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  • Was inspiriert euch?

  • paracryl
    paracryl Was inspiriert euch?
    Mich würde interessieren was euch inspiriert!

    Ist es etwa der Alltag, eure Träume, andere Menschen, usw...

    Bei mir sind es Dinge, die mir durch Zufall ins Auge fallen. Wie z. B. Marmorierungen von Fliesen, in denen man auf einmal Gesichter, Monster oder sowas erkennen kann.
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  • Gast, 2
    es sind meist auch die einfachsten dinge... ein verkehrsschild, ein betonmuster.... oder aber auch eine stimmung, die ich verbildlichen will....

    irgendwie je mehr ich mich mit meiner arbeit beschäftige, desto mehr kleinigkeiten beginnen mich zu inspirieren...

    aber auch natürlich galerie und ausstellungsbesuche, obwohl ich da nicht besonders fleissig bin.... wenn ich mich dann doch aufraffe, bin ich immer urfroh es gemacht zu haben, weil man doch ein wenig über den eigenen tellerrand zu gucken beginnt... und manchmal sind da auch wunderbar inspirierende sachen dabei...

    immer häufiger jedoch beginn ich eigentlich einfach drauf los zu arbeiten, ohne kongrete idee... und siehe da, dann kommen besonders verrückte sachen dabei raus... das sind die momente, wo ich mich nur auf meine intuition verlasse, also rein aus dem bauch heraus handle, ohne viel nachzudenken.... es ist dann immer wieder witzig seine arbeit nachher zu betrachten, und zu staunen, was man für schräge dinge machen kann...

    hehe
    sodenn,
    cu
    sashimi
  • paracryl
    paracryl
    Das "drauf los arbeiten" ist für mich bei meinen Figuren das Erfolgsrezept. Mir vorher was auszudenken ist schwierig, und kann ich dann so irgendwie nicht umsetzen, weils mir dann nicht mehr gefällt.

    Bin auch eher der Typ, der sich einfach hinsetzt und sich von dem Stift führen lässt...
    Signatur
  • Gast, 3
    Für mich sind es vor allem Steine, Mauern, seltsame Fußwege, Stein- oder Erd-Schutt. Das ist seltsam. Meistens kommt in meinen Bildern nichts Steiniges etc. bei raus, aber ich liebe es, Mauern, Steinehalden etc. zu sehen. Das inspiriert mich mehr als alles andere.

    Gruss

    Peter
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Es geht mir ähnlich wie sashimi: Je mehr ich mich auf die Malerei einlasse, desto mehr Wahrnehmungen "passieren".

    In letzter Zeit sind es häufig Szenen in x-beliebigen Filmen, in denen - blitzartigen Screenshots gleich - Linien, Brüche, Kontraste, Lichter, Farben, Flächen und Formationen zu Bildeindrücken werden.

    Die sind dann aber auch gleich wieder weg - schade, dass es keine "Braincam" gibt :-)

    Eins kann ich eben nicht: Bilder ausdenken und dann malen. Das würde mit einem vorgegebenen gegenständlichen Motiv noch funktionieren. Habe ich zwischendurch mal probiert - macht mir aber nicht so richtig Freude.
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  • michael pfannschmidt
    michael pfannschmidt
    mich inspirieren vor allem meine gefühle.
    die ersten jahre malte ich mehr aus zwang.
    nach vielen jahren der selbstzerstörung, konnte ich
    mit dem malen farbe in mein leben bringen.
    aus trauer mach freude,aus angst mach mut,
    aus hass mach liebe,aus grau mach blau.....

    zur zeit male ich aus trauer uber die vielen kinder,
    die bei kämpfen der erwachsenen sterben müssen.

