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  • Doktor Unbequem


    ernste Frage, ernste Antwort:

    Bücher helfen hier nur ganz am Rande. Ich bring es dir bei.
    Gruß,
    Klaus



    HöHö, klaro, und wenn Klauschi das nicht alleine schafft,
    holt er seine Freunde, die er ja (ich vermute mal wie sich selbst auch)
    zu den besten Künstlern der Welt zählt...
    :)))))))))))
  • ualbsnnamreH




    HöHö, klaro, und wenn Klauschi das nicht alleine schafft,

    holt er seine Freunde, die ja zu den besten Künstlern der Welt zählen...
    :)))))))))))



    Hallo Herr Unbequem,

    wie ich sehe treten Sie nach Ihrem Urlaub wieder geduscht und zuverlässig wie eine Stechuhr zur Arbeit an.
    Sie sind dabei sehr fleissig, pünktlich und immer auf das wesentliche bedacht - bei der aufopferungsvollen Hingabe an Ihr Lebensthema: Die Darstellung eines Schwachkopfs.

    Vorbildlich!


    Mit voller Zufriedenheit :):
    Hermann

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  • Doktor Unbequem
    HöHö, das Kompliment kann ich zurückgeben, minutenschnelle Antwort.
    Allerdings muss dabei für Sie leider der Begriff "Darstellung" durch "Selbstdarstellung" ersetzt werden.

    Fröhlich grüssend
    U.

    PS:
    Hingegen hätten Sie den Plural verwenden sollen, Sie sind schliesslich nicht alleine hier!
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  • ualbsnnamreH

    HöHö, das Kompliment kann ich zurückgeben, minutenschnelle Antwort.
    Allerdings muss dabei für Sie leider der Begriff "Darstellung" durch "Selbstdarstellung" ersetzt werden.
    Fröhlich grüssend
    U.


    Sehr schön, Herr Unbequem.

    Sie können auch gleich gerne mal ein Päuschen machen.

    Ihr Abteilungsleiter des Herzens,
    Hermann

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  • Doktor Unbequem
    *gääääähn*...

    :)))
  • ualbsnnamreH

    *gääääähn*...

    :)))


    Sehen Sie? Ich kenne meine Mitarbeiter. Halbe Stunde also - wir sehen uns nach dem Päuschen.

    Ihr Filialleiter

  • efwe
    efwe
    oh herr unbequem- er reitet wieder, nur kurz -da faellt er runter wieder :))
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  • Doktor Unbequem
    na, dann muss das effchen aber aufpassen, dass ich es noch platter drücke, als es schon ist...
    :))))))))))

  • eirelagkrap

    "Alle Beiträge anzeigen"


    sorry tommy, ja, Freunde...,ich verstehe dein Problem, aber sinnvolle tipps, wie man freunde gewinnt, traue ich mir hier auch nicht zu.

    Mit einem inbrünstigen, röhrendkeuchenden, dann breit wie Milchreis klebenden "HöHö, klaro", grüßt zurück,
    Klaus
  • ualbsnnamreH
    parkgalerie: "sorry tommy, ja, Freunde...,ich verstehe dein Problem, aber sinnvolle tipps, wie man freunde gewinnt, traue ich mir hier auch nicht zu."

    Hallo Herr Unbequem, einen Tipp hätte ich vielleicht für sie:

    Nicht so selbst-entkernt und distanzlos sein. Denn wer hat schon gerne eine Amöbe im Schritt.

    LG, Hermann
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  • Doktor Unbequem
    Sie offensichtlich.
    Ob gerne, weiss ich natürlich nicht wirklich...

    für klauschi:
    🔗
  • eirelagkrap
    Ne jetzt, Rühmann?
    Trottel.

    Ernst Busch- Solidaritätslied (1931)
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  • Doktor Unbequem

    Trottel.

