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  • was darf der creative und wo stösst er auf grenzen die wer? und warum? ihm verordnen möchte?

  • Gast, 1 was darf der creative und wo stösst er auf grenzen die wer? und warum? ihm verordnen möchte?
    ihr experten wisst das!
    es sprach das qietschgeräusch auf der tafel.
    ach quatsch. ich komme bloss dem klischee entgegen.
    ich geh solange mal ne wand anpissen.......
  • Gast, 2
    ich versuche es aufrichtig und ernsthaft.

    deine natuerliche grenze, mein juvenil-ungestuemer freund, ist die stille. denn die ertraegst du nunmal nicht.
    aber genau in diese stille treibst du dich hinein, da sich aufgrund deines grenzenlos-gehabes deine mitmenschen nacheinander von dir abwenden.

    und mehr kann ich nun nicht mehr tun..
  • Gast, 1
    ich versuche es aufrichtig und ernsthaft.

    deine natuerliche grenze, mein juvenil-ungestuemer freund, ist die stille. denn die ertraegst du nunmal nicht.
    aber genau in diese stille treibst du dich hinein, da sich aufgrund deines grenzenlos-gehabes deine mitmenschen nacheinander von dir abwenden.

    und mehr kann ich nun nicht mehr tun..

    nun mach mal "halblang"...
    seit ich hier mal aufgetaucht bin, war es nie mein ziel, zu kuscheln. immerhin kann man sich erst danach von jemandem abwenden.
    mich betrifft das also nicht allzu sehr.
    eigentlich gar nicht.

    "mehr kannst du nicht tun"
    so so...
    waoow... was für ein edler reflex.
    auf was genau?
    hey ! hast du da oben die titelung gelesen ?

  • Gast, 3
    Gääääääääääähhnn.......................................................:-O :-O
  • Gast, 4
    Meine Grenzen sind die eigene Unfähigkeit an Technik
  • Gast, 5 Frage gut. Fragt sich aber auch:
    Was darf der kreativ Assoziierende, und wo stösst er auf Grenzen die wer (?) und warum (?) ihm verordnen möchte?
    Und kann gewagte Assoziation einen Kreativen hemmen in seiner Schaffensfreiheit?
  • Gast, 1
    ich hab keine ahnung was du unter "gewagt" verstehst.
    und über irgendwelche hemmung mach dir mal keine sorgen.
    in bezug auf mich.
    was für´n quatsch versuchst du an den mann zu bringen, hm?
    bisschen doof, das ganze.
  • Gast, 2
    >bisschen doof, das ganze.
    ich moechte drum bitten, keine pn mehr zu kriegen, danke.
  • Gast, 1
    da gehn wir d´accord.
    was dachtest du denn?
    :-)))
  • siku

    was darf der creative und wo stösst er auf grenzen die wer? und warum? ihm verordnen möchte?

    ihr experten wisst das!..

    ja, wir wissen das: die grenze setzt dir eine höhere Macht: der liebe Gott.
    warum das so ist, frag die Schöpfung? - diese Grenze nennt man Talent, im Gegensatz zu gut-gemeint.
    was du meinst ist wahrscheinlich nur ein Zurechtrücken im Verhältnis selbst ernannter Kreativität und banalem Ergebnis, dieses Verhältnis kommt dann zum Tragen, wenn der "Künstler" sich überschätzt. ;-)


    ..
  • Gast, 1


    ja, wir wissen das: die grenze setzt dir eine höhere Macht: der liebe Gott.
    warum das so ist, frag die Schöpfung? - diese Grenze nennt man Talent, im Gegensatz zu gut-gemeint.
    was du meinst ist wahrscheinlich nur ein Zurechtrücken im Verhältnis selbst ernannter Kreativität und banalem Ergebnis, dieses Verhältnis kommt dann zum Tragen, wenn der "Künstler" sich überschätzt. ;-)..


    nein. meinte ich nicht.
    ich erwarte nicht unbedingt, (obwohl das cool wäre) ... dass zwischen den zeilen gelesen wird.
    aber wenigstens nüchtern die frage zu verstehen.
    beginnend mit: begriffe einfach in ihrer bedeutung als das nehmen, was sie konkret sagen. in der sprache gibt es übereinkünfte. nach gusto adjektive dazu packen ist dran vorbeigeschliddert und will bewusst irgendwo anders hindriften. wahr und scheinlich vielleicht nicht.
    na ja, meinetwegen... kann auch spass machen.

