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  • Was sind Kriterien für Kunst ?

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  • absurd-real
    " Gott ist die blöd. "
  • tseib
    hör auf damit!
  • doowderflivE
    saublöd. er hat sich versprochen. das kann ja mal passieren.
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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Blödheit kennt echt keine Grenzen ... meine Fresse, da geht sogar mir der Hut, unglaublich :D
    Signatur
  • xiflamsungam
    @Xabu-Iborian also deinen letzten Link finde ich als Information ganz gut, nur frage ich mich, so ich den Überlegungen auch gedanklich folgen mag, wie sich diese Ansätze in einer Realität darstellen. Diese wird für mich durch unser aller Existenz geprägt. Ganz praktisch gesehen, ist es zwar über deine Überlegung nur begrifflich festgelegt, für das Individuum macht es allerdings schon einen kleinen Unterschied, ob es sich innerhalb eines Magens aufhält, oder von außen drauf schauen kann.

    Ne ganz im Ernst, ich bemühe mich redlich deine Gedanken nach zu vollziehen und mit meiner gedanklichen Prägung übereinzubringen, Schnittmengen zu finden.

    Daher meine intensiven Nachfragen.... Z.B. Hat das irgendeine Relevanz für ein reales Leben, oder geht es dir nur um Denkbares.... Danke für eine abschließende Info.

    Grüße, Magnus

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Das mag sich jetzt ungenügend lesen, aber das hängt von Dir ab, ob diese Gedanken z.B. eine Relevanz für Dein reales Leben haben.

    Ich denke, sie haben.

    Vielleicht verhält sich das auch so, wie mit dem Glauben, sei es an die Wissen Schaft oder einen Oh Gott Oh Gott :D

    Letztendlich führt das zu existenziellen Fragen derart, wie Du denn Dein Leben leben willst.

    Und, ich bin mit diesen Gedanken noch lange nicht irgendwo angekommen.
    Wahrscheinlich ist das auch nicht erforderlich.
    Vielleicht war ich aber auch schon dort.


    [...]Ganz praktisch gesehen, ist es zwar über deine Überlegung nur begrifflich festgelegt, für das Individuum macht es allerdings schon einen kleinen Unterschied, ob es sich innerhalb eines Magens aufhält, oder von außen drauf schauen kann.[...]

    Habe ich irgendwo etwas geschrieben, was dem prinzipiell widerspricht?
    Begreifen bedeutet ursprünglich genau das, be greifen.
    Letztendlich eine Frage der Wahrnehmung.
    Die Schlussszene von Man In Black war da ziemlich schick :D


    So und jetzt ab in die reale Sonne, das Fahrrad in Richtung Wannsee quälen :D
    Signatur
  • tseib
    pack die badehose ein...................
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  • Doktor Unbequem

    Begreifen bedeutet ursprünglich genau das, be greifen.

    also greifen kennt man ja noch, aber "be"?!
    :)))
    zu viel Sonne?
    ;)
    edit: rhetorische Frage, ist ja Dauerzustand...
    ;))
  • siku

    also greifen kennt man ja noch, aber "be"?!
    :)))
    zu viel Sonne?
    ;)


    zuviel Schwarz-weiß-ferngesehen?
    begreifen kann auch eine Bedeutung im Sinne von haptisch einnehmen. Indem ich etwas ertaste, begreife, schlicht "anfasse" werden neben dem Seh- noch andere Sinne aktiviert. Wenn die Mona Lisa nicht zu kostbar wäre, hätten die Betrachter sicher ein erweitertes Wahrnehmungserlebnis, wenn sie sie "anfassen" könnten. :-;

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  • Doktor Unbequem
    ich sehe, du verstehst meinen post mal wieder voll und ganz...
    ;))))
  • ualbsnnamreH
    ich sehe, du verstehst meinen post mal wieder voll und ganz...
    ;))))



    Da es Ihnen, Herr Unbequem, in all den vielen Jahren nie ums Be-Greifen ging (und somit immer auch bei sich zu sein), sondern um die große Sorge, im weltweiten Vergleich einen viel zu kleinen Penis zu haben, ist dieser sich selbst gegenüber höchst unredliche Versuch, einem geistlosen Beitrag im Nachhinein das Geheimnis der Komplexität unterzujubeln wirklich so ER-Greifend. (Sie könnten eine Sekte gründen. Vielleicht melden sich ein paar Erbsen an.)

    Es rührt mich so sehr an (fasst mich an), dass ich ihr in Ängstlichkeit gealtertes Froschgesicht zart in meine Hände nehmen, ja es BE-Greifen will. Aber Küssen ist nicht.

    Liebe Grüße zart ins Blau hinein.
    Hermann
  • xiflamsungam
    @Xabu - Ich hoffe du hast das Sonnenbad genossen... Ungenügend wäre ein Urteil, welches mir nicht zusteht, aber ich denke unbefriedigend darf ich in meiner Subjektivität sagen :)

    Grüße und einen schönen Sonntag...

  • siku


    Es rührt mich so sehr an (fasst mich an), dass ich ihr in Ängstlichkeit gealtertes Froschgesicht zart in meine Hände nehmen, ja es BE-Greifen will. Aber Küssen ist nicht.
    Liebe Grüße zart ins Blau hinein.
    Hermann


    Picaffo lebt!

