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  • Kunst darf nicht verboten werden

  • julia_wegat
    julia_wegat Kunst darf nicht verboten werden
    Das geht uns alle an:


    ūüĒó



    Diese Petition soll bewirken, dass dem Bundesverfassungsgericht ein √∂ffentliches Interesse √ľbermittelt wird, damit die Verfassungsbeschwerde zum Thema Kunstverbot verhandelt wird.
    Wohlbemerkt - es handelt sich hier NICHT darum, daf√ľr zu werben, dass das Bild NICHT verboten wird, sondern nur darum, √∂ffentliches Interresse f√ľr eine Verhandlung des Sachverhalts zu demonstrieren. Man kann sich also f√ľr Bilderverbote aussprechen und diese Sache trotzdem unterst√ľtzen. Vielleicht best√§tigt das Verfassungsgericht dann ja auch eine solche √úberzeugung. Ich denke, es ist wichtig, dass es eine Gerichtsverhandlung zu dem Thema gibt und damit auch eine grunds√§tzliche Kl√§rung.


    Kunstverbot
  • Gast, 2 Frage
    Geht es bei dem Verbot denn wirklich um das Verbot der Kunst oder um die Abw√§gung zwischen den Pers√∂nlichkeitsrechten und den Rechten des K√ľnstlers?

    Die abgebildete Person m√∂chte, wenn ich es richtig verstehe, ihre Genehmigung zur√ľckziehen, dass ihr Abbild √∂ffentlich gezeigt wird. Dem m√∂chte die K√ľnstlerin nicht entsprechen.
    Deshalb haben die Eltern den Prozess angestrengt und Recht bekommen.

    Das Pers√∂nlichkeitsrecht, das Recht am eigenen Bilde, wurde in diesem Fall als √ľbergeordnet bewertet.

    Wenn mich jemand malt und mir dann nicht passt, was aus dem Bild herausgekommen ist und wie das nachher in der √Ėffentlichkeit gesehen und diskutiert w√ľrd, w√ľrde ich auch gerne bestimmen k√∂nnen, dass das Bild von mir nicht mehr gezeigt werden kann.

    Ich meine, hier geht es doch gar nicht generell um ein Kunstverbot.

    Wenn das Urheberrecht so weit gefasst wird, dass es nicht abtretbar ist, erscheint es ggf gerechtfertigt, auch und gerade das Persönlichkeitsrecht am eigenen Bild so weit zu fassen, dass es nicht dauerhaft aufgegeben werden kann, wenn die Folgen ja gar nicht vorhersehbar sind.

    Ein Bild von mir ist ein Bild von mir.
    Wenn ich als K√ľnstlerin derartige Folgen vermeiden will, muss ich halt erdachte Personen malen, die nicht als real lebende Menschen identifizierbar sind.

    Das Recht am eigenen Bild wird so weitreichend mit F√ľ√üen getreten derzeit -ohne Burka kann man kaum vermeiden, irgendwann im Internet zu erscheinen, wenn man eine √∂ffentliche Veranstaltung besucht- dass ich eine St√§rkung desselben gar nicht unbedingt so verkehrt finde.

    Hmpf.

    Zumindest etwas zum Nachdenken.

    Aber die Petition scheint mir ung√ľnstig formuliert und die eigentliche Frage nicht zu ber√ľcksichtigen: wer hat das st√§rkere Recht am Abbild eines anderen, die abgebildete Person oder der K√ľnstler?
    Die Antwort beträfe ja nicht nur Gemälde, sondern auch Fotos.
    Kann eine erteilte Freigabe -und wenn ja, unter welchen Umst√§nden- zur√ľckgezogen werden?

    Eine wohldurchdachte Kl√§rung der Frage w√§re schon w√ľnschenswert.
    Ich bin mal wieder hin- und hergerissen :P
  • Doktor Unbequem
    Wie ist das Verbot begr√ľndet?


    Hier eine Vorstufe zu dem Thema:
    QM f√ľr K√ľnstlerinnen und K√ľnstler?
    Signatur
  • Gast, 4
    @ u-did es bedeutet Einschr√§nkung der Kunst f√ľr alle die, die figurativ arbeiten. Die Eltern als auch die abgebildete Person haben ihr Einverst√§ndnis zu dem Bild und der Darstellung gegeben und weil eine dritte Person etwas darin sieht was der dargestellten Person nicht gef√§llt darf dieses Bild nicht mehr gezeigt werden, hei√üt letztendlich, dass jeder jederzeit weil irgendjemand der Meinung ist das....das ein Bild nicht mehr gezeigt werden darf: M√∂chte mal sehen wenn die Museen davon betroffen sind was dann passiert, wenn sie keine Hockneys, Freuds, etc. mehr zeigen d√ľrfen.
    Hier wurde eine Einwilligung gegeben, es war klar was dargestellt wird und es ist genau das eingetreten was meiner Meinung nach f√ľr mich gute Kunst ausmacht, der Betrachter hat sich unabh√§ngig von der Intention der K√ľnstlerin seinen eigenen Reim darauf gemacht. Ich habe mir die noch gezeigten Bilder angesehen, die Personen werden auf diesen Bildern weder bewusst verzehrt, noch l√§cherlich gemacht oder sonst wie entbl√∂√üt.
  • Gast, 2 @Gast, 4
    ja -- wobei es ja bereits ausgeurteilt ist, dass Personen, die im "Licht der √Ėffentlichkeit" stehen, Einschr√§nkungen ihres Rechts am Bilde hinzunehmen haben.
    Das ist also eh anders zu bewerten.

