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  • dada

  • Pierre Menard
    Pierre Menard dada
    dada ist ein geisteszustand deshalb verwandelt es sich je nach rassen und den ereignissen.
    tristan tzara, vortrag auf dem dada kongress 1922 in tristan tzara " dada 7 manifeste" 3. erweiterte auflage hamburg, 1984


    dada( dada alternativer verweis als bewegung entstand ca 1916 in zürich und new york. von da aus breitete es sich weltweit aus. dada war das aufbegehren, die revolte gegen das bestehende kunstsystem , inklusive seiner theorien und konzepte.

    in zürich traf sich ein zirkel von intellektuellen und künstlern in dem von hugo ball 1915 gegründeten lokal "cabaret voltaire". ball selber stammte aus deutschland und hatte dort kontakt mit den künstlern der gruppe des blauen reiters (ua klee/kandinsky). ball veröffentlichte bald darauf(1916) die gleichnamige zeitschrift, welche als erste dadaistische publikation gilt.
    dazu richard huelsenbeck:
    dada wurde im frühjahr 1916 in zürich von den herren hugo ball, tristan tzara, hans arp, marcel janco und richard huelsenbeck in einer kleinen kneipe, dem cabaret voltaire, gegründet.
    huelsenbeck schreibt weiter:
    ..abstrakte kunst bedeutete uns damals, als wir allabendlich im cabaret voltaire tanzten, sangen und rezitierten, soviel als unbedingte ehrlichkeit.naturalismus war psychologisches eingehen af die motive des bürgers, in dem wir unseren todfeind sahen und psychologiscges eingehen brachte, mochte man sich auch dagegen sträuben, eine idenfikation mit den verschiedenen bourgoisen motiven mit sich...
    richard huelsenbeck in "en avant dada" 3. erweiterte auflage hamburg, 1984

    die gruppe führte zusammenkünfte und aufführungen durch, die mit silmultangedichten, lautgedichten und ähnlichen das publikum provozierten und auf ablehnung durch die presse stießen. paralell dazu wurden zahlreiche publikationen unter das volk gebracht. die zürcher gruppe setzte sich immer wieder neu zusammen und zerfiel schließlich, um sich in alle winde zu zerstreuen.
    künstlerische ziele waren hier unter anderem:
    kreative spontanität, primitivismus, der kampf gegen das schöngeistige.

    in new york sah die lage nach der ankunft der emigranten picabia und duchamp so aus, dass diese sich in intellektuellen und künstlerkreisen bewegten. namentlich in den salons von arensberg, einem geschäftsmann, der ein faible für europäische emigranten hatte.
    duchamp arbeitetet zu dieser zeit an dem "großen glas" und zeigte die ersten readymades, unter anderen das berühmte "fountain"(dies signierte er mit r. mutt) damit wurde, wie viele meinen, der lauf der kunst nachhaltig erschütteret und verändert. duchamp stellte mit seinen readymades erstmals ua die frage nach dem kontext und vollführte den "aufstand des objektes". über die thema liese sich natürlich jeden tag ein neues buch schreiben. :-)

    zu erwähnen wäre auch noch berlin dada, wo unter anderem john heartfield und huelsenbeck zu nennen wären.


    der begriff dada wurde angeblich willkürlich durch zufallsauswahl im wörterbuch getroffen. da ranken aber die legenden ohne ende.

    zum abschluss noch ein zitat von tzara:

    aber wir, dada, wir sind nicht ihrer meinung, denn die kunst ist nicht ernst, versichere ich ihnen, und wenn wir das verbrechen aufzeigen, um gelehrt ventilator zu sagen, so ist es um ihnen etwas zu gefallen, liebe zuhörer, ich liebe sie so sehr, versichere ich ihnen, und ich bete sie an.
    tritsan tzara "manifest des herrn antipyrine" in ders. "dada 7 manifeste" 3. erweiterte auflage, hamburg 1984


    so das mal als erste vorlage.
    Signatur
  • lisa
    lisa
    dada ist also heute noch zu praktizieren, wenn man den entsprechenden Geisteszustand hat :)) oder?

