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  • Crowdfunding: Buchprojekt - Eine kleine Geschichte über die Liebe

  • Frau Bolza
    Frau Bolza Crowdfunding: Buchprojekt - Eine kleine Geschichte über die Liebe
    Im Zeitalter der „Generation Porno“, der sozialen Medien, virtuellen Welten, der Schnelllebigkeit von Moden und Techniken, entsteht ein sinnliches, phantasievolles Jugend/ Kunstbuch über die Liebe, das Lesen, Toleranz und einen respektvollen Umgang mit Tieren.

    Sie existieren noch: Die Autoren, die daran glauben, dass es sowas gibt wie Sinnlichkeit und Phantasie gibt, und dass sie gefördert gehört, schon von klein auf.

    Peter Bosch, Autor von „Eine kleinen Geschichte über die Liebe“ist einer von ihnen!

    Virtuos verpackt er Ängste, Träume, Stimmungen in eine liebevoll erzählte Geschichte, die aus einer anderen, fernen Welt anmutet, sich jedoch überall abspielen kann – gestern, heute, wie auch morgen.

    Peter Bosch holt sich ein Team, das sich zum Ziel gesetzt hat, diese kleine Geschichte in sinnliche Bilder und ausdruckstarke Typographie umzusetzen.


    Mit Alexandra Bolzer hat er eine Künstlerin an Bord, die gewöhnlich mit ihren aussagekräftigen Bildern kritisch gesellschaftliche Befindlichkeiten analysiert.

    Sie wird das Buch illustrieren – doppelseitig, voll verspielter Details, analog und digital. Ihre Bilder sollen den Text ergänzen, ihn gelegentlich sogar überflügeln, mit neuen Bedeutungsmomenten aufladen.

    Ihr Arbeitsprozess wird sichtbar bleiben in Collagen mit Fotografien, Zeichnungen, handgearbeiteten Details aus Wolle oder Stoff, oder auch in konventioneller Malerei.

    Die Grafikstudentin Nele Focke wird die Typografien für das Buch gestalten. Auch ihr wird freie Hand gelassen, wie sie Texte und Bilder wirkungsvoll unterstreichen kann, um das kleine Gesamtkunstwerk zu vervollständigen.


    Einen Teil der Druckkosten sind bereits durch öffentliche Förderungen gesichert.
    Die Kosten für die Illustrationen und die Typografie soll nun über crowdfunding finanziert werden.


    Bis 30. Juni 2014 kann auf startnext.de das Projekt unterstützt werden:

    🔗

    Die Geschichte:

    Auf der Insel Le Sél findet jedes Jahr das Eselohrenfest statt: mit grauen, störrischen Tieren, Stachelballons, Gefühlsprofessoren und vielen Büchern und Geschichten. Es geht also um das Lesen, um Esel, Eselsohren und Lesezeichen und natürlich um die Liebe: Sandro kann Sanja gar nicht leiden, sie ist viel zu schlau und außerdem ein Mädchen. Dafür mag der Stachelballon Sanja umso mehr. Leider ist er stumm und kann es ihr nicht sagen .

    Herausgeber: Verlag Albatros, Wien

    ISBN 978-3-85219-054-9

    Erscheinungstermin: Herbst 2014

    144 Seiten
    Hardcover, fadengeheftet
    Format: 24 x 28 cm, durchgehend vierfärbig
    Für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren
  • tostnoufk
    Irgendwie blicke ich hier nicht durch.
    Da arbeiten 3 Leute an einem Büchlein mit 144 Seiten (=überschaubarer Arbeitsaufwand und damit überschauberer Einsatz), haben schon einen Verlag, und dann wollen sie sich die Arbeit von fremden bezahlen lassen? Ich kann ja verstehen, dass der Verlag kein Risiko eingehen will, aber wenn man mit etwas Geld verdient, warum muss dann jemand anderer die Kosten tragen?
  • Frau Bolza
    Frau Bolza
    das ist leicht erklärt, wir haben für die kosten Förderungen eingereicht, und die Druckkosten und Werbekosten finanziert bekommen, leider nicht genug um damit die aufwendigen illustrationskosten zu können... bzw, wären durch die tantiemen selbst erst ab einer hohen verkauften stückzahl die Kosten abgedeckt. Deshalb Teilfinanzierung durch crowdfunding.
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  • tostnoufk
    Offen gesagt, hört sich das für mich danach an, als würdet Ihr Euer unternehmerisches Risiko abwälzen wollen. Das ist ja nicht dumm, aber dann bezahlt jemand anderer dafür.
    Abgesehen davon sehe ich keine "Illustrationskosten". Das machst ja offenbar Du, und Du bist dafür am Projekt und damit auch an Gewinnen beteiligt. Aber scheinbar geht Ihr davon aus, dass das sowieso ein Draufzahlergeschäft wird. Das ist natürlich schade.
  • Frau Bolza
    Frau Bolza
    sagen wir mal so, es ist ein idealistisches projekt das sicher kein bestseller wird weils ein nischenprodukt ist... deshalb sind wir realistisch und freuen uns wenns besser läuft, aber natürlich wollen wir unsere kosten gedeckt haben, wenns irgendwie geht,.. darfst auch nicht vergessen so ein crowdfunding projekt hat ja auch werbe funktion..die meisten bestellen das buch.. aber zugegeben es ist mein erstes projekt in diese richtung, wir haben auch nen autorenverlag gefunden, dh wir arbeiten mit, zahlen aber nicht dafür das das buch verlegt wird, das hat vor und nachteile. wir sind also auch noch am lernen.
  • Simon Käßheimer
    Simon Käßheimer Die Illustration spricht mich nicht an ...
    ... aber die Idee ansich ist super. :-)
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