    In dem vorliegenden Fall hätte ich gerne gewusst: wie alt war das Mädchen?
    Konnte sie die möglichen Assoziationen selbst wirklich absehen? Hatte sie zu dem Zeitpunkt die persönliche Reife?
    Und wirkt sich das, was sich ergeben hat -an nat√ľrlich generell w√ľnschenswerter Diskussion (!) - ggf. auf ihr eigenes Leben (Schule, Freunde) und ihre Entwicklung aus?

    Es ist doch genau die Frage, √ľber die es nachzudenken gilt: wie weit kann ich unabdingbar mein Recht am Bild aufgeben? Unter welchen Bedingungen kann ich die Freigabe zur√ľckziehen?
    Dabei wird ja auch zu differenzieren sein zwischen Profi-Modellen und Laien, schätze ich mal.
    Ein Profi-Modell m√ľsste das wohl hinnehmen. Aber ein Laie?

    Die Frage ist, wie die Freigabe formuliert wurde. Und ob √ľberhaupt auch schriftlich?
    Erfolgte eine Verg√ľtung? Oder handelte es sich um eine Gef√§lligkeit?

    Ja, die Begr√ľndung des Verbotes w√ľrde mich auch interessieren. Das ergibt oft ja eine ganz andere Bewertungsbasis.
  • absurd-real
    Gro√üer Aufschrei. Gro√üe Petition. Warum schreibst du dann nicht auch worum es √ľberhaupt wirklich geht. Was war auf dem Bild zu sehen und wem passte was nicht, und wie lautet das Urteil/die Begr√ľndung!? Ansonsten wirste nur deinen kleinen heimischen Freundes-Kunstverein-Kreis dazu bringen zu unterzeichnen.
    Signatur
  • efwe
    efwe
    lasse ich mich von jemanden malen so hab ich halt Pech wenn ein Monster herauskommt haha
    Signatur
  • absurd-real
    picasso¬īs ex-frauen-sammelklage...petition
    Signatur
  • El-Meky
    El-Meky Don Quijote ist tot, es lebe die Sammelklage


    Jeden Mist als Kunst zu bezeichnen, sollte verboten werden!



    Signatur
  • julia_wegat
    julia_wegat
    @ U-did: klar ist das recht am eigenen bild und das pers√∂nlichkeitsrecht generell hoch einzusch√§tzen und sicher m√∂chte niemand, dass jemand das ungefragt abgeben muss. aber wenn ich nicht m√∂chte, dass ich abgebildet werde, muss ich, kann ich dann nicht die abbildung im vorfeld verbieten oder eben gar nicht erst erlauben? wenn dagegen versto√üen worden w√§re, dann w√§re doch eine solche klage zu verstehen. aber die abbildung erst zu erlauben, dann auch noch das bild zu besichtigen und f√ľr gut zu befinden und dann ersch√ľttert sein, was andere (in dem falle presse) dar√ľber denken, sebst das ist ja noch zu verkraften, aber dann das bild zu verbieten, das ist doch ein wenig drastisch. und genau dagegen richtet sich die verfassungsbeschwerde. das pers√∂nlichkeitsrecht, sowie das recht das eigenen abbild und dessen ver√∂ffentlichung zu verhindern, soll hier nicht angetastet werden.
  • Gast, 2
    @ U-did: klar ist das recht am eigenen bild und das pers√∂nlichkeitsrecht generell hoch einzusch√§tzen und sicher m√∂chte niemand, dass jemand das ungefragt abgeben muss. aber wenn ich nicht m√∂chte, dass ich abgebildet werde, muss ich, kann ich dann nicht die abbildung im vorfeld verbieten oder eben gar nicht erst erlauben? wenn dagegen versto√üen worden w√§re, dann w√§re doch eine solche klage zu verstehen. aber die abbildung erst zu erlauben, dann auch noch das bild zu besichtigen und f√ľr gut zu befinden und dann ersch√ľttert sein, was andere (in dem falle presse) dar√ľber denken, sebst das ist ja noch zu verkraften, aber dann das bild zu verbieten, das ist doch ein wenig drastisch. und genau dagegen richtet sich die verfassungsbeschwerde. das pers√∂nlichkeitsrecht, sowie das recht das eigenen abbild und dessen ver√∂ffentlichung zu verhindern, soll hier nicht angetastet werden.


