstmarkt so dreckig, dass sie sich jetzt gegenseitig Mut für "irgendwelche Absatzwege" zusprechen?
    Fragt Euren Prof, wenn es über die Hochschule nicht klappt, werdet lieber Banker. ;)

  • siku
    So und um den Unmut in meinem vorherigen Beitrag mal zu konkretisieren, habe ich nachfolgend einige Textstellen kommentiert.

    Als Nutzer bzw. Tester von über 30 nationalen und internationalen Kunstportalen unterschiedlichster Ausrichtung konnte ich in den letzten Jahren einiges ein Erfahrung sammeln. Es gibt gute und weniger gute Websites dieser Art, tote und lebendige. Die Bandbreite reicht von sozialen Kunstnetzwerken, dafür ist z. B. KN ein gutes Beispiel (abgesehen von der neuerdings eingeführten Zensur), bis zu solchen, die sich an
    professionelle Kunstschaffende wenden und eine gute Anbindung an den realen Kunstmarkt aufweisen. Das Phänomen ist relativ komplex und wurde auch schon von Soziologen, Ökonomen und Kunstwissenschaftlern untersucht und beleuchtet.
    Aus diesem Absatz geht hervor, das der Autor in den letzten Jahren bemerkte, dass es "gute und schlechte Websites gibt". Wo sind die wissenschaftlichen Erhebungen? Einige Beispiele dafür müssten in diesem Beitrag genannt werden. Nur allein zu benennen, dass "man das machen kann" sagt nichts.

    Wirklich interessant sind solche Projekte, die den Brückenschlag zwischen den Interessen talentierter, unbekannter Künstler mit ernsthaften Ambitionen und dem Bedarf der genauer zu definierenden Zielgruppe versuchen. Das kann aber nur gelingen, wenn sich die Spreu vom Weizen trennen lässt. Dazu bedarf es einer Art Kuration (durch Kunstsachverständige, wenigstens aber durch die Community) und nachhaltigen Promotion der "selektierten" Kunstschaffenden.
    Dieser Textteil ist so undiffenziert, das ich hier auf Allerweltsmeinung schließe,



    Die gewaltige Menge an mehr oder weniger talentierten Hobbykünstlern, die unsere Freizeit- und Informationsgesellschaft hervorbringt, stellt einen unerschöpflichen Pool an Content-Prividern dar, gleichzeitig sind diese eine relativ leicht definierbare Zielgruppe für werbungsfinanzierten eBusiness. Das mag ein lohnendes Geschäftskonzept mit vergleichsweise geringem Aufwand und Risiko bedeuten. Jedoch werden Ökonomen und Programmierer allein keine Online-Plattform zustande bringen, die in der realen Kunstwelt, auf dem Kunstmarkt wirklich wahrgenommen wird.
    Bombastisch dafür definiert, dass hier wieder mal die Hobbykünstler "als S... durchs Dorf getrieben" werden sollen


    Ein Counter unter jedem Werk gilt m. E. als minimale, unabdingbare Feedback-Funktion. Sonst können die Abbildungen auch weiter auf der eigenen Homepage verstauben. Ein Forum ist sozialen Kunstnetzwerken ebenfalls zuträglich. Was gar nicht geht und auch rechtlich fraglich ist: automatisches, physikalisches (permanentes) Heraufskalieren von hochgeladenen Bildern, zumal mit der vom User bestimmten (begrenzten) Bildgröße auch ein gewisser Schutz gegen mißbräuchliche Verwendung beabsichtigt ist.


    gehts mal im Klartext. Ich erinnere mich besonders an ein "Kunstforum", das sich aus ehemaligen Mitgliedern (Verkaufsmalern) des kn entwickelte: hohe Ansprüche, immer das gleiche Gemotze, "verlange Abgrenzung zu Hobbykünstlern usw. Es ist mit der damaligen Adresse schlicht "weg vom Netz".

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Keine Ahnung warum robolotions Text so missverstanden wird.
    Erklärt aber weiter zurückliegende Missverständnisse :D

    Den Text mal entspannt lesen und auf die Grammatik achten.
    Robolotion (ein geiler 🔗 , nebenbei) schreibt nicht "man solle dies" und "man solle jenes", er beschreibt nur.
    Und zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern persönliche Erkenntnisse.

    Sein Fazit in den letzten beiden Absätzen vor dem Zusatz ist eindeutig.