  • xylo
    xylo Die Kriterien der Kunst
    liegen bei Heinrich, eindeutig auf dem geschriebenen Wort.

    So poetisch forumulierte noch niemand das Gefühl, die Farbe "Blau" in den Händen gehalten zu haben.

    "schneuz" "Träne im Knopfloch"
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    moin moin magnus.

    mir geht es nicht darum, ob ich, um bei deinem beispiel zu bleiben, innerhalb eines magens anders wahrnehme als außerhalb.
    das innerhalb kann niemand aus erster hand be richten, bleibt also spekulatius ;D (herr un be quem, fang das stöckchen; frohe grüße auch von dieser stelle aus an den geplagten roderich und den entnervten alex, ich fühle mit euch beiden :D. der virus, der in europa sich zu verbreiten scheint, macht offen sichtlich auch vor dem kn nicht halt)

    das thema, auf welches sich das zitat in dem verlinkten text bezieht, behandelt die frage, wie sinnvoll das be greifen in gegen sätzen und eine entsprechende be wertung ist.
    dies vor allem in gesell schaft licher hin sicht.
    dazu komme ich noch.

    zurück in den magen.

    da sind unendlich viele positionen die ich in relation zu diesem magen einnehmen kann, nicht zuletzt halb drinnen und halb draußen, was sogar viel interessanter und aufregedner ist, als ganz drinnen oder ganz draußen, wie ich finde.

    warum also diese fixierung auf gegensätze?
    du beziehst dich in deinen beispielen stets auf die sogenannten harten physikalischen fakten, wie zum beispiel die geschwindigkeit der bewegung der moleküle in einer herdplatte.
    ach nein, dieses sehr plakative beispiel, und dies meine ich im positiven sinne, kam von herrn un be quem.

    egal.

    was diese sogenannten harten, physikalischen fakten betrifft, mag im all tag die reduzierte wahr nehmung in gegen sätzen vielleicht noch ohne relevanz sein, bez. aus einer anderen sicht betrachtet, ausreichend, um sich z.B. nicht zu ver letzen. natürlich.

    diese fixierung auf gegen sätze, und deren vermeintlich objektiven charakter, erzeugt im gesellschaftlichen zusammen hang, und die unreflektierte übertragung dorthin ist alltägliche realität, ganz andere be wegung en und ver teilung en.

    gut und böse. moral und amoral. freund und feind. homosexualität und heterosexualität. zuckerbrot und peitsche. strafe und belohnung. arm und reich. krank und gesund. jung und alt. und so weiter und so fort. eine nahezu endlose kette des strangulierens und freiwillig sich strangulieren.

    diese fixierung ermöglicht eine gute kontrolle der in ihren vitrinen fixierten.

    o.k., die sonne ruft, ES drängt mich wieder mit meinem fahrrad zu verschmelzen.

    noch ganz kurz das plakative beispiel, zugegeben sehr oberflächlich, und andererseits gerade nicht, eines gegensatzes und dessen vollständiger auflösung, in der welt der faktischen, harten, physikalischen relativität.

    oben und unten.


    das zerr rissene w ord ing in mem ori am un be que m.

    dir auch einen frischen und glücklichen sonntag.
    Signatur
  • doowderflivE
    ihr erzählt einen quatsch. viel text ist nicht ausschlaggebend für den inhalt. es reicht auf den punkt zu kommen.
    mich kann man mit sowas nicht blenden
  • Xabu Iborian
  • xiflamsungam
    Danke Xabu für deine Mühe, dass dir halb drin, halb draussen noch mehr Spass machen würde, kann ich mir denken, in diesem Falle wäre ich auch sofort bei dir, weil dort deine Gedanken ziehen, wenn ich diese einigermaßen richtig verstanden haben sollte. Dort ergeben sich Valenzen, die man besetzen kann - in aller Ambivalenz :)

    Du spielst immer wieder auf gesellschaftlichen Kontext an, Moral, usw, die zwar gegensätzlich sein können, aber nicht exakt zu definieren sind, sozusagen "weiche Kriterien" beinhalten müssen.
    Hier wird sich Objektivität extrem schwer darstellen lassen, und ich glaube nicht, in irgendeinem Zusammenhang von generalisierbarer Objektivität gesprochen zu haben.

    Nur ist eine z.B. von dir verlinkte Logik ohne die Existenz von Objektivität denkbar, oder anders, muss ich im Sinne von logischen Schlussfolgerungen nicht auf halbwegs objektivierbare Fakten Bezug nehmen, wenn ich nicht Gefahr laufen möchte eine annahmenbasierte, aber dadurch für eine bestehende Realität irrelevante Kausalkette aufzubauen.

    Zweifelsohne scheint mir eine einseitige Denkweise limitierend, auf der einen, wie auf der anderen Seite, so dass ich denke, beides ist nötig, fakultativ und zielorientiert :)

    Wünsche ein unfixiertes Sonnenbad ;)
  • doowderflivE
    .
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    ja eben nicht limitieren, schon gar nicht auf gegensätze.

    manche fragen ergeben keinen sinn, bzw. lassen sich im schema eines entweder oder nicht beantworten.

    zum beispiel diese nette frage nach der allmacht eines gottes, und der folgerung, dass dieser ohne zweifel fähig sein müsste, etwas zu erschaffen, dass er nicht mehr unter kontrolle hat.

    der mensch die antwort?

    :D
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