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  • Was ist eine Kunstfreiheitsgarantie?

  • rupp
    rupp Was ist eine Kunstfreiheitsgarantie?
    Was ist eine Kunstfreiheitsgarantie?
    Oder das Memo wie Selbstorganisation und Eigenverantwortung, zur Kunst, in die Hose gehen kann!

    das Memo!
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  • analsur
    jetzt, weiss ich, warum du auf alle hier böse wurdest, weil keiner auf deine frage geantwortet hat..
    das passiert doch jedem mal..;)))
    keine antwort bedeutet doch nicht gleich, dass du die armen leute mit beschimpfungen zwingen musst, dir zu antworten...

    jeder hat doch die freiheit auf ein thema auch nicht zu reagieren.....?
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    dann nimm dir doch auch bitte diese freiheit, ruslana!
    Signatur
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  • analsur
    hi brooklyn,
    freiheit ist ja das wort um das es geht..also freiheit in jeder hinsicht und das ist doch jedem seine sache, wann er schreibt und reagiert...

    ist das aber ein grund böse zu werden und andere zu beschimpfen, wie besucher es macht ?...

    wieso verteitigst du ihn ?....

    tut er dir etwa leid?

    mir tut er ganz schön leid..doch verteitigen würde ich ihn nicht....

    grüße von ruslana
  • Peyrepertuse
    Peyrepertuse
    Zitat des Tages:
    Manche Menschen haben einen Gesichtskreis mit dem Radius Null. Den nennen sie dann ihren Standpunkt.
    (Prof. Koppelmann, Optisches Institut an der TU Berlin)
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  • siku
    Was ist Kunstfreiheitsgarantie?
    Worum geht es hier denn überhaupt. Wenn man sich das Memo von rupp anschaut kommt man zu dem Link: als Straßenkunst noch genehmigt wurde.

    Aus heutiger Sicht mutet die damalige Verkaufspraxis von Malern in Fußgängerzonen ziemlich kurios an: Ja, die 70er/ 80er Jahre waren noch paradiesische Zeiten für fliegende Händler in den Innenstädten (Maler, Pflastermaler, letztere sammelten im Hut Münzen für ihre vergänglichen Werke ein, Schmuckverkäufer u.a.).
    Erst stellten sich die Maler mit einigen ihrer Arbeiten in die Fußgängerzone: das Geschäft lief ganz gut an; dann brachten sie mehr Auswahl für ihre Kundschaft mit, die Arbeiten wurden in Mappen antransportiert und gezeigt. Bald wünschte die Kundschaft gleich fertig gerahmte Bilder. – Das Geschäft lief und das Ordnungsamt und vor allem die umliegenden Geschäftsleute tolerierten die Anwesenheit der Selbstvermarkter. Die wurden mit der Zeit immer kühner und platzierten schließlich „fast komplett eingerichtete Galerieräume“, mit Stellwänden ausgestattet, in der Fußgängerzone, am besten direkt neben dem Haupteingang vor Karstadt.

    Und das Ende vom Liede ist ja bekannt und wird jetzt von Herrn Rupp ausgiebig beklagt: Das Ordnungsamt untersagte diese freie Ausstellungspraxis. Und das war meines Erachtens kein Eingriff in die „Kunstfreiheitsgarantie“, sondern nur eine Regulierung der Vermarktungsstrategien, denn was dort an Bildern gezeigt wurde, war Ware, die der Rubrik „Schöner Wohnen“ angehörte.

    Aber mit „Kunstfreiheit“ hat das eben nichts zu tun!! – eher mit „Draußenverkauf“;-). Verständlich, dass einige Maler diesen nebenkostenfreien Verkaufsplätzen nachtrauern, es ergab sich ja gelegentlich auch ein nettes Schwätzchen mit den Passanten. Nur, alles geht einmal vorüber und ist nun „Schnee“ von gestern.

    Ein ähnliches Schicksal haben auch die Kunstmärkte, die es in den Innenstädten einmal wöchentlich gab, erfahren; auch sie wurden seit den 80er Jahren so nicht mehr gestattet.
    Bei der inflationär gestiegenen Anzahl von Verkaufs-Künstlern, würde man heutzutage in der Fußgängerzone wohl kaum noch ein Bein an die Erde kriegen.
    siku
    :)))
  • trance-x
    trance-x
    mit besucher/rupp scheint es sich zu verhalten wie bei einem verlassenen ehepartner, der diesen umstand nicht verwindet und sein restliches leben vor allem nur noch um dieses thema herumwebt. da er den kern seines verstaendnisproblems nicht erkennt, traegt der sich fort und bestimmt seither und vermutlich bis zum lebensende einen sich selbstbestaetigernden kreislauf, der laengst vertrauter teil seines lebens geworden ist, vertrauter mechanismus, identifikationsmerkmal ...

