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  • Ab wann kann man z.B. in der Malerei von einem Kunstwerk sprechen?

  • Gast, 1
    Zitat: Das ist einfach nur eine tiefsinnig klingendeTautologie.


    Eine Tautologie wäre der Satz: "Ein Kunstwerk ist es dann, wenn das Werk Kunst enthält."

    Ich denke mal, falls du mein Eingangsposting gelesen hast, wirst du feststellen, dass es hier um eine Auffächerung des Beriffs Kunst geht und darum, diese einzelnen Facetten begrifflich zu benennen und zuzuorden. Eben die anspruchsvolle Variante zu." Kann man einem Werk die Kunst ansehen?" Da fällt die Antwort nämlich einfach: Es kommt immer auf den individuellen Augen- und Dachschaden an.




    Nochmal herzlichen Dank für die zahlreichen roten Punkte. Darf ich mir dann irgendwann was wünschen, oder kriege zu Weihnachten automatisch einen bunten Teller?
  • Gast, 11

    Eine Tautologie wäre der Satz: "Ein Kunstwerk ist es dann, wenn das Werk Kunst enthält."
    Da fällt die Antwort nämlich einfach: Es kommt immmer auf den individuellen Augen- und Dachschaden an.


    deinen letzten satz (nicht deinen späten "nachtrag") kannst du dir für die öffentlichkeit schön sichtbar an deine birne nageln, damit die gleich informiert ist, wie sehr der, bezogen auf deinen angeblich "tautologischen" aus-flug, auf dich zutrifft.
    deine behauptung besagt nämlich, dass du ein intelligenter typ bist, bloss weil du evtl. 2-3 mal in deinem leben was intelligent erscheinendes entäusserst hast.

    tautologie ist was anderes.
  • Gast, 1 rundesdreieck
    Dir wünsche ich natürlich auch eine gute Nacht und schlaf gut.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    [...]Natürlich ist ein Kunstwerk Träger der Kunst, weil sich in ihm eine abstrakte Idee körperlich manifestiert hat.

    Magst Du denn etwas über die abstrakten Ideen erzählen, die sich in Deinen Kunstwerken körperlich manifestiert haben?

    Blowing the Job completed to Fail SuCCessfuLLy

    Ξ Eine Art Blööö Ken Zeit Waise
    Text, Fotografie, Video, Graphitmalerei

    ∃Λ∀ Auf diese Art von Raum Zeit willig Block Ende
    Textlich Bildlich Klanglich Denklich
  • Gast, 2



    Nochmal herzlichen Dank für die zahlreichen roten Punkte. Darf ich mir dann irgendwann was wünschen, oder kriege zu Weihnachten automatisch einen bunten Teller?

    Nein.
    Zunächst wird dein Katzenbildchen verschwinden und danach wird dein Text aus dem Thread ausgeblendet werden, damit ihn niemand mehr lesen muß.
  • Gast, 2

    Jau, am besten Park- oder Parkplatzgaleristen, was? Danke der nächste bitte!


    Du, es ist ja nett von dir, dass du versuchst, mir meine Witze zu erklären, ich fürchte nur, dass du dabei auf das publikum etwas einfältig wirken könntest.

    Klaus
  • Gast, 2

    Zitat Werner: Kunst hat etwas Spirituelles...,


    Ja, das sehe ich auch so, bei guter, abstrakter Malerei ist das oft der Fall. Dasselbe gilt natürlich für Musik usw.


    Ja, zu abstrakter Malerei kann man besser Räucherstäbchen anzünden. Gegenständlich brennen die nicht so gut.
    Schade, dass Werners schöner Artikel gleich so einer Flachpfeife zum Opfer gefallen ist.
  • VBAL
    VBAL
    Ja ja, die Räucherstäbchen...
    Die eigenen riechen halt am besten.
  • Gast, 8



  • Gast, 2
    Edit: Das ist jetzt gemein Werner hat seinen Artikel erst nachträglich eingesetzt.
    Hinter dem jetzt vorhandenen Text wollte ich mit meiner Bemerkung nicht stehen.

    Ja ja, die Räucherstäbchen...
    Die eigenen riechen halt am besten.

    Ja, klar.
    Und spirituell wird es, wenn der Rauch nur noch unscharf sehen lässt.
  • Gast, 1
    Tach allerseits!
  • Gast, 4
    ... Ich füttere auch meine Katze und meine Katze füttert nicht mich.