    gruß michael....
  • El-Meky
    El-Meky
    hallo,

    mir geht es eher so wie Michael. Es sind bei mir auch meine Gefühle, die mich inspirieren. :idea: Wenn ich sehr traurig oder wütend bin, bin ich mir selbst wohl am nächsten und das öffnet mir den Weg zur intuitiven Malerei. Malen beruhigt mich und gibt mir meinen inneren Frieden. Ich male immer an vielen Bildern gleichzeitig. Ein paar grosse und kleine Öl-Bilder auf Leinwand, zwei grössere Acrylics auf Leinwand und zwei Öl -Pastels und einige Aquarelle. ein Tonblock steht auch schon aufgeweicht und wartet ,sowie 'zig Specksteine.... *lol* so kann ich immer in meiner jeweiligen Stimmung entscheiden, welche Art Farbe , welche Technik oder welches Bild ich weitermalen will. Es gibt auch einige nie fertig werden wollende Bilder, an denen ich besonders viel Spass habe, da ich mir nie feste Motive suche, habe ich die Freiheit mal buntere, leuchtendere und mal gedämpftere Farben zu mischen. * haut rein! * :wink:
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  • Gast, 7
    hallo ihr,

    ich male nicht nach gefühl und stimmung. sondern fertige sehr genaue entwürfe für meine bilder und möchte realistisch darstellen. das experimentieren liegt mir nicht und meine bilder drücken eben keine gefühle aus.

    vielleicht ist es deshalb auch keine kunst, die ich mache - sondern dekoration? mag sein.

    mich inspirieren dehalb alte meister. eben aufgrund der realistischen darstellung, aufgrund ihres fundierten wissens und vor allem aufgrund der unglaublichen leidenschaft mit der sie gelebt haben.

    gruß
    elke
  • El-Meky
    El-Meky
    meine Bilder wären Kunst für mich, wenn ich meine eigenen Kreationen handwerklich ' perfekt' darstellen könnte. Wenn ich z.B. einen Löffel male, male ich ihn am liebsten aus dem Kopf. er wird bestimmt gut als Löffel zu erkennen sein.
    aber!
    Ich bin (noch) nicht fähig ihn so zu malen, dass er wie aus Holz geschnitzt, oder aus Metall oder Perlmut ... usw aussehen wird.
    dass ist es wiederum, was ich an deinen Werken so mag, Elke. Diese extreme Beobachtungsgabe und Übersetzung mit Farbe zu reproduzieren! *lob*
    Ich kann aber glaube ich die richtigen Tricks und Techniken nur durch Versuche und abschauen erlernen. hmmm.... abschauen langweilt mich leider zu Tode. so male ich doch liebe das was ich kann * zwinker*

    lg . Ella
    Signatur
  • Gast, 2
    @ heliopo... na du musst aber ein grosses atelier haben... beneidenswert.... wo bist du daheim???? hehe..

    @Gast, 7.... ob es kunst ist , oder nicht, weiß ich nicht, aber ich finde deine arbeiten technisch wirklich sehr kunstvoll gemacht... und toll, wenngleich ich dir rechtgeben muss, das sie eher dekorativ sind... will ich aber nicht abwertend sagen, denn haben dekorative arbeiten doch eine wesentlich höhere existenzberechtigung als kontroversielle ... wie dem auch sei, du machst es wirklich gut, und manchmal hätt ich auch gern die geduld, und das können so realistisch dinge zu erfassen... und irgendwer in einem der foren hat ja auch bemerkt, das die kunst etwas realistisch darstellen zu können die basis ist für einen guten künstler.... also bist du zumindestens auf nen guten weg...

    ich persönlich hab auch bei der malerei ursprünglich damit begonnen mir vorher ein konzept zu machen , das ich dann versucht hab konsequent auszuführen.... nur ist mir das relativ bald zu eng geworden das selbstauferlegte korsett... immer öfter ist mir das konzept abhanden gekommen, und ich hab schlussendlich drauf gepfiffen...
    deshalb liegen mir auch techniken , die spontan passieren können, und grosse vorbereitungsarbeiten nicht nötig machen... vielleicht bin ich deshalb in letzter zeit auch auf die fotografie gekommen, die kamera kann man überall ganz einfach mitnehmen, ist unkompliziert eben... und benötigt auch nicht so ein grosses atelier... wenngleich es mich in letzter zeit wieder mächtig juckt zu malen... in farbe zu pantschen... arrrggghh... i need more space...!!
    :lol:
    lg
    sashimi
  • Gast, 7
    danke für eure netten worte !