    das geht wohl schon seit jahrzehnten so. er fuehrt kleinkrieg mit behoerden und gerichten, zieht ansonsten seit jahren durch alle moeglichen foren (politikforen, kunstforen, rechtsforen), und egal wo er ist, das resultat bleibt immer gleich und das schema bleibt immer gleich. er interessiert sich nicht fuer die aufklaerung der sache, sondern bleibt gefangener seiner perspektive. uneinsichtig. von behoerden ueber kuenstlerverbaende, ueberall wird wohl selbst beim zunaechst besten willen frueher oder spaeter eingesehen: er ist einfach ein querulant, der sich ideologisch-religioes in eine sache verbissen hat, hinter der in wirklichkeit ganz allgemeine menschliche defizite und ringen damit stecken ...

    einfach mal googlen nach "rupp" und "kunstfreiheitsgarantie" zeigts ...

    ein kleiner ueberblick wurde auch in einem eigenen thread im "forum deutschen recht" zusammengefasst, wo er ebenfalls schon seit jahren bekannt ist:
    🔗

    eher traurige sache das ist ...
  • rupp
    rupp
    Ich habe dem Forum, voller Idioten, zwar schon Tschüss gesagt.
    die schweigende Mehrheit ausgenommen, die Schweigt Ja!
    Gibt es doch wieder Anlass mich in meinem eigenen Thread wieder zu Wort zu melden.
    Nachdem unsere Forumsnaive und eifriges Plappermäulchen „Ruslana“ verstehen kann warum „besucher“ dem Forum böse ist, als echte Schleimscheißerin dem Freiheitsverständnis einer „brooklyn“ aber schnell zustimmt, dass sie versteht aber nicht verteidigen würde.
    möchte ich meine Sicht der Dinge, die nach Meinung einer „Peyrepertuse“ nach Null tendiert, noch mal vortragen.
    Liebe Ruslana, wenn ich verstehen kann, warum jemand in den Stall geht, seine Ziege zu ficken, statt seine Angeheiratete Zicke, dann kann ich den Ziegenficker auch verteitigen, weil ich verstehe.
    Wird allgemeinverständlich auch Tolleranz genannt,
    Wenn also so ein rechtsdenkender „Forums-Jiri“ bitte nicht verwechseln, dass Jiri „Rechtdenken“kann, meint: dass ich von den Dingen keine Ahnung hätte. steht hier schon wieder so ein Rechtsaußi „Siku“ auf der Matte, um als Szenekenner der Straßenkunst in den 70er und 80er Jahren, mit dem Unwort „Ausenverkauf“ mein Tuen und lassen zu begutachten.
    Eine total bescheuerte Einstellung, wenn das Forum darüber philosophiert: …Braucht ein Künstler einen Vermittler, (Außenverkäufer)? seiner internen Angelegenheit?
    Wenn das jetzt wieder keiner verstanden hat, macht nichts, hab mich an das Kannnitverstahn der Allzuklugen bereits gewöhnt.
    besonders an die, die wie„Siku“ mein Memo lesen und das, was mit Aktz. als rechtswidrige Behördenschickahne referiert wird, weiterhin für sinnvolles Ordnungsdenken halten.
    Ich habe mit meiner Unbelehrbarkeit und Querulanz zumindest erreicht, dass Straßenkunst differenzierter reglementiert wird, aber der Kunstfreiheitsgarantie wegen nicht mehr verboten, siehe Zb. Die Straßenkunst-Kulturordnung der Stadt Köln.
    Damit bin ich meiner Unbelehrbarkeit rehabilitiert aber nicht entschädigt, denn mit einem ungestörten und Zwangsgenehmigten „Außenverkauf“ eigener Verantwortung, könnte ich heute ein reicher Mann sein, gerade weil ich Kunst nicht Bierernst, als Eliteauftrag betrachte,. Kunst auch schon mal als Zimmerschmuck und Konsumware verkraften kann.
    oder was sind das für Werke die in diesem Forum zur Diskussion gestellt werden?
    Und noch etwas „Siku“ siehst’e vollkommen falsch, Die so genannten „Kunstmärkte“ haben ihren Niedergang nicht dem Trend der Zeit hinnehmen müssen, sondern durch den Neid und Vorbehalt der Galeristen den Todesstoß erhalten, die den Außenverkauf auf den eigenverantwortlichen demokratischen „Kunstmärkten“ dahin Programmierten, Dass wäre nur der Tummelplatz für Batiktanten und Wurzelschnitzer, und wurden somit von den Kommunen nicht mehr als Imageträger städtischer Kulturförderung subventioniert.
    Übrig geblieben sind davon, die einmal im Jahr Sondergenehmigte „Kunsthandwerkermärkte“, der Wöchentlichen Trödelmarkt und dieses Außenverkaufsforum, mit dem Gedankengut eines E-Bay-Laden.
    Deshalb bleibt auch die Frage unbeantwortet: Hat hier schon jemand ein Bild verkauft?
    und du „trance-x „ bist, als echter Rupp-Kenner und Weichensteller, wie Bekloppt der Rupp doch ist, auch nur ein Arsch mit Ohren,
    wenn das wieder Böse war, mit Feude gerne noch deutlicher.

