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  • macht es sinn, in zeiten elektronischer medien noch (foto)-realistisch zu malen?

  • siehmalda
    siehmalda
    @Uli, so sehe ich es auch.
  • kceierdsednur

    @Uli, so sehe ich es auch.

    so so siehst siehst du du das das auch auch.
    aha aha
    deep impact also. für ne "provence-dozentin" - top. so richtig erschöpfend. kompetenz pur.
    http://atelierorth.de/?page_id=68
  • kceierdsednur
    muss man sowas malen?
    :-)
    bild = illu = info
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  • wauihc realismus ist das einzig sinnvolle
    Die Welt ist zu schnell - Realismus ist die einzige Antwort darauf - nicht nach Fotos, sondern das altmodische schauen, aufs Blatt bringen, schauen etc. Entschleunigung. Klarheit. Abstraktion ist längst überwunden.
    Vor allem gibt Realismus auch eine Aufgabe - Skills die man über Jahre hinweg verbessern kann - und irgendwann kommt man irgendwo an.
    Ein gutes Beispiel für ein für ein realistisches Bild:
    🔗
  • K_nav_nnamreH

    Die Welt ist zu schnell - Realismus ist die einzige Antwort darauf - nicht nach Fotos, sondern das altmodische schauen, aufs Blatt bringen, schauen etc. Entschleunigung. Klarheit. Abstraktion ist längst überwunden.
    Vor allem gibt Realismus auch eine Aufgabe - Skills die man über Jahre hinweg verbessern kann - und irgendwann kommt man irgendwo an.
    Ein gutes Beispiel für ein für ein realistisches Bild:
    🔗


    Hallo chiuaw,

    ich glaub du bist ein bisschen doof.

    LG, Hermann
  • wauihc
    gut erkannt
  • K_nav_nnamreH
    realismus ist das einzig sinnvolle: Die Welt ist zu schnell - Realismus ist die einzige Antwort darauf - nicht nach Fotos, sondern das altmodische schauen, aufs Blatt bringen, schauen etc. Entschleunigung. Klarheit. Abstraktion ist längst überwunden.
    Vor allem gibt Realismus auch eine Aufgabe - Skills die man über Jahre hinweg verbessern kann - und irgendwann kommt man irgendwo an.
    Ein gutes Beispiel für ein für ein realistisches Bild:
    🔗


    chiuaw,

    dein unsäglich dämlicher Text lässt bei mir die Anmutung einer Sklavenmentalität aufflackern, die vom eigenen Verstand, der nie die Chance hatte, eigen zu sein, ungefiltert die Übernommenen Floskeln der "Schnelligkeit der Welt" zur Ausrede für die eigene innere Leere nutzt, um für andere Sinn zu generieren, bloss um nicht man selbst sein zu müssen. Das ist lächerlich.

    Deine "Realität", die du als etwas vom Menschen losgelöst über allem schwebend forderst, ist nichts anderes, als das was Papi oder Onkel Heinz zu dir gesagt hat, um dir deine Unberechenbarkeit und damit deine Fantasie in den Lokus zu spülen. Deine "Realität" ist ein erbärmliches Machtkonstrukt und du bist nur ein dummes Schaf, das die Hosen voll hat.

    Hermann
  • efwe
    efwe
    hmm- fuer viele ist die kunst nur spassarena...
    beim huepfei bin ich mir fast sicher denn wie sonst kommt es zu so einem pennaelerhaften. profilneurotischen plattiduedenoutput: /login?redirect=
  • wauihc Ich bin nicht aus dem Mittelalter
    Schau dir doch mal die "Realität" in der modernen Kunst an. Das langweilt doch alles. Kennt man alles. In deiner tollen Künstlerindividualität wirst du auch nichts neues schaffen können - aus welcher Realität willst du ausbrechen?
    Es gibt nichts realeres als das was man sieht abzubilden. Verbindung von schauen und tun - alles andere ist Müll.
  • El-Meky
    El-Meky

    Schau dir doch mal die "Realität" an.
    Es gibt nichts realeres als das was man sieht abzubilden. Verbindung von schauen und tun - alles andere ist Müll.



