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  • Klaus (Hans) Findl feat. Sadist 2016

  • Querdenker Klaus (Hans) Findl feat. Sadist 2016
    Hallo liebe Freunde der Kunst und Psychoanalyse, und danke für euer Interesse - Ihr Gaffer!

    Euch alle lade ich höchst persönlich AUS an dieser satirischen Diskussion über einem total erschreckend lustigen Schwachsinn/ingen überhaupt teil zu nehmen.

    Was fällt euch überhaupt ein solch einen psychoanalytischen Unfug lesen zu wollen? Also tschüss...

    Es geht ja auch keinem etwas an, dass ich vor einiger Zeit (2013) auf die Kunst des im öffentlichen Interesse stehenden Kölner Künstler Klaus Hans Findl und einem Kölner Sadisten gestoßen bin, und feststelle, dass es zwischen beiden subjektiv wirkende Ähnlichkeiten geben könnte, wenn man skurril/abstrakt die Kunst von Findl mit dem Sexualtrieb des Sadisten vergleicht. Was sagte nach da/enkenswert Sigmund Freud:

    “Motivation zum künstlerischen Schaffen stammt aus Sexualtrieb“

    Vorab muss ich mich entschuldigen, dass ich den sadistischen Sexualtrieb mit dem Schaffen von Findl überhaupt wage satirisch miteinander zu vergleichen und als eine Art der Symbiose interpretiere, nur weil beide zufällig Signifikant mit ihren Mädchen, der Nervosität, Gesichter und Kunst abartig auffallen.

    Ich als Sadist hätte bei solch einer, meine ich, schlechten Kunst von Findl, für so einen erstaunlichen Schwachsinn auch kein Verständnis, aber bestimmt der von einem kleinen Internetlokalradio als ein großartiger Schwarzmaler und erstaunlicher Sachensager beschriebene Findl, welcher so viel Humor ja hat!

    Klar fragen sich jetzt erst mal viele, wer überhaupt dieser Erfolgslooser Künstler, Schauspieler, Regisseure, Autor Findl ist, der seid Jahren immer wieder entstellt, bedrohlich und verstörend wirkende Mädchen/Fratzen malt/e, ohne ihm einen moralisch verwerflichen Sexualtrieb zu unterstellen.

    Unser Klaus Hans Findl, ist ein Mitglied der FreudLacanGruppe Köln (Textura) und so wie es aussieht versucht er es jetzt wohl auch offensiv aber so günstig wie möglich, als “Suspekt … ach “Subjekt-Couch“.

    Und wer so viel wie der Kölner kann, wenn er es denn kann, kann uns bestimmt erklären, warum einer wie er Jahre lang immer wieder Mädchen/Frazten malt/e, und wie evtl. die geschaffenen/gezeichneten Mädchen des Sadisten aus Ehrenfeld, der Mädchen ja auch so gerne mag, aussehen würden?
    http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/KR/20090416/die-macht-der-eltern/KR0416200904B0000217D0RK.html

    🔗

    Von dem Sadist ist nur wenig bekannt, außer dass er sich auf Poppen.de als Künstler aus Ehrenfeld beschrieb, um u.a. 2013 dort nach “Mädchen“ zu suchen, die er in seinem Trieb als Lustvolle und kleine billige Flittchen aus der näheren Umgebung bezeichnete, was zu diesem Unfug erst dummer weise führte.