    Rupp
    alias Besucher
    Signatur
  • tuO_thgiN_sluohG

    Liebe Ruslana, wenn ich verstehen kann, warum jemand in den Stall geht, seine Ziege zu f***en, statt seine Angeheiratete Zicke, dann kann ich den Ziegenficker auch verteitigen, weil ich verstehe.
    Wird allgemeinverständlich auch Tolleranz genannt


    ...was definitv verboten ist (Sodomie). Im gleichen Atemzug kann man ja auch einen besoffenen Autofahrer der einen Unfall verursacht und dabei jemanden getötet hat tollerieren wenn man der Meinung ist das es dem "armen Säufer" nicht zuzumuten ist nach einer durchzechten Nacht zu Fuss nach Hause zu gehen.
    Warum sollte man etwas tollerieren wenn jemand anderer zu Schaden kommt? Im Übrigen haben auch Tiere Rechte (leider zu wenig), denn Tiere sind auch Lebewesen, und wie es aussieht die vernünftigeren.

    Aber zurück zum ursprünglichen Fall:

    Dein Fall wäre für uns alle sicher leichter zu verstehen wenn Du Deine kompletten Akten einscannst und kommentarlos veröffentlichst. Ansonsten kommen wir nicht weiter.

    Hier mal für alle Artikel 5 des GG:

    Artikel 5
    [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.



    Der Verkauf von Kunst ist hierin nicht geregelt und finden sind im Absatz 2 zu finden, also der Verweis auf die allgemeinen Gesetze. Demnach der Gewerbeordnung. Und in Deinem speziellen Fall der Reisegewerbeordnung:

    (1) Ein Reisegewerbe betreibt, wer gewerbsmäßig ohne vorhergehende Bestellung außerhalb seiner gewerblichen Niederlassung (§ 42 Abs. 2) oder ohne eine solche zu haben

    1. selbständig oder unselbständig in eigener Person Waren feilbietet oder
    Bestellungen aufsucht (vertreibt) oder ankauft, Leistungen anbietet oder
    Bestellungen auf Leistungen aufsucht oder
    2. selbständig unterhaltende Tätigkeiten als Schausteller oder nach
    Schaustellerart ausübt.

    (2) Wer ein Reisegewerbe betreiben will, bedarf der Erlaubnis (Reisegewerbekarte).

    (3) Die Reisegewerbekarte kann inhaltlich beschränkt, mit einer Befristung erteilt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit oder der Verbraucher erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.



    Eine Reisegewerbekarte wird nicht beötigt bei folgenden Ausnahmen:

