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  • Aus dem Kopf heraus abzeichnen? Wie schaffe ich es nur?

  • otto_incognito
    otto_incognito

    es gibt Menschen, die können sogar nach mehreren Angaben, jemand Unbekanntes zeichnen, mit ziemlich genauer Treffsicherheit.

    Das funktioniert aber nur solange, bis der Unbekannte auftaucht, einen Blick auf die Zeichnung wirft und sagt :"Das bin ich nicht!"....................................kleine Denkpause..............................hupps..................wie kann der Unbekannte dann überhaupt wissen, daß er das sein soll?

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  • egaawressaWeid

    Aber erst, nachdem Du jahrelang an einer gekidnappten Socke, die Dir zwangsweise als Modell dienen mußte,
    geübt hast!
    ich hatte diese Socke jahrelang im Kopf

  • Roderich
    Roderich


    ich hatte diese Socke jahrelang im Kopf



    so wie Homer die wachskreide?...oh je....
    (simpsons episode 257, aus der zwölften staffel) 

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  • otto_incognito
    otto_incognito


    ich hatte diese Socke jahrelang im Kopf

    So ist es. Und warum? Weil es die Socke so wollte,
    Nicht der Künstler wählt sein Thema, nein,das
    Thema ergreift ihn auf schicksalhafte Weise, so
    daß Begnadung und Besessenheit in Eins fallen.


    Mein Motto:
    Ich befinde mich in dauerndem Streit mit oTTo.
    Gruß,OttO
  • egaawressaWeid
    Das gilt aber nur solange, bis diese herrenlose Herrensocke auftaucht, einen Blick auf die Zeichnung wirft und sagt :"Das bin ich nicht!"....................................kleine Denkpause..............................hupps..................wie könnte die Herrensocke dann überhaupt wissen, dass sie das sein soll?

  • imaeM
    ...weg damit
  • egaawressaWeid
    demnach scheint es eine Frage der Geduld zu sein, wobei das Erreichen der sich selbst gesetzten Ziele an unüberwindbarer Ungeduld scheitert(?)
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  • Doktor Unbequem


    Erkläre mir bitte die diskriminierenden und verletzenden Aspekte dieses Begriffs, in der Praxis.

    Danke.


    Das erklärt sich aus meinem kleinen Text "eigentlich" von selbst...

    Aber weil ich was für Minderheiten übrig habe (natürlich reiner Selbstschutz),
    ein Beispiel aus dem täglichen Leben:

    Wenn ein "Erwachsener" auffällig häufig aus zB Kinderfilmen erzählt oder gar zitiert,
    so ist er/sie dort hängengeblieben.
    Es wäre jedoch verletzend, denjenigen als "Hängengebliebenen" zu bezeichnen.

    Aber Spässken mal beiseite:

    Kein guter Therapeut oder gebriefter Angehöriger würde eine
    - auch stark - autistisch veranlagte Person als "Autisten" bezeichnen oder betrachten,
    da damit ihre Möglichkeiten, den Bannkreis zu durchbrechen
    (sofern gewünscht/von Vorteil), massiv geschmälert werden.
  • doowderf
  • Doktor Unbequem
    wass los da unten?!
    ^__^
  • Roderich
    Roderich
    morgen hase,
    du wiederholst und wiedersprichst dir mal wieder in einem unendlichen kreis aus sinnlosigkeit.
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  • Doktor Unbequem
    wie denn, wo denn?

    aber egal, Hauptsache, ich widerspreche mir nicht...
  • Roderich
    Roderich
    ja klar.....dann einfach schnell sinnfrei was plappern................
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  • Roderich
    Roderich
    ...totale zeitreise in den kindergarten, mit dir was zu schreiben....lol
    aber irgendwie mag ich das sogar. ;)
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  • Doktor Unbequem
    tjä, rodis welten...

    ^^
  • doowderf
    und wieder fragt man sich warum man im kn ist. ist es eine art krankheit, sucht ? macht kn krank? das wäre mal ne studie wert.
  • doowderf
    ich kram gleich wieder den link von deinem foto raus.
  • Doktor Unbequem
    ach Freddi, du bist schon ´ne arme Sau.
    die Frage wäre nur, worauf die Betonung liegt...
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