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  • Rijksmuseum Twenthe: Jan Fabre. Insektenzeichnungen und Insektenskulpturen 1975 – 1979 (15.03.14 - 31.08.14)

  • tristanb Rijksmuseum Twenthe: Jan Fabre. Insektenzeichnungen und Insektenskulpturen 1975 – 1979 (15.03.14 - 31.08.14)
    Jan Fabre. Insektenzeichnungen und Insektenskulpturen 1975 – 1979

    Noch nie zuvor ist das frühe Werk des Antwerpener Künstlers, Theatermacher und „enfant terrible“ Jan Fabre in seiner Gesamtheit zu sehen gewesen. Seine Arbeiten aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre sind nun in einer Übersichtsausstellung im Rijksmuseum Twenthe zusammengestellt worden.

    Insekten und Spinnen
    Kennzeichnend für die frühen Werke Jan Fabres ist zweifelsohne seine Faszination für Insekten und Spinnen. Fabre zeichnete hunderte Blätter voll mit Insekten und Spinnen, auch schuf er zerbrechliche Insektenskulpturen. Er betrachtet die Welt der Insekten jedoch nicht als ein Entomologe; vielmehr stellt er die Phänomene von Natur, Schönheit, Leben und Tod, dar. Diese Faszination zieht sich wie ein roter Faden durch sein Gesamtwerk.

    Eigentümliche Welt
    Als Zwanzigjähriger baute Jan Fabre im Garten seiner Eltern ein einfaches Zelt, in welchem er eine eigene, kleine Welt kreierte. In diesem Zelt lebte, forschte, experimentierte und schlief er. Fabre entwarf hier zudem seine ersten Skulpturen, der Grundstein für seine späteren Visionen, Leidenschaften und Obsessionen, wurde an diesem Ort gelegt. Dieses Zelt war für Jan Fabre eine Schaubühne, auf welcher er versuchte, in die Fußstapfen seines Namensvetters, dem berühmten Entomologen Jean-Henri Fabre, zu treten. Was sowohl den Inhalt, als auch die Form betrifft, suchte er bereits in jungen Jahren den Bezug zu den alten, flämischen Meistern und ihren Themen von Leben, Reichtum und Vergänglichkeit. Vermutlich gab es vor Jan Fabre niemanden, dem es gelang, so energisch und phantasievoll sowohl die tragischen, als auch die komischen Seiten des Lebens auf eine von Insekten und Spinnen bewohnter Schaubühne gegenüber zu stellen. Ernsthaft, humoristisch und märchenhaft zugleich.

    Kulturpark Roombeek
    Das Rijksmuseum Twenthe befindet sich im Kulturpark Roombeek, einer Ansammlung von kulturellen Einrichtungen, in dem aus Asche neu entstandenen Viertel Roombeek in Enschede. Die beiden Ausstellungen unserer Partnereinrichtungen, Museum Twentse Welle und TETEM Kunstruimte, können gut mit einem Besuch der Ausstellung über Jan Fabre kombiniert werden. Das Museum Twentse Welle zeigt O'Hanlons Helden, in welcher der Autor und Abenteurer Redmond O'Hanlon in die Fußspuren seiner Helden aus dem 19. Jahrhundert tritt: Entdecker, die die Welt bereisten und die wildesten Entdeckungen machten. TETEM kunstruimte zeigt Wunderkammer 2014: Eine zeitgemäße Interpretation aus dem Raritätenkabinett, die durch das Zusammenführen von Künstlern, die mit ihren Werken wunderliche Welten kreierten, entsteht. Drei wunderbare Ausstellungen über Kunst und Wissenschaft also, die sich in unmittelbarer Nähe von einander im Kulturpark Roombeek befinden.
  • simulacra
    simulacra
    Hallo..lo.....lo . . . . lo!
    Jemand da..a.....a . . . . a?!
    Na, zumindest erfährt der Beitrag auf diese Weise ein großes Echo.
    :)
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  • Xabu Iborian
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  • simulacra
    simulacra
    Ich denke schon. Und? Fährst du hin?
    ;D
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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Ich war grad mal auf der Museums Monster Website.
    Dort findet sich nichts zu der genannten Ausstellung, und zu Jan Fabre nur ein alter Katalog von 1992 ... ?!

    Ah, ... war im falschen Museum gelandet :D

    Wahrscheinlich nicht.
    Signatur
  • simulacra
    simulacra
    Das war ja auch als Joke gedacht.
    Signatur
  • Seite 1 von 1 [ 6 Beiträge ]

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