    (1) Einer Reisegewerbekarte bedarf nicht, wer
    1. gelegentlich der Veranstaltung von Messen, Ausstellungen, öffentlichen
    Festen oder aus besonderem Anlaß mit Erlaubnis der zuständigen Behörde
    Waren feilbietet;
    2. selbstgewonnene Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft, des Gemüse-,
    Obst- und Gartenbaues, der Geflügelzucht und Imkerei sowie der Jagd und
    Fischerei vertreibt; das gleiche gilt für die in dem Erzeugerbetrieb
    beschäftigten Personen;
    3. Tätigkeiten der in § 55 Abs. 1 Nr. 1 genannten Art in der Gemeinde seines
    Wohnsitzes oder seiner gewerblichen Niederlassung ausübt, sofern die
    Gemeinde nicht mehr als 10.000 Einwohner zählt;
    4. Blindenwaren und Zusatzwaren im Sinne des Blindenwarenvertriebsgesetzes
    vertreibt und im Besitz eines Blindenwaren-Vertriebsausweises ist;
    5. auf Grund einer Erlaubnis nach § 4 des Milch- und Margarinegesetzes Milch
    oder bei dieser Tätigkeit auch Milcherzeugnisse abgibt; das gleiche gilt
    für die in dem Gewerbebetrieb beschäftigten Personen;
    6. Versicherungsverträge oder Bausparverträge vermittelt oder abschließt;
    7. ein Gewerbe auf Grund einer Erlaubnis nach §§ 34a, 34b oder 34c ausübt;
    das gleiche gilt für die in dem Gewerbebetrieb beschäftigten Personen;
    8. in einem nicht ortsfesten Geschäftsraum eines Kreditinstituts oder eines
    Unternehmens im Sinne des § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes
    über das Kreditwesen tätig ist, wenn in diesem Geschäftsraum
    ausschließlich bankübliche Geschäfte betrieben werden, zu denen diese
    Unternehmen nach dem Gesetz über das Kreditwesen befugt sind; die Verbote
    des § 56 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe h, Nr. 2 Buchstabe a und Nr. 6 finden
    keine Anwendung;
    9. von einer nicht ortsfesten Verkaufsstelle oder einer anderen Einrichtung
    in regelmäßigen, kürzeren Zeitabständen an derselben Stelle Lebensmittel
    oder andere Waren des täglichen Bedarfs vertreibt; das Verbot des § 56
    Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe b findet keine Anwendung;
    10. Druckwerke auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen oder an anderen
    öffentlichen Orten feilbietet.

    (2) Die zuständige Behörde kann für besondere Verkaufsveranstaltungen Ausnahmen von dem Erfordernis der Reisegewerbekarte zulassen.
    Gewerbeordnung § 55 Reisegewerbekarte § 55b Weitere reisegewerbekartenfreie Tätigkeiten, Gewerbelegitimationskarte

    (1) Eine Reisegewerbekarte ist nicht erforderlich, soweit der Gewerbetreibende andere Personen im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes aufsucht. Dies gilt auch für Handlungsreisende und andere Personen, die im Auftrag und im Namen eines Gewerbetreibenden tätig werden.

    (2) Personen, die für ein Unternehmen mit Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes geschäftlich tätig sind, ist auf Antrag von der zuständigen Behörde eine Gewerbelegitimationskarte nach dem in den zwischenstaatlichen Verträgen vorgesehenen Muster für Zwecke des Gewerbebetriebes in anderen Staaten auszustellen. Für die Erteilung und die Versagung der Gewerbelegitimationskarte gelten § 55 Abs. 3 und § 57 entsprechend, soweit nicht in zwischenstaatlichen Verträgen oder durch Rechtsetzung dazu befugter überstaatlicher Gemeinschaften etwas anderes bestimmt ist.



    Aufgrund dieser Gesetze kann man in Deinem Fall nicht erkennen das Deine Kunstfreiheit eingeschränkt wurde / wird. Dein Problem ist das Du Deine Kunst nicht nach Belieben ohne weitere Pflichten überall verkaufen darfst.

    Es wäre, wie gesagt, sehr hilfreich wenn Du uns die Gesetzes-Paragraphen mitteilst auf die Du Dich berufst das Du eben doch schrankenfrei Deine Kunst verkaufen darfst.

    Und von einem muss man sich trennen. Kunst ist eine Ware. Genauso wie ein Musiker seine Kunst über Konzerte oder Tonträger verkauft, oder ein Schauspieler seine Kunst über das Medium Film/TV/Theater verkauft ein bildender Künstler seine Kunst als Produkt selbstständiger Arbeit. Im Falle der Porträtmalerei kann man sogar noch von einer Dienstleistung sprechen (oder allgemein bei Auftragsarbeiten). So sehr man auch für manche Kunstwerke schwärmt darf man nie vergessen das selbst grosse Meister immer darauf bedacht waren sich mit ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wer seine Kunst höher stellt als Ware sollte auch nicht an einen Verkauf denken.

    Rupp, wenn Dir nach einer ordentlichen Diskussion ist halte Dich auch verbal an geltende Gesetze denn es ist nicht zu tollerieren das Du hier jedermann beleidigen tust. Und da Du Dich auf Tolleranz und Gesetze berufst sollte ein gepflegter Umgangston auch in Deinem Interesse sein, ansonsten hat das ganze Gespräch keinen Sinn und führt zu keinem Ziel, und das ist doch sicher nicht Dein Anliegen, oder?
  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    Ich habe dem Forum, voller Idioten, zwar schon Tschüss gesagt.