    Mich würde generell interessieren, wie das mit den alten Kunstrichtungen zu verstehen ist.
    Die Stile bekamen Namen, als sie neu waren, erstmalig in der Kunst auftauchten.
    Die jeweiligen Einstellungen, die die Künstler hatten, kann man heute bezogen auf die heutige Zeit auch haben,oder?
    Ist man ein Dadaist, ein Im- oder Expressionist, oder was auch immer, wenn man die jeweilige Haltung wie die damaligen Künstler zum Leben hat, wie man auch ein Linker oder ein Grüner oder sonstwas sein kann, oder müßten dann auch die Werke heute genau so aussehen?
    Oder müßten heute neue Bezeichnungen her?
    Oder kann man heute gar nicht mehr sagen, man hätte die Haltung wie die damaligen Künstler, weil die Umstände gar nicht mehr stimmen.
    Kann man dem Weltgeschehen im Jahre 2005 noch mit einer alten Kunstrichtung antworten?
    Oder nahmen die Künstler gar keine Haltung zum Weltgeschehen ein, sondern zu der vorherrschenden Kunst?
    Oder war das unterschiedlich?
    Signatur
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    wow. viel fragen.
    hier der versuch einer lockern antwort.

    die stile wurden teilweise von den künstlern selbst benannt, aber auch oft als schimpfworte von kritkern benutzt. sie faßten oft locker eine gewisse richtung zusammen, wenn gleich es auch zum teil regelrechte glaubenskriege gab. wie zum beispiel die legendäre frage, ob es erlaubt sei, quadrate auch diagonial anzuordnen. die beteiligten hiessen da mondrian und van doesburg. ;-)
    sicherlich kann man heute gewisse haltungen noch haben, wenn auch nicht identischer weise, sondern in "zeitgemässer" form. meiner meinung nach bist du, wenn dich schon etikettieren willst, eher ein "-ist", wenn du die haltung bzw die philosophie einer gruppe vertritst(obwohl es sowas wie die reine lehre da wohl auch nie geben wird), statt das rein äußerliche nachzuahmen. die gestalt ist wandelbar denk ich.

    zu frage der neuen bezeichnugen, da denk ich, dass es heute die zeit der "ism" vorbei ist, heute sind es eher einzelne positionen, die vertreten werden. deshalb würde ich auch sagen, dass es schwierig ist haltungen oder ähnliches von damaligen künstler eins zu eins zu übernehmen. so war ein impressionistisches bild einmal "revolutionär" heute ist es ohne entsprechendes geschichtl oder theoretisches fundament eher kitschig. da wird es dann aber schwierig, ob man von kunst mehr erwartet als wohnungen und büros zu schmücken oder zu dekorieren.

    im grunde genommen ist es heutzutage so, dass ständig teile der kunstgeschichte(oft mit zitaten aus der trivialkultur durchsetzt) aufgenommen werden und zitiert werden, meist mit ein wenig ironie.
    die künstler nahmen damals wie heute, individuelle positionen ein. sowohl zum weltgeschehen , als auch zur kunst. oft resultierte ja auch das eine aus dem anderem. so wird ja gerade zb in jüngster vergangenheit die debatte über den postkolonialismus(um mal eins rauszugreifen) geführt, bei der dann jetzt auch künstler vom rand der welt(aus sicht des eurozentrismus) in den mittelpunkt geraten können und in dessen zuge dann auch gegenseitige klischee vorstellungen, aber kolonialisierungsmethoden allgemein untersucht werden. andere themen in jünger geschichte waren zum besipiel die gender und identitätsfragen.
    kunst ist heute genauso facettenhaft und aufgesplittert wie die weltbilder. mit einfachen hau ruck, schawrz weiß ist eher schwierig das zu erfassen.

    ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen.
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  • lisa
    lisa
    ich muß jetzt erst mal darüber nachdenken, warum Du meinst, ich wolle mich etikettieren :))
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  • analsur
    der begriff dada kommt aus der kindersprache.....

    dada, dudu, didida....

    entstanden 1916

    die dadaisten unterstrichen ihre kritische haltung gegenüber allem und jedem und vorallem gegen das konservativdenkende bürgertum...

    die kunst sollte vom musealen sockel geholt werden



    vertreter:

    francis picabia

    hans arp (war auch surrealist)

    marcel duchamp

    max ernst


    (einige dadaisten beleidigten sogar konservative personen und auch ihr publikum, um wachzurütteln)


    googelt mal, um euch bilder anzusehen

    grüße von ruslana
  • analsur
    der dadaist marcel ducamp entwickelte den readymades

    readymades bedeutet:

    gebrauchsgegenstände werden ihrer funktion entfremdet und als kunstgegenstände dargestellt

    macht auf die subjektivität der kriterien aufmerksam, nach denen kunst bewertet wird

    erklärt ein fundstück zur kunst und bricht damit konservative auffassungen


    grüße von ruslana
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    eine große 🔗 findet zur zeit in paris statt. sie dauert noch bis zum 09.01.06.
    noch ein bißchen info 🔗 .
    Signatur
  • agevtnecniv
  • agevtnecniv
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    kritik der pariser ausstellung: die welt
    Signatur
  • Zfues
    @ Hanni

    Ich habe mir die Ausstellung angesehen, sie ist
    einfach nur phaenomenal. Man muss sich echt Zeit
    nehmen um alles zu sehen ... es ist sehr viel ...
    Villeicht zu viel .... !