    Die Frage ob der Sadist auf sexuell auf so nervöse Gesichtsausdrücke steht, wie die die Findl in einer seiner letzten Kunstausstellung “Schlechtes Schlampen Gesicht“ ...sorry, ich meinte... “Chlechtes Shlammpampn Gechicht” zeigt und als Massaker und Trieb/abbildung beschrieb, ist … ganz okay und sollte man stellen!
    https://juergenbahr.wordpress.com/archiv/2014-2/klaus-findl-chlechtes-shlammpampn-gechicht/

    Klar.... ist, und dass können beide Gesichtsruinen nicht bestreiten, das immer wieder Mädchen/Fratzen in deren künstlerischen Verstellungen vorkommen, nur warum wissen/sehen wir nicht!
    1. http://tony-dieagentur.de/uploads/images/Gallery/english/Specials/Portraits/MATT-Klaus-Findl-007.jpg (Siehe Bilder an der Wand)
    2. https://juergenbahr.files.wordpress.com/2014/07/klein-a_oel-auf-papier_40x30cm-e.jpg
    3. https://juergenbahr.files.wordpress.com/2014/07/portrait4_olw_50x40-e.jpg 4.https://juergenbahr.files.wordpress.com/2014/07/portrait8_olap_-40x30-e.jpg
    5. https://subjekt-coaching.jimdo.com/splitter/ (siehe unten)

    “„etwas nervös, aber feucht" - so gefällst du mir...:-)“ : Schrieb der Sadist trottelig - an mich :-)

    Jetzt soll keiner denken, die verängstigten Mädchen von Findl, zeigen eine Phallus (Pinsel) förmige 17x5 uncut schwingende Motivation/Sexualtrieb des Sadisten, der einer bereits von ihm brutal gezeichneten Frau, nach dem perfide durchgeführten Akt, wöchentlich eine feste orale Erziehungshilfe anbietet, wie geschehen.

    Das wäre selbst für jemand wie Findl, er der kein psychologisches Studium(Diplom) nachweisen kann, aber mit einer Psychoanalytischen Praxis in der u.a. Jungen und Mädchen therapiert werden, als Kontaktadresse angibt, wohl dann doch zu schwarzmalerisch. Aber Kunst ist wie die Kritik daran, frei, was jetzt nicht zu einer Vorstellung/Perversion führen soll, dass in der befreundeten Praxis Mädchen... - massakriert Zensiert -

    http://www.andreashammer.com/Psychoanalytische_Praxis_-_Dipl.-Psych._Andreas_Hammer/Aktuelles/Eintrage/2012/6/1_KAPJL__Sommerakadiemie_-_files/shapeimage_2.png
    https://subjekt-coaching.jimdo.com/kontakt/

    …auch wenn Findl selbst tollpatschig mit dem Bild auf seiner Webseite, das welches ihm vor seinen gezeichneten/gemalten Mädchen/Fratzen zeigt, einen gerade zu einlädt!
    https://subjekt-coaching.jimdo.com/splitter/ (s.u... und ja,,, das hässlichste Gesicht hat er selbst, meine ich)

    Aber asozial wäre sich jetzt zu fragen, was Findl empfindet er, wenn er in der verkehrenden Praxis Mädchen sieht, und woher eigentliche seine Motivation stammt, die ihm künstl(er)isch antreibt? Liebe Eltern...

    ...unser Subjekt-Couch steckt solch Skurriles locker weg und zudem tut ihm ein bissl Werbung für seine kostenlose Webseite doch gut. Okay, es sollte aber keinem suspekt auffallen, dass Findl trotz toller Kontaktadresse, wohl nur telefonisch und per Mail kontaktiert werden will, weil sonst auffliegt, dass es sich bei Telefonnummern/Mailadresse unüblich um seine private handelt und nicht die der angegebenen Praxis.

    Keiner soll jetzt glauben dass er sich mit der Praxis nur profiliert - es hatte auch keiner vor in Berlin eine Mauer zu errichten :-) aber Fragen bzgl. individuelle Vergütung, Kompetenzen, Ein/Bildung und die auf seiner übertrieben Webseite/Selbstdarstellung Bezeichnung “Diplom Regisseur“ sind amüsant interessant.

    Ein “Diplom Regisseur“ der einem das Gefühl gibt, er selbst tritt seit Jahren künstl(er)isch auf / der Stelle, kommt auf die Idee, Leuten zu helfen, die das Gefühl haben auf der Stelle zu treten! Na, das klingt nach was.

