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  • Gründung einer Produzentengalerie für zeitgenössische Kunst - Geplante Eröffnung: Herbst 2015

  • Holger Stroecks
    Holger Stroecks Gründung einer Produzentengalerie für zeitgenössische Kunst - Geplante Eröffnung: Herbst 2015
    Suche 4-5 passende Kollegen/Kolleginnen zur Gründung einer Produzentengalerie.

    Ziel ist eine gemeinsame kontinuierliche Ausstellungstätigkeit mit nachhaltiger Pressearbeit und durchdachtem Marketing. Angestrebt sind regionale,
    nationale und langfristig gesehen auch internationale Messebeteiligungen.

    Des weiteren ist die Herstellung von Katalogen und ähnlichen Publikationen angedacht, sowie der Aufbau einer Galerie eigenen Internetseite. Neben Informationen zum aktuellen Galerieprogramm sollen dort die Arbeiten in 3D Ansicht präsentiert werden.
    In der Galerie werden mehrmals im Jahr auch Gastkünstler/innen
    ihre Arbeiten zeigen können.

    Die Rechtsform der Galerie wird eine GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) mit maximal vier bis fünf Personen sein. Sämtliche Galeriekosten werden gleichmäßig aufgeteilt. Dadurch wird das Risiko für den einzelnen gemindert.
    Die Galeriearbeit wird ebenfalls entsprechend geteilt.

    Standort ist entweder das Galerieviertel Auguststraße in Berlin-Mitte,
    alternativ der Chamissokiez in Berlin-Kreuzberg.

    Als Räumlichkeiten wird ein Gewerberaum mit ca. 70 - 120 m² gesucht,
    Deckenhöhe ab 3m, mit einem kleinen Büroraum,
    einer Toilette und möglichst mit einem großem Schaufenster.
    Die Galerieräume sollen mit einem entsprechendem
    Beleuchtungs- und Hängesystem ausgestattet werden.

    Details werden zusammen im weiteren Ablauf besprochen.
    Bei „ernsthaftem“ Interesse, bitte eine Email an:

    mailto:info@holgerstroecks.de

    Danke -

    Holger Stroecks
    http://www.art819.de
    Signatur
  • nighthawk
    nighthawk
    das wird ein teuerer spaß, die leipziger haben damals zu 12ft so ein ding gestartet, und es war nicht billig.
  • kambaloid
    kambaloid
    wie soll denn das Profil der Galerie aussehen? Es ist schon wichtig.
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  • Holger Stroecks
    Holger Stroecks Profil der Produzentengalerie...
    Hallo Katja,

    danke erstmal für deine Frage, dein Hinweis bezüglich des
    "Profils" der Produzentengalerie -

    Ich versuche eine mögl. kurze Antwort:

    Es wird weder eine stilistische Vorgabe, noch eine bestimmte Gesinnung bzw. Ansicht
    erwartet/vorgegeben...die Menschen die mitmachen wollen, müssen aber eine "Leidenschaft" und "Ernsthaftigkeit" für ihre Arbeiten mitbringen und Respekt
    vor den Arbeiten anderer haben.
    Eine "Teamfähigkeit" ist ebenfalls nötig, was die Galeriearbeit betrifft -
    Jeder von uns hat andere Auffassungen/Vorlieben, Ansichten
    was die Kunst betrifft usw., mir soll keine/r vorschreiben,
    was und wie ich in meinen Bildern umsetze...
    und deswegen gibt es kein inhaltliches und stilistisches Profil für die Galerie.
    Andere Positionen, andere Ansichten, können einen auch
    weiterbringen/bestätigen oder den eigenen Horizont erweitern...(-;

    (Das bedeutet andererseits nicht, dass zum Beispiel beim
    Marketing der Galerie jede/r sein Ding macht!)

    So, ich hoffe das hilft ein wenig?
    ...Ich beantworte dir/euch ggfs. gerne weitere Fragen.

    Termin des ersten Treffens:
    Freitag 03.04.2015 um 11h,
    am Chamissoplatz vor dem Cafe "Richmond"

