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  • Tierdarstellungen in der Kunst

  • ognoM_ynnhoJ
    Zitat: Carpe Diem!


    Antwort: Selber! Immer dreimal mehr als wie du.



    Zitat: Ich grüße den uns allen gespendeten göttlichen Funken...



    Antwort: Den gibt's hier nicht. Derselbige ist göttlicherseits vergessen worden zu spenden. Und jetzt Schluss mit dem Minnegesang, Klaus! Du flatterst sonst gleich noch wie ein Engelchen in der Parkgalerie herum. Grüße von hier.
  • eirelagkrap
    Noch schläft der Löwe:
    Löwe
  • eirelagkrap
    Tiger
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  • eirelagkrap
    Papagei
  • eirelagkrap
    Schlange
  • eirelagkrap
    Flamingo
  • ognoM_ynnhoJ
    Flamingohaus

    Flamingohaus
  • Guru
  • K_nav_nnamreH


    Werter Herr van Klöten,
    Ihr Kompliment ehrt mich und schmeichelt mir; und in gewisser Weise ist es ja tatsächlich so, dass die Photos das Herz eher erfreuen können, als die Aquarelle, wie wir später sehen werden aus sehr einfachem und naheliegendem Grund.
    Derweil ich nicht umhin kann, in aller Bescheidenheit darauf aufmerksam zu machen, dass es sich bei dieser Art der Tierdarstellung mitnichten um eine besondere künstlerische Leistung handelt; jeder Vater, der es geschafft hat seine Brut "aus dem Gröbsten raus" zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen, darf wohl auf wesentlich umfangreichere photographische Sammlungen internationaler Fauna auf seiner Festplatte verweisen, sämmtlich aus purer Langeweile während ermüdender Zoobesuche mit Schleckeis und Bollerwagen entstanden.
    Auch Westfalen scheint über Tiergehege, Pferdekoppeln und Koikarpfenteiche in Baumärkten in ausreichender Menge zu verfügen.
    Wenn nun der Drang entsteht, ein aus Langeweile entstandenes Photo aquarellierend nachzuahmen, muß man sich der Tatsache bewußt sein, dass der enorme zeitliche Mehraufwand, den dieses Vorhaben bedeutet, sich nur durch einen ebenso enormen künstlerischen Mehrwert rechtfertigen liese.
    Ist man nun aber, aus mangelnder Fingerfertigkeit, kleinlichem Charakter oder sonstiger Schwäche des Talents nicht in der Lage, sich malerisch von seiner Vorlage zu befreien, darüber hinauszuwachsen, z.B. auch mal auf belanglose Bildelemente zu verzichten, wird beim Betrachter immer nur der Eindruck übrigbleiben, der Produzent verfüge über zuviel an, mit eben jenem Aquarell verschwendeter Zeit, die er mal besser in die Gesellschaft betörender schöner Frauen, den Genuss berauschender Getränke oder das vollführen derwischartiger extatischerTänze investiert hätte, Indigrenzien eines lustvoll gelebten Lebens, denen es Ihm offensichtlich mangelt.
    Man wünscht auch Ihm, dass die Souveränität im gegeben werde, einfach die Fotovorlage aus der Digiknipse selbst zu veröffentlichen und in seiner neu gewonnenen Zeit was Schönes zu erleben.
    Carpe Diem!
    Ich grüße den uns allen gespendeten göttlichen Funken in Ihnen. Möge ihr Leben in Frieden und Harmonie verlaufen und die Kunst Sie von weiterer Schonkost erlösen.



    Monsieur Klaus,

    da haben Sie sicher völlig recht, was die künstlerische Leistung angeht.

    Aber diese Knipselagen sind speziell in der So-Bezugnahme zu den Aquarellen so furchtbar angenehm - ihnen fehlt die Selbstverliebtheit in die blosse Geste, in das unselbstständige Vertrauen ins Als-Ob - wie es bei den Aquarellen einem wie ein brusttrommelnder Schimpanse mit dem Arsch zuerst ins Gesicht springen will. Und zwar völlig humorlos .

    So was Geknipstes trägt zudem ungefiltert ein wenig Unschärfe mit sich rum, was diese Aquarelle schon deswegen nicht können, weil sie ein Kleenex-Hirn mit Calgon-Ultra durchwandern mussten - eine Übernahme von Omma Enne, bevor sie das Licht erblicken mussten als Klon ihrer Erziehung - ja Züchtigung der Wahrnehmung.

    Für diesen gelungenen Urlaub möchte ich mich daher ganz herzlich bedanken.
    Und natürlich für Ihr So-sein.