    Rupp
    alias Besucher



    vielen lieben dank für die freundliche betitelung,

    diese einstellung kommt zu deutlich rüber, und
    deshalb....

    .
    die schweigende Mehrheit ausgenommen, die Schweigt Ja!
    Rupp
    alias Besucher


    eben genau deshalb ...siehe oben...
    denn wer will sich denn schon gerne mit idioten
    (wie du sagst)
    auseinandersetzen, gell !!!


    Rupp, wenn Dir nach einer ordentlichen Diskussion ist halte Dich auch verbal an geltende Gesetze denn es ist nicht zu tollerieren das Du hier jedermann beleidigen tust. Und da Du Dich auf Tolleranz und Gesetze berufst sollte ein gepflegter Umgangston auch in Deinem Interesse sein, ansonsten hat das ganze Gespräch keinen Sinn und führt zu keinem Ziel, und das ist doch sicher nicht Dein Anliegen, oder?


    eben...........
    danke @Ghouls_Night_Out

    ansonsten......
    bleib doch einfach beim tschüss, wäre nett


    lg angy ;-))
    Signatur
  • iriJ
    Wenn also so ein rechtsdenkender „Forums-Jiri“

    Ich wäre mal gespannt auf die Definition von rechts und rechtem Denken.
  • trance-x
    trance-x
    besucher Ruppig ...:)

    du siehst das alles zu unlocker ...

    Ich habe mit meiner Unbelehrbarkeit und Querulanz zumindest erreicht, dass Straßenkunst differenzierter reglementiert wird, aber der Kunstfreiheitsgarantie wegen nicht mehr verboten, siehe Zb. Die Straßenkunst-Kulturordnung der Stadt Köln.


    wohl eher nicht. das behauptest du lediglich permanent und ueberall - mal ohne, mal mit denkwuerdig interpretierten "belegen".

    Damit bin ich meiner Unbelehrbarkeit rehabilitiert aber nicht entschädigt, (...)


    nein. du wurdest weder ent- noch rehabilitiert. es gibt auch keine entschaedigung fuer eingebildete interpretationen.

    entschaedigung gaebe es auch allgemein dann nicht, wenn sich eine rechtslage einer eigenen ansicht annaehert oder sogar aktiv durch proteste herbeigefuehrt wurde. die meisten gesetze gelten nicht rueckwirkend, wenn es nicht explizit markierte entschaedigungs-, uebergangsregelungen und entsprechendes sind. logisch, sonst koennte ein jeder entschaedigung fuer alle rechte einfordern, die nach seiner geburt eine positive erweiterung erbrachten, was ein vorheriges und damit entschaedigbares weniger bedingt. so einfach ists denn doch nicht.

    (...) denn mit einem ungestörten und Zwangsgenehmigten „Außenverkauf“ eigener Verantwortung, könnte ich heute ein reicher Mann sein, gerade weil ich Kunst nicht Bierernst, als Eliteauftrag betrachte,. Kunst auch schon mal als Zimmerschmuck und Konsumware verkraften kann.


    tja, die anderen sind schuld am eigenen ungelebten leben ...:)

    ich denke im uebrigen nicht, dass du ein reicher mann waerest ...

    1. siehe eins hoeher ...
    2. du stehst dir selbst im wege. es gibt immer eine neue regel, umstand, ausrede ...
    3. du waerest inmitten einer zunehmend anwachsenden konkurrenzmasse gesessen ...

    ps: immerhin bewirkt dein "lebenswerk" bisher, ausser threadbelebungen wie hier jetzt, dass viele menschen etwas ueber das thema "kunstfreiheitgarantie" erfahren haben:)
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    @ruslana
    das war wohl ein missverständnis. ich meinte, du solltest dir die freiheit nehmen, NICHT auf diesen schwer gestörten hampelmann einzugehen.

    alle bisherigen (auch gutgemeinte) diskussionsansätze - zahlreich auch in anderen foren nachzulesen - mündeten lediglich in dasselbe komplett einsichtsresistente anklagegeschwafel dieses herrn rupp.

    der braucht das. daraus bezeiht er seit jahren seine identität. und das steht ihm schliesslich frei.
    soviel zu meinem freiheitsverständnis.