    ich will meine kunst (oder was immer es ist) ja auch nicht selbst abwerten. trotzdem habe ich aber tatsächlich das problem aus diesem engen rahmen oder eben diesem selbst auferlegten korsett nicht rauszukommen.

    dieser perfektionismus schränkt mich ja nicht nur beim malen ein, :-) sondern findet sich in vielen bereichen meines lebens wieder. ich beneide euch für euren sehr viel freieren kopf, der in euren werken zum ausdruck kommt.

    aber ich arbeite an mir. (natürlich mal wieder mit gewalt) :lol:

    gruß
    elke
  • Gast, 2
    @ elke,
    mach dir keine sorgen, das kommt von ganz alleine... kleiner tipp... öffne dein herz für kleinigkeiten.... die oft so wunderbar unperfekt sind... und finde die schönheit darin...

    perfektionismus ist ja auch ein ausdruck dafür das wir in dieser gesellschaft mitunter gezwungen werden alles perfekt machen zu müssen... ich denke mir immer, es gibt kein menschliches wesen, das perfekt sein kann, wir lernen ständig dazu, das ist auch unser grösster vorteil, (und meine grösste hoffnung :wink: )... wie auch immer, sollte ich wirklich mal perfekt werden, und alles perfekt können, dann bin ich doch am ziel... und kann beruhigt sterben, weil dann gibts nix mehr zu lernen und zu entdecken....
    also das streben nach perfektionismus ist eine ambivalente gschicht, einerseits ist es eine kraft die uns antreibt, anderereseits hemmt sie uns auch ganz schön...
    so what... steh dazu ein unperfekter mensch zu sein, es darf dir keiner krumm nehmen, der ein bisschen verstand in der birne hat..

    lg
    sashimi
  • Gast, 7
    siehst du - das genau ist das problem. wer hat schon..................

    nein, scherz beiseite. du hast natürlich mit allem recht - es hapert eben bei der umsetzung.

    solche dämlichen verhaltensstrukturen sind sicher anerzogen. das liebe mädchen, dass zu funktionieren hat ??? vielleicht. ein wenig davon haben wir mädels ja alle. zumindest die, die nicht mehr ganz so jung sind.

    aber da darf man sich natürlich nicht drauf ausruhen. bin ja alt genug. oder doch nicht? fuck mum? :P :P :P :P :P

    gruß
    die elke
  • Gast, 3
    @ Elke:

    Hallo, Elke,

    Deine Arbeiten sind exzellent!!! Glaube mir, es gibt nur wenige Künstler, die das Handwerkliche so beherrschen wie Du. Ich bin sicher, daß es eines Tages zum Platzen des "Korsetts" (oder sage doch lieber: zum Öffnen des Kokons) kommt. Sei doch stolz, daß Du das Handwerkliche derart perfekt beherrscht! Nur die allerwenigsten Künstler können da mithalten...!

    Viele Grüße auf die andere Rheinseite :)

    Peter
  • Gast, 7
    whow :!:

    danke :oops:
  • paracryl
    paracryl
    Ich denke, dass jeder von uns gerne auch mal was anderes machen würde. Und vor allem genau das, was er nicht macht oder gar nicht kann.

    So geht es mir zumindest.
    Ich finde Fantasy-Zeichnungen und Bilder total super, aber ich könnte das nicht. Nicht, dass ich es nicht versucht hätte... Das bin einfach nicht ich. Deswegen kann ich es nicht.
    Signatur
  • Gast, 7
    hi du,

    du brauchst dich wohl auch gar nicht mehr inspirieren lassen. du hast einen absolut eigenen stil. finde ich klasse.

    gruß
    elke
  • michael pfannschmidt
    michael pfannschmidt
    ich finde es ist ein geschenk gottes,etwas eigenes
    gefunden zu haben.
    etwas das mir,und obendrein noch anderen freude
    bereitet.
    ich kenne menschen die ihr ganzes leben vergebens
    danach suchen...
    für mich sind meine arbeiten kunst.
    es ist in meinen augen auch kunst etwas nachzumalen,
    zu fotografieren, kinder zu erziehen und einen perfekten
    popel zu drehen.
    wer das gegenteil behauptet ist in meinen augen ein
    gefangener........