  • siku


    waoow... was für ein edler reflex.
    auf was genau?
    hey ! hast du da oben die titelung gelesen ?




    was für´n quatsch versuchst du an den mann zu bringen, hm?
    bisschen doof, das ganze.

    nein. meinte ich nicht.
    ich erwarte nicht unbedingt, (obwohl das cool wäre) ... dass zwischen den zeilen gelesen wird.
    aber wenigstens nüchtern die frage zu verstehen. ...


    mach dir keinen Kopf, eines Tages wird hier jemand auftauchen, der ein rundes Dreieck versteht.

  • Gast, 1



    mach dir keinen Kopf, eines Tages wird hier jemand auftauchen, der ein rundes Dreieck versteht.

    :-)
    lieb gemeint. aber mir würde schon für´s erste reichen, wenn mancher sich selbst erstmal versteht. das wäre ne basis.
  • Gast, 7 Bin mir zwar nicht sicher, ob die Frage ernstgemeint ist (weiß man hier ja nie so genau),
    dennoch bin ich an der Frage hängengeblieben und habe beschlossen sie für mich ernst zu nehmen. Lassen wir mal den lieben Gott, die Schöpfung, Talent und Selbstüberschätzung außen vor, dann gibt es noch immer die staatliche Zensur. Nun kann man argumentieren, dass der Kreative deswegen ja nicht weniger kreativ sein muss, aber der Kreative ist selten für das eigene Kämmerlein kreativ sondern möchte schon, dass das was er macht auch zu Kenntnis genommen wird. Wenn nun die Zensur ein Verbot verhängt seine Kreativität öffentlich zu zeigen, dann kann er zwar weiter im stillen Kämmerlein vor sich hin werkeln, aber wer sich die Biografien von Verbotenen Kreativen ansieht wird auch sehen das diese oft sehr darunter gelitten haben/ darunter leiden zum Teil bis hin zum Suizid. Andere sind gegangen/gehen in den Widerstand und so mancher hat dies dann auch mit seinem Leben bezahlt(aktuelle Beispiel: Liu Xiaobo).
  • nighthawk
    nighthawk

    ...dann gibt es noch immer die staatliche Zensur.

    mein eigener innerer zensor ist viel stärker als jede staatszensur. alles was meine werkstatt verlässt, muss schön sein.
    wer die schönheit verbietet, hätte ein problem mit mir.

  • Gast, 5
    rundes dreieck
    ich hab keine ahnung was du unter "gewagt" verstehst.
    und über irgendwelche hemmung mach dir mal keine sorgen.
    in bezug auf mich.
    was für´n quatsch versuchst du an den mann zu bringen, hm?
    bisschen doof, das ganze
    Ich meinte mit "gewagt" das, was da steht. Gewagt kommt von wagen. Eine Assoziation zu einem Kunstwerk abzugeben, ist insofern ein Wagnis, als es die Gefahr des Irrtums beinhaltet. Schließlich weiß ja nur der Künstler.....

    rundes dreieck.... "ich erwarte nicht unbedingt, (obwohl das cool wäre) ... dass zwischen den zeilen gelesen wird.
    aber wenigstens nüchtern die frage zu verstehen. beginnend mit: begriffe einfach in ihrer bedeutung als das nehmen, was sie konkret sagen"....
    Ja. Ich auch.
    Aber es funktioniert halt nicht ohne Definition von Prämissen und Justage des eigenen Horizonts bzgl der Gefühlsebene. (Sprachtheorien von Nicht-Syphilliskranken sind übrigens auch interessant. Nichts ist je eindeutig.)


    Die Frage kam mir (ernsthaft) anlässlich eines unter einem Bild gelesenen Kommentars von Bärbel.
    Deine Reaktion addierte sich.
    Da Kunst immer zwei Ebenen hat, nämlich die des Kreativen und die des Betrachtenden, lässt sich meiner Ansicht nach die Grenzgebung der einen Ebene gut im Zusammenhang mit der Begrenztheit der zweiten Ebene betrachten.

    Die Addition von Adjektiven wie "doof" zu einer Frage oder einem Gedanken, " ist dran vorbeigeschliddert und will bewusst irgendwo anders hindriften".

  • Gast, 1
    :-)
    jo.
  • siku


    Ich meinte mit "gewagt" das, was da steht. Gewagt kommt von wagen. Eine Assoziation zu einem Kunstwerk abzugeben, ist insofern ein Wagnis, als es die Gefahr des Irrtums beinhaltet. Schließlich weiß ja nur der Künstler.....


