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  • Neu / Ghostwriter gesucht?

  • rehcusb Neu / Ghostwriter gesucht?
    Ghostwriter gesucht.
    Der über genug soziologische (Wortgewandtheit) verfügt, um damit aus Kulturpolitischer Scheiße. Eine gesellschaftskritische Stellungsnahme zu formulieren, einen Roman, oder sonst was, dazu aufblasen kann.
    Akzeptiere aber nur echte Enthüllungsjournalistische Schreibkunst.
    Für das Konzentrat siehe Neuedit für das Brett---
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    Selbstgemalte Bilder auf der Straße zu verkaufen, ist eigentlich eine einfache Angelegenheit, man holt sich einen Gewerbeschein und muss eine kleine Gebühr für die Straßenbenutzung bezahlen.
    Die Gebühr für Straßenbenutzung, ist nicht der Rede wert. Wenn ich Bilder bei eBay, auf dem Trödelmarkt, oder einer Jahresausstellung beim örtlichen Kunstverein ausstellen und verkaufen möchte, sind die Gebühren wesentlich teurer, Oft ist außer Spesen nichts gewesen.
    Dann ist der Frust doppelt so Teuer.
    Auf der Straße aber geht immer etwas zu verkaufen, und man hat den Vorteil sich nicht generell mit dem Habitus eines Künstlers wichtig machen zu müssen.
    Auf der Straße sind selbst gemalte Bilder auch nur Ware, die gefällt oder nicht gefällt.
    Einen Nachteil hat die Angelegenheit dennoch, die Straßenverkaufsgenehmigung ist für das Reisegewerbe gedacht, und nicht für die Einrichtung eines Dauerstandplatzes.
    Heißt: dass man mit seiner Absicht und Tätigkeit, Selbstgemalte Bilder auf den Straßen verkaufen zu wollen, reisen muss.
    In den 60er Jahren die Kommunen Weihnachtsmärkte und Kunsthandwerkermärkte usw., zum Testen eines Imagegewinn installieren. Bin ich den Kommunen eine Willkommene Attraktion für diese Märkte, und da ich mit einer Frau verheiratet bin. die an dem Zigeunerleben Reisen auch gefallen findet. Reisen wir mit unseren Bilder durch die BRD.
    Fünf Jahre lang wurde es Routine, von Mai bis Dezember, nur Straßenverkaufsfreundliche Kommunen anzureisen.
    Dann aber macht das Ganze keinen Sinn mehr, alle Kommunen in der BRD. gehen dazu über, generell keine Erlaubnis mehr für den Straßenverkauf zu erteilen. Sorry! Ist falsch erklärt: …gehen dazu über der „Straßenkunst“ keine Erlaubnis mehr zu erteilen.
    Mit dem Neubegriff Straßenkünstler, werde ich nicht nur der Straßennutzug ausgegrenzt, sondern auch den anderen Straßenverkäufer, die Socken und Gemüse verkaufen, benachteiligt und ungleich behandelt.
    Aber heißt das nicht auch, Gleiches recht für alle?
    Am schlimmsten verhält sich die Stadtverwaltung Köln und Düsseldorf, wo ich als Bürger angemeldet bin. Die Behörden Köln und Düsseldorf, machen aus der Erlaubnisverweigerung einen regelrechten Machtkampf. Die Amts- und Oberlandesrichter nichts dagegen einzuwenden haben Das Straßenkunst ohne Erlaubnis, von den Behörden exemplarisch und Spezialpräventiv zum Teufel gejagt, bzw. ordnungswidrig gemacht wird.
    Das Oberverwaltungsgericht-Münster entscheidet als nächst Instanz zwar, das Straßenkunst wegen der Kunstfreiheitsgarantie in einer Fußgängerzone keiner Erlaubnis fragen muß. (*)
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    Weil dieser Beschluss, den Kommunen in der BRD. nicht in den Kram passt, wird vom BVerwG. den Behörden, Nägel mit Köpfe gemacht. Und unangreifbar die Weiche dafür gestellt: Dass einem behördlichem Erlaubnisvorbehalt, auch der Kunst nicht erlaubt sein kann, sich zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Art und Weise zu betätigen. (*)
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    Dass dieser Hirnriss unangreifbar sein soll, kann ich mir für die Kunstfreiheitsgarantie in einen Rechtsstaat überhaupt nicht vorstellen. Und Karlsruhe stellt dann auch, in dem Prüfungsbescheid (-1-BvR-183-81-) fest: dass in Hinsicht der Vorentscheidung Oberverwaltungsgericht-Münster, ein Kunstausübender für die Kommunikation mit Kunst in einer Fußgängerzone, sowieso keiner Straßen-verkehrsrechtliche Erlaubnis fragen muss. deswegen. Auf den Schwachsinn der Bundesverwaltungsrichter hier auch nicht weiter eingegangen werden muss (*)
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    Damit wäre ich, einem behördlichen Straßenkommunikationserlaubnisverbot, der Überflieger.