    Lustig ist auch, dass er sich auf seiner Seite, als Mitglied der Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan (KAPJL) brüstet, obwohl die KAPJL so gut wie ausgestorben ist, seid der Gründer Dr. Meyer zu Wischen vor längerer Zeit nach Berlin zog und Klaus allein in Köln zurück lies!

    Jetzt kann Findl wohl keine Eindrücke aus dem Zentrum für Seelische Gesundheit der Klinik Marienheide in der sich auch Spezialambulanz für Sexualmedizin befindet, mit nach Hause nehmen, wenn er wie 2014 dort als letzter KAPJLér einen belanglosen Vortrag hält.
    ? 🔗

    Wie ambivalent traurig für Findl, für den eine redliche Begrüßung schon ein Gewaltakt ist, worüber der Sadist, der eine psychisch erkrankte Frau mit seinem Gürtel gewürgte und mit dessen Schnalle unerwartet grün und blau schlug, insgeheim lachen wird, ohne zu behaupten, Klaus Findl sei der über behaarte Sadist.

    „Wissen ist das eine, aber sehen etwas ganz anderes“ Der Sadist - 🔗

    Aber interessant wäre schon zu wissen ob Findl beim vögeln ähnlich stinkt und schwitzend tropft, wie der Sadist, welcher sich nach der Begegnungen mit dem Unheimlichen über bei dem Gewaltakt entstandenen nervösen Gesichtsausdruck der Frau offen/sichtlicht freute, was doch zeigt, dass beide Fratzen mögen.

    Ähnlichkeiten beider scheint es viele zu geben, wie z.B. dass Findl wenige Wochen nach dem Gewaltakt, rein zufällig in einer Ausstellung namens „Begegnungen mit dem Unheimlichen“ seine Fratzen zeigt, die evtl. aussehen, als wenn der Sadist höchstpersönlich beim Schaffen dieser bedrohten Fratzen Hand anlegte.

    Findl ist kein Sadist und auch nicht der Sadist ist, glaube ich, der der Frau über Stunden wahrhefitg schwere Hämatome zufügte und als unabgesprochene entstandene Spuren erklärte, nur weil Findl zufällig im gleichem Jahr seine Kunst „...was ich in etwa zu dir sprach“ ausstellte, in der es um einen weiblichen Körper im Kontext mit Spuren ging. http://www.lutherkirche-koeln.de/schlechter-und-findl.aspx

    Bevor solche Zufälle den schrägen Blick auf diese Kunst so verändern, dass man vielleicht zu unrecht Findl eine verwerfliche künstlerische Motivation unterstellt, solle man nicht vergessen, dass das hier eine Satire ist.

    Es behauptet ja auch niemand, glaube ich, dass Findl, was körperliche Gewalt an weiblichen Körpern betrifft, sexuell erregen, nur weil in s/einer Filmreihe „Schlaglöcher des Spirituellen“ moderierte, in dem sich eine Frau mit einer Lederpeitsche geißelt, zudem hier nicht die Frage nach seinem Sexualtrieb gestellt wird.
    http://www.suedstadt-leben-koeln.de/tagesliste.php?date=1424826000&calendaraction=showMonth&calendarMonth=02&calendarYear=2015

    Hier geht es nur um einen Vergleich zwischen real Geschehenen und der Kunst, und das rein interpretieren von real Geschehenen in die Kunst, was zu einer ungewollten Symbiose (“Kunst( und )Psychose“) zweier Künstler führt und warum, ohne Findl mit all diesen Fragen kompromittieren oder übel nachreden zu wollen.

    Der Unerschrockene Regisseure hat es wohl schon schwer genug, wenn er mit seinem befreundeten Psychoanalytiker zu von ihm - kunstvoll montierten – LaGiB-Filmabenden nach Berlin fährt, um dort seit 2010 immer wieder (vereinfacht ausgedrückt) jeden Gast um etwas zu Essen und 10 € anzubetteln, was auf eine ähnlich finanzielle Verarmung hindeuten könnte, wie die des Sadisten, der ja auch eher Billiges suchte.

