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  • Staatliches künstlerverarschen

  • rehcusb Staatliches künstlerverarschen
    Privater Künstlernotstand

    Danke, an alle Besucher.
    dass sie sich für die Angelegenheit interessieren.
    mein Name ist Günther Rupp
    Ich bin kein Berühmter Bildermaler,
    aber auch keiner einer,
    der sich seiner selbstgemalten Bilder schämen muß.
    Kontakt - und Bilderlink am Ende der Story.
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    Sehr geehrte Leser'in
    Als Legastheniker schreibe ich wie ein Legastheniker, das wäre implizit kein Manko, auch Walt Disney, Albert Einstein und der Märchenschreiber Christian Andersen waren
    Legastheniker.
    Wer also Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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    Meine Frage ist,
    was ist Obszönität ( Saukram) gegen Kunstschaffende,
    oder wie viel „Würde“ steht einem Künstler zu?
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    In aller Kürze wäre mein Notstand damit erklärt,
    Obwohl die kulturpolitische Weisung darin besteht
    armen Künstler, immer und zu jeder Zeit, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten,
    bekomme ich in den 70er und 80er Jahren,
    keine Erlaubnis dafür, für meinem Lebensunterhalt,
    Kunst in den Fußgängerzonen der BRD vermitteln zu dürfen.
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    was mich bei der behörtlichen Erlaubnisverweigerung ärgert, jeder andere ambulante Straßenverkäufer bekommt
    eine straßennutzungserlaubnis, Socken, Bratwürstchen, Obst und sonst was in der Fußgängerzone zu verkaufen ,
    nur mir möchte Behörde, über jedes Verhältnismäßíge hinaus, ein spezialpräventives Exempel statuieren.
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    Da war es bis zu dem Verfassungsprüfbescheid (-1-BvR-183-81-) dann auch ein langer Weg,
    Beweisen zu dürfen, dass Straßenkünstler im Sinne der Kunstfreiheitsgarantie,
    nicht mal eine Erlaubnis fragen muß. im allgemeingebrauch der Fußgängerzonen Kunst vermitteln zu wollen.
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    Danach , sind die Behörden, Amts- und Oberlandesrichter, Bundesverwaltungsrichter, Landes- und
    komunalpolitiker immer wieder der Auffassung :
    mit der Karlsruher Entscheidung (-1-BvR-183-81-).
    dem Sinn nach nichts anderes gesagt werde,
    der Kunst nicht erlaubt werden muss,
    sich zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Art und Weise betätigen zu dürfen.
    Wichtig ist nur:
    Du ohne Erlaubnis keine Kunst in den Fußgängerzone ausüben darfst
    und Behörde nicht gezwungen werden kann, eine Erlaubnis zu erteilen.
    jetzt Verpiss dich!
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    Was heißt hier Ende der Fahnenstange?
    in der Entscheidung (-1-BvR-183-81-):
    Steht mit aller Deutlichkeit
    "…Dass es für den Straßen- verkehrsrechtlichen Sachverhalt in den Fussgängerzonen,
    keiner verfassungsrelevanten Klärung mehr bedarf,
    Da sei , fortgeführter Rechtsprechung bereits alles geregelt,
    da muss auf den schwachsinnigen Vorbehalt der Behörden und Bundesverwaltungsrichter
    hier auch nicht weiter eingegangen werden.
    Denn der Beschwerdeführer wollte lediglich erkannt wissen, dass er für die Absicht und Tätigkeit
    in den Fußgängerzonen, Kunst zu vermitteln
    keiner Straßen- Verkehrsrechtlichen Erlaubnis bedarf.
    Damit sind die Vordergerichte-(das Oberverwaltungsgericht-Münster) bereits deutlich
    und im Ergebnis zutreffend den Richtlinien gefolgt,
    die die Verfassungsrechtsprechung in dem (Mephisto-Urteil)
    zur Sicherung der Kunstfreiheitsgarantie aufgestellt hat.
    Karlsruhe 1981
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    Dieses höchstrichterliche Sagen, in der Prüfbescheid (-1-BvR-183-81-)
    Rauf oder Runter gelesen, die Kreuz oder der Quer, gesagt wird immer nur;
    dass Straßenkünstler für die Straßenöffentlichkeit Fußgängerzonen,
    keine Straßen- Verkehrsrechtliche Erlaubnis fragen muss.