    Beste Grüße & frohes Schaffen...und schöne Ostern -

    Holger
    Signatur
  • paulinekreativ
    Produzentengalerien sind das neue "Gold" auf dem Kunstmarkt ... denn wenn sich Künstler zusammenschliessen und gemeinsam agieren, besteht eine grosse Chance Erfolg zu haben...schon allein für sich selbst ..Berlin scheint da der richtige Fleck zu sein.... nur darf man es auch nicht übertreiben.... es gibt auch solche die Wettbewerbe ausschreiben und dann nur abkassieren wollen .... wenn sich so 4/5 Künstler zusammenschliessen, die gemeinsam harmonieren und nicht nur menschlich sondern auch mit ihrem Schaffen...eine perfekte Symbiose ...und man kann, wenn man sich dann traut auf gute Kunstmessen sich selbst vertreten...denn man weiss, die richtigen Kunstmessen werden nur für Galerien zu gelassen.... viel Erfolg
  • nighthawk
    nighthawk
    Produzentengalerien sind das neue "Gold" auf dem Kunstmarkt ... denn wenn sich Künstler zusammenschliessen und gemeinsam agieren, besteht eine grosse Chance Erfolg zu haben...schon allein für sich selbst ..Berlin scheint da der richtige Fleck zu sein.... nur darf man es auch nicht übertreiben.... es gibt auch solche die Wettbewerbe ausschreiben und dann nur abkassieren wollen .... wenn sich so 4/5 Künstler zusammenschliessen, die gemeinsam harmonieren und nicht nur menschlich sondern auch mit ihrem Schaffen...eine perfekte Symbiose ...und man kann, wenn man sich dann traut auf gute Kunstmessen sich selbst vertreten...denn man weiss, die richtigen Kunstmessen werden nur für Galerien zu gelassen.... viel Erfolg

    pauline, aus welchem werbeprospekt hast du das denn her? produzentengalerien sind vor allem grabstätten für geplatzte träume, zerstörte hoffnungen und aufgelöste bausparverträge. in berlin gibt's ca. 400 galerien oder so, wenn noch eine dazukommt, juckt das keine sau mehr. vor 10-15 jahren hätte man's machen müssen.

    ps. die meisten messen lassen produzentengalerien gar nicht zu. zu groß ist die gefahr für die galeristen, dass das modell erfolg haben könnte. denn dann braucht man sie gar nicht mehr, mit ihren 50% provision.
  • Holger Stroecks
    Holger Stroecks ...
    Hallo Eugen,
    danke erstmal für deine Beiträge zu dem Aufruf -

    ..mir ist klar das der Kunstmarkt ein Haifischbecken ist,
    wie jeder andere Markt auch -
    ich bin weder ein Träumer, noch blauäugig...
    und einen Bausparer habe ich übrigens auch nicht (-;

    ...und es ist richtig, dass wir hier weit über 450 galerien,
    mit über 6000 darin vertretenen Künstlern haben.
    Dazu kommen über 150 temporäre Ausstellungsorte usw.
    Das ist Europaweit die größte Dichte, viel Konkurrenz usw.,
    aber Berlin hat deswegen auch die größte Anziehungskraft,
    was Kunstinteressierte, Sammler usw. angeht.

    Soweit so gut oder auch nicht - Ansichtssache eben...

    Ich möchte auch nicht, dass sich die teilnehmenden Kollegen/innen
    mit der Nummer Produzentengalerie finanziell übernehmen usw.,
    dass werde ich morgen beim ersten Treffen auch deutlich ansprechen.
    Um mal eine Zahl zu nennen...jede/r soll nicht mehr als max. 400,- Euro
    monatlich an Unkosten haben....Das ist viel Kohle, aber andererseits
    die 50% an mögl. normale Galeristen sind auch nicht ohne...

    Das Thema als solches ist ein weites Feld...

    Beste Grüße

    Holger

    PS: Danke "paulinekreativ" für deinen Beitrag!












    Signatur
  • nighthawk
    nighthawk

    ich bin weder ein Träumer, noch blauäugig...

    aha...

    Als Räumlichkeiten wird ein Gewerberaum mit ca. 70 - 120 m² gesucht,
    Deckenhöhe ab 3m, mit einem kleinen Büroraum,
    einer Toilette und möglichst mit einem großem Schaufenster.
    Die Galerieräume sollen mit einem entsprechendem
    Beleuchtungs- und Hängesystem ausgestattet werden.

    schraubt erstmal euere ansprüche etwas herunter. 120m² - das ding erstmal im winter zu beheizen, kostet schon allein schweinegeld.
    das, was ihr braucht, ist ein laden von 20-30m² größe, den ihr als plattform nützen könnt für kurze, schnelle wechselausstellungen. dazu lädt ihr galeristen ein. wenn du deine mappe an galerien verschickst, landen sie meist ungesehen im müll, aber zu so einer ausstellung mal gucken kommen, das machen die schon manchmal. als wir zu dritt hier in unserer stadt, in einem leerstenden laden, für einen tag zur museums- und kulturnacht eine ausstellung gemacht haben, war der einzige ernstzunehmende galerist der stadt sofort da und hat sich alles genau angeschaut. er kennt uns natürlich schon lange, fndet auch die sachen gut, würde uns aber trotzdem nie ausstellen, weil er seine künstler und sammler schon hat. das ist eine clique die schon seit 20 jahren existiert. da finden wir keinen platz mehr. (höchstens ein meisterschüler von einem der professoren, die dabei sind.)
    deswegen - der kunstmarkt ist kein haifischbecken, sondern eher eine ansammlung von cliquen, die oft miteinander nicht viel zu tun haben. deswegen kann selbst ein erfolgreicher künstler oft kein fuss mehr auf dem kunstmarkt fassen, wenn er einmal aus seiner "clique" rausgeflogen ist.
    ihr müsst also in so eine clique rein. dafür ist eine porduzentengalerie eine mögliche plattform, die aber nur temporär 2-3 jahre existieren kann. danach seid ihr entweder alle gut unter, bei richtigen galerien. oder es findet sich jemand, der euere galerie übernimmt, so wie christian ehrentraut damals, der im zweiten jahr die geschäftsführung der LIGA übernahm und sie danach zur seiner galerie machte, in dem er einfach die übriggebliebenen künstler übernahm.

