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  • reicht es zur erfolgreichen kunstkarriere, ordinär zu sein, besser sogar extraordinär oder am besten sogar noch VULGÄR?

  • kceierdsednur reicht es zur erfolgreichen kunstkarriere, ordinär zu sein, besser sogar extraordinär oder am besten sogar noch VULGÄR?
    bevor man beginnt, sich über seine künstlerische schaffenskraft und deren realisation bis hin zur ersten eigenen moma-exhibition weiterführende gedanken zu machen, ... sollte man doch eins nicht vergessen sich zu fragen und zu beantworten:
    wie ordinär muss man von natur aus unbedingt schon sein um es bis ins extraordinäre (und darüber hinaus) zu schaffen?
  • El-Meky
    El-Meky reicht es zur erfolgreichen kunstkarriere,ordinär zusein,besser sogar extraordinär oder am besten sogarnoch VULGÄR?
    Es kommt darauf an, in welchem Dorf du lebst.
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  • K_nav_nnamreH
    Man sollte z.B. nach dem Wichsen in kein postkoitales Stimmungstief rutschen oder über Mittel verfügen, dieses zu verhindern.
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  • kceierdsednur
    Es kommt darauf an, in welchem Dorf du lebst.

    ich frag jetzt nicht wie breit du grade bist. oder warst du punkreativ und hast schnell mal irgendne phrase random generated.
    also noch mal würfeln, please.

  • El-Meky
    El-Meky


    ich frag jetzt nicht wie breit du grade bist. oder warst du punkreativ und hast schnell mal irgendne phrase random generated.
    also noch mal würfeln, please.




    ne ne ne! in meiner Aussage liegt der Ursprung- die Wurzel.
  • kceierdsednur
    ne ne ne! in meiner Aussage liegt der Ursprung- die Wurzel.


    trainingsvorschlag:
    würfeln bis das ding rund ist.
  • sthciN

    Man sollte z.B. nach dem Wichsen in kein postkoitales Stimmungstief rutschen oder über Mittel verfügen, dieses zu verhindern.


    Ich glaube, da täuscht Du Dich nicht nur in einer Hinsicht, lieber Hermann - auch, wenn es wohl den einen oder anderen erfolglosen Kunst-Wichser geben mag, ist deren erfolgreiches Scheitern nicht unbedingt postkoitalen Talsohlen zuzuschreiben
  • Filou
    Filou
    Ich glaube rundesdreick du bist schon als Meister vom Himmel gefallen! Also solltest Du es als ein Geschenk sehen und jeden Morgen und Abend "Danke" dafür sagen.
    Signatur
  • Roderich
    Roderich
    ich bin vulgär und omniordinär.
    ...aber warum sol es helfen, gewöhnlich zu sein, egal wie sehr man es auch steigert?
    Signatur
  • Filou
    Filou
    @roderich
    hab ich auch schon gegoogelt, stimmt nicht ganz ;)
    Signatur
  • Roderich
    Roderich
    extra = ausser, ordinär = gewöhnlich -> extraordinär = aussergewöhnlich
    (ohne zu googeln)
    die steigerung war auch bei mir.
    ....und jetzt kuck ich mal was onkel googel sagt.
    Signatur
  • K_nav_nnamreH
    ich bin vulgär und omniordinär.
    ...aber warum sol es helfen, gewöhnlich zu sein, egal wie sehr man es auch steigert?


    Wenn für dich vulgär = gewöhnlich ist, lebst du in einem Umfeld, wo man sich problemlos nach müde-alltäglichen Einverständnisgegrunze an die Klopper packen kann?

    Waterwäig: Not please antworten auf die lediglich own Interprätäischens plies.
    Mir gings nur um die psychosomatischen Auswirkungen organischer Manipulationen.

  • Roderich
    Roderich
    wo lebst du?
    in einem turm, und lässt dein haar herunter?
    Signatur
  • K_nav_nnamreH

    wo lebst du?
    in einem turm, und lässt dein haar herunter?