    Und was die Hobby Künstler betrifft, also jene Künstler, die durch ihre Kunst ihren Lebensunterhalt explizit nicht verdienen wollen, im Gegensatz zu den Berufs Künstlern, die mit ihrer Kunst selbstverständlich ihren Lebensunterhalt verdienen wollen.
    Die Hobbykünstler, die werden nicht als Sau durchs Dorf getrieben, nein, die lassen sich freiwillig, widerstandslos und fröhlich quiekend durchs werbefinanzierte Dorf treiben, ohne einen Cent dafür zu erhalten.
    Aber den wollen sie ja auch gar nicht :D.
  • siku

    Keine Ahnung warum robolotions Text so missverstanden wird.
    Erklärt aber weiter zurückliegende Missverständnisse :D

    Den Text mal entspannt lesen und auf die Grammatik achten.
    Und zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern persönliche Erkenntnisse.
    "das Phänomen ist relativ komplex und wurde auch schon von Soziologen, Ökonomen und Kunstwissenschaftlern untersucht und beleuchtet. "

    wenn das robolotions persönliche Erkenntnisse sind, wäre es aufschlussreich hier mal eine "Untersuchung und Beleuchtung" zu veröffentlichen. Bisher wurde aber nur versucht, mit den Vokabeln "Soziologen, Ökonomen und Kunstwissenschaftler" dem Beitrag einen "seriösen" Anstrich zu verleihen, offenbar war robolotion sich seiner eigenen Aussage nicht so sicher, Der zitierte Satz ist, so wie er da steht, einfache Polemik.


    Sein Fazit in den letzten beiden Absätzen vor dem Zusatz ist eindeutig.


    hier noch mal die eindeutigen Absätze:



    Die gewaltige Menge an mehr oder weniger talentierten Hobbykünstlern, die unsere Freizeit- und Informationsgesellschaft hervorbringt, stellt einen unerschöpflichen Pool an Content-Prividern dar, gleichzeitig sind diese eine relativ leicht definierbare Zielgruppe für werbungsfinanzierten eBusiness. Das mag ein lohnendes Geschäftskonzept mit vergleichsweise geringem Aufwand und Risiko bedeuten. Jedoch werden Ökonomen und Programmierer allein keine Online-Plattform zustande bringen, die in der realen Kunstwelt, auf dem Kunstmarkt wirklich wahrgenommen wird.

    Sehen und gesehen werden, Favoriten und Freunde sammeln, Komplimente austauschen (zumeist wenig fundierte) ist ein netter, bebilderter Zeitvertreib für Hobbykünstler, die bloß Aufmerksamkeit wollen und ein bisschen schwatzen. Der Kunststudentin und angehenden professionellen Künstlerin wird das nicht allzu viel bringen, wenn sie sich in der etablierten, fachlich anerkannten Kunstwelt behaupten will und dafür Unterstützung benötigt.


    PS: irgenwie erinnert mich der Beitrag an pappe ;-)
  • Roderich
    Roderich
    robolotion ist echt ein cooler nick - stell mir gerade bildlich vor wie sich ein roboter mit lotion einreibt - sexy!
    Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein.
  • robolotion
    robolotion Bezug zum Thema des Threads
    Das Thema wurde wurde vorgeblich von einem Kunstportalbetreiber eröffnet, der hier auf sich aufmerksam gemacht und eine Frage gestellt hat.

    Eine naheliegende Möglichkeit zur Beantwortung dieser Frage besteht darin, sich einen Eindruck von dem Anbieter / Dienstleiter zu verschaffen und diesen Thread dann dazu zu nutzen, seine diesbezügliche Meinung zu äußern – bestenfalls eine konstruktive.

    Produktangebot, Leistungsumfang, kommerziell / nichtkommerziell, kostenpflichtig / kostenlos, Design, Ergonomie, interne und externe Kommunikationsmöglichkeiten, Mitgliederspektrum (Alter, Nationalität, Ambitionen, eigene Homepage, Anonymität / Verifizierbarkeit der User, Fake-Profile, Karteileichen etc.), zeitliche Entwicklung der Mitgliederzahlen, Aktualität der Inhalte, Suchfunktion, Profilfunktionen, Darstellungsqualität der Uploads, Inhaltsbeschränkungen, Mehrsprachigkeit, Geschäftsmodell, Finanzierung, Werbepartner, Unternehmensstruktur, AGB, Nutzungs-/verwertunsrechte, Datenschutz, kultureller Informationsgehalt, Anbindung an anerkannte private und öffentliche Kunstinstitutionen etc. könnten dabei Bestandteile eines Kriterienkatalogs zur Beurteilung der Eigenschaften und Qualitäten der betreffenden Website sein und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile für den Nutzer aufzeigen. Eine einigermaßen strukturierte Vorgehensweise vorausgesetzt, ist das mit ein paar dutzend Klicks gecheckt.

    Der Einfluss der zunehmend online kommunizierenden und agierenden Gesellschaft auf das Kunstgeschehen lässt sich kaum bestreiten. Mein Kommentar ist auf das Thema dieses Threads zugeschnitten und in erster Linie an den Fragenden gerichtet. Einzelne Passagen, aus dem Gesamtzusammenhang herausgenommen, analysieren oder den Beitrag auf bestimmte Künstlerkategorien festzulegen zu wollen, ergibt eigentlich keinen Sinn. Es handelt sich weder um eine wissenschaftliche Abfassung oder um ein Thesenpapier, noch um die Anleitung zu einem erfolgreichen Künstlerdasein. Die dort erwähnten Annahmen sind überdies offenkundig, Quellen und Nachweise mit geeigneten Suchbegriffen ohne allzu großen Aufwand recherchierbar – entsprechendes Interesse vorausgesetzt.