    Gruss seufZ
  • Sigi
    Sigi
    Es ist nicht zu übersehen, woran Du hängst! Hat mir sehr gefallen, wie Du auf die Anfrage aus Köln geantwortet hast. Dada ist kein Kunststil, sondern eine Weltanschauung. Da hätte die nihilistische Grundhaltung vielleicht etwas deutlicher werden können.

    Sigi
  • siku
    War dada ein eher offenes Spiel oder eine feste Grundhaltung? Mir fiel beim Vergleich der Rezension in der Welt (siehe link von hanni) und dem Text von sigi die Wandlung eines sich windenden Pfades zur geraden Strecke auf.


    1. Sätze aus der Rezension
    >>"Dada war eine destruktive Bewegung. Man wußte, wogegen man war, aber nicht ohne weiteres, wofür."
    [...] dada war mehr eine Haltung als ein Stil".

    2.
    (...) Dada ist kein Kunststil, sondern eine Weltanschauung. Da hätte die nihilistische Grundhaltung vielleicht etwas deutlicher werden können.
    Sigi


    Was unter 1. offengehalten wurde, wird unter 2. schon fester gezurrt.

    "Nihilistische Grundhaltung" klingt mir irgendwie zu dogmatisch.
    Ich meine damit: Dada war nur eine teilweise Weltanschauung und sie betraf nicht die gesamte Lebensauffassung der dada-Künstler.
    Ich denke da an den durchaus bürgerlich und lebensfreudig agierenden Schwitters oder Max Ernst usw.
    Kunststil und Künstlerleben müssen nicht übereinstimmen, nur eine "nihilistische Grundhaltung" hört sich so nach pessimistischer Lebenseinstellung an - und dem war nicht so. Interessant wäre hier schon mal die Frage, wie das Kunstschaffende sehen.

    Lebten die dada-Künstler wirklich die Idiologie, die ihre Kunst als Stil vorgab? Und wenn nicht, wirkt der Kunststil dann trotzdem glaubwürdig?

    Ein anderes Beispiel vom Unterschied zwischen Kunst- und Lebenstil: die Bauhausdesigner, sie haben klare sachliche Formen entworfen und wie haben einige von ihnen ihre eigene Wohnung möbliert? - gemütlich mit zusammengesammelten Möbeln und "Omas Stehlampe".
  • Sigi
    Sigi
    Schwitters nimmt zugegebenermaßen eine Sonderstellung unter den Dadaisten ein, die in seinem Ausspruch ,,Ich bin Maler, ich nagele meine Bilder" deutlich wird. Damit bekennt er sich durchaus noch zur Kunst, die er allerdings mit anderen Mitteln betreibt.

    Diese Experimentieren mit neuen Mitteln gilt natürlich auch für andere Dadaisten. Hier sollte auch dringend noch Hannah Höch genannt werden. Auch Picabia ging diesen Weg. Mit ,,Portraid de Cézanne\" fegt er allerdings aud ziemlich brüske Art alle bisherigen künstlerischen Werte vom Tisch. Da stand ganz offensichtlich die Ablehnung im Vordergrund.

    Ein französischer Literat, dessen Namen mir leider nicht mehr gegenwärtig ist, ging gar so weit, dass er vor Publikum aufs offene Meer hinausruderte und bis heute nicht mehr gesehen ward.

    Wem die Bezeichnung ,,Weltanschauung" in diesem Zusammenhang nicht behagt, der möge sie durch Lebenshaltung ersetzen.

    Sigi
  • siku
    Ich wollte mich hier keineswegs an einem Begriff aufhängen, sondern eher zum Ausdruck bringen, dass dada für mich eher ein Kunststil ist als eine nihilistische Weltanschauung. Die Dada-Künstler waren eher multible Persönlichkeiten. Schwitters, Ernst, Arp...
    Schwitters lebte bieder und war es auch - und dann wieder war er ein perfekter Performer. Gerade diese unterschiedliche Lebenshaltung in einer Person finde ich spannend - und genau das wollte ich ausdrücken. Die Künstler waren ja nicht dogmatisch, eher expermentierfreudig.
    Stimmt Hanna Höch muss noch erwähnt werden, vielleicht war sie die konsequenteste: eine Frau eben *grins*


    Ein französischer Literat, dessen Namen mir leider nicht mehr gegenwärtig ist, ging gar so weit, dass er vor Publikum aufs offene Meer hinausruderte und bis heute nicht mehr gesehen ward.
    Sigi


    da hätte ich gern mehr darüber erfahren. :-)
  • Sigi
    Sigi
    Dada ist auf keinen Fall ein Stil!!! Das würde ja bedeuten, dass man an allen dadaistischen Werken gemeinsame sichtbare Kriterien aufzeigen könnte. Das dürfte sehr problematisch werden! Allen gemeinsam ist die Ablehnung des Tradierten - dies macht aber noch keinen Stil aus.