    ja, aber wie ALT war das Mädel zu dem Zeitpunkt? Wurde die Freigabe durch die Eltern erteilt? War sie minderjährig? Konnte sie die Folgen (ich nehme mal an, reichlich Verspottung in der Schule aufgrund der Presseberichte) abschätzen?
    Ich glaube nicht, dass die Gerichte so leichtfertig ein -scheinbar auch noch harmloses- Bild verbieten, wenn nicht mit der Freigabe etwas haperte.
    Deshalb w√§re f√ľr eine Einsch√§tzung wichtig, die wesentlichen Aspekte der Urteilsbegr√ľndung zu kennen.
    Grunds√§tzlich bin ich ja -logischerweise- auch f√ľr eine weitgefasste Kunstfreiheit. Nur darf sie nicht die Unerfahrenheit und Naivit√§t von jungen Modellen ausnutzen.
    Ich denke, da liegt irgendwo wahrscheinlich doch der Hase im Pfeffer, oder?
  • julia_wegat
    julia_wegat
    das mädchen war zu den zeitpunkt 16. es lag die erlaubnis des mädchens und der eltern vor. beides auch nach fertigstellung des bildes und besichtigung.
    das bild darf ja nun leider nicht mehr gezeigt werden, aber das m√§dchen ist auf dem bild vollst√§ndig bekleidet und nicht in einer pose abgebildet, die zu ungew√ľnschten schlussfolgerungen anlass bieten k√∂nnte. der ungew√ľnschte kontext entstand durch die interpretation der gesamten ausstellung in der presse.
  • absurd-real
    Palaber. Meine Stimme kriegst du nicht.
    Signatur
  • Gast, 2

    das mädchen war zu den zeitpunkt 16. es lag die erlaubnis des mädchens und der eltern vor. beides auch nach fertigstellung des bildes und besichtigung.
    das bild darf ja nun leider nicht mehr gezeigt werden, aber das m√§dchen ist auf dem bild vollst√§ndig bekleidet und nicht in einer pose abgebildet, die zu ungew√ľnschten schlussfolgerungen anlass bieten k√∂nnte. der ungew√ľnschte kontext entstand durch die interpretation der gesamten ausstellung in der presse.


    also wenn Du weiterhin nicht die wesentlichen Argumente aus der Urteilsbegr√ľndung nennst, kann ich mir auch kein Bild von dem Sachverhalt machen und Dir leider auch keine Unterst√ľtzung geben.
    Um sich ne Meinung zu bilden, muss man schon die Chance haben, beide Seiten zu hören.
  • julia_wegat
    julia_wegat
    ich habe die wesentlichen argumente genannt: laut dem letztinstanzlichen urteil darf eine person, die von einem k√ľnstler abgebildet ist, ihre dazu einmal erteilte genehmigung jederzeit, auch noch nach jahren und ohne angabe von gr√ľnden zur√ľckziehen, weil das ganze als ein vertrag zu betrachten ist, der jederzeit k√ľndbar ist. das landgericht klammert die grundrechtefrage hier bewusst aus und sieht den gesamtverhalt als eine einzelfallentscheidung und beides ist m.e. hier nicht m√∂glich.
  • Gast, 2
    ich habe die wesentlichen argumente genannt: laut dem letztinstanzlichen urteil darf eine person, die von einem k√ľnstler abgebildet ist, ihre dazu einmal erteilte genehmigung jederzeit, auch noch nach jahren und ohne angabe von gr√ľnden zur√ľckziehen, weil das ganze als ein vertrag zu betrachten ist, der jederzeit k√ľndbar ist. das landgericht klammert die grundrechtefrage hier bewusst aus und sieht den gesamtverhalt als eine einzelfallentscheidung und beides ist m.e. hier nicht m√∂glich.


    Das ist tatsächlich spannend.
    Und es wird in den Ausf√ľhrungen nicht differenziert zwischen Profis und Laien?
    Derart generalisiert w√§re das z.B. f√ľr die Werbebranche ja ein enormer Unsicherheitsfaktor.
    Was passiert bei einer K√ľndigung mit den enormen Werbekosten einer Werbekampagne, die auf dem Modell aufbaut? Kann eine Schadensersatzpflicht bei K√ľndigung vertraglich geregelt werden???
    W√§r jetzt ja noch interessant zu wissen, was das Gericht sagen w√ľrde, wenn im Vertrag schriftlich eine K√ľndigung ausgeschlossen worden w√§re. W√§r der Vertrag dann nichtig?
    (Man sollte sich ggf die Freigabeerkl√§rungen aus der Werbebranche mal genau ansehen und ggf. als K√ľnstler √ľbernehmen....)

