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  • Was inspiriert euch?

  • Gerrit Brodmann
    Gerrit Brodmann
    Ist doch klar, was einen Künster inspiriert, oder?

    1. das eigene Elend
    2. Rotwein und andere Alkoholische Getraänke
    3. Kräuter und Pilze
    4. hemmungslose Orgien
    5. jede andere Droge

    :D
    Signatur
  • b.Offermanns
    Mich inspiriert klassische Musik, besonders von Bach und Beethoven!
    Zudem auch meine beiden Katzen...(klingt komisch...aber ist so)
    wenn sie so daliegen und schnurren, oder sich von der Sonne anstrahlen lassen, wie sie sich bewegen...meine Nähe suchen...dazu klasssische musik im Hintergrund---perfekt!
  • Ilona
    Ilona
    Was mich inspiriert....hm...

    Es sind so kurze Moment.
    Ein Blick in Augen...eine Geste eines Menschen.
    Manchmal wie Haar fällt,
    oder eine Kopfbewegung. Das Spiel von Licht und Schatten. Das sind so diese äußeren Inspirationen, sie brennen sich ein, wie ein innere Fotos.

    Und dann gibt es Stimmungen die von innen nach aussen wollen. Das was Heliopo intuitive Bilder nennt. Sie entstehen einfach aus einem Strich oder ein Farbpunkt...es sind Bilder die sich entwickeln oder wachsen.

    Ja und Musik, die macht auch ganz viel. Für farbige Landschaften höre ich grundsätzlich Vivaldi "die Jahreszeiten" :oops: verrückt..

    Malen brauche ich wie Luft zum Atmen.

    Oh, und Peter...ich war auch bei Turner in Essen.
    Einfach genial...die Bilder leuchten ohne Licht.

    Mosaik
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  • reteP

    Oh, und Peter...ich war auch bei Turner in Essen.
    Einfach genial...die Bilder leuchten ohne Licht.

    Mosaik


    Ja, das ist richtig, Mosaik. Meine Frau und ich dachten zuerst. die Bilder seien von hinten angeleutet, so sehr strahlten einige Bilder LICHT aus. Wunderbar.

    Viele Grüße

    Peter
  • arteP
    Mich insperiert alles, jeder moment, sei es worte, bilder, die natur usw. plötzlich entsteht etwas vor meinem geistigen Auge, was ich dann schnellst möglichst umsetze

    oder ich fange einfach an und sehe zu was geschieht. male intuitiv, male aus dem Bauch herraus, gebe meinen gefühlen Ausdruck...

    Grüße
    Petra
  • iracsa
    Ich habe vor ein paar (ca 6 oder 7) Jahren durch Zufall 13 kleine Lucy (Peanuts) Figuren auf dem Flohmarkt gekauft. Ich wollte eigentlich nur eine, aber der Verküufer meine, ich könnte alle für einen ziemlich niedrigen Preis kaufen. Ich war vorher noch nie