    so läuft das halt. sonst kann man natürlich damit jede menge geld versenken, wenn man's hat. 400€ mtl. macht 4800€ im jahr bei 2 jahren (so die übliche laufzeit von produzentengalerien) sind das 9600€. die die teilnehmer erstmal vorstrecken müssen, weil sonst springt euch einer nach 3 monaten ab, und dann rennt ihr wie die blöden und sucht ersatz, weil ihr den laden sonst schließen müsst.
    :-)

  • leopoldinho
    @hinterdemmond
    ...und selbst der gute Christian Ehrentraut schliesst seine Galerie demnächst wieder. :(
  • leopoldinho
    @hinterdemmond
    Hat sie schon geschlossen, sehe ich gerade.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    nein mensch sollte nicht mehr gebären, denn mensch stirbt so oder so irgendwann.

    Signatur
  • otto_incognito
    otto_incognito


    Ich möchte auch nicht, dass sich die teilnehmenden Kollegen/innen
    mit der Nummer Produzentengalerie finanziell übernehmen usw.,
    dass werde ich morgen beim ersten Treffen auch deutlich ansprechen.
    Um mal eine Zahl zu nennen...jede/r soll nicht mehr als max. 400,- Euro
    monatlich an Unkosten haben....Das ist viel Kohle, aber andererseits
    die 50% an mögl. normale Galeristen sind auch nicht ohne.


    Da stellst du aber eine seltsame Rechnung auf. Die monatlichen 400 Euro
    gehen ja erstmal in ein Projekt, was sich dann irgendwann amortisieren soll.
    Die 50% über den Galeristen hat man aber wenigstens,.
    Dann noch; wenn ihr als bisher erfolglose Künstler, die wahrscheinlich
    nebenher für den Lebensunterhalt arbeiten müssen, auch noch eine
    Produzentengalerie betreiben und finanzieren wollt - wie soll das gehen?
    (es sei denn, ihr habt eine gutbetuchte, wohlwollende Verwandtschaft im
    Hintergrund) Selbst wenn ich monatlich 400 übrig hätte, würde ich sie
    bestimmt nicht verpulvern, um auf einem überlaufenen Markt auch noch
    einen Stand zu eröffnen - der Bedarf an Bildern wird sowieso überschätzt.
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    wenn du dich selbstständig machst, musst du immer zuerst investieren.
    das war auch damals als selbstständiger architekt nicht anders. wir waren dann zwar keine "erfolgreichen" architekten, im sinne von weltbekannt, aber wir konnten davon leben, konnten uns an wettbewerben und ausschreibungen beteiligen.

    die idee, seine werke dauerhaft öffentlich und unverpixelt zeigen zu können, finde ich außerdem nicht völlig ohne reiz.

    auf einem ganz einfachen level betrachtet, mietest du halt entsprechende räumlichkeiten an, um dies tun zu können, weil du von dem was du da erschaffst überzeugt bist.


    [...]Dann noch; wenn ihr als bisher erfolglose Künstler, die wahrscheinlich
    nebenher für den Lebensunterhalt arbeiten müssen, auch noch eine
    Produzentengalerie betreiben und finanzieren wollt - wie soll das gehen[...]

    Diese Logik erschließt sich mir nicht zwingend, weil, wenn die Leute schon erfolgreich wären, also richtig gut im Geschäft, warum sollten sie sich denn dann noch mit einer Produzentengalerie abmühen? Andererseits sind sie vielleicht im Geschäft, wollen sich jedoch besser selbst vertreten, anstatt dies anderen zu überlassen.

    dummerweise braucht's raum für bestimmte arten von bildern, und für objekte und installationen sowieso.
    Signatur
  • heinrich



    dummerweise braucht's raum für bestimmte arten von bildern, und für objekte und installationen sowieso.


    Die Frage ist dann,
    ob der Raum diese Bilder braucht?

    :-}
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    raum im sinne von raum, nicht im sinne von raum. ich denke nicht, dass der raum bedürfnisse hat. aber wer weiß das schon so ganz genau.

    :D
    Signatur
  • heinrich
    Raum ist Raum!

    Er hat keine Bedürfnisse,
    er hat eigene Prioritäten...

    :-}
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  • rundesdreieck

    nein mensch sollte nicht mehr gebären, denn mensch stirbt so oder so irgendwann.

    heisenbergscher fatalobjektivismus.
    Signatur
  • rundesdreieck

    schraubt erstmal euere ansprüche etwas herunter. 120m² - das ding erstmal im winter zu beheizen, kostet schon allein schweinegeld.
    das, was ihr braucht, ist ein laden von 20-30m² größe, den ihr als plattform nützen könnt für kurze, schnelle wechselausstellungen. dazu lädt ihr galeristen ein. wenn du deine mappe an galerien verschickst, landen sie meist ungesehen im müll, aber zu so einer ausstellung mal gucken kommen, das machen die schon manchmal. als wir zu dritt hier in unserer stadt, in einem leerstenden laden, für einen tag zur museums- und kulturnacht eine ausstellung gemacht haben, war der einzige ernstzunehmende galerist der stadt sofort da und hat sich alles genau angeschaut. er kennt uns natürlich schon lange, fndet auch die sachen gut, würde uns aber trotzdem nie ausstellen, weil er seine künstler und sammler schon hat. das ist eine clique die schon seit 20 jahren existiert. da finden wir keinen platz mehr. (höchstens ein meisterschüler von einem der professoren, die dabei sind.)
    deswegen - der kunstmarkt ist kein haifischbecken, sondern eher eine ansammlung von cliquen, die oft miteinander nicht viel zu tun haben. deswegen kann selbst ein erfolgreicher künstler oft kein fuss mehr auf dem kunstmarkt fassen, wenn er einmal aus seiner "clique" rausgeflogen ist.
    ihr müsst also in so eine clique rein. dafür ist eine porduzentengalerie eine mögliche plattform, die aber nur temporär 2-3 jahre existieren kann. danach seid ihr entweder alle gut unter, bei richtigen galerien. oder es findet sich jemand, der euere galerie übernimmt, so wie christian ehrentraut damals, der im zweiten jahr die geschäftsführung der LIGA übernahm und sie danach zur seiner galerie machte, in dem er einfach die übriggebliebenen künstler übernahm.

    so läuft das halt. sonst kann man natürlich damit jede menge geld versenken, wenn man's hat. 400€ mtl. macht 4800€ im jahr bei 2 jahren (so die übliche laufzeit von produzentengalerien) sind das 9600€. die die teilnehmer erstmal vorstrecken müssen, weil sonst springt euch einer nach 3 monaten ab, und dann rennt ihr wie die blöden und sucht ersatz, weil ihr den laden sonst schließen müsst.
    :-)


    ganz schön desillusionierter blödmann: du.
    versteh ich aber, wenn ich mir deinen kram ansehe.
    was du da machst, (siehe auch dein blog) erfordert ne gute camera, nette landschaften, nette spaziergänge, ein gutes auge. fertig. schön und langweilig gleichzeitig. beliebig und lediglich eine aussage über vorlieben für stimmungen und für romantisierende esofreaks ist auch was dabei.
    NUR: kein feuer. visionen ohne vision.
    keine "geschichte". vielleicht eine ganz ganz klitzekleine, schwächelnde:
    🔗
    nicht mal durch den griff zu pinsel und farbe bist du in der lage, was richtig "bewegendes" zu creieren. wer will, kann dir ausgeprägte penibilität attestieren. mehr nicht.
    tja.
    wenn in einer strasse seit 20 jahren etablierte pommesbuden existieren, kann man durchaus noch eine aufmachen, wenn sie sich von den anderen merklich durch die präsentation, die menues, deren zutaten und deren köche unterscheidet.
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian


    heisenbergscher fatalobjektivismus.

    Na, denn sind wir ja mal wieder einer Meinung.
    Der mit dem roten Punkt hat das nicht realisiert, also wenn das der gleiche ist, der mir grün gab ;-)
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Raum ist Raum!
    Er hat keine Bedürfnisse,
    er hat eigene Prioritäten...[...]

    oh ganz und gar nicht, heinrich.
    jedes zimmer ist ein raum, aber nicht jeder raum ist ein zimmer, und im adjektivischen gebrauch sowieso nicht.

    ich bezweifle, dass der raum prioritäten hat, jedenfalls nicht mehr als er posterioritäten hätte.
    anders die in ihm weilenden.
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