    Als Modell kann's mir ja aber nur recht sein, wenn das Recht am eigenen Bild so wenig vollständig und dauerhaft abtretbar ist wie das Urheberrecht.
    Als Malerin ist das nat√ľrlich K√§se.
    Aber die Freiheit des einen endet nun mal dort, wo die Rechte des anderen beginnen.
    Muss das nicht auch f√ľr die Kunstfreiheit gelten?
    Und so wird der K√ľnstler wenigstens gezwungen, sich mit dem Pers√∂nlichkeitsrecht des Modells und dessen Willen sorgf√§ltig auseinanderzusetzen und die Freigabe und die K√ľndbarkeit sowie etwaigen Schadensersatz ggf. in einem entsprechenden Vertrag sorgf√§ltig zu regeln, was dem Modell wiederum die Bedeutung einer Freigabe klarmachen wird.

    Wenn von Einzelfallentscheidung die Rede ist, unterschl√§gst Du aber doch noch weitere Argumente. Denn mit so einer generalisierten Begr√ľndung kann ein Landgericht sich ja nicht auf Einzelfall berufen.

    PS Warum malst Du eigentlich das Bild nicht noch einmal mit verändertem Körper und Gesicht, sodass es nicht mehr die Person darstellt, die nicht in dieser Form öffentlich gezeigt werden möchte?
  • julia_wegat
    julia_wegat
    mit dem ausdr√ľcklichen im urteil festgeschriebenen vermerk, versucht das gericht sich ja abzusichern, das diese entscheidung eben nicht generalisiert wird, sondern ein solcher einzelfall bleibt. es wird sich weisen, ob man das ausschlie√üen kann, denn die folgen sehe ich genauso, wie du da kann sich ja nun jeder darauf berufen und entsprechendde weitere entscheidungen ableiten. es ist, denke ich, ein fall, den ein verfassungsgericht grunds√§tzlich wird entscheiden m√ľssen und daf√ľr setze ich mich ja hier ein. wie man dann mit einer eventuellen entscheidung lebt, das ist ja dann eine andere sache.
  • julia_wegat
    julia_wegat
    + es geht eingentlich gar nicht um dieses bild. sondern um die produktion von figurativen bildern mit wiedererkennbaren personen im allgemeinen. nat√ľrlich liegt ein gewisser reiz darin, personen abzubilden, die man kennt und diese so zu zeigen, wie sie sind und /oder, wie man sie sieht. technisch ist es mir/jedem sicher leicht m√∂glich nur ausgedachte/fiktive personen abzubilden, aber das w√§ren dann ja andere bilder. ist schwer zu erkl√§ren, denn kunst ist ja nicht nur das abbild alleine, sondern auch die gedankenwelt, die sich dahinter verbirgt. und eine kunst mit nur fikiven personagen w√§re f√ľr mich eben eine andere, vielleicht eine, die ich nicht erstellen m√∂chte ??? habe ich mich noch nicht damit besch√§ftigt, weil ich, bis auf sehr wenige ausnahmen nur und ausschlie√ülich menschen abgebildet habe, die ich kenne und deren geschichte irgendwie teil dieser bilder geworden ist.... wenn das jedoch grunds√§tzlich verboten wird, werde ich wohl auch damit leben m√ľssen und mich irgendwie anders orientieren, aber eben nicht nur ich - und damit sind wir wieder in dem bereich, wo eine solche entscheidung auch f√ľr andere interessant wird - k√ľnstler und modelle.
  • siku
    + es geht eingentlich gar nicht um dieses bild. sondern um die produktion von figurativen bildern mit wiedererkennbaren personen im allgemeinen. nat√ľrlich liegt ein gewisser reiz darin, personen abzubilden, die man kennt und diese so zu zeigen, wie sie sind und /oder, wie man sie sieht. technisch ist es mir/jedem sicher leicht m√∂glich nur
    ausgedachte/fiktive personen abzubilden, [...], denn kunst ist ja nicht nur das abbild alleine, sondern auch die gedankenwelt, die sich dahinter verbirgt. und eine kunst mit nur fikiven personagen w√§re f√ľr mich eben eine andere, vielleicht eine, die ich nicht erstellen m√∂chte ??? [...]wenn das jedoch grunds√§tzlich verboten wird, werde ich wohl auch damit leben m√ľssen und mich irgendwie anders orientieren, aber eben nicht nur ich - und damit sind wir wieder in dem bereich, wo eine solche entscheidung auch f√ľr andere interessant wird - k√ľnstler und modelle.