    Was seine evtl. verarmt wirkende Missliche Situation angeht, so wäre es für den „Subjekt-Couch“ Findl doch vielleicht profitabler, wenn er unauffelliger auftritt und seine “psycho“ Sitzungen einfach für billige 10 Euro und ein Sparmenü von Mc Donald bei sich zu Hause als individuelle Vergütung anbieten würde.

    “Dr. Findl“ vs. Frau im ERROR INSIDE Akt.

    ERROR INSIDE (Director: Alex Tavakoli)

    Vielleicht hätte einer dem Sparsamen mal sagen sollen, dass Charakter nichts kostet, auch wenn ihn sich nicht jeder leisten kann, also dem aus der näheren Umgebung stammenden „Mädchen“ be/suchenden Sadist, der das Angebot garantiert annimmt und Findls Selbst(verliebten)gesprächen genauso gerne erwartungsvoll zuhört, wie wenn Findl wie z.B. 2015 in Ehrenfeld den Roman „Mädchen“ von Ulrike Bleier / sich vorstellt.

    Weitere interessante Einführungen und Filmabende, zeigen jedoch doch deutlich, dass Findls Leben/swerk, aus weit mehr als nur aus Mädchen/Fratzen/Gewaltakte besteht, bevor ein falscher Eindruck entsteht oder manch ein ethisch Schwachsinniger auf die bescheuerte Idee kommt, er könne in der Luther Kirche Köln Süd zusammen mit Findl und dem “Allwissenden“ / (moralisch vertreten durch) Pfarrer Mörtter Sex/Filme sehen.

    So eine frei fabrizierte Perversion / péreversion die sich (laut “Karin S“. aus Köln.-) vielleicht nicht ändern oder “heilen” lässt aber einem weiterhilft, wenn man diese, im (auch immer nur ungefähren) Einverständnis seiner Umwelt lebt, soll jetzt weder Findls Filmabende noch die Luther Kirche Köln Süd beschmutzen.

    Obwohl die Idee, sich nicht den Film sondern die subjektive Erregungen / evtl. sexuelle Begehren in den Gesichtern der Ahnungslosen Gäste unauffällig anzusehen, denen man nach dem Filmchen einen kirchlichem Nebenraum/ Sitzung / Bett... anbieten kann, klingt nicht nur spannend sondern scheint auch nur ein guter werbe Tipp für Menschen mit unscheinbaren sadistischen Trieben zu sein.

    Das soll jetzt hier keine Selbsthilfegruppe für Pädophile oder anders Ungeziefer werden, an der gerne auch der ein oder andere Kinder liebe/nde Geistliche mit Rat und Tat Anteil nehmen würde! Jetzt echt nicht...

    Hier geht es um Klaus Findl vs. Sadist, der die sehr gut von ihm beschriebene anfängliche Nervosität der Frau wohl narzisstisch naiv als Einverständnis für massive Gewalteinwirkung interpretierte und mir schrieb!

    „Insofern muss ich gestehen, dass ich es (du sprichst diesen Punkt an, und willst mich netterweise ein
    bisschen damit entlasten), glaube ich, noch nicht mal eindeutig vorher mit der Frau abgesprochen habe, ob auch Schläge für sie okay wären. Ich dachte, glaube ich, dass das mehr oder weniger automatisch zu unserer Verabredung dazugehört... Insofern muss ich beschämt eingestehen, dass ich es wahrscheinlich nicht mal vorher ausdrücklich mit ihr besprochen habe, was ein großes Versäumnis von mir war. Ich glaube, dass ich sie für erfahren genug hielt, zu wissen, dass es auch dazu kommen könnte (was sie nicht war, da bin ich ziemlich sicher)...“

    Hey... das kann doch jedem anonym agierenden Künstler in seinem Sexualtrieb mal passieren, vorher nicht klar abzusprechen, was man eigentlich belastendes vor hat, gerade weil man vorher vertrauenerweckend textete, dass einem der Teufel holen soll, wenn man seine Position ausnutzt, um einen bewusst zu Schaden.