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    Da muss ich mich mit keinen Idioten Verkehrsminister NRW. oder Straßenrechtsexperten Dr, Dr. Phil. darüber unterhalten,
    wieso man vor einer Feuerwehrausfahrt, oder Mitten einer vielbefahren Straßenkreuzung,
    dann doch eine Erlaubnis fragen muss, um sie abgewiesen zu bekommen.
    Wer kommt schon auf die Idee einen Bratwurststand, oder seinen Sockenverkauf vor einer Feuerwehrausfahrt oder mitten einer Straßenkreuzung etablieren zu wollen.
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    Mein Gott Rupp, was biste doch für ein Spinner.
    Mit dem Prüfbescheid (-1-BvR-183-81-) wird nichts anderes gesagt
    Die Kunstfreiheitsgarantie nicht schrankenlos gewährt werden muß,
    und der Behörde das Recht zusteht eine Straßennutzung zu jeder Zeit, in jeder Art und Weise Erlaubnispflichtig machen zu dürfen.
    Was du in die Entscheidung (-1-BvR-183-81-) rein interpretierst ist doch reines Wunschdenken.
    Entscheidet der Petitionsausschuß für NRW.
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    Nee, nee, flüchtet jetzt auch der Berufsverband Bildender Künstler und die Gewerkschaft-Kunst
    aus der Verantwortung, über Mitgliedsbeiträge in jeden Fall
    den Kunstschutz der Mitglieder sichern zu wollen.
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    Aber nicht für die Straßenkunst, argumentiert der BBK und die Gewerkschaft Kunst.
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    "...Eine Abgewiesene Verfassungsbeschwerde, ist eine Abgewiesene Verfassungsbeschwerde,
    ganz gleich, wie du das höchstrichterliche Sagen interpretieren Bzw. verfälschen möchtest.
    Wir sehen dich, wie die Behörden auch, nur als unbelehrbaren Querulanten,
    der mit seiner Spinnerei auch noch
    die Geschäftsfähigkeit des Berufsverband Bildender Künstler Ortgruppe Köln in Gefahr bringt,
    solche Quertreiber können wir im BBK-Köln nicht gebrauchen
    und schmeißen mich jetzut auch noch aus dem Mitgliederbezahlten Kunstschutz raus.
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    Ein Kölner Verwaltungsrichter versucht der Angelegenheit die politische Schärfe zu nehmen.
    Und schlägt vor, dass die Stadt Köln doch immerhin die Möglichkeit hat,
    den Straßenkünstlern allgemein und im monatlichen Wechsel, für mindest sieben Tage,
    eine Straßenerlaubnis erteilen zu können.
    Da sei, so ein spezialpräventiv geführter Machtkampf,
    gegen einen Einzelnen, nicht notwendig.
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    Aber nicht ohne Gewerbeschein! Protestiert die Stadtverwaltung Köln.
    Kein Problem ich habe einen Gewerbeschein.
    Haste nicht, behauptet die Behörde Köln,
    Ich irritiert, "...wieso haste nicht!?"
    Hier zeig ich euch das Papier mit allen Amtsstempel.
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    Tut uns Leid,
    den Gewerbeschein müssen wir Dir auf Anweisung des Regierungspräsidenten von Köln
    abnehmen, Bzw. einziehen.
    Begründung: Sie besitzen nicht mehr die sittliche Voraussetzung eine Gewerbe zu betreiben,
    bzw. als Straßenkünstler die Leistung Kunst vermitteln zu dürfen.
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    Hätte der ständigen Abwertung und Diskriminierung, eine amerikanische Möglichkeit bestanden,
    ich hätte gerne eine Pampgun gekauft und durch die Erschießung,
    obere Verwaltungsidioten, ein Fanal gesetzt.
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    So aber brauche ich noch mal fünf Jahre, beweisen zu dürfen, Frau,Mann für die Kunstvermittlung in
    einer Fußgängerzone auch keinen Gewerbeschein benötigt.
    Malerei ist kein Gewebe.
    Aktz. OVG. 4a 2767-84-
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    Und endlich fragt die Local-Presse:
    Wofür hat jetzt: „ein Kölner Kunstmaler“ über 20 Jahre
    Ordnungsstrafen und Erzwingungshaft leiden müssen?
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    Aber die Verwaltungspolitiker der Kommunen und für das Land NRW.
    lachen mich weiter aus.
    Und darf so niemand Institution mehr erklären,
    wie ich meiner Grundrechte verarscht und mundtot gemacht werde.
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    (-30-Jahre zu Spät meiner Notsituation.)