    Was bleibt dem armen Vieh auch anderes übrig, wenn ihm Deine Aquarelle nicht schmecken :)
  • Gast, 11

    @JM
    Was bleibt dem armen Vieh auch anderes übrig, wenn ihm Deine Aquarelle nicht schmecken :)

    wie wär´s mit deinen?
  • Gast, 11
    Magst Du denn etwas über die abstrakten Ideen erzählen, die sich in Deinen Kunstwerken körperlich manifestiert haben?

    ich stell hier mal nen (last aid-) eimer drunter. :-)
  • Gast, 1 @Werner Jaekel
    Zitat Werner: Wenn ich als Eremit in einem Wald lebe und male kann ich Kunst schaffen die vielleicht niemals jemand sehen wird. Gibt es. Dachbodenfunde. Ob es jemand wahrnimmt oder nicht.

    Ja, sehe ich auch so, ist aber problematisch. Beim sog. Philadelphia Wireman waren die Umstände ähnlich. Auf einer Müllkippe wurden etwa 1000 Plastiken gefunden ( zu großen Teilen aus Draht gewickelt, darum der Name). Ein bis heute anonymer Künstler, man mutmaßt lediglich, dass es ein Mann war.

    Zu deinem Zitat und dem sinngemäßen Thema des Treads "Ab wann ist etwas Kunst?"
    Wenn ein Einzelner ohne Kenntnisnahme Anderer Kunst machen kann, dann ist Kunst etwas, das keines Agreements irgendwelcher Rezipienten bedarf. Daraus folgt, dass ein Kunstwerk dann auch für immer unentdeckt bleiben kann. Nach heutiger Auffassung ist Kunst aber ein Urteil über Artefakte und Ideen, welches sich in einem kulturhistorischen Diskurs herausgebildet haben muss. Um diesen Gedanken einmal zu verdeutlichen, folgendes Szenario: Angenommen der letzte Überlebende einer weltweiten Katastrophe würde vor seinem Ableben einer eigenen, neuen Idee folgen und etwas entsprechendes formulieren, obwohl kein Mensch mehr da ist der das Urteil "Kunst" über diese Formulierung feststellen könnte.


    Dein Statement besagt, es wäre trotzdem Kunst! Verstehst du das Problem dahinter? Zum einen könnte es sich ja um ein Machwerk handeln, bei dem sich 10 Jahre zuvor alle noch Lebenden einig gewesen wären, dass es keine Kunst ist. Zum anderen glaubt man heute, dass Kunst ein Begriff ist, der generell mit sozialen Vereinbarungen einhergeht und von der Gesellschaft im Nachhinein postuliert wird..
  • Gast, 4 why not? ...


    wie wär´s mit deinen?


    ... die Katze würde Farbe kotzen.
  • Gast, 1
    Zitat Klaus:
    Du, es ist ja nett von dir, dass du versuchst, mir meine Witze zu erklären, ich fürchte nur, dass du dabei auf das publikum etwas einfältig wirken könntest.
    Klaus


    Antwort: Natürlich Klaus. Ich erinnere mal an meinen ersten Thread. Dort schrieb ich sinngemäß in der Eröffenung, dass sich bitte keine selbsternannten Arschlöcher zu Wort melden mögen. Du hast umgehend als erster empört mit folgenden Worten geantwortet: Von dir lasse ich mir das Kommentieren nicht verbieten.

    Hihi, Das war sehr witzig, aber ich musste dir diesen deinen unfreiwilligen Witz auch schon erklären. Also bleiben wir bei dieser Rollenverteilung. Du erzählst ganz frei was dir so in deinem Klausgalerieparkleben missfällt und der nette Jean Montgolfiere erklärt es hinterher. Is besser, glaub's mir. Ich füttere auch meinen Goldhamster und mein Goldhamster füttert nicht mich.
  • siku

    Tach allerseits!


    tach, dir einen guten Tag und geniale Einfälle, die unsere Beiträge einfach nur alt aussehen lassen!

  • Gast, 1

    Zitat siku: tach, dir einen guten Tag und geniale Einfälle, die unsere Beiträge einfach nur alt aussehen lassen!

    Antwort: Dankeschön!
  • Doktor Unbequem


    Antwort: Natürlich Klaus. Ich erinnere mal an meinen ersten Thread. Dort schrieb ich sinngemäß in der Eröffenung, dass sich bitte keine selbsternannten Arschlöcher zu Wort melden mögen. Du hast umgehend als erster empört mit folgenden Worten geantwortet: Von dir lasse ich mir das Kommentieren nicht verbieten.