    Da kann sich doch keiner beschweren das unbewusst ab-/erschreckende Worte wie Gürtel/Schläge, Würgen, Hämatome(Spuren) vermeiden wurden, die wie diese daraus resultierende Satire automatisch dazugehören.

    Aber trotzt dem, muss ja niemand erfahren, dass Find´s Kunst/Trieb/Abbildung (eine Art Leiden/schafft) nur wegen dem Sadisten man ungewollt anders / pervers interpretiert werden kann, bevor Findl klagend aber mal sehenswert im Selbstmitleid versinkt, weil er sich vorkommt, als würde ihn seine eigene Kunst sehr tief fic...

    „Erster und einziger Grundsatz der Sexualethik: der Ankläger hat immer unrecht.“ Theodor W. Adorno

    ---
    Was, du hast diesen legasthenischen Misst, jetzt doch gelesen?

    Man bist du blöd... ...jetzt muss ich wegen dir rein rechtlich schreiben, das Findl nicht der / kein Sadist ist! Klaus Findl ist kein oder der Sadist! Ehrlich. Ja sicher! Das ist alles erfunden. Ich bin wie Findl und lüge nie.. .....
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Nett. Publikumsbeschimpfung ist aber mega-out oder, postfaktisch gesehen, vielleicht schon doch wieder in?
    Habe allerdings, im Sinne des Autors, nur den ersten und letzten Satz gelesen und bin schon wieder weg :D
    Mein Motto:
    Ich befinde mich in dauerndem Streit mit oTTo.
    Gruß,OttO
  • Doktor Unbequem
    Schwafelschwall einer tripolaren Persönlichkeit?
    Meine - sicherlich manchmal unbequemen - Äusserungen werden hier "ganz demokratisch" mundtot gemacht. - Ist das demokratischer Faschismus oder faschistoide Demokratie?
    ;))
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  • repvblica
  • xylo
    xylo Jürgen Bahr? Köln?
    Ist das nicht der Ausstellungsraum, welcher eine unglaublich schlecht durchgeführte Kafka Ausschreibung zum Kafka Jahr durchführte? War es nicht so gedacht, dass eine Ausstellungsfläche mitten in Köln (Nähe den Ringen) ausgeschrieben war, diese Fläche aber dann nicht eingehalten wurde, sondern irgendwo im Nirgendwo ..... verlegt wurde und zum guten Schluss hatte er einfach nur noch grosses Glück im Wehrturm Porz zu landen?
    Weia....
    und was soll dieser gesamte geschwurbelte Text?
    Wer wenig kann, braucht viele Worte!
    Signatur
  • schroedinger
    schroedinger also
    hier heult jetzt ganz
    schön sadistisch der
    wind.

    Ö
    Signatur
  • otto_incognito
    otto_incognito ja
    köln ist wohl eine surrealistische stadt,
    die szene zuweilen auch grausam.
    aber windig?
    nein
    Signatur
  • schroedinger
    schroedinger
    ja.
    das windige gehört zum ei,
    wie der hahn auf die henne.

    es ist mir nicht windeinerlei,
    wenn ich die eier durchtrenne.

    :)

    Signatur
  • otto_incognito
    otto_incognito ja
    es ist dem Samenstrang gegeben das Ei-gen sinnige.
    so belehrte mich früh schon meine Tante Inge, die
    lieblich verjährte Innige. Jedoch, sie lebte und leibte
    nicht in Köln.
    nein.
    Signatur
  • mitraKanomaR
  • Doktor Unbequem
    nur zufällige Ähnlichkeiten??:

    /absurd-real

    der schmierige Gesamtauftritt passt auch....
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