    Der kritische Punkt liegt ja darin, dass du reale Personen erkennbar darstellen willst, mit den von dir angenommenen k√ľnstlerischen Aspekten. Mir w√ľrden sich die Haare str√§uben, wenn ich gegen meinen Willen in einem aus meiner Sicht fragw√ľrdigen Kunstkontext gestellt w√ľrde: als wahrer Ausdurck, oh herje, wie ihn der K√ľnstler erfasst hat.Die abgelichteten Personen haben eine Privatsph√§re, vorallem Beruf, Freundeskreis, Da kann ein Fremder nicht bildpr√§gend in die Pers√∂nlichkeit mittels "Kunst" eingreifen.
    "Die Verwurstung" fremder Pers√∂nlichkeiten hat mit Kunst auch wenig zu tun, eher mit Aufmerksamkeitshascherei eines subjektiven K√ľnstlerauges. - Hier muss das Pers√∂nlichkeitsrecht nat√ľrlich gesch√ľtzt werden, das hat mit Kunst prim√§r nichts zu tun.

  • Doktor Unbequem
    Kinderfrage:
    Wurde eigentlich schon dargestellt, warum diese Person nicht mehr möchte, dass ihre Abbildung veröffentlicht wird?
    Signatur
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Komische Sache. Entweder hat das "Bildverbot" sehr pers√∂nliche Gr√ľnde, die hier f√ľr
    den Petitionsaufruf unterschlagen wurden, oder vielleicht handelt es sich bei dem Auf-
    ruf zur Petition eher um eine Art Politperformance,quasi als Versuch zu einer innovativ
    weltbewegenden Kunstrichtung...ach,ja....nene ;)

    P.S.
    Fand ich gerade in der Mitteldeutschen Zeitung, Merseburg,anno 2014:

    "Im konkreten Fall hatte eine junge Frau eine Unterlassungsklage gegen die Franklebener K√ľnstlerin Julia Wegat eingereicht. Diese hatte sie zweimal portr√§tiert. Ein Bild war nun in der Ausstellung ‚ÄěM√§rchenbilder‚Äú gezeigt worden. Dazu hatte es sowohl in der Einladung wie in einem Pressebericht gehei√üen, dass hier Kinder im Kontext von Gewalt und Missbrauch pr√§sentiert werden. Dagegen wehrte sich die junge Frau. Sie wollte ihr Bild nie mehr in diesem Zusammenhang ver√∂ffentlicht wissen. (mz)"

    manoman, das ist zwei Jahre her, ein bißchen hysterisch wirkt der Petitionsaufruf jetzt aber schon.
    Signatur
  • julia_wegat
    julia_wegat
    @siku: deshalb werden die peronen ja vorher gefragt. sollte ich den wunsch haben, dich zu malen, w√ľrde ich dich immer vorher fragen und wenn du ablehnst w√ľrde ich dich nicht malen. so einfach ist das.
  • julia_wegat
    julia_wegat
    @Der nette Onkel Doktor Unbequem: ja steht im text. die eltern waren mit einerr besprechung der ausstellung in der presse nicht zufrieden. in diesem pressartikel war auch das streitgegenstädnliche billd abgelbidet.
  • julia_wegat
    julia_wegat
    @otto_incognito; gerichtlche vorgänge dauerrn nun einmal so lange. verfassungsbeschwerde wurde im juli diesen jahres eingereicht und darauf richtet sich die petition.
  • siku
    @siku: deshalb werden die peronen ja vorher gefragt. sollte ich den wunsch haben, dich zu malen, w√ľrde ich dich immer vorher fragen und wenn du ablehnst w√ľrde ich dich nicht malen. so einfach ist das.


    @ Julia, sollte es sich bei dem Bild "Aschenputtel" um ein reales Mädchen handeln, das noch zur Schule geht, wäre die Darstellung mit der Titelbezeichnung zumindest empathielos, gefragt oder ungefragt. - wer möchte schon ein "Aschenputtel" sein, oder so einen Spitznamen erhalten.
    Das Bild ist harmlos, nur der Kontext geht m.E. so nicht, zumal dann nicht, wenn das Bild in einer Kunstrezension einer Tageszeitung in der Stadt M. besprochen wurde. Dazu bedarf es keines Bilderverbotes, das dieser Kontext: Bild - Titel ungl√ľcklich ist, m√ľsste doch auch die K√ľnstlerin einsehen k√∂nnen.