    Top

    aber klauschi realisiert es wohl wieder nicht...
  • siku


    "Kunst", ein phänomenologischer Begriff. Aber jede Beschreibung in Worten geht daneben
    weil jede-r ein anderes Empfinden dazu hat. Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Bezug zu Objekten und Begriffen, auch zu Worten. Man redet aneinander vorbei weil der Inhalt von Worten für jede-n etwas anderes bedeutet. Phänomenologisch.
    so ganz stimmt das nicht: im Detail empfindet vielleicht jeder anders, aber unsere kulturellen Wurzeln liefern so etwas wie ein Fundament. In der Ethnomethodologie geht man davon aus, dass wir, indem wir nur Stichworte vorgeben bei den Mitmenschen sofort eine Assoziation auslösen, Z. B. blauer Himmel, Strafzettel an der Parkuhr, schlaue kn- Schreiber, und schon erkennt der Leser nicht nur die schlauen kn-schreiber, sondern denkt natürlich auch gleich an den Schlausten, den Threadstarter.
    Und in der Kritik der ästhetischen Urteilskraft untersucht Kant die Funktion menschlichen Denkens auf Grund einer gegebenen ästhetischen Basis, die einfach da ist. Ich benutze mal nicht das hier ... angezeigte Wort, weil es bei mir, nicht bei Kant, abgedroschen klingen könnte.

    Ich halte es einfach für eine faule Ausrede, wenn Künstler sich auf freiheitliches Empfinden beziehen: und faul meine ich wörtlich: man hat weder Lust sich mit einem selbstgestellten anspruchsvollen Thema auseinanderzusetzen, oder seine künstlerische Arbeit der Kritik zu stellen: "Geschmack ist unantastbar" - und weg damit, denn Zeit ist ja kostbar.

    "Künstler an sich sind tolerante offene Menschen die wissen wie sehr es ihrer Tätigkeit schaden würde wenn jemand dafür Regeln aufstellte und Verbote ausspräche. Kunst braucht uneingeschränkte Freiheit. Dieser Kunst-Begriff manifestiert ist dann das Werk, ein Gemälde, ein Tanz, Musikstück, Poesie, eine Skulptur, ein "Happening"(alter Begriff)."
    na, da habe ich aber eine ganz andere Wahrnehmung: Künstler sind nicht toleranter als Menschen aus anderen Berufen. Gerade bei Künstlern würden neue Gedanken anderer ja bedeuten, dass der angesprochene Künstler seine Vorstellung von seiner Kunst evtl. infrage stellen müsste: das lehnen Künstler ab - weil sie oft denkfauler sind, als sie sich selbst eingestehen möchten.


    "Es gibt keine Worte hierfür. Unsere Kultur ist dualistisch geprägt. Falsch oder wahr, gültig oder nicht. Wissenschaftlich beweisbar oder es existiert nicht. Der wissenschaftliche logisch denkende Mensch an sich denkt dualistisch. Für ihn gibt es keine Spiritualität, kein Dazwischen, kein sowohl als auch. Objektiv sein. Er weiß genau was Kunst ist oder nicht. Wenn es teuer ist muss es gut sein. Oder wenn ein Galerist es sagt. .(der typische extreme Fall). Gibt auch andere.
    also das ist jetzt eine platte subjektive Verallgemeinerung! Die so pauschal nicht stimmt. Aber dazu sind Verallgemeinerungen ja brauchbar: einfach eine Behauptung in den Ring werfen - dann hat das Hirn schneller Feierabend.

    Freu mich auf Eure Spitzfindigkeiten und Rhetorik. -:)


  • Gast, 1
    Zitat Herr Unbequem: Top

    aber klauschi realisiert es wohl wieder nicht...

    Antwort: Mittlerweile könnte er eventuell dahintergekommen sein. Aber es fühlt sich wohl an, wie beim Ochs vorm Berg. Der zündende Einfall fehlt.
  • Gast, 4

    @Jonny_Mongo
    sag mal: nachdem du hier ja (mit einigen, leidenschaftlichen Unterbrechungen) schon fast wie zuhause bist, kannst du mir doch wenigstens mal verraten, wie sich diese bescheuerte Ignore-Funktion rückgängig machen lässt - dieses ständige Klicken auf Deine ausgeblendeten Beiträge geht mir langsam echt auf den Senkel!
    ... dafür füttere ich auch gerne Deinen Hamster mit meinen Aquarellen :)

  • Gast, 1
    Ich habe meines Wissens niemanden ignoriert, diese Funktion hab ich nicht betätigt.