    wie ich sehe, konnten aber andere schon nicht widerstehen...
    Signatur
  • rupp
    rupp
    Das hat mir gerade noch gefehlt, dass hier noch einer im Namen und dem Gedankengut eines „trance-x“ berufen fühlt mich zu belehren. Aus einem anonymen Versteck lässt sich gut piesacken.
    So auch mit dem intollerantem Halbwissen eines abgebrochenen Jurastudium, oder der Beschränktheit eines Kanzleigehilfen. Ich will mal mit Gutmütigkeit annehmen der Anonymus "Ghouls_Night_Out" ist auch so ein Sesselpubser von Beamter, der gerne mit den Paragrafen unzutreffender Gesetzen, den Leuten ein „X“ für ein „U“ vormachen will. Schade das Zwergenwerfen echt verboten ist, sonst könnte ich einen „Ghouls_Night_Out“ als Gedankenzwerk so weit werfen, wie ich wollte, ohne mich dabei auf inflationäre Beleidigungen in diesem Forum beschränken zu müssen.
    Denn nach Meinung unserer „Brooklyn“ bin ich ja nur ein Hampelmann, oder nach Meinung der „Angy“ sonst wie idiotisch!
    ,, Sodomie“ Schlagwort für Bizarre Sexualität (Zoophilie), ist mit nichten verboten, wird nur im Sinne des Jugendschutz und zum Gefallen, der Tierschützer nicht zur allgemeinen Information in Deutschland freigegeben, tolleriert. Wärend unsere Europäischen Anliegerstaaten da bereits medizinsoziologisch weiter sind . Aber das war ja nicht mein Thema, sondern ich wollte mit der Krassheit auf die intoleranten Eingrenzungen in diesem Forum aufmerksam machen, besonders wenn unbedarfte Leser mit dem Halbwissen von Juraexperten Pseudorechtlich belehrt werden sollen. warum soll ich mir die Arbeit antun den 30jahrigen Aktenberg wie, wo und warum ich von den Behörden, Amtsrichter und Politiker für NRW. der Kunstfreiheitsgarantie verarscht worden bin, einzuscannen, Wie soll dies zum besseren Verständnis, beziehungsweise der Rehabilitation beitragen?
    Wenn hier soweiso immer nur Arschlöscher aufstehen, die meinen es Besser zu wissen.
    Art. 5 als Einleitungstext, ist der Meinungsfreiheit gewidmet
    Abs.(2) der Schrankenbestimmung, wodurch die Meinungsfreiheit nicht schrankenlos gewährt ist, was aber nicht heißt, das sie nicht gewährt werden muss.
    und erst Abs. (3) ist die Umschreibung für die Kunstfreiheitsgarantie. Wo mit fortgeführter Verfassungsrechtsprechung, ausdrücklich und exemplarisch darauf aufmerksam gemacht wird, dass das Herstellen und Verkaufen von Kunst, ein und dasselbe ist.
    Deswegen ist die die juristische Anführung: Der Verkauf von Kunst ist hierin nicht geregelt totaler Unsinn.
    Mein lieber Pseudobeflissener „Ghouls_Night_Out“ deine Pseudolitanei mit der Gewerbeordnung insbesondere der Verweis auf 7. ein Gewerbe auf Grund einer Erlaubnis nach §§ 34a, 34b oder 34c ausübt; ist voll daneben, bei 7. wird zwar angeführt, dass das verkaufen von Bilder nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun hat, aber auch gesagt das diese gewerbliche Tätigkeit nur Bilderhändler, aber nicht das tun und lassen von Kunstausübenden betrifft, also echt scheiße das Gelaber über geltende Gesetzen. Wenn Du blind für die Ausführungen bist
    wo 10. Druckwerke auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen oder an anderen
    öffentlichen Orten feilgeboten werden. Geht es ausführlich um die In Art.5 umrissene Meinungsfreiheit, dem erlaubnisfreien Kommunikationsrecht.
    „Ghouls_Night_Out“ setzen, du bekommst von mir eine sechs, für fehlerhaftes Gemeinschaftswissen.
    totaler Unsinn auch das Geschwafel: … von einem muss man sich trennen. Kunst ist eine Ware. Genauso wie ein Musiker seine Kunst über Konzerte oder Tonträger verkauft, oder ein Schauspieler seine Kunst über das Medium Film/TV/Theater verkauft ein bildender Künstler seine Kunst als Produkt selbstständiger Arbeit. Im Falle der Porträtmalerei kann man sogar noch von einer Dienstleistung sprechen (oder allgemein bei Auftragsarbeiten). So sehr man auch für manche Kunstwerke schwärmt darf man nie vergessen das selbst grosse Meister immer darauf bedacht waren sich mit ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wer seine Kunst höher stellt als Ware sollte auch nicht an einen Verkauf denken.
    Ja ja! „Ghouls_Night_Out“, Da hör ich nur noch mein Schwein Pfeifen, was für eine Metapher: wer Kunst höher stellt, sollte nicht an Verkauf denken, du bist echt ein Arsch mit Ohren auch die alten meister mussten mit dem Verkauf ihrer Werke den Lebensunterhalt sichern.
    und damit das für unsere zeit Möglich ist. gibt es die Kunstfreiheitsgarantie. auch Hier verkennst du die Rechtslage: … Musiker deren Kunst über Konzerte oder Tonträger verkauft werden, oder ein Schauspieler seine Kunst über das Medium Film/TV/Theater verkauft wird, das Geschäft über den Tonträgerhersteller oder über Film/TV/Theater ein Gewerbe statfindet. Wo der Künstler ohne mitspracherecht draußen vor bleibt. Er hat ja für seine Dienstleistung Kunst, letztlich sein mehr oder weniger gutes Honorar bekommen. Oder wat?
    Nicht ich stelle die Kunst höher, sondern das Oberverwaltungsgericht Münster, das mit Aktz: feststellt das das verkaufen von Bilder in Fußgängerzonen kein Gewerbe ist, siehe also Memo, und nach noch mal 10 Jahre später, stellt auch das Bundesverwaltungsgericht fest, dass auf das Kommunikationsrecht in Fußgängerzonen ein verfassungsmäßiger Rechtanspruch besteht, und nur aus diesen Vorkommnissen beziehe ich halt meine Rechthaberei.
    Liebe negativ eingestellten „ diskussions-beteiligten “ ich kann als Legastheniker nicht gut rechtschreiben, aber meinem/unseren Rechtsanspruch auf Kunstfreiheit bestens beweisen.
    Leider führt das bei den allzu vielen Forumsidioten zu keinem Ergebnis, weil hier jeder seine Identität für sich selber sucht. Wie bereits gesagt, ein echtes Armutszeugnis kenntnisloser Hystorie, die Kunstfreiheitsgarantie in Abs3 Satz 1 GG. ist das Bollwerk, der Kunst nicht wieder geschehen soll, was mit den verfemten Künstler im Nazideutschland geschehen. genau das meine ich mit Rechtsdenken und nicht Recht-denken können.
    besucher
    Ps.
    @trance-x
    ich sehe ein, Gesetze gelten nicht rueckwirkend, wenn sie geändert oder modifiziert wurden. logisch, sonst koennte ein jeder entschaedigung fuer alle rechte einfordern, die nach seiner geburt eine positive erweiterung erbrachten, was ein vorheriges und damit entschaedigbares weniger bedingt. so einfach ists denn doch nicht.
    Ja, Ja! Lieber trance-x Mit der angeführten Ausführungen und Aktzeichen , wird kein Gesetz, explizit markiert geändert oder weitergeführt sondern das Verfassungsrecht auf seine Substanz bestätigt.
    Die Ursache ist, Ergo das rechtwidrige Verhalten von Behörden Richter und Politiker, wodurch eine Ursache öffentlicher Gewalt vorliegt, da die Rechtslage Kunstfreiheit aber kein Materielles Recht betrifft ist es recht schwer mit nur Armenrecht einen Anwalt zu finden, der der immateriellen Rechtslage, zumindest seine Reputation erkennen will.
    also bin ich nicht Jeder und Anwälte, Ausnahmen ausgenommen, sind allzu of auch nur Blindgänger.
    ich sehe keinen Grund dazu schweigen zu sollen, ich gefalle mir inzwischen, als Don Quichotte lächerlich zu sein und nicht verstanden zu werden.
    das mit 3. du waerest inmitten einer zunehmend anwachsenden konkurrenzmasse gesessen ... ist das ewige Argument den Künstler aus der Eigenverantwortung zu Entmündigen, nur heißt es auf Beamtendeutsch: …da könnte ja jeder kommen. Kann auch jeder, aber Obrigkeitshörig tut das keiner, wo sind sie alle die nach meinen Lebenswerk dürfen, sich aber nicht trauen, den die Straße ist ein kritisches Pflaster fur Möchtegernkünstler und unbegabten Musiker, ich erlebe es oft das solchen Leuten der Hut zum Geldsammeln leer bleibt. Und nach Tagen als Konkurrenzmasse wegbleiben, wie in Düsseldorf das Betteln, durch eine Obdachlosenzeitschrift geadelt, als Verfassungsgarantiertes Individualrecht gilt, ist das in anderen Städten immer noch Kommunalrechtlich verboten.
    und das ist auch der Aufhänger meiner Geschichte, das Kommunalrecht 30 Jahre lang, formalrechtlich über die Kunstfreiheitsgarantie gestellt werden sollte.