    Die Geschichte über den französischen Literaten kenne ich aus einem Buch von Maurice Nadeau, Geschichte des Surrealismus, bereits 1945 erschienen. In Deutsch gab es das mal als Taschenbuch bei einem Verlag aus Reinbek bei Hamburg. In dem Buch geht es in erster Linie um Literatur. Sollte ich die entsprechende Stelle wiederfinden, werde ich mich melden. Das kann aber dauern... wehe, wenn ich anfage zu schmökern! Das Buch ist sehr empfehlenswert und sollte sicherlich noch aufzutreiben sein.
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    ev. hilft es ja der beitrag 🔗 bei der erkundung was dada denn nun ist. deutschlandradio bietet übrigens webstream und podcast an.
    Signatur
  • siku
    @ Sigi
    danke für die Buchempfehlung "Maurice Nadeau"

    @ hanni
    jeder Link könnte hilfreich sein! :-) deshalb: danke für diesen und ebenso alle interessanten, lehrreichen, witzigen Links in 2005.

    Gruß
    siku
  • siku
    um meinen Aussage dada sei eher ein Stil zu relativieren ;-) noch ein Link zur Erkundung von dada

    🔗

    Dada - eine künstlerische Bewegung, die den Nerv der Zeit traf und radikaler als andere Künstler vorher den
    traditionellen Kunstbegriff infrage stellte.

    siku

    PS: eine gute Erklärung für Schüler
  • René
    René
    der begriff dada kommt aus der kindersprache...

    dada, dudu, didida...

    entstanden 1916


    der begriff dada wurde angeblich willkürlich durch zufallsauswahl im wörterbuch getroffen. da ranken aber die legenden ohne ende.


    Das sind beides Legenden die von den Dadaisten in die Welt gesetzt wurden um die wahre Herkunft des begriffes zu verscheiern:


    (Zitat: http://userpage.chemie.fu-berlin.de/~dada/adada.html) "Die taz hat das Dada-Rätsel gelöst. Im Jahre 1903 veröffentlichte Alphonse Gallais unter dem anagrammatischen Pseudonym A.S. Lagail ein Buch mit dem Titel "Les paradis charnels, ou le divin bréviaire des amants, art de jouir purement des 136 extases de la volupté". Das Buch erschien 1909 in einer Auflage von 600 Exemplaren auch auf deutsch. Der Titel lautete: "Das Paradies des Fleisches oder Das göttliche Liebesbrevier. Die Kunst, die Wollust in 136 Verzückungen zu genießen!" Ein Verlag wird nicht genannt, dafür preist der bereits 1896 verstorbene Paul Verlaine das Buch mit etwas zu gewaltigen Worten: "Die Staaten werden sich auflösen, der Haß wird von der Erde verschwinden: Dein ,Paradies des Fleisches`, mein lieber Kollege, wird für alle Zeiten der wahrste Ausdruck der ,Liebe zur Liebe` sein." Nun, es handelt sich um eine etwas prosaischere Angelegenheit: ein Positionenlexikon, eine Einführung in die Liebesgymnastik.

    Was hat das mit Dada zu tun? Der überraschte Leser wird feststellen, daß das gesamte 15. Kapitel ein Spektrum von Positionen schildert, die alle "à dada" genannt werden. Arp mußte den Verwalter der erotischen Abteilung der Bibliothèque Nationale, Guillaume Apollinaire, nicht kennen, um dieses Buch zu kennen. Jeder der jungen Männer konnte es haben. Aber was spielen Bücher für eine Rolle, Gallais hatte das "à dada" sicher nicht erfunden. Sein Buch ist nichts als eine Belegstelle für eine in den Wörterbüchern verschwiegene Bedeutung. Die jungen Männer waren bei ihren Bordellbesuchen bestimmt damit vertraut gemacht worden, und man kann sich ausmalen, was für einen Spaß es ihnen machte, das Skandalöseste in die Welt hinauszuposaunen. In meisterhaft gespielter Unschuld. Rügen konnte sie dafür keiner. Er hätte sich denn verraten. Die Dadaisten dagegen konnten sich aufs Wörterbuch und aufs Rumänische berufen und später auf den Satz von Hans Arp: "Dadaisten gab es, bevor der Name Dada für Dada und die Dadaisten da-da-waren." Wer, von Gallais belehrt, des Psychoanalytikers Huelsenbeck Loblied auf das Wörtchen Dada noch einmal liest, wird sich freuen: "Es imponiert durch seine Kürze und seine Suggestivität."

    Seit kurzem gibt es auch ein Lied von den Einstürzenden Neubauten zu dieser Thematik: Let's do it á dada.
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