    Zitat siku zum Thema Phänomenologie im Text von Jaekel: ....Und in der Kritik der ästhetischen Urteilskraft untersucht Kant die Funktion menschlichen Denkens auf Grund einer gegebenen ästhetischen Basis, die einfach da ist. Ich benutze mal nicht das hier ... angezeigte Wort, weil es bei mir, nicht bei Kant, abgedroschen klingen könnte.....

    Antwort: Wenn man bei Wiki nachschaut, taucht als erster Bekannter zum Thema Phänomenologie der gute alte Kant auf.
    Sag mal siku, du würdest doch niemals den Anschein setzen, 2 Minuten vorher bei Wiki Nachgelesenes hier stumpf als eigenes Wissen auszugeben, oder? ..
  • Gast, 4 Schlauschlauchstau

    Ich glaub, Du stehst grad auf'm Hamster!
  • Gast, 11
    dont worry. das merkt der nicht, wenn er genetisch so konstruiert wurde wie sein herrchen.
    Ich glaub, ich steh grad auf'm Hamster!


  • Gast, 11
    ns. die zwei personalpronomen sind beide ok.
    :-)


    Ich glaub, Du stehst grad auf'm Hamster!
  • Gast, 4

    dont worry. das merkt der nicht, wenn er genetisch so konstruiert wurde wie sein herrchen.




    1. Ja. (zu ns)

    2. wollte ich einfach nur ein wenig nette Konversation betreiben ...

    3. der Hamster bohnert solange bis er quietscht.

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    [...]Schon mal auf die Idee gekommen, dass Sprache ein Medium ist, mit dem sich auf eine Art mitteilen lässt, die mit anderen Medien nicht möglich ist?

    [...]Zu Sprache. Beschreibt mal einen Geruch. Eine Empfindung angesichts eines Sonnenaufgangs in der Natur, Schmerz, Trauer, ein Kunstwerk....

    Es gibt keine Worte hierfür.

    Mit einem einfachen "Nein" wäre ich vollkommen zufrieden gewesen.

    Der Rest Deiner Schreiberei, der ist mir viel zu kopflastig, zu rational, das Spirituelle kommt da nicht wirklich rüber.
    Und da Du mit Sprache nicht so richtig kannst, malst Du mir das bitte?

    Danke.

    Ich geh jetzt kacken.
    Liebe Grüße.


    P.S. Hier noch ein Filmtipp für Dich.

    🔗 Nicht vom Titel irritieren lassen :D

    Signatur
  • Gast, 11

    Ich geh jetzt kacken.
    Liebe Grüße.

    katzenaquarelle veredeln, hm?
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Mit dem ersten Strahl.
    Signatur
  • Gast, 4 Fafafafalaffelfaden!

    Was für ein feiner Imbiss:
    Katzenbrot + Hamsterspiele ... !
    :)
  • otto_incognito
    otto_incognito 'n Abend

    Unsere Kultur ist dualistisch geprägt. Falsch oder wahr, gültig oder nicht. Wissenschaftlich beweisbar oder es existiert nicht. Der wissenschaftliche logisch denkende Mensch an sich denkt dualistisch. Für ihn gibt es keine Spiritualität, kein Dazwischen, kein sowohl als auch. Objektiv sein. Er weiß genau was Kunst ist oder nicht. Wenn es teuer ist muss es gut sein. Oder wenn ein Galerist es sagt. .(der typische extreme Fall). Gibt auch andere.

    Immer wieder mal beschleicht mich der Verdacht, daß der spirituelle* Ansatz mindestens so
    vorurteilsbehaftet ist wie das westlich**, -dualistisch***,-logische**** Denken. Fakt ist -
    der westliche Kunstbetrachter ist oft sogar eher etwas schüchtern, da ist oft nicht viel
    zu spüren von dualistischem Entweder - Oder.
    Geh´mal im Museum neben den Besuchern her und horche auf die Unterhaltungen
    angesichts der Exponate, wie zaghaft,vorsichtig tastend sich die meisten äußern
    (naja, das ist zum Teil auch einer allgemein verbreiteten Ausdruckslosigkeit geschuldet,
    aber von harter Objektivität und wissenschaftlichem Dualismus,was immer das sein soll,
    ist auch nicht viel zumerken).
    Und dann die Behauptung, der wissenschaftliche Mensch kenne per se keine Spiritualität,
    ist schon geradezu dreist und so falsch, daß ich mich erst gar nicht mit Gegenbeispielen
    entblöden werde.
    Viel toleranter, intelligenter und lustiger als die hier als Spiritualität ausgegebene Denkweise
    wäre es, zu wissen, daß jede Deutung nur Annäherung sein kann und durch eine nachfolgende
    sowohl teilweise widerlegt und bestätigt werden kann. Und das läßt sich SEHR WOHL mit
    logischer + wissenschaftlicher Argumentation vereinbaren, sogar recht lustvoll.

