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  • macht es sinn, in zeiten elektronischer medien noch (foto)-realistisch zu malen?

  • kceierdsednur macht es sinn, in zeiten elektronischer medien noch (foto)-realistisch zu malen?
    was soll das bringen?
  • El-Meky
    El-Meky Es macht Sinn.


    ist doch wieder in Mode gekommen, sich portaitieren zu lassen.
    ist auch eine sehr gute Übung handwerklich eine gute Basis zu bekommen,

    und manche könnens ritschtitsch gut ;-)
    Signatur
  • kceierdsednur
    2 beispiele geb ich mal mit auf den "weg"
    Cena per tre con Caravaggio

    und

    Service ist, wenn man aus der Bettdecke der vergangenen Nacht, die Nachrichten der letzten Tage lesen kann. -ironiemodusaus-
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  • kceierdsednur

    Wieder mal ein hirnlosthema von einem "MitGlied ".

    erklärmal.
    :-)
  • El-Meky
    El-Meky sorry
    habs in die Spamecke verschoben.
    Signatur
  • kceierdsednur

    habs in die Spamecke verschoben.


    warum? versteh ich nicht.
    ich hab kein problem mit dem text.
  • Doktor Unbequem

    habs in die Spamecke verschoben.


    verklär´mal, warum!
    ^^
  • El-Meky
    El-Meky
    Wieder mal ein hirnlosthema von einem "MitGlied ". Kommt dir nicht schon selber das kotzen rundesdreieck?



    hab es für destruktiv und spamig befunden.


    Signatur
  • kceierdsednur

    hab es für destruktiv und spamig befunden

    QM-service-virus?
    :-)
  • El-Meky
  • Roderich
    Roderich
    meiner Meinung nach kann sich jemand der malt, nicht unbedingt frei seinen stil aussuchen.....man schlittert da so rein, gesteuert durch die eigenen Interessen und dem eigenen können, was auch gut so ist.
    ....wenn dann also jemand gerne malt, und eben gerne fotorealistisch malt, dann soll er das gerne tun.
    mir persönlich gefallen solche Sachen relativ selten.....ich persönlich, kann aber z.b. auch nicht viel mit renaissance-malern anfangen - und wer anders liebt so etwas.

    die frage ob das sinnvoll ist, läßt sich wohl allgemeingültig nicht beantworten.
    Rodi ist der Beste!
  • Vaga
  • Andreas
    Andreas
    Bei digitaler Kunst liegt das Original schon im digitalen Format vor; beim "gemalten Bild" gibt es nur ein Original und dies kann nicht beliebig vervielfältigt werden, es hat also mehr... naja, Exklusivität.
    Es kommen des Weiteren noch andere Sinne zum Einsatz, das Original des gemalten Bildes zu "erfassen",... kanns schwer erklären; das Betrachten des Ausdruckes eines digitalen Werkes ist nach meinen Erfahrungen nicht wirklich das Selbe.
  • kceierdsednur
    hab es für destruktiv und spamig befunden.


    hey ella,
    jetzt ist plötzlich meine simple (eingangs)frage > "was soll das bringen?"
    verschwunden?
    was für ein schwachsinn. sag bloss, das ist wirklich so eingestellt, dass idioten die wie wild (egal weshalb), auf das rote "bewertungsdingelchen" drücken, damit nen beitrag, welcher art auch immer, ... tillen können?
  • El-Meky
    El-Meky rd
    Ja , so ist das.

    Signatur
  • K_nav_nnamreH
    Ja , so ist das.

    Nun, wenn man ganz redlich sein will, kann man dann ganz ganz vorsichtig, ja umsichtig noch ergänzen, dass es nicht nur ausreicht, wenn drei Deppen ganz demokratisch das gesamte Volk vertretend auf den roten Atomknopf drücken, sondern vorher noch vom zertifizierten Fachpersonal entschieden wird, bei wem es möglich ist, dass dann seine im Internet einzigen Daseinsbelege zusammen-klappen.

    Ich, das blaue Wunder, vertrage 1000 rote Punkte und bei mir klappt nix. Ausser vielleicht dann mein Sexualleben mit mir selbst. :)



    Hermann

  • Roderich
    Roderich
    ich frage mich ja...was da wohl schlüpfen wird?
    Signatur
  • UliS
    UliS
    Ich bin mir angesichts der Antworten über die Ernsthaftigkeit des Threads nicht ganz im Klaren, ich steige aber mal bei Vaga und Andreas ein. Fotorealismus ist schon immer in der Kritik und wurde oft als reines Kopistentum abgetan. Ich möchte dazu gar nicht auf die vielen Abhandlungen dazu eingehen, aber wenn man einmal direkt vor diesen Bilden steht (vor einigen Jahren gab es eine sehr schöne Ausstellung mit Werken von Bechtele, Bell, Gertsch u.a. in Berlin, später eine in München, auch mit Skulpturen von John de Andrea ) dann ist es ihre pure Präsenz, die beeindruckt und fasziniert, so daß man gar nicht mehr aufhören kann es anzusehen, weiter wegzugehen, die bestechende Gesamtheit aufzunehmen und dann wieder fast hineinzukriechen, um festzustellen, daß die Details fast keine Ende nehmen. Da ist auch die Grenze zum Hyperrealismus fließend, die Dinge erscheinen fast echter als in der Realität, das hat mit bloßem Abmalen nichts zu tun. Genial sind auch die Figuren ( zwar keine Fotorealismus, aber die Form des neuen Realismus gehört für mich auch dazu) vom oben erwähnten John de Andrea, bei denen man das Atmen zu spüren scheint, die man berühren möchte, um zu prüfen, das sie nicht gleich losspringen. Realismus und auch Fotorealismus macht immer noch Sinn, genausoso, wie die Malerei mit der Fotografie im neunzehnten Jahrhundert nicht ausgestorben ist, es entwickeln sich neue Werkzeuge, die neue Wege ermöglichen, die parallel zu alten Methoden bestehen ode diese ergänzen . Gruß Uli
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  • efwe
    efwe
    @vaga- realismus heisst nicht unbedingt abmalen, (wenn doch wie zb gertsch- so wurde die besondere praesenz solcher werke oben schon angemerkt)-
    schliesslich koennte man doch noch weiter gehen und fragen warum den ueberhaupt noch malen mit pinsel,,, jede stilform kann doch auch auf digitale art erzeugt werden-da wuerde sich auch abstrakte pinselei eruebrigen-- lg.
    Signatur
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