    Da bin ich aber ganz anderer Meinung !
    Gerade etwas abzubilden, was es so genau in der Realität nicht gibt, ist doch spannend, inspirierend, neu.

    Signatur
  • ztapleztiP
    mensch ella u. hermann, das ist so abgefahren, das kann doch nur vicky sein, die sich hier einen spaß erlaubt. :D
  • wauihc Vielleicht bin ich derzeit etwas hart
    Natürlich ist es reizvoll die Realität zu biegen etc. Da ich hier relativ neu bin war ich auch kurz versucht mal in eine Trollrolle zu schlüpfen und den Realismus-Nazi zu machen. Aber werde ich jetzt glaub ich doch nicht machen. Sorry dafür.

    Trotzdem meine wirkliche Ansicht zu dem Thema:
    Realismus in der Malerei ist gut, weil man sich unendlich verbessern kann und man die Zeit durch Entschleunigung biegt. Zeitreisen!
  • El-Meky
    El-Meky
    Ich kann jedenfalls mit Realismus mehr anfangen, als zB. nur pure Farbvermischungen.
    Und lernen kann man dabei allemal, was zB. Licht und Schattenverhältnisse angeht, räumliches Sehen schulen, Anatomie 'verinnerlichen' und sich in Geduld üben ;-).
    Signatur
  • otto_incognito
  • kceierdsednur ich bin auch hart. sehr oft mittig.
    http://www.zeit.de/1983/15/was-ist-wirklich
    auszug:
    "Mit der Erfindung der Photographie ist ein Streit über den Kunstcharakter des neuen Verfahrens ausgebrochen, in dem wir genaugenommen noch immer mittendrinstecken. Darum geht es hier aber gar nicht, weil der handgemachte (gemalte) Realismus, der sich photographisch nennt, und der mit der Kamera hergestellte Realismus, der photographisch ist, nicht um die Kunst miteinander konkurrieren, sondern um die Wirklichkeit. Und in diesem Punkt ist der Apparat, unbeteiligt aber nicht unparteiisch, fraglos überlegen – er liefert die unmittelbare Momentaufnahme einer Situation, die bestimmt ist von der Wirklichkeitssicht dessen, der auf den Auslöser drückt."

  • otto_incognito
  • otto_incognito
  • efwe
    efwe
    ist es denn aber nicht auch so dass waehrend des malprozesses ganz andere dinge durch das groessere zeitfenster ablaufen-( sozusagenauf einer metaebene)- das beeinflusst doch ganz bedeutend das ergebnis- ich denke wenn man malt geraet man in eine viel kleinere distanz (sprich- mehr tuchfuehlung) zu seinem werk- odr? :) lg
  • simulacra
    simulacra
    Ja, das sehe ich auch so. Gegebene Tuchfühlung im übertragenenen Sinne vorausgesetzt, eröffnen sich ganz einfach neue Horizonte, die so, bisher niemand außer dem Abbildner geläufig sein können, und somit also eine neue Sicht der Dinge darstellen. Photographie dagegen stellt -auf den Ausschnitt bezogen, den man willentlich so ausgewählt hat, und somit auch eine begrenzte Sicht des Ganzen beinhaltet- eine etwas wirklichere Darstellung des Gesehenen dar.
    Es sind zwei paar Schuhe.
    Signatur
  • VBAL
    VBAL
    "...Das Photo wird gemessen an der eigenen Erfahrung des Betrachters; die Assoziationen richten sich auf die tatsächliche Situation. Das Gemälde vergleicht man mit anderen Kunstwerken; die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Art der Darstellung..."

    Ist das tatsächlich so?
    Wer glaubt denn noch ein Foto zeige heutzutage in jedem Fall eine tatsächliche Situation?
    Und wer, darüber hinaus, ein Gemälde von vorne herein mit anderen Kunstwerken vergleicht ist selber Schuld!
    Mir scheint es etwas übertrieben von den Nürnberg- Berlinausstellungen so ganz allgemeine Aussagen über realistische Malerei und deren Unterlegenheit gegenüber der Fotografie herzuleiten.
    Womöglich waren in Nürnberg schlechte Maler, in Berlin sehr gute Fotografen zu sehen.
    Was sagt das über das Verhältnis beider Kunstgattungen zueinander aus? Nichts!
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