    ...wie sein Kunstwerk zu deuten ist??
    schön wär's seufz

  • El-Meky
    El-Meky grenzenlos gegrenzt
    In erster Linie darf ein Kreativer alles, wenns in seinen eigenen 4 Wänden geschieht. :-D

    Ich setze mir meine eigenen Grenzen zB. in der Motiv Auswahl. auch wenn meine Mutti viel lieber Blümchenmalerei sehen würde, aber, da fängt schon meine Grenze an.
    oder ich habe da so meine Grenze, zB. zum Austellungsort.
    Arztpraxen, Friseur und Nagelstudio, in nem Kaff am Arsch der Welt .

    meine Grenze beginnt augenblicklich, wenn man Erwartungen an mich stellt. :-D


    Signatur
  • Gast, 2
    da haben wir also einerseits den aufgespannten, stets begrenzten kunstraum, in dem meinetwegen eine performance stattfindet, die meinetwegen entgrenzung behandelt. zum andern ist da unser alltag, in welchem wir, aus sehr guten gruenden, unsere sozialen normen pflegen.
    entgrenzung also. welche bedeutet, dass das gegenueber keinen raum und keinen willen haben darf. schon gar keinen selbstbestimmten. es geht um die uebergrifflichkeit.
    wie ich es auch drehe und wende, mit der kunst ist es laengst essig. es laeuft hier einer herum und wichst unter dem vorwand der kunst die frauen an. und das muss ich weder gutheissen noch mit mir machen lassen. meine grenze, mein raum, mein wille. nein heisst nein.
    und auch wenn ich mir die chose mal spasseshalber zurueck in einen kunstraum, auf eine buehne denke, verhandeln wir dann was - die gesellschaftliche akzeptanz der vergewaltigung? koennt ihr gerne ohne mich wegerledigen, ich habe dazu meine verfestigte, unentgrenzbare meinung.
    mir schwant ein bisschen, wer nun mittlerweile mitredet. die kurz-pn letzt, ein abtastversuch? schade, dass wir nicht offen sprechen koennen, vielleicht waere manches einfacher. und du weisst nun selbst, als kuenstler, wie unfrei die situation durch die staendige und fortwaehrende entgrenzung geworden ist. wie ist das bloss passiert.
  • Gast, 1
    oh.
    weisst du was ich mache, wenn ich merke, dass ich mich verirrt habe, bob?
    ich geh einfach wieder zurück statt weiter vorwärts.
    dann nehme ich den besseren weg. das ist eine sehr probate und intelligente lösung.
    kann ich dir auch empfehlen.
    :-)
  • Gast, 2
    >oh.
    weisst du was ich mache, wenn ich merke, dass ich mich verirrt habe, bob?
    ich geh einfach wieder zurück statt weiter vorwärts.
    dann nehme ich den besseren weg. das ist eine sehr probate und intelligente lösung.
    kann ich dir auch empfehlen.
    :-)

    schlechte antwort, per. aber in ihrer schlichtheit durchaus vielsagend.
  • Gast, 1
    na, es sollte möglichst unkompliziert sein.
    das reicht aus und ist sehr gut so.
    :-)
  • Gast, 2
    per, welchen teil von f˄ck off verstehst du eigentlich nicht.
  • nighthawk
    nighthawk

    Ich setze mir meine eigenen Grenzen zB. in der Motiv Auswahl. auch wenn meine Mutti viel lieber Blümchenmalerei sehen würde, aber, da fängt schon meine Grenze an.

    also ich hätte liebend gerne meiner mutti mal ein paar blümchen gemalt, wenn sie sich welche gewünscht hätte. aber es hieß ja immer: junge, wer soll denn den ganzen quatsch jemals kaufen? werd endlich vernünftig und such dir einen richtigen job! muss ich mir denn immer sorgen machen um dich auf meine alten tage? womit hab ich das bloß verdient?
    -mutti, ich ernähre mit meiner malerei allein eine vierköpfige familie.
    -ach ja, und ihr habt sicher keine schulden?
    -nein, mutti!
    -ach so, dann ist ja gut.

    ..
  • Gast, 1
    per, welchen teil von f˄ck off verstehst du eigentlich nicht.


    wiederhols doch einfach oft genug.
    :-)

    ps.
    frag dich doch einfach mal, was dich eigen.tlich so "anregt". so"real".
    vielleicht gehts dann wieder. (sag ich dir jetzt auch mal ganz nett gemeint)
    ach, lass stecken. was für ein quatsch.
  • otto_incognito
    otto_incognito was darf der creative und wo stößt er auf grenzen die wer? und warum? ihm verordnen möchte

    der ganze satzbau ist schon fraglich, weil das "dürfen" des "creativen" mit einer von wem
    und warum oder wie auch immer verordneten unbestimmten grenze am satzende verknüpft
    wird. die frage stellt sich so nicht , es sei denn, der "creative" hat seinen schutzraum oder will
    mit dem kopf durch die wand, mit dieser frage aber hängt er (der "creative") eher in den seilen.
    Signatur
  • Gast, 1

    der ganze satzbau ist schon fraglich, weil das "dürfen" des "creativen" mit einer von wem
    und warum oder wie auch immer verordneten unbestimmten grenze am satzende verknüpft
    wird. die frage stellt sich so nicht , es sei denn, der "creative" hat seinen schutzraum oder will
    mit dem kopf durch die wand, mit dieser frage aber hängt er (der "creative") eher in den seilen.