    Muss auch das Bundesverwaltungsgericht zu Recht erkennen:
    Straßenkünstler für den Kommunikationsgebrauch der Fußgängerzone,
    keiner Behörde in den Arsch muß, eine straßenrechtliche Erlaubnis verweigert zu bekommen.
    “….Soweit eine straßenrechtliche Sondernutzung als Ausübung des vorbehaltlos gewährleisteten
    Grundrechts der Glaubensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG) zu werten ist,
    gelten dieselben bundesrechtlichen Grundsätze, die das Bundesverwaltungsgericht
    in ständiger Rechtsprechung
    (vgl. BVerwGE 84, 71 [75 ff.]; Beschluß vom 19. Dezember 1986 -
    BVerwG 7 B 144.86 - [Buchholz 407.5 Straßengesetze der Länder Nr. 2])
    im Hinblick auf die - gleichfalls vorbehaltlos gewährleistete -
    Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG) für Fälle der Straßenkunst entwickelt hat
    Fundstelle:
    http://home.snafu.de/tilman/lars/19960704.html
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    Bin ich jetzt Rehabilitiert?
    “ ….Schadensersatz muss die Stadt Düsseldorf dennoch nicht leisten,
    meint das Verwaltungsgericht Düsseldorf.
    die Verdrängung der Straßenkunst, konnte sich schließlich auf rechtsgültige
    Gerichtsentscheidungen berufen.
    Erst zukünftige Erlaubnisverweigerungen haben Aussicht,
    auf Berufs- oder Kunstfreiheitsbehinderung zu plädieren.
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    Also kann ich jetzt in einer Fußgängerzone Bilder ausstellen und verkaufen, wenn ich es könnte?
    Aber ich kann nicht. nach 30 Jahre permanenter Abwertung und Diskriminierung,
    lebe ich jetzt von Stütze, kann also nicht wie ich könnte.
    Weil ich mit Sozialhilfe, mir keinen sachnotwendigen Werkraum leisten darf, um Bilder herzustellen.
    Die Formulierung ist kein Witz.
    Ein Sozialhilfe bedürftiger Kunstmaler, hat anders, als ein normal Werktätiger,
    keinen Anspruch zur Wiederherstellen seiner Selbstständigkeit.
    Schreibt das Sozialamt und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf.
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    Ich frage mich, ob solche Beleidigungen, wirklich nur aus formaler Gedankenlosigkeit resultieren.
    oder bereits Unbestrafbahre Bosheit, die behördliche Triebfeder ist?
    In der Wohnung darf ich auch nicht malen, weil der Vermieter mit entmieten droht.
    “….Ich habe dir die Wohnung nicht als Werkstatt vermietet."
    Und Genau hier werde ich mit der
    „vierten Dimension“
    verwaltungspolitischer Unwilligkeit und Bösartigkeit konfrontiert.
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    „….dem knappen Geld "Künstlerhilfe", geht Künstlerhilfe nur verwaltungsdemokratisch über eine Warteliste.
    (Ein solches Argument kann ich durchaus verstehen).
    So nach 20 Jahren kein einziger (armer Künstler) verwaltungsdemokratisch
    auf der Düsseldorfer Arme-Künstler-Liste abgearbeitet,
    auf der Warteliste auf immer und ewig 300 wartende abwimmelt werden, Bzw.vor mir dran sind,
    lässt das Kulturamt Düsseldorf die Katze aus dem Sack.
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    “… sie denke gar nicht daran mir helfen wollen zu müssen.
    „….sie können uns doch kein schlechtes Gewissen machen,
    dass Ihnen die Selbsthilfe durch den Bilderverkauf auf der Straße verboten wurde“
    Meint, die Kulturamtsleiterin „Frau Rauen“ und der Ombudsmann „Herr Eisele“
    im namen und auftrag des Oberbürgermeister Düsseldorf ,
    Und findet es völlig in Ordnung.
    das ein "Straßenkünstler" als Bürger von den Stadtbehörden verarscht wird.
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    Soweit ich bereits Sozialhilfe bekomme. soll ich gefälligst zufrieden sein und das Maul halten.
    Andere müssten, um Kunst ausüben zu wollen. erst mal einer geregelten Brotarbeit nachgehen.
    Da soll ich doch erst mal beweisen,ob ich, für eine Künstlerhilfe überhaupt Förderungswürdig bin.
    Genau dies meine ich, wenn ich schreibe: dass sich die Obszönität öffentlicher Gewalt,
    nicht mehr beschreiben lässt.
