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  • was soll ich nur machen?

  • Chelonia
    Chelonia was soll ich nur machen?
    Hallo!
    Ich studiere im Moment noch kunstgeschichte in Bochum, aber mir fehlt das praktische dabei.
    Ich wollte mich auch am Ibkk in Bochum bewerben bin mir allerdings sehr unsicher..
    Wäre cool, wenn ich hier ein paar Meinungen dazu einholen könnte ;)
    Danke schon mal im vorraus!
    LG
    Chelonia
  • tnagnoP
    Bewirb dich. In Bochum und and ein paar weiteren Unis.
    Wie kann man denn ein Kunststudium ohne Praxis aushalten? :O
  • e-h-u-R
    Es wird wohl daran liegen dass es um KunstGESCHICHTE geht.:)
    Hattest Du dich davor auch an anderen Unis beworben, wo die Geschicte nicht Schwerpunkt ist?
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  • doowderf
    man sieht nichts von deinen sachen. das kleine accountbild lässt aber wenig gutes erahnen.
    edit: ah doch hast ein paar hochgeladen. naja ich bleib bei meiner meinung
  • tnagnoP
    @fredwood
    Hör auf zu ätzen
  • doowderf
    pong ant sei mal ein bisschen realistisch. das hilft anderen auch und lass mal das kindische punkte klicken
  • yekalF
    Bei gerade mal drei kleinen und unscharfen Fotos kann man gar nichts sagen, erahnen ist nicht wissen. Konstruktive Kritik sieht anders aus. Das Porträt gefällt mir auch nicht so gut, aber das mittlere Bild könnte ganz gut sein. Man kann es eben nicht richtig sehen. Und die Skulptur kann man so überhaupt nicht beurteilen.
  • Roderich
    Roderich
    ich hab auch immer so viele fragen, und so wenige antworten.
    gerade eben dudelt mir das saxophon aus cherish im kopf umher.
  • siku
    Hallo!
    Ich studiere im Moment noch kunstgeschichte in Bochum, aber mir fehlt das praktische dabei.


    bist du Ersti?
    Frag mal deine Profs was die von deiner Idee halten! Wenn du dich nicht ausgelastet fühlst im Studium, studiere lieber Kulturwissenschaften, Germanistik, Journalistik, Romanistik, Anglistik, Archäologie, Kulturantrophologie, Philosophie,
    Dann kannste noch Jura studieren, falls du mal in einer Galerie arbeiten willst, BWL usw.
    Achtung Ironie an: "du musst nicht sehen, sondern schreiben können"

    Was willst du denn damit erreichen wenn du, selbst im günstigsten Fall, durchschnittlich künstlerisch arbeitest? Dadurch lernst du nicht automatisch besser sehen und Kunst zu beurteilen. Frag mal die Malenden hier. Deine Arbeiten werden dann auch anders bewertet als die Produkte theorieferner Durchschnittskünstler, an die Kritiken mag ich jetzt schon nicht denken, :-))

  • eirelagkrap
    Liebe Chelonia,

    ich würde dir abraten.
    Du sagst, dir fehlt das Praktische in deinem Kunstgeschichtsstudium.
    Hinterfrage das bei dir noch einmal. Ist es wirklich das praktsche, handwerkliche Arbeiten das Dir fehlt? Oder ist es vieleicht eher der Wunsch mal selber im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, statt nur über Andere zu schreiben?

    Wenn es wirklich dein Bedürfnis gewesen wäre, praktisch für dich zu arbeiten, es hätte dich doch auch bis jetzt niemand daran gehindert, dies zu tun. Die von dir hier gezeigten Arbeiten sehen nicht nach einem intensiveren Schaffensprozess aus.
    Ein Kunststudium ist wirklich nur jemandem zu empfehlen, der, allen Widrigkeiten des Künstlerlebens zum Trotz, aus dem ureigensten dingenden Bedürfnis heraus arbeitet, künstlerisch tätig zu sein.

    Bevor du dich für eine, offensichtlich ja auch noch mit Kosten verbundene Schule entscheidest, probiere doch erst einmal für dich aus, ob es dir überhaupt gelingt, längere Zeit an deiner Kunst dran zu bleiben, an deiner künstlerischen Entwicklung intensiv zu arbeiten.

    Öffentliche Kunsthochschulen erwarten hier zur Bewerbung die Vorlage einer recht anspruchsvollen Mappe. Das hat den großen Vorteil, dass der Bewerber vor seinem Studium schon eine längere Phase des künstlerisch Tätigseins ausprobiert hat und beurteilen kann, worauf er sich mit einem Studium einlässt.
    Ich würde mich dieser Hürde nicht entziehen, in deinem eigenen Interesse.
    Du wirst dafür auch mit hochmotivierten, interessierten Mitstudenten belohnt werden.
    Auf deiner privaten Schule ist die Gefahr zu groß, auf Mitstudenten zu treffen, die gerne ihr Erspartes
    hergeben um ihren Traum eines erfüllten Lebensabends noch ein bisschen weiter träumen zu dürfen.

    Von dir würde als Künstler jedoch etwas anderes erwartet, als eine angenehme entspannende Freizeitbeschäftiung zum Stressabbau.

    Deine Arbeiten zeigen noch nicht, dass du da mehr willst.
    Falls doch:fang erst mal an und schau dann, ob es auh für ein Studium reicht.

    Klaus
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    [...]Frag mal die Malenden hier. [...]

    Und, schon wieder.
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