    Ernst Busch- Solidaritätslied (1931)

    immer raus damit, klauschi, das entspannt...
    :))

  • xgeM
    Nimm dir ein Leben lang Zeit. Nicht aufgeben. Das reicht - vielleicht.
  • iaPamlaT Prinzipielle Vorgehensweise, wenn Du wirklich gut werden willst
    Kein Mensch kann bewußt Fahrrad fahren und wenn er es versucht, fällt er hin. Ein gewisser Anteil läuft zwar bewusst kontrolliert - zb in welche Richtung will ich - aber selbst die Reaktion auf Besonderheiten findet ohne große bewußte Überlegung statt. Da laufen also viele Prozesse und irrsinnig viele Berechnungen in affenartiger Geschwindigkeit im Unterbewußten statt. Die Kommunikation zwischen dem Bewußten und Unbewußten bei so einem Vorgang, bezeichnen wir manchmal als "Gefühl". NIcht nur beim Radfahren. Ein Billardspieler kann bemerken, dass es sich nicht richtig anfühlt, wie er grade steht oder den Queue hält.
    Wenn wir mal Vorarbeiten weglasen und beim Malen nur den Aufstrich der Farbe mit Malmesser, Finger, Pinsel wie auch immer sehen - dann gibt es wahrscheinlich keinen Meister, der anders gemalt hätte. 100 Pro bewusst kontrolliertes Malen ist genau unmöglich, wie auf die Weise Radzufahren - möglch schon, aber das Ergebnis ist demenstprechend.
    Um dahinzukommen muss man jeden Teilaspekt der gesamten Handlung separat so lernen, dass es zur zweiten Natur wird - und fängt dabei natürlich mit der Pinselhaltung an und mit der Bewegung - oder mit anderen MItteln wie Malmesser etc. Dann malst Du erst mal Striche oder Flächen - siehst wieviel Farbe auf dem Pinsel welche Effekte hat - dann lernst du verschiedene Pinsel kennen und gehst das mit denen noch mals durch. Bis es zur zweiten Natur wird und Du es autopmatisch machst - sagen wir nach ca. 2000 Pinselstrichen fängt das an. Dann gehts zum nächsten Schritt und Bezogen auf Techniken - a la prima, imprementur was immer, mit einfachsten Motiven. Dabei nimmt man erst mal nur sichtbare Motive - das was man sehen kann - das gilt sowohl für Form als auch für Farbe. Dazwischen halt all die Einzelschriftte wie Aufnahme von mehr als einer Farbe mit Flachpinseln - die Vermischung nass in nass auf der Leinwand - welche Farben nimmt man, welchen Effekt hat es auf das Ergebnis - man entwickelt auch hier ein Gefühl für Farbmischungen - es immer zu berechnen wie ein Computer wäre absolut grausam. Dann die hervorhebung gewisser Dinge, wie Kontrast etc - Verstärkung dessen, was in der Natur weniger sichtbar wird - manchmal übertrieben krass - dann wieder ganz leicht bis man eine Referenzline im Kopf dafür gefühlsmässig hat, dasselbe dann für Form und Farbe. Und irgendwann wenn sich das äussere Sehen dabei mitentwickelt hat - malst Du dann vielleicht die nichtsichtbaren Dinge und brauchst kein Model oder Vorlage mehr - malst sie im Kopf und dann auf die Leinwand damit es sichtbar wird. Und wenn man dann vor einem Picassor, Cezanne, Auerbach was immer steht, sieht man das sicht und unsichtbare und versteht bilder an denen man vorher vorbeigelaufen ist. All das ist enorm anstrengend - irgendwann jedenfalls - und verlangt einfach alles - und dann kanns mal passieren, dass Sachen die du schon lange machtest plötzlich wie von einem anfänger wieder in frage gestellt werden, als müsstest du sie neu lernen - weil du auf einmal bewusst von der logik her manche effekte nicht verstehst und drüber nachdenkst - das könnte dann auch n zeichen dafür sein, dass ne pause einzulegen ist und man überarbeitet ist.
    der andere punkt ist - dass wenn du bilder von dir später anschaust eventuell dich wunderst und fragst "hab ich das gemacht?" ja haste - aber die nachträgliche perspektive auf das was man teilweise unterbewusst gesteuert machte ist wieder eine andere. unddamit das wirklich funktioniert - ist eines angesagt: machen machen machen machen probieren probieren vergleichen vergleichen machen
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