    gruß michael.....
  • paracryl
    paracryl
    Danke Elke! Aber ich denke, dass man etwas anderes malen möchte als man kann inspiriert einen wieder zu neuen Sachen. Wo wir wieder beim Thema sind :)

    Was Geisterwelten gesagt hat finde ich auch sehr wichtig, nämich etwas eigenes zu finden, dass zu einem passt.
    Zu malen zählt für mich zu den wichtigsten Dingen im Leben. Es gehört einfach zu jedem Tag!
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Mensch Elke! Das war jetzt eine richtige Offenbarung! Ich hab mir das bei Deinen Bildern bzw. Kommentaren schon gedacht, dass Du genauso bist, wie Du es schilderst.

    Was ich jetzt so interessant finde ist, dass Du mit denselben "Zwängen" kämpfst, denen ich auch immer wieder unterliege. Ich muss bei jedem Bild damit kämpfen, dass es nicht zu geradlinig, zu aufgeräumt, zu vordergründig ästhetisch wird. Es ist eine ungeheure Anstrengung für mich, mal was "unordentliches", nicht auf den ersten Blick überschaubares, nicht korrekt angeordnetes auf die Leinwand zu kriegen. Es gelingt mir nur selten, meine "Rechtecke" mal in die Schräge zu legen, ihre Abgrenzungen zu durchbrechen oder die Ordnung zu zerstören.

    Es ist wirklich wie ein Korsett - aber das werde ich schon noch besiegen - vielleicht findet sich ja auch ein Weg, es zu integrieren! Ich arbeite dran...
    Signatur
  • El-Meky
    El-Meky
    hallo ihrs.

    @ Sashimi : ich habe das Zimmer meines Sohnes zu meiner Werkstadt umgeräumt. Er ist schon 23 Jahre alt und wohnt ja nicht mehr bei mir.

    @ Elke und brooklyn : genau das ist der Grund, warum sich schon immer etwas in mir sträubt, die Maltechniken / Regeln zu erlernen. Ich habe Angst davor, dann nicht mehr frei nach Schnautze experimentell malen zu können.Ich habe dann Angst vor dem * Zensor* über mir, der mir sagt: so geht das aber nicht, das ist gegen die Regel usw.

    letztendlich ist es wichtig überhaupt Liebe zu den Farben und Formen zu haben.

    Bei der realen Malerei( Blumen , Landschaften und Tiere und so weiter) denke ich immer, das reale Original ist vom Gottvater und Meisterschöpfer gemacht worden und in einer Kopie doch nicht zu übertreffen ( da Geruch ,- und Ton,- Temperaturlos). ein Foto und ein Print würden genügen.( geht schneller). :oops: :roll: :wink:


    mich könnten da nur Landschaften und Portraits und Pflanzen usw.faszinieren , die NEU erdacht und dargestellt werden.

    letzt und schluss endlich....

    alles ist eh reine Geschmacksache. :idea: lg Ella
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Ich denke, man muss ein wenig differenzieren: Bildnerische Techniken und Grundlagen sind das Rüstzeug, ohne dass man sehr schnell an die Grenzen der eigenen Umsetzungsmöglichkeiten stösst. Sie eröffnen Dir Möglichkeiten, Dich besser auszudrücken. Wenn Du das "handwerkliche" beherrscht, kannst Du viel variantenreicher mit Deiner Kreativität spielen und Deiner eigene Bildaussage Ausdruck verleihen.

    Wer keine Ahnung von Hell-Dunkel-Verteilungen, Komplementärfarbenwirkung, Tonwertigkeit, Farbmischungen, Farbaufträgen, Untergrundvorbereitung, Weisshöhung, Anlegung einer Grisage etc. etc. hat, dem fehlen ganz einfach wichtige Gestaltungselemente. Was davon Du dann weglässt oder einsetzt, kannst du immer noch entscheiden.

    Ohne Kreativität jedoch bleibst Du allenfalls ein guter "Kunst-Handwerker". Kreativität ist der entscheidende Funke, der über die perfekte Technik, über das Können hinaus etwas Inspirierendes schafft. Und das hat dann auch weniger mit "Denken" oder "Erdachtem" oder "Geübtem" zu tun.