    nochmal Besucher
    Signatur
  • fluwdom
    Sie sollen alle singen
    Nach ihres Herzens Lust;
    Doch mir soll fürder klingen
    Ein Lied nur aus der Brust:
    Ein Lied, um dich zu preisen,
    Du Nibelungenhort,
    Du Brot und Stein der Weisen,
    Du freies Wort!
    Habt ihr es nicht gelesen:
    Das Wort war vor dem Rhein?
    Im Anfang ist’s gewesen
    Und soll drum ewig sein.
    Und eh ihr einen Schläger
    Erhebt zum Völkermord,
    Sucht unsern Bannerträger,
    Das freie Wort!
    Ihr habet zugeschworen
    So treu dem Vaterland,
    Doch ihr seid all verloren
    Und haltet nimmer stand,
    Solang in West und Osten,
    Solang in Süd und Nord
    Das beste Schwert muß rosten,
    Das freie Wort!
    Ach! es will finster werden,
    Wohl finster überall,
    Doch ist die Nacht auf Erden
    Ja für die Nachtigall.
    Heraus denn aus der Wolke,
    Die, Sänger, euch umflort;
    Erst predigt eurem Volke
    Das freie Wort!
    Laßt eure Adler fliegen,
    Ihr Fürsten, in die Welt
    Und sie nicht müßig liegen
    Auf eurem Wappenfeld!
    O jagt einmal die Raben
    Aus unsern Landen fort,
    Und sprecht: Ihr sollt es haben,
    Das freie Wort!