    Vielen Dank für die positiven Anmerkungen. Den Skeptikern gegenüber sei die Frage erlaubt, ob sie sich auf Kritik beschränken wollen oder bessere Antworten auf die eingangs gestellte Frage parat haben.
  • siku
    Wenn ich gleich mit Fragen auf der Startseite zugetextet werde, anstelle von offerierten Lösungen, dann klicke ich weg. Eine Seite auf der viel steht, wenig gesagt wird und von der immer wieder webattacken gemeldet werden, ist alles andere als eine Werbung.
    Viel Geschwafel, wenig Konkretes. Die auf der Eingangsseite gezeigten Arbeiten waren gut.
  • xylo
    xylo
    Ob Seiten funktionieren (und ich rede nicht von Schnellstrickseiten zum Schnellgeldverdienen) bemerkt man leider erst oft, nach Eintritt (Zahlung)
    Wenn die vermeindlichen (Galeristen und Käufer) ebenso einen Jahresbeitritt zahlen sollen, wie die Künstler auch, dann hat zwar der Betreiber doppelte Einnahmen, aber ob dann wirklich mehr läuft als die Nase wage ich (aus eigener Erkenntnis) zu bezweifeln. (Man kann ja die Klicks der Homepage beobachten und sieht wo es herkommt)

    Facebook ist vielleicht eine Seite, auf der man als Künstler präsent sein kann, auch um seine Ausstellungen zu bewerben, oder einen Interessenaustausch zu pflegen.
    Aber wenn ich sehe, dass dort jemand im Profil schreibt:

    Das Märchen geht weiter für mich ..........danke an all meine einflussreichen Freunde - in den USA und in Belgien Ich bekomme extrem grosse Angebote an den wunderschönsten Orten auszustellen - wie ich mir nur im Traum vorstellen konnte - nun ist es Realität! Es sind sehr viele verlockende Angebote Ich werde dieses Jahr auf manche zusätzliche Messen an der Art Basel Miami verzichten, da ich ja schon in einer dabei bin - Nächstes Jahr werde ich zusätzlich in HOLLYWOOD ausstellen

    Da fällt mir dann nichts mehr zu ein. Ich habe die Wunst vor Ort gesehen und konnte mich persönlich orientien. Das taugt max. für die Frühstücksecke eines Altersheimes.

    Was sagt mir der Text: Entweder es wird nirgendwo mehr gelogen als im Internet, oder die Person fällt gerade auf Facebook-Freunde rein und landet in Bezahlgalerien.

    Also ist die Person genau so weit, wie sie vorher war, mit oder ohne Internet.
    Schlechte Ausführung, kein Umsatz.

    Wie man es besser machen kann, weiss ich eben auch nicht. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die besten Schritte vorwärts sich immer im wahren Leben abspielten.

    Letztlich muss jeder seinen Weg finden einen Absatzmarkt zu finden und wenn jemand bei E-Bay füer 50 Euro sein Zeug an den Mann bringt und das zehn mal im Monat, hat er mehr als ich verdient. ,-)
    Das Kunstnet ist eine Seite von Fachleuten für Fachleute ;-)
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    hi siku, jo, die haben da u.u. ein malware problem auf artkey.

    https://www.whitefirdesign.com/resources/openx-banner-page-hack.html

    ohne kaspersky oder ähnlichem, oder ohne noscript, sollte man artkey NICHT besuchen :)!

    nebenbei, deren logo ist echt grottig. reicht mir schon, um da nen bogen drum zu machen.
    Signatur
  • xylo
    xylo Wenigstens gibt es hier die komplette Offenlegung der Kosten
    http://www.artworks24.com/de/service
    Die Seite scheint schon länger zu existieren.

    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian Startyourart

    https://www.startyourart.de/index.html

    Auktionsplattform.
    Du musst Dich bewerben.
    Kosten entstehen erst dann, wenn Du verkaufst.




    "artworks24" ... o.k., Offenlegung der Kosten, aber "artpoints"?
    Das wirkt denn doch wie ein Groschengrab.

    Mac auf dem Schreibtisch und USM Haller im Hintergrund ... :D

    Signatur
  • Doktor Unbequem


    Keine Ahnung warum robolotions Text so missverstanden wird.

    er beschreibt nur. Und zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern persönliche Erkenntnisse.

    Wer missversteht?^^

    Der Stil scheint mir eher bemüht,
    Objektivität statt persönliche Eindrücke zu vermitteln.

    Auch mutet er mir eher wie eine - nicht schlecht formulierte - Einleitung an,
    die eher aus Selbstverständlichkeiten besteht.
    Man wartet, dass was kommt, vergeblich.
    Aber Hauptsache, für ArtKey ist es aufschlussreich...


    ...ist das mit ein paar dutzend Klicks gecheckt.
    Das wage ich zu bezweifeln.
    Aber vielleicht gibt´s ja schon ein Progrämmchen, das das alles nach ein paar Klicks analysiert hat...

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