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  • cobra

  • Pierre Menard
    Pierre Menard cobra
    ok, lets do the time warp again: wir landen CO-penhagen BR-üssel und A-msterdam. hier ist hauptsächlich in den jahren 1948 - 1951 die gruppe cobra aktiv, die aber in ihren auswirkungen noch bis jüngster zeit zu spüren ist. dabei handelt es sich mal wieder um einern zusammenschluß von provokateuren und revoluzzern im gewand der künstler und schriftsteller.
    diese berufen sich mal wieder auf "primitive", allgemeinverständliche bildformen um mit diesen mitteln nach der katastrophe des naziregimes und der der damit verbundenen folgen einen neuanfang zu machen. die mitglieder von cobra wie, pierre alechinsky, karel appel, corneille, constant und andere mehr, bildetetn ein netzwerk von kontaktfreudigen nomaden in der nordwestlichen peripherie europas.

    sie wollen der starren, akademischen tradition in der kunst europas lebwohl sagen und in einer mischung aus avantgarde, archaischen formensprache im dialog mit der natur eine neue eigene bildersprache entwicklen.ihre kunst lebt von einer spielerischen figurativen kunst, die sich ganz dem ausdruck, der expression verdankt.
    die offiziellen weihen erhält die gruppe schließlich mit einer ausstellung im amsterdamer stedelijk museum im jahr 1949, interessanterweise fordern sie schon im selben jahr: . "wir müssen alle menschen zu künstlern machen" ob sie das so meinen wie joseph beuys?
    Signatur
  • osas
    ganz bestimmt!
    nur etwas unglücklich formuliert, wie ich finde.
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