    Hermann

  • otto_incognito
    otto_incognito Beilage
    "Hirn wohin?"
    @Guru - wenn du schon so fragst; zu den Kartoffeln natürlich!
    Signatur
  • ognoM_ynnhoJ
    Zitat Arschloch: So was Geknipstes trägt zudem ungefiltert ein wenig Unschärfe mit sich rum, was diese Aquarelle schon deswegen nicht können, weil sie ein Kleenex-Hirn mit Calgon-Ultra durchwandern mussten



    Antwort: Man bräuchte für diesen Beitrag eigentlich einen Dolmetscher für Blödisch-Deutsch und umgekehrt.
    Du hast die Gardinen voller Eumel, du Komiker! Was genau, wie, bei dir durchwandert wird, erspare ich uns mal, vielleicht sind ja einige beim Essen.
  • ognoM_ynnhoJ
    ot
  • eirelagkrap

    https://www.kunstnet.de/werk/405028-ot


    Na ja geht doch. Wenn du jetzt den Hintergrund auch noch versaust, und nicht immer alles genau in die Blattmitte setzt, kommst du da noch weg:
    Pfau
  • El-Meky
    El-Meky extrem Tiefgang
    🔗
    Signatur
  • Guru
  • ognoM_ynnhoJ
    Zitat: Na ja geht doch. Wenn du jetzt den Hintergrund auch noch versaust, und nicht immer alles genau in die Blattmitte setzt, kommst du da noch weg:


    Nein Danke, ich verstehe etwas von Organisation auf der Fläche. Der Pfau ist spießerisch einfältig in der Nähe des goldenen Schnittes platziert. Sowas hab ich als Teenager auch gemacht, heute beleidigt es meine Augen, wie schön so ein Pfau auch immer ist.

    Klaus, poste doch mal Gemälde von dir, die du selbst gut findest, irgendwo hier, auf deiner Seite z.B. Ich beurteile auch wohlwollend. Aber ich kann natürlich auch verstehen, wenn du dich nicht traust. Es ist immer einfacher, wenn man nichts von sich preisgibt und aus der anonymen Distanz schießt. Also sozusagen ein "feiges Huhn Dasein fristet". Man ist dann schwer zu widerlegen, nicht wahr?
    Hab gerade ne Idee, damit das angerissene Thema für dich nicht so Angst besetzt bleibt. Ich poste gleich ein ganz naives, unveröffentlcihtes (Tier-) Märchen von mir und du eigene Gemälde, ok, Klaus?
  • eirelagkrap


    Nein Danke, ich verstehe etwas von Organisation auf der Fläche. Der Pfau ist spießerisch einfältig in der Nähe des goldenen Schnittes platziert.


    In Kategorien des Goldenen Schnitts zu denken ist ja schon peinlich genug, aber " in der Nähe des goldenen Schnittes" lässt einen echt nur noch sprachlos zurück.
    Wie kann man nur mit so einem riesigen Wortschwall ganz zuverlässig immer überhaupt nichts sagen?

    Ach: Meine Pflastersteine z.B fand ich echt gut.
  • heinrich




    In Kategorien des Goldenen Schnitts zu denken ist ja schon peinlich genug, aber " in der Nähe des goldenen Schnittes" lässt einen echt nur noch sprachlos zurück.

    Wie kann man nur mit so einem riesigen Wortschwall ganz zuverlässig immer überhaupt nichts sagen?

    Ach: Meine Pflastersteine z.B fand ich echt gut.


    Nein, Goldener Schnitt ist nicht peinlich...Du, Künschtler, du...

    Peinlich genug ist deine ausschließlich geprägte Denke in Bildern,
    noch dazu mit "versierten Kommentaren" ausgestattet...

    Maaanomanoman...

    :-}

    Signatur
  • eirelagkrap
    Für Heinrich:
    Schmußekatze

  • siku die armen Tiere

    In Kategorien des Goldenen Schnitts zu denken ist ja schon peinlich genug, aber " in der Nähe des goldenen Schnittes" lässt einen echt nur noch sprachlos zurück.


    jetzt sind "die Tiere" auch schon hilflos dem kn ausgeliefert ;-).
    mit dem kater geht's abwärts: fällt der vom Himmel. Irgendwie erinnert mich die Komposition an die Geburt des Lichts von Jakob Asmus Carstens.
    Der Kater besetzt das Bildzentrum, dabei kommt er automatisch irgendwie in die Schusslinie des Goldenen Schnitts.

    "ungefährt im Goldenen Schnitt" kommt Adolf Zeizig nah: der hat die Welt nach dem Goldenen Schnitt vermessen: auch die Sterne - irgendwie.
    https://www.google.de/search?q=gustav+theodor+fechner+goldener+schnitt&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=fpEsVpDWFIT5apjVtIgL#q=zeising+goldener+schnitt

    @²Parkgalerie: warst du als Safaritourist, Tierpfleger oder Zoobesucher unterwegs?
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