    Den Pfad des Erlernten zu verlassen, sich nicht von den "Wie schöööön"-Bestätigungen einengen zu lassen, sondern anderes auch gegen eigenen Widerstand auszuprobieren, absichtslos zu experimentieren: dabei mache ich die nettesten Entdeckungen...
    Signatur
  • Barbara Stoebel
    Barbara Stoebel
    mich inspirieren farbkombinationen,alte meister und viel aus der werbung.sonnenauf-und untergaenge,strukturen und tier-und pflanzenwelt-also ein breites spektrum.

    leere flaechen stoeren mich.ob es eine ausgediente sattellitenschuessel ist oder ein alter schaufenstertorso-alles muss von mir bemalt werden.selbst jeder stein in meinem garten ist bemalt.

    ich habe eine ecke fuer oel und eine fuer acryl und projekte.je nach stimmung kann ich waehlen,mit welchen medium ich arbeiten moechte.
    inzwischen leide ich an platzmangel,da sich etwa staendig 80 bilder im haus befinden und wie ihr ja wisst,kann man nicht oft ein bild verkaufen,es sei denn man verschleudert es ueber ebay!

    mfg-barbara
    Signatur
  • Gast, 9
    editiert
  • Gast, 3
    ... allen voran Turner


    Hallo, Sylvie,

    endlich, endlich, endlich wird mal Turner erwähnt, dieser Große, dieser Großartige, dieses Genie des Lichts!!! Ich habe die Ausstellung in Essen (Folkwang-Museum) vor ca. 3 Jahren besucht, und das war wohl eines der größten, schönsten (und ich scheue mich nicht, pathetisch zu sagen: erhabendsten) Erlebnisse, die ich in vielen Jahrzehnten Künstlerleben hatte!

    Danke.

    Schönen Gruss

    Peter
  • Gast, 9
    editiert
  • Dana
    Dana
    Hallo,
    z.Z. auf`s Grund der Studium, ist bei mir nur teilweise die Inspiration da. Die Arbeiten z.Z. fertige ich nach vorgegebenen, vom Profesoren, Angaben zu Thema des Bildes, Still und Art der Technik. Z.Z. muß ich immer und immer mein Können, bei den gerade gelernten Techniken, nachweisen. Da ich berufstätig bin und dieses Studium gleichzeitig mache, auch meine Familie nicht vernachlässigen will, habe keine Zeit etwas zu Malen, was ganz nur von mir entstanden ist. Meine private Inspiration beschrenkt sich vorübergehend auf kleine Skitzen von meinen Ideen für mein spetäres Projekt, das ich voll zu realiesieren vor habe, wenn ich in 2 Jahren mit meinem Studium fertig bin.
    Also für die Besucher meiner HP nur eine kleine Ärklerung: die Galerie meiner Bilder ist nur mein Übungsplatz für das Studium und sie ehneln nicht in geringstem dem, was ich persönlich malen will.
    Dana.
    Signatur
  • michael pfannschmidt
    michael pfannschmidt
    musik hab ich vergessen zu erwähnen.
    wohl aus dem grund,weil sie bei meiner arbeit so wichtig ist
    wie farbe und pinsel...

    meistens bekommen meine bilder auch titel von
    musikstücken. (z.b. kalt wie ein stein, warchild...)

    oft ispirieren mich auch traurige bilder(siehe abendmahl)

    gruß michael...

    für dana...
    ich finde deine bilder super gut.
    wenn das studien sind,alle achtung,
    bei sowat werd ich immer neidisch......
    :lol:
  • Gast, 7
    na also wirklich...........

    da soll ich angeblich mein licht unter den scheffel stellen??? das kann dana aber noch besser. :lol:

    deine bilder, liebe dana, sind klasse.

    gruß
    elke
  • Helga Christine Leohold
    Helga Christine Leohold
    An elke und brooklyn:

    Mir geht es genau andersherum: In mir und um mich ist Chaos, das ich in den Griff kriegen will. Die Bilder von Elke gefallen mir, weil sie so stark und ordentlich sind.