    was für einen "schutzraum" ? kopf durch welche wand denn? was war noch mal mit dem verordnen wollen?
    was für ein durcheinander.
    :-))))))
    für mich zählt in dem ganzen titel nur ein wort.
    nur ein eins ! das ist die kerze.
    der rest war chappi für den katzentisch. (mehr oder weniger. bis auf etwas thunfisch und hai vielleicht)
    und jetzt frag ich mich:
    sind hier bloss kätzchen ???
    dass ich das so gut verpackt habe begeistert jetzt selbst mich. wow.
    du meine güte.
    :-)))))))))))))))))))))
  • synafae
    synafae
    ...thumbleweed...
    Signatur
  • otto_incognito
    otto_incognito hat wer ´nen Büchsenöffner und wenn ja, wofür?

    Jaja, du suchst Fleisch und findest Gräten, ist schon klar :D
    ( dich, simulacra, meinte ich jetzt nicht )
    Signatur
  • Gast, 12
    der ursprung. richtig, kollege schroedinger.
    (ich weiss grad nicht wie man hier bilder einpappt, hum.)

    hier fing es an. ich schrieb mit 'nein heisst nein' die eroeffnung, und bekam nicht wirklich eine antwort. also keine, mit der sich was anfangen liess. es ging ums anwichsen unter dem vorwand der entgrenzung der kunst. und als einige wochen spaeter feststand, dass er mich nicht beherrschen kann, dass ich mich mit anderen anfreunde, holte er unter dem vorwand der satire seine brueder. wie herrlich simpel meine welt doch immer wieder ist.
  • schroedinger
    schroedinger huhu kollege schroeder
    wo ist die eröffnung? 'nein heisst nein'?.

    Hab's gefunden ...
    Signatur
  • Gast, 12
    ich uebertrags nochmal:



    >_besuchshund

    da haben wir also einerseits den aufgespannten, stets begrenzten kunstraum, in dem meinetwegen eine performance stattfindet, die meinetwegen entgrenzung behandelt. zum andern ist da unser alltag, in welchem wir, aus sehr guten gruenden, unsere sozialen normen pflegen.
    entgrenzung also. welche bedeutet, dass das gegenueber keinen raum und keinen willen haben darf. schon gar keinen selbstbestimmten. es geht um die uebergrifflichkeit.
    wie ich es auch drehe und wende, mit der kunst ist es laengst essig. es laeuft hier einer herum und wichst unter dem vorwand der kunst die frauen an. und das muss ich weder gutheissen noch mit mir machen lassen. meine grenze, mein raum, mein wille. nein heisst nein.
    und auch wenn ich mir die chose mal spasseshalber zurueck in einen kunstraum, auf eine buehne denke, verhandeln wir dann was - die gesellschaftliche akzeptanz der vergewaltigung? koennt ihr gerne ohne mich wegerledigen, ich habe dazu meine verfestigte, unentgrenzbare meinung.
    mir schwant ein bisschen, wer nun mittlerweile mitredet. die kurz-pn letzt, ein abtastversuch? schade, dass wir nicht offen sprechen koennen, vielleicht waere manches einfacher. und du weisst nun selbst, als kuenstler, wie unfrei die situation durch die staendige und fortwaehrende entgrenzung geworden ist. wie ist das bloss passiert.
    vor etwa einem Monat
  • schroedinger
    schroedinger ... argh
    das selbst ist niemandes bruder ... !!!
    aber eines freundes freund.
    und katzenhalter.
    Signatur
  • Gast, 12
    >das selbst ist niemandes bruder ... !!!
    das weiss ich. wollte auch gar nicht zu nahe treten. hatte nur das 'ursprung'-spermbild im kopf, deswegen die -loeblich gemeinte- erwaehnung..
  • schroedinger
    schroedinger bruder
    hehe, das selbst weiß auch sowieso nicht, ob es ghut wäre,
    ein bruder zu sein. :)

    es liebt mehr die landschaft ...
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    mit entfernten verwandten.

    :)

    schönes grüßchen und schönes hütchen,
    herr kollege besuchshund!

    :)
    Signatur
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