    Georg Herwegh: Das freie Wort (1841)
  • tuO_thgiN_sluohG
    Siehste Du Rupp, Du hast nichts verstanden und willst in Deinem Leben nie mehr etwas verstehen. Ich verneige mich vor Deiner "Allwissenheit" und finde es echt beschämend für unseren Rechtsstaat und allen Menschen die in diesem leben das sie Dir nie Recht gegeben haben, und das 30 Jahre lang.

    Schade auch für unseren Staat das diese 30 Jahre Rechtsstreitigkeit auf Kosten der steuerzahlenden Gemeinschaft gefochten wurden. Du bist ja mittellos wie Du immer behauptest. Schade auch das Du nie den Mut hattest das Geld welches Dir durch Sozialhilfe und nun durch Hartz 4 von den Deiner Meinung nach dummen Menschen die Dich nicht verstehen verzichtet hast. Soviel Rückgrat hättest Du schon als kämpferischer Individualist haben müssen.

    Aber alles in allem bleibt das was schon immer war, Du kannst nicht mit den Menschen die Dich ernähren leben, und warum? Weil Du gescheitert bist? Weil Dich Deine Kunst nicht, und auch nie reich machen wird? Weil Deine Kunst so belanglos ist wie Dein 30-jähriger Rechtsstreit?

    Schöne, und letzte Grüße von jemanden mit dem Du schon vernünftigen Kontakt geplegt hast und dessen Kunst Du schon mehrfach gelobt hast.

    The Ghoul...


    ... Jeder lebt so einsam sein Ende wie er es wünscht und verdient ...
  • fluwdom
    wen meinst du
  • Peyrepertuse
    Peyrepertuse
    Meine Güte,was für eine sinnlose Vergeudung,Verschwendung,von Buchstaben.
    Köstlich.
    Das plumpe Volk gröhlt nach einer Zugabe!
    Signatur
  • geronimo
    geronimo
    hi...und bitte schön den satz "du bist deutschland"
    verinnerlichen. sollte es mal zu einer einweisung in eine geschlossene kommen, nur den ausdruck vom thread vorlegen, die wissen dann schon bescheid...
    Signatur
  • siku
    @ peyrepeture
    nicht alle Texte, die man nicht versteht müssen eine „Verschwendung von Buchstaben“ sein.
    Auch in der Kunst oder beim Witz gilt wie anderswo im Leben: Sender und Empfänger müssen auf der gleichen Wellenlänge verweilen, um überhaupt etwas wahrnehmen zu können. Rupp ist als Maler Profi. Da können sich bei Hobbykünstlern schon mal Verständigungslücken ergeben.

    @ alle Freizeitmaler im kn, die sooo gerne verkaufen wollen: fragt doch mal Rupp nach Vermarktungsstrategien, der scheint die nämlich bestens zu kennen. Und der Text von The Ghoul, zwar an Rupp gerichtet, ist durchaus lesens- und nachdenkenswert.

    Es grüßt ein Schulmeister
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