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    Die fragen nicht, Zeig was du kannst,
    Sondern nehmen einfach an, das ein Verlierer der Kunstfreiheit,
    auch schon der Verlierer einer freien Berufsausübung ist.
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    Die Fachhochschule für Kunst und Design Köln, begutachtet zwar,
    dass ich im Sinne Art.5 abs.3 Satz1 GG. ein Kunstschaffender bin,
    Das Gutachten hat die Behörde Düsseldorf oder in Köln dann auch nicht weiter interessiert.
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    Aber da gibt es noch die Deutsche Künstlerhilfe
    aus Geld, nicht abgeholter Lottogewinne, um Künstler zu helfen
    die ohne eigene Schuld in Not geraten sind.
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    Den Spruch, finde ich Klasse
    " ….Ohne eigene Schuld in Not geraten sind,"
    gefällt meiner Naivität.
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    Unter dem Geschäftszeichen Z 3-0000 -2-1488/00
    leistet mir das Präsidialamt Berlin Spreeweg1 und Einverständnis des Sozialamt Düsseldorf
    im „Jahr 2000“ -1000- DM Soforthilfe.
    Den wirklichen Bedarf soll ich, als Düsseldorfer, beim Kulturminister M.Vesper. NRW. abfragen.
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    Nach Drei Jahren Korrespondenz und Beschwerde darüber,
    ein Kulturminister NRW,
    Die Künstlerhilfe in beleidigender Form Ablehnt.
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    telefoniert der persönliche Referent (Herr Dams)
    Was soll das ewige gemeker über den Kulturminister NRW.
    „ ….Künstlerhilfe müssen wir nur den Kunstschaffende leisten, die dem Kulturstaat BRD.
    Bereits was Bedeutendes geleistet haben und dann erst durch widrige Umstände arm geworden sind.
    Dein Künstlerschicksal ist das Schicksal aller Kunstschaffenden,
    die durch nichtskönnen nichts geworden, oder anerkannt wurden und darüber werden wir uns
    in der Blackbox Kulturminister NRW. kein Kopfzerbrechen machen.
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    Von dem Jahr 2000 bis hin zum Jahr 2004 sind die 1000 DM Künstler-Soforthilfe
    längst verbraucht.
    ohne das ich zu einem Atelier. Bzw. einem Werkraum zum Bildermalen gekommen bin.
    Auf dem Freien Mietermarkt habe ich nach Abzug der Miete und Licht im Monat,
    mit 84.- Euro Eigene-Rente, plus 32.-Euro Sozialhilfe
    auch keine Chance einen Werkraum preiswert mieten zu können.
    Da habe ich nicht mal genug zu essen,
    um noch Pinsel, Farben und Atelierarbeit leisten zu können.
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    Meiner Bilder muß ich mich auch nicht schämen, ich bin noch nie einer Ausstellungsjury
    ausgemustert worden.
    Im Gegenteil meine Bilder, waren in Spezialität und Maltechnik
    immer eine kunstspezifische Diskussion wert.
    Grund, mich auch als nicht hochulausgebildeten Bildermaler,
    in dem Eliteverein BBK zu integrieren,
    und mich als politisch engagierten Kunstschaffenden wieder rauszuschmeißen.
    wenngleich die besten Malstücke, zur Finanzierung oben genannter Prozesse,
    über die Jahre verkauft sind.
    den Rest meiner Vorstellung kann jeder auf meiner HomePage im Internet begutachten.
    Siehe unten.
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    Sehen wir es mal so, die verfemten Künstler im Nazideutschland mussten,
    der Verdrängung aus der Öffentlichkeit nur 10 Jahre emigrieren,
    dann war das Kulturdenken und das Nazideutschland verschwunden.
    Mich aber hat Behörde, nach dreißig Jahren und Missbrauch der Demokratie.
    immer noch in der Mangel, was der Kunst erlaubt,
    gefördert oder nicht gefördert werden darf.
    Hier wäre ich für jeden soziologischen, immateriellen oder auch nur einfachen Zuspruch dankbar.
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    Die Obszönität besteht darin,
    Dass „Mann“ für allgemeingültige Grundrechte 30 Jahre kämpfen muss
    und dafür von der öffentlichen Gewalt auch noch, ohne jedes Erbarmen, ausgelacht wird.
    In diesem Sinne grüßt
    Günter Rupp.
    Aus Düsseldorf.
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