    Mit der freien Malerei aus dem Bauch heraus habe ich immer Probleme, manchmal werde ich wütend, weil ich mit dem haltlosen Chaos, das da entsteht, nichts anfangen kann. Dann übermale ich ohne Reue ein oder 2 mal.

    Inspirierend wird die freie Malerei für mich erst dann, wenn ich ein Ordnungsprinzip finde, wenn ich es schaffe, das Chaos wegzudrücken und meine Kraft zu konzentrieren. Dann entstehen einfach tolle Bilder! (leider noch nicht auf meiner Seite, weil ich sie noch nicht selbstständig programmieren kann)

    Inspirierend ist für mich andererseits auch, wenn ich in ein sorgfältig geplantes Bildkonzept Zufälle und Brüche einbauen kann, die mich zum spontanen Arbeiten zwingen (Bewegung in meinen Lieblingsthemen Landschaft und Reitsport).

    Also Inspiration immer dann, wenn ich etwas tue, was ich noch nicht kann. Das Handwerk ist eher eine Voraussetzung für diesen Prozess. :D


    lg
    Helga
  • Gast, 7
    liebe christine, helga????

    du hast recht. wenn die innere ordnung nicht stimmt, muss die äußere stimmen. das ist das, was ich auch empfinde. ordnung und disziplin und so male ich.

    darum fazinieren mich auch die alten meister, die so viel gelernt haben und derart viel diziplin hatten.

    vielleicht ist das auch in ordnung. :-) ich denke, ich kann auch gar nicht anders.

    gruß
    elke
  • El-Meky
    El-Meky
    Hallo ihr lieben Talente, :lol:

    Das Thema wird ja richtig spannend. :idea:
    Zu erfahren, wie andere Künstler empfinden und arbeiten.
    Also ich halte mich für sehr sporadisch und auch undizipliniert und kenne mich in meinem Chaos gut aus. Trotzdem würde ich nicht behaupten, dass meine Bilder einen chaotisch Charakter hätten. Mich faziniert am allermeissten, Bilder bzw. Visionen zu schaffen/ malen, die es nicht * wirklich* gibt. Ich male sehr gerne Nasen und Münder und auch Augen und so weiter, die als solche vom Gehirn akzeptiert werden , aber beim genauen hinsehen keine * realen* Abbildungen sind. Ich weiss, ich habe dabei auch einen malerisch gesehen kindlichen Charakter, dass kann daran liegen, dass ich eben keine Er,- Gelehrnte Malende bin. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist, solange ich den Prozess des Malens für mich als grosse Befriedigung erlebe. und das ist doch schon was. :D

    liebe Grüsse und danke für Eure interessanten Beiträge hier. :idea:
    Ella
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Ordnung und Disziplin halte ich für äusserst vorteilhafte Tugenden - wenn man unterscheiden kann, wo sie zweckdienlich sind und wo eher hinderlich (wenn man sie als einzige Bordmittel führt...).

    Oder grob gesagt: Man kann im Chaos versinken aber auch in Disziplin und Ordnung ersticken - für mich beides keine erstrebenswerten Konzepte.

    Es gibt zwei Maler, die sehr verschieden sind und deren Werke ich sehr bewundere:
    🔗
    und
    🔗

    Sie repräsentieren die beiden Pole, die ich für mich gerne beherrschen würde.
    Signatur
  • Helga Christine Leohold
    Helga Christine Leohold
    Chaos und auch Ordnung sind für mich per se erstmal gar keine Konzepte, sondern ganz persönliche Arbeitsweisen, zwischen denen ich wechseln können möchte, bzw. auch muß, um neue Bilder zu finden und zu schaffen.

    So würde ich z. B. die Bilder, die ich wieder übermalen muß, als eine Art chaotischen Müll bezeichnen, der aber zu einem neuen, und dann gültigen Werk führt, und also vielleicht den gleichen Stellenwert in meiner Arbeit hat, wie das Chaos, daß ich beim Kochen in meiner Küche anrichte, um in Töpfen und Pfannen ein sorgfältig komponiertes Menü zuzubereiten :wink: .