    War kann seinem Freiheitsrecht schon einen persönlich erwirkten Verfassungsprüfbescheid vorzeigen, in dem in aller Deutlichkeit und im Ergebnis zutreffend erklärt wird, dass man für die erlaubnisfreie Straßenkommunikation Kunst, keinem Fußgängerzonenkunstverbot unterliegt.
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    Wie gesagt ich habe keine Ahnung, wozu und warum die Verdrängung unerwünschter Straßenkommunikation, Chefsache der politischen Verwaltungsebene geworden ist. Und warum mir die Weisung in dem Karlsruher Prüfbescheid, auf eben dieser höchsten Verwaltungsebene einfach ignoriert Bzw. von den gesellschaftspolitischen Macher, einfach verfälscht wird.
    So gesehen. sind die Fachgremien im Verkehrsministerium, und dem Petitionsausschuss NRW. Frech der Meinung: …Das in dem Karlsruher Prüfbescheid, auch nichts anderes festgestellt wird: „…die Kommunikationsfreiheit der Kunst, nicht Schrankenlos gewährt werden muss, deswegen von den Behörden auch zu jeder Zeit, an jeden Ort verboten werden darf.(*)
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    Die öffentliche Meinung und die Gewerkschaft.Kunst, der Bundesverband bildender Künstler, die sich die Verteidigung der Kunstfreiheit auf die Fahnen geschrieben haben, begreifen gar nicht, dass mit dem verwaltungspolitischen Vorbehalt, unser aller Verfassungsgarantiertes Freiheitsrecht unterlaufen wird.
    Begründung. Die Erlaubnisverweigerung für Kunst auf der Straße, gemeint ist das Bilder verkaufen, habe, wie das auch aus dem höchstrichterlichen Prüfbescheid herauszulesen sei, nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun. (*)
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    Das anrennen gegen den Unverstand, der Gleichgültigkeit und Ignoranz aus Faulheit zum Denken, Wird jetzt, zu einem psychologischen Problem. Niemand nimmt mich und Angelegenheit mehr Ernst. (*)
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    Erst 1996 das Bundesverwaltungsgericht zur Angelegenheit der Straßenkommunikation, feststellen muss, dass ein Straßenkünstler, auch für das gewerbliche Bilderverkaufen, keiner Behörde Erlaubnis fragen muss bin ich Rehabilitiert.(*)
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    Schadensersatz gibt es dennoch nicht, stellt das Verwaltungsgericht Düsseldorf fest. An der behördlichen Erlaubnisverweigerung. war bis hier, Formalrechtlich nichts auszusetzen.(*)
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    Sicher wäre ich auch mit einer Erlaubnis, zum Bilderverkaufen auf der Straße. nicht reich oder berühmt geworden. hier aber, wurde ich durch öffentliche Gewalt, aus der Künstler-Selbsthilfe in die allgemeine Sozialhilfe Abgedrängt. und muss jetzt erleben, Dass es dem Kulturamt-Düsseldorf oder der Kulturminister NRW. „M. Vesper“ einen Scheißdreck interessiert, darüber nachdenken zu müssen. wie Ich aus dem Schlamassel raus, einen Neuanfang finanzieren kann.
    Begründung: Künstlerhilfe, für unschuldig in Not geratene Bildermaler, gibt es nur für Bildermaler, die der Imagepflege Stadt oder Staat bereits was geleistet haben, aber nicht für Hausgemachte Verlierer. Niemand hat sie aufgefordert, für die Kunstfreiheit der Straßenkunst auf die Barrikaden zu gehen.
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    Noch ist meine Absicht und Tätigkeit nicht verkümmert oder Nutzlos geworden. Dem Feuer unter der Asche, kann aber, nur noch, Hilfe zur Selbsthilfe, ein Stadtverbilligter Werkraum helfen. Den ich mit 32 Euro Altersgrundversorgung , auf den offenen Vermietermarkt nicht bezahlen kann.
    Wieso nennt man mich jetzt einen Querulanten Jammerlappen, weil ich nicht verstehe, was hier durch die Behördenvorbehalt, mit mir gemacht wird?
    Das liegt doch nicht an meiner Naivität, oder doch?

    Mit freundlichen Grüßen. ---
    G. Rupp
    http://home.arcor.de/
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