  • julia_wegat
    julia_wegat
    das bild "aschneputtel" ist nicht das stereitgegenst√§ndliche. und dass √ľber kunst nicht immer alle einer meinung sind, das es interpretationsspielr√§ume gibt und auch viele leute dieselben bilder gut, schelecht, scheu√ülich, unapssend, daneben, gro√üartig, erhellend, grauslg, ekelhaft...und, und, und, finden, ich denke das liegt in der natur der sache und so sollte es auch sein, in einer gesellschaft die meinungsfreiheit f√ľr wichtig h√§t, zumindest.
    und auch nur darum geht es hier: es sollte keine kunst verboten werden d√ľrfen, meiner meinung nach nicht. das bedeutet NICHT, dass der k√ľnstler keinen einschr√§nkunngen unterworfen werden darf und entgegen aller anderen rechte, r√ľcksichtslos kunst herstellen darf. aber, und das gerade in diesem falle, sollte es kein mittel der wahl sein, kunst zu verbieten, da es hier auch andere m√∂glichkieiten gegeben h√§tte, alle zu ihrem recht kommen zu lassen; denn kunst, egal welche ist ein tr√§gerr und mittel der meinungsfreiheit, wie dein kommi eben sch√∂n bewiesen hat :)
  • otto_incognito
    otto_incognito
    @julia_wegat
    Ein kurzer Satz zu all den vielen Worten -
    Du hättest den tatsächlichen Streitgrund ( Konterfei eines real existierenden jungen Mädchens taucht in einer Ausstellung im Zusammenhang mit dem Thema Gewalt und Mißbrauch auf) redlicherweise beim Aufruf zu deiner Petition benennen können, anstatt diese dermaßen zu einem Politikum semihistorischen Ausmaßes aufzublasen.
    Signatur
  • julia_wegat
    julia_wegat
    es IST ein politikum, wie jede verfassungsbeschwerde. und die rechtfertigung findet sich nicht zuletzt in dieser diskussion. und - randbemerkung - es war keine ausstelung zum thema gewalt und missbrauch sndern zum thema m√§rchenbilder. das und die gr√ľnde f√ľr das verbot sind im begleittext zur petition sehr deutlich benannt. und wenn manch ein zeitgenosse dies anders sieht - tja, auch das geh√∂rt zur meinungsfreiheit. und wenn das das verbot von kunst rechtfertigt, dann ist meiner meinung nach, eben bald schluss mit meinungsfreiheit. und wenn das geschieht - wir wissen alle, wo das endet...und dann, sorry, dann sind wir wieder in der historie.
  • absurd-real
    Naja wenn deine Aussagen in deinen Bildern ebenfalls so schwammig sind, dann wundert es mich auch nicht wenn ein Pressefutzi in deinen Kinderakten u.a. Missbrauch interpretierte.W√ľrde ich bei einigen deiner Werke √ľbrigens auch so. Und das M√§rchen allgemein - gerade Grimms und die alten- von Gewalt und Missbrauch erz√§hlen/warnen sollen ist auch nix neues.
    Mein Eindruck ist du legst es drauf an, indem du provozierst, und tust danach so als seist du das unschuldige Schäfchen...
    Signatur
  • julia_wegat
    julia_wegat
    und deshalb sollte man bilder verbieten d√ľrfen????
    hm - sonderbar....
  • siku
    das bild "aschneputtel" ist nicht das stereitgegenst√§ndliche. und dass √ľber kunst nicht immer alle einer meinung sind, das es interpretationsspielr√§ume gibt und auch viele leute dieselben bilder gut, schelecht, scheu√ülich, unapssend, daneben, gro√üartig, erhellend, grauslg, ekelhaft...und, und, und, finden,


    Aschenputtel ist es nicht? ...welches bild ist dann der Ansto√ü f√ľr den Rechtsstreit? Du machst hier aus der von dir genannten Gerichtssache ein "sagenumwobenes Geheimnis".
    Es geht auch nicht generell um Kunstverbot, von deinem Fall ausgehend. Deine Bilder, die ich im Netz gefunden habe sind heutzutage harmlos, eher nichtssagend. "H√§nsel und Gretel" vielleicht ein total verharmloster Schiele, der w√ľrde auch Anzeige auf Ideenklau stellen k√∂nnen.
    Hier wird das Nichts zum Streit um Kunstfreiheit hochstilisiert. F√ľr einen grunds√§tzlichen Streit um k√ľnstlerische Freiheit sind deine Bilder als Beispiel ungeeignet zu harmlos. √úbrigens f√ľr ein Streitgespr√§ch im kn auch, hier gibt/ gab es diesbez√ľglich ganz andere Haudegen.

    Wenn du das im Zusammenhang mit der Klage betreffende Bild nicht nennen willst, dann ist dieser Thread eher eine Kinderei.

    PS: dein Plakat ist ebenso nebul√∂s wie deine Beitr√§ge in diesem Thread: Welches Bild wurde "seit"1938" als erstes verboten. Du vergisst den 2. Weltkrieg. Dein harmloses Plakat wird 2016 nicht auf einem Kunst-Verbot-Index landen. (kopfsch√ľttel)

  • julia_wegat
    julia_wegat
    das streitgegenst√§ndliche bild ist VERBOTEN!!!!!!!! das ist das problem! die abbildung w√ľrde mich 25.000,-‚ā¨ strafe kosten. daher das gro√üe geheimnis und daher die klage.
    seufz*
  • Doktor Unbequem
    Hallo Julia!