    Nein. Aber dafür meine beträchtlich raumgreifende Manu-Puller-Tion.

  • otto_incognito
    otto_incognito reicht es zur erfolgreichen kunstkarriere, ordinär zu sein, besser sogar extraordinär...
    Nein. So einfach ist das nicht, Es empfiehlt sich vielmehr ein blasierter Grundcharakter, dem sich in lockerer Konnotation vulgäre als auch extraordinäre Eigenschaften zugesellen können, die jeweils aber mit der blasierten Grundeinstellung scheinbar divergierende Phänotypen darstellen. Diese sind nicht zu verwechseln mit dem heutzutage seltenerem Typus des, an einer gewissen Reflexionsfähigkeit leidenden und daher an seinen inneren Möglichkeiten und deren existentiellen Bedingtheit verzweifelnden Künstler´s, also ein etwas antiquierter Archetypus quasi, gleichwohl auch er in sich sowohl Vulgarität als auch im Gegensatz dazu Extraordinartät hervorbringen kann, wodurch schillernd irritierend,und scheinbar brillierend, eine Sekundärpersönlichkeit in Erscheinung tritt. Dies alles gilt es zu bedenken, wenn man einer solchen künstlerischen Person entgegentritt. Inwieweit was wie und wieso einer Karriere zuträglich ist, kann an dieser Stelle nicht geklärt werden.
    Ich hoffe,dem Verständnis der Sache gedient zu haben.
    Es grüßt C.G.Jung-Otto
    Mein Motto:
    Ich befinde mich in dauerndem Streit mit oTTo.
    Gruß,OttO
  • kceierdsednur
    ok. wer wissen möchte, wo sich otto zwecks eigener texturierender konnotation so rumgetrieben hat, um dann seine guttenbergsche dr.-arbeit hier pattexiert abzuliefern, möge einfach blasierter Grundcharakter, Konnotation divergierende Phänotypen Reflexion usw. ins gewebe retourieren und finde sich dann auf alles wahre vorbereitet am quell der theorien gelehrter quäker, seien sie tot oder lebendig, der erkenntnis ausgesetzt, dass nicht immer alles so ist wie es sein könnte, wenn man es extraordinär reflektierte. aber egal:
    otto, zieh den finger aus deiner juckenden rosette (vulgär) steck dir doch denselbigen ins mäulchen und lutsch dran (vulgär alt. ordinär), statt zu klügeln. währenddessen ziehe ich vor den künstelerinnen hier (nicht den hut) sondern den reissverschluss meiner wilden lederhose gaaaaanz langsam runter und winke allen lieben künstlerinnen hier (gemächlich ihn schwingend) mit meinem schwanz einen schönen harten guten-abend-gruss zu (obszön - das hatte ich im titel unterschlagen :-)))))
  • otto_incognito
    otto_incognito Das hast du schön gesagt...
    und so habe ich es auch erwartet. Aber - mußt du immer nur auf´s
    Geschlechtliche kommen? Es gibt doch auch noch andere Triebe!
    :D
    Mein Motto:
    Ich befinde mich in dauerndem Streit mit oTTo.
    Gruß,OttO
  • kceierdsednur
    thx. aber:
    ich bin zu doof für was anderes.
    sorry.
  • Filou
    Filou
    Wir müssen einzigartig sein - eben alles, außer gewöhnlich! Denn wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: gleicher.

    Das erschreckende an der Wahrheit ist nicht sie selbst sondern vielmehr wie Menschen damit umgehen. Der schöpferische Geist kennt kein Ende.
  • marlene
    marlene ich bin....
    ...mir nicht sicher ob ich verstanden habe um was es hier gerade wirklich geht.......
    In erster Linie ist es wohl das wichtigste hervorragende arbeiten abzuliefern und sich anschließend erstklassik vermarkten zu lassen.....ich glaube nicht daran, dass durch ein spezielles verhalten oder eine fee, die herbeigeschwebt kommt und einen Künstler entdeckt........Künstler die sich dem Markt ausliefern begeben sich in ein haifischbecken.......
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