    Eine sogenannte Spiritualität, die das westlich-dualistische (Anführungszeichen bitte nicht
    vergessen!) Denken als das (begrenzte) Andere und Entgegengesetzte (weil angeblich heillos
    blind für Spirituelles) vorführt, ist mir schlicht zu DUALISTISCH(diesmal bitte ohne Anführungs-
    zeichen) und damit zu beschränkt, schablonenhaft und unergiebig.


    * + ** + *** + **** sind, so sie hier auftauchen, ausdrücklich nur mit Anführungszeichen zu lesen!
    Signatur
  • Gast, 1
    Zitat Otto...: Geh´mal im Museum neben den Besuchern her und horche auf die Unterhaltungen
    angesichts der Exponate, wie zaghaft,vorsichtig tastend sich die meisten äußern
    (naja, das ist zum Teil auch einer allgemein verbreiteten Ausdruckslosigkeit geschuldet,
    aber von harter Objektivität und wissenschaftlichem Dualismus,was immer das sein soll,
    ist auch nicht viel zumerken).

    Dann bist Du mir ganz sicher noch nie begegnet, denn ich kommentiere pro Bild mit jeweils nur einem Wort: Das hört sich dann beim Gehen so an: Mist; Mist; gut; totaler Mist, Müll,.. In den Gängen des 19ten Jahrhunderts pass ich mich dann sprachlich an und es klingt so: Mumpitz; Tinnef; Exquisit; Mumpitz: kolossaler Humbug; Heckmeck...
  • siku


    Zitat siku zum Thema Phänomenologie im Text von Jaekel: ....


    Antwort: Wenn man bei Wiki nachschaut, taucht als erster Bekannter zum Thema Phänomenologie der gute alte Kant auf.
    Sag mal siku, du würdest doch niemals den Anschein setzen, 2 Minuten vorher bei Wiki Nachgelesenes hier stumpf als eigenes Wissen auszugeben, oder? ..


    Mr. Mongo, du zitierst falsch. "Jaekel"? wer ist denn das? der kommt in meinem Beitrag nicht vor. Lieber Montgolfiere kann sich dein geniales Hirn nicht vorstellen, dass nicht alle Leute deinem Muster, bei wiki abzuschreiben, folgen?
    Ich hab's "im Kopf" nicht "in wiki": kannst ja mal üben, vielleicht brauchst du wiki dann nicht mehr. Übrigens "wiki" zu zijtieren wurde in meiner ausbildung als unterirdisch angesehen.

  • Gast, 1
    Zitat: Übrigens "wiki" zu zitieren wurde in meiner ausbildung als unterirdisch angesehen.

    Na, erinnere dich mal bitte an Jaekel, dann frag ich dich im Gegenzug netterweise auch nicht, wozu du ausgebildet wurdest.

    Zitat: Ich hab's "im Kopf"

    Hast du's im "Kopf" oder Kopf? Ich bin froh, dass es Wiki gibt, also den "Kopf", ich schreib da genau wie du auch alles ab, eiskalt und wortwörtlich! Wozu noch selbst nachdenken?Mein Kopf wird langsam älter und ich vergess jeden Tag mehr, als manch einer in seinem ganzen Leben gelernt hat.
  • Gast, 8
    Alle meine Beiträge gelöscht. Mir reicht's. Kann jetzt wieder unbetroffen über Euren Unsinn lachen.-:)
  • Gast, 4
    Alle meine Beiträge gelöscht. Mir reicht's. Kann jetzt wieder unbetroffen über Euren Unsinn lachen.-:)


    Schade eigentlich ... ich fand Deine Beiträge gar nicht mal so übel.

  • siku


    Na, erinnere dich mal bitte an Jaekel, dann frag ich dich im Gegenzug netterweise auch nicht, wozu du ausgebildet wurdest.


    ich habe auf einen Beitrag von W. Jaekel geantwortet, Jetzt hat er seine Beiträge gelöscht: kalte Füße bekommen?
    ne, von Jäkel habe ich nix, schreibt der wie Kant?: ich hab's von Kant direkt, weil ich Primärliteratur lese.
    dann "habe ich noch was" von Beensch, kennste den auch?

  • Gast, 8
    Selbstüberschätzung
    Liest Du noch oder malst Du schon
  • Seite 2 von 5 [ 172 Beiträge ]

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