    Die beiden von brooklyn gezeigten Künstler finde ich wirklich faszinierend in Kraft und Klarheit.

    an elke: In manchen Foren bin ich als Christine, in anderen als Helga, und ich komme durcheinander. Es sind aber beides meine Namen und ich hör' auch drauf. :wink: .

    Helga
  • Gast, 12
    Hallo allerseits,

    ich lasse mich überwiegend von Architektur und von Strukturen und Ordnungen jeglicher Art inspirieren, diese Elemente versuche ich auf experimentelle Art und Weise zu einem Bild zusammen zu fügen.
  • Dana
    Dana
    Hallo Elke,
    danke für Dein Lob.
    Dana
    Signatur
  • Gast, 2
    @ mako...
    jaaaaaaaaaaa... architektur ist wirklich eine wunderbare inspirationsquelle.... deshalb reise ich auch gern in länder mit moderner architektur wie japan... gigantisch was die da gebaut haben, da sind wir mitteleuropäer wirklich mittelalterlich unterwegs.... vorallem der kontrast zwischen alt und neu... die klaren formen der moderne... irre... und dazwischen chaotisch anmutende alte gebilde... ok,hör ja schon wieder auf... komm schon wieder ins schwelgen....

    hihi..

    lg
    sashimi
  • verena
    verena
    Hallo Elke,

    mir ging es genau so... habe lange Portraits gemalt, und wurde auch immer besser mit der Zeit... Aber im Moment liebe ich es mit Farbe zu spielen und auch mal zu matschen.
    Denke es ist gut für dei Hand-Augen Koordination wenn man sich zur perfektion trainiert, und dann zum "unperfekten" ( dies soll bitte keiner falsch verstehen ) zurückkehren kann wie man es will...

    Setze Dich nicht unter druck, denn der Druck war es doch der uns zur perfektion treibt, oder? ;)

    Abgesehen davon liebe ich das Bild mit der Staffelei....


    Lieben Gruß

    Verena


    Kleiner Tip: ich habe den einstieg in die "freie" Malerei gefunden als ich mit meiner Nichte mit Fingerfarben gematscht habe ;)
    Signatur
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    Vorweg erstmal: ein Hallo an alle.
    Die Frage der Insperation ist sehr schwer zu beantworten, da diese IMHO auf sehr vielfältigen und verschiedenen Ebenen ablaufen kann. Das ist erstmal so eine Art Grundinsperation, quasi die kraft oder macht die mich dazu bringt mich überhaupt schöpferisch zu betätigen. Das ist für mich ersteinmal der Wunsch mich auszudrücken, mich mit der Welt auseinaderzusetzen, Sie eventuell sogar zu verändern. Mit Menschen zu kommunizieren.
    Dann gibt es die konkrete Insperation für just in diesem moment tätig zu werden und zum Pinsel zu greifen, das können Stimmungen, visuelle Eindrüke, Drogen oder Alkohol sein oder einfach nur die Lust, ein wenig mit Farbe zu arbeiten.Sprich alles denkbare.
    Und dann gibt es nocheinmal eine andere Ebene, diese setzt ein, sobald die ersten Farb/Linienspuren auf dem Papier oder wo auch immer sind. In dem Augeblick beginne ich, wenn ich denn einen guten Tag habe, mich mit dem "Material Bild" auseinander zusetzen, der Klecks fordert einen Strich da, die Linie ist zu dick, sie muß unterbrochen werden und soweiter. Vielleicht da noch ein wort einfügen, hier schreit ein Übergang nach vermalung, und soweiter und sofort.
    irdgenwann kommt dann der willkürliche/subjektive
    Entschluss und das Bild ist "fertig".


    MFG
    der Don
    Signatur
  • Lopez Camillo
    Lopez Camillo
    hmmmmmmmm...was inspiriert mich??
    Eine gute Frage.
    Es sind die Situationen im leben die alles verbinden und die ich mit meine Phantasie, in eine
    andere Welt versetze und so entstehen Szenen volle Farben und Gefühle..und der Betrachter er
    schafft seine persönliche Geschichte :)
  • Seite 1 von 4 [ 129 Beiträge ]

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