    Ich w√ľrde ja bef√ľrchten, dass das ganze Ding nach hinten los geht.

    Nur wenige Menschen m√∂gen in den Zusammenhang von Missbr√§uchen o. √Ą. geraten.
    Verständlicher Weise. Man weiss nie, was durch den "Stille-Post-Effekt" daraus wird,
    aber sehr wahrscheinlich nichts Schönes. Peng, ist das Modell der missbrauchte Freak,
    den man eher meidet...

    Es ist nicht das nobelste K√ľnstler- bzw. Gesch√§ftsgebahren,
    Darstellungen in unschönem Zusammenhang gegen den Willen Mitwirkender zu veröffentlichen.
    Auch wenn Du das "Recht" dazu hättest.
    Du wirst hinterher - und das "forever" - diejenige sein, die ein Modell vorgef√ľhrt hat.
    Ob Menschen, die davon wissen, Dir noch als Motiv dienen werden, ist fraglich.
    Sicherlich nicht mehr jeder, der es ohne diese Story täte.
    Diverse weitere Konsequenzen, z.B. Absinken der eigenen Gef√ľhlswelten.

    Immer auf Rechte pochen ist nicht clever, "das Menschliche" geht zugrunde, bzw. es zeigt,
    dass da bei jemandem ebendieses (nur noch) hintergr√ľndigen Charakter hat.

    Mein bescheidener Rat wäre,
    den Prozess durchzuziehen und (auch) im Erfolgsfall
    von einer Veröffentlichung abzusehen
    angesichts der Selbstschutzinteressen des Modells.

