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  • Klischee oder Wahrheit ?

  • siku

    Natürlich kann ein erfahrener Kritiker oder ein versierter Künstler die Kunst anderer beurteilen und sogar benoten, falls das erforderlich ist. Benotung von Kunst ist nämlich Alltagsgeschäft jeder akademischen Ausbildung und jedes Feuilleton...

    "(Schul-)Noten". Benotungen gibt es nicht, die würden auch keinen Sinn machen, sondern Zustands-Beschreibungen von Kunstwerken, da bleibt viel Spielraum für unterschiedliche Interpretationen.

    Und es gibt, nicht messbar, eine übereinstimmende Grundbewertung von erfahrenen Kunstbetrachtern. Es gibt darüber hinaus aber auch den "Kritikerklüngel". Wer erfolgreich eine renommierte KuHo-Schule absolviert hat, wird gleich auf einen anderen Level als "der Rest der Welt" angesetzt. Den Kaisering in Goslar haben (gefühlt) fast alle Professoren der Kunsthochschule Düsseldorf schon einmal erhalten. ;-)
    Es ist doch selbstverständlich, dass Leute, die sich beruflich schon lange mit Kunst beschäftigen ein besseres Urteilsvermögen haben.
    "Kunstblinde" haben im Kunstbetrieb von vornherein keine Chance. - Auch wenn das die meisten "Laien" nicht glauben wollen.

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  • sternenstaub liebe siku


    "(Schul-)Noten". Benotungen gibt es nicht, die würden auch keinen Sinn machen, sondern Zustands-Beschreibungen von Kunstwerken, da bleibt viel Spielraum für unterschiedliche Interpretationen.


    "Kunstblinde" haben im Kunstbetrieb von vornherein keine Chance. - Auch wenn das die meisten "Laien" nicht glauben wollen.


    also "kunstblinde" finde ich sehr originell, aber du solltest näher darauf eingehen................:-)

  • K_nav_nnamreH
    Hallo siku und sternenstaub.

    Ihr passt beide wundervoll in den Kontext der albernen Frage: Klischee oder Wahrheit .
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  • sternenstaub @arschloch
    (_!_)
  • ognoM_ynnhoJ
    Hallo Roderich! Der Kritiker macht zu dem , was er (z.B. in der bildenden Kunst) sieht, einen Abgleich mit dem, was er innerlich weiß. Darum spiegelt sich in mancher Kritik auch nur die Unbedarftheit des Kritikers, manchmal allerdings auch lediglich nackte Dummheit Zum eingangs erwähnten Punkt Anmaßung: Der läuft leer.

    Natürlich gibt es Dumme, die an ihresgleichen adressiert, Dummes schreiben. Wer von Anmaßung spricht, wähnt sich aber offensichtlich als Dummer in einem Kreis von ebenfalls Dummen, die, wie er selbst, nach eigener Einschätzung nur anmaßend beurteilen, da ja die anderen vermeintlch genauso dumm sind, wie er selbst.

    Wer kunstinteressiert und vielleicht sogar selbst künstlerisch talentiert ist, möchte sich auch gern angemessen zu künstlerischen Arbeiten Anderer äußern. Oder ganz einfach: Wer tatsächlich etwas zu sagen hat, teilt es gern mit. Das Kriterium ist stets die eigene Innenwelt. Klaus Kinski hat Herzogs lange Kameraeinstellungen nie kapiert und Epfraim Kishon dachte zeitlebens, abstrakte Kunst sei Publikumsverarschung. So irrten große Geister. Man kann erahnen, wie sehr sich erst kleine irren. Falls man einen Querschnitt der Meinungen intelligenter, kunstinteressierter Menschen zu konkreten Kunstwerken machte, würde man sicher feststellen, dass es eine gewisse Einheitlichkeit in der Beurteilung gäbe. Eine ähnliche Einheitlichkeit würde man übrigens auch in der Laiensphäre feststellen, nur mit anderer Wertung.
  • rundesdreieck
    man kann sich mal verhauen. aber wenn in einem text jeder satz den vorigen in seiner konsistenz noch topt, ist das ganz schön beachtlich.

    Hallo Roderich! Der Kritiker macht zu dem , was er (z.B. in der bildenden Kunst) sieht, einen Abgleich mit dem, was er innerlich weiß. Darum spiegelt sich in mancher Kritik auch nur die Unbedarftheit des Kritikers, manchmal allerdings auch lediglich nackte Dummheit Zum eingangs erwähnten Punkt Anmaßung: Der läuft leer.

    Natürlich gibt es Dumme, die an ihresgleichen adressiert, Dummes schreiben. Wer von Anmaßung spricht, wähnt sich aber offensichtlich als Dummer in einem Kreis von ebenfalls Dummen, die, wie er selbst, nach eigener Einschätzung nur anmaßend beurteilen, da ja die anderen vermeintlch genauso dumm sind, wie er selbst.

    Wer kunstinteressiert und vielleicht sogar selbst künstlerisch talentiert ist, möchte sich auch gern angemessen zu künstlerischen Arbeiten Anderer äußern. Oder ganz einfach: Wer tatsächlich etwas zu sagen hat, teilt es gern mit. Das Kriterium ist stets die eigene Innenwelt. Klaus Kinski hat Herzogs lange Kameraeinstellungen nie kapiert und Epfraim Kishon dachte zeitlebens, abstrakte Kunst sei Publikumsverarschung. So irrten große Geister. Man kann erahnen, wie sehr sich erst kleine irren. Falls man einen Querschnitt der Meinungen intelligenter, kunstinteressierter Menschen zu konkreten Kunstwerken machte, würde man sicher feststellen, dass es eine gewisse Einheitlichkeit in der Beurteilung gäbe. Eine ähnliche Einheitlichkeit würde man übrigens auch in der Laiensphäre feststellen, nur mit anderer Wertung.


  • siku
    Geht es dem Künstler schlecht -- ist seine Kunst gut.

    Gehts dem Künstler gut -- ist seine Kunst schlecht.


    trifft beides nicht zu: es geht dem Künstler so durchschnittlich, nicht gut - nicht schlecht, dann ist seine Kunst weder gut noch schlecht: dann "kupfert er aus Verzweifelung über des fehlende seelische Ungleichgewicht von anderen Kunstwerken ab".
    Wir sollten hier im kn mal so eine Plagiatsprüfung einführen, wie sie zurzeit bei den (uralten) Dissertationen öffentlicher Personen stattfindet. Wir würden fündig werden, da bin ich sicher. :-).


  • ognoM_ynnhoJ
    Sorry, aber dieser Beitrag ist unverständlich.
  • K_nav_nnamreH

    Sorry, aber dieser Beitrag ist unverständlich.


    Oder du bist dumm wie Brot.

  • ognoM_ynnhoJ
    Tja, was soll man zu jemandem sagen, der sich selbst als Arschloch bezeichnet? Gute Selbsteinschätzung? Das Attribut 'dummes' wurde vergessen? Man weiß es nicht. Sind Sie denn zu alll dem auch noch Pfeifenraucher?
  • otto_incognito
    otto_incognito die Logik der Gefühle oder wir fangen besser noch mal von vorne an



    trifft beides nicht zu: es geht dem Künstler so durchschnittlich, nicht gut - nicht schlecht, dann ist seine Kunst weder gut noch schlecht: dann "kupfert er aus Verzweifelung über des fehlende seelische Ungleichgewicht von anderen Kunstwerken ab".

    Also, ich will doch meinen, daß, wenn er, der Künstler, in Verzweifelung gerät, aus welchen
    Gründen auch immer, sein seelisches Ungleichgewicht doch wieder hergestellt sein dürfte.


  • rundesdreieck
    Tja, was soll man zu jemandem sagen, der sich selbst als Arschloch bezeichnet? Gute Selbsteinschätzung? Das Attribut 'dummes' wurde vergessen? Man weiß es nicht. Sind Sie Pfeifenraucher?

    wieso "soll"? solche bekloppte fragen stellen bloss doofe, devote befehlsempfänger, die sich noch doofer stellen als sie leider schon sind und nun unbedingt ne schlimm müffelnde äusserung aus ihrem zerknautschen anus drücken müssen.
  • El-Meky
    El-Meky Berühmte psychisch kranke Persönlichkeiten
  • El-Meky
  • El-Meky
  • absurd-real
    warum nehmen Künstler sich das Leben?
    - Weil sie es sich selbst geschenkt haben.
  • VBAL
    VBAL
    Dass jemand, der sich so überaus bemüht allen seine vermeintliche geistige Überlegenheit ins Gesicht zu schlagen, dieserart auf eine rhetorische Frage reagiert, zeugt jetzt aber eher weniger von solcher.
  • absurd-real
    @vbal. Was machen Sachen?
  • VBAL
    VBAL
    @absurd. wie meinen?
  • absurd-real
    Wachst du mit deinem Stock im Arsch eigentlich schon auf, oder laesst du ihn dir jeden mogen frisch reinschieben? Rhetorisch gefragt..
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