    Meine - sicherlich manchmal unbequemen - √Ąusserungen werden hier "ganz demokratisch" mundtot gemacht. - Ist das demokratischer Faschismus oder faschistoide Demokratie?
    ;))
  • julia_wegat
    julia_wegat
    womit ja mmer nooh zu beweisen w√§re, dass ich √ľberhaupt irgendjemanden im zusammenhang mit missbrauch dargestellt habe und nicht im zusammenhang mit einem m√§rchen namens "rapunzel", oder? die dargestellte person und die eltern haben das bild vor der ver√∂ffentlichung gesehen und fanden daran nichts anst√∂√üiges. allen war der zusammenhang, in dem das bild ver√∂ffentlicht wurde bekannt, der zyklus "m√§rchenbildere" war in der vorliegenden form mit dem streitgegenst√§ndlichen bild bereits zwei jahre lang im internet ver√∂ffentlicht und niemand fand daran etwas anst√∂√üiges.
    und: es kann hier nicht darum ggehen, gegen jemands willen etwas zu ver√∂ffentlichen. meine argumentation ist, dass es auch andere methoden gegeben h√§tte, bef√ľrchtugen auszuschie√üen, diese pperon w√§re mishandelt worden. zum beispiel eine art aushang zu beginn der austellung, √§hnlich, wie in filmen, die best√§tigtt, dass es sich bei den dargstellten personen um modelle handelt und keinerlei misshaandlung stattgefunden hat o.√§. es h√§tte andere methoden und m√∂gliichkeiten gegeben, das jeder zu seinem recht kommt, bilderverbot sollte an letzter,, wirklich an letzter stelle stehen und nicht das erste probate mittel sein, zumal in einem solch "harmlosen" (siehe auch obige kommentare), wie diesem.
  • selmer
    selmer Nicht ganz so harmlos
    Ich sehe - bei allen Einschr√§nkungen durch unzureichende Detailinformationen - durchaus einen plausiblen Hintergrund der gerichtlichen Entscheidung: Letztlich wurde nach Meinung des Gerichtes ein sehr pers√∂nlicher Gegenstand (das eigene Bild) des Models von der K√ľnstlerin in einen Zusammenhang gestellt, der den Pers√∂nlichkeitsrechten des Models zuwiederl√§uft. Das entspricht nach meinem Verst√§ndnis einer aus dem Zusammenhang gerissenen Wiedergabe von Teilen eines Textes, eines Bildes oder des gesprochenen Wortes. So entwas passiert in der heutigen Medienlandschaft dauernd und ist in vielen F√§llen kein Problem (au√üer der damit verbundenen Fehlinformation mediengl√§ubiger Idioten) oder sogar gewollt, solange es nicht auf den Urheber in negativem Sinne zur√ľckf√§llt. Wenn Letzteres passiert, folgen Dementis und fast zwangsl√§ufig der Rechtstreit, und die Richter sind wirklich nicht zu beneiden. M√ľssen sie doch in jedem Fall eine Abw√§gung zwischen verschiedenen Rechtsg√ľtern - im speziellen Fall der k√ľnstlerische Freiheit und dem Recht der Person am eigenen Bild - treffen.
    Es geht aber nicht mehr nur allein um die anf√§ngliche Zustimmung des Models, dem das Bild ja offenbar sogar gefallen hat, und der √∂ffentlichen Pr√§sentation dieses Bildes. Es geht im Kern weniger um das Bild selbst als vielmehr um die Folgen, die sich aus der Pr√§sentation in einem neuen Kontext f√ľr die abgebildete Person ergeben haben. Wenn das Gericht diese als schwerwiegend und die Pers√∂nlichkeitsrechte verletzend einstuft, so bleibt ihm keine andere Wahl als das Zeigen des Bildes zu verhindern. Es ist schlicht eine Frage des "Opferschutzes", da ausufernde Diskussionen, bei denen das Bild immer wieder in den strittigen Kontext gebracht wird, eine Entsch√§rfung der Situation f√ľr die abgebildete Person schlichtweg unm√∂glich macht. So etwas ist f√ľr die Betroffene deshalb nicht harmlos, sondern - subjektiv - existenziell. Es handelt sich bei der Entscheidung des Gerichts daher nicht um eine mit Bilderverbot verbundene Zensur der k√ľnstlerischen Freiheit, sondern um eine notwendige Ma√ünahme zum Schutz einer Person, die mit den negativen Folgen einer durch die K√ľnstlerin getroffenen Entscheidung leben muss.
    Mein Vorschlag: Zeige Größe! Schenke dem Model das Bild und lass' es selbst entscheiden, in welchem Kontext es dieses Bild zeigen will - oder eben auch nicht. Dein Seelenfrieden hängt nicht wirklich von diesem einen Bild ab, der Deines Models offenbar schon.
  • julia_wegat
    julia_wegat
    ist ein guter beitrag + kann ich von der sache her so zustimmen. nur zwei anmerkungen: was ist mit weiteren bildern wenn der kontext dem modell nicht gef√§llt. und dann weitere bilder thema eines rechtstreits werden und daraufhin verboten werden. zeige neben gr√∂√üe nun auch noch fantasie und male nie mehr menschen, die es wirklich gibt??? zumal in diesem falle die wahrnehmung von "kindesmissbrauch" im zusammenhang mit diesem bild/ der ausstellung weder von mir, noch vom ausstellungsveranstalter, sondern durch einen presseartikel hergestellt wurde??? das h√§tte eben auch folgen f√ľr andere k√ľnstler und auch f√ľr die rechtsprechung, vielmehr die gesetze. und nichts mehr und nichts weniger wird hier verlangt. eine √ľberprfung dieser gesetze.
    und: die gerichte haben sich bislang hier zum thema grundrechte gar nicht ge√§u√üert, sondern den fall als eine einzelentscheidung, der grundrechte nicht ber√ľhrt, behandelt. die behandlung dieser frage steht also - folgerichtig - noch aus.
  • Gast, 2 man, l√ľg Dir doch nicht selbst die Hucke voll
    Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass Du das höchstens Deiner Großmutter erzählen kannst, dass Du bei der gewählten Thematik (Mädchen im Märchen) und der Art der Darstellung (Mädel mit gebrochenem Arm) nicht an Missbrauch gedacht hast. Lächerlich. Oder aber Du wärst völlig unreflektiert bei Deiner Arbeit.
    Bei k√ľnftigen Bildern a) ehrlich sein gegen√ľber dem Modell b) sicherstellen, dass die Thematik verstanden wurde und der Wille weit genug reicht und c) einen entsprechend ausgefeilten Freigabevertrag machen. d) Minderj√§hrige nicht un-unkenntlich gemacht in zweifelhafte Szene setzen.
    Dann klappt es auch mit Modell.
    LG Ju
  • otto_incognito
    otto_incognito scandal sells
    @julia_wegat -
    du bestehst zäh und beharrlich auf deinem "Recht", vielmehr auf dem "Unrecht", das
    dir und der Kunscht isgesamt in Zukunft angetan werden könnte.
    Mal andersherum gedacht - du maltest einfach statt realer Portraits frei erfundene
    Gesichter (so schwer ist das nicht!) in deine Bilder hinein, die dann frei f√ľr jeden
    Kontext w√§ren und keiner w√ľrde sich mehr aufregen.
    Das Problem wäre dann nur, daß du auch keinen Grund mehr hättest, deine "Aufregung"
    in die √Ėffentlichkeit zu tragen.
    Signatur
  • Gast, 11
    schön guten tag !
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Einen gepflegten Feiertag w√ľnsche ich ebenso -
    Und dazu noch ganz allgemein gr√ľ√üe ich das
    Göttliche in dir und mir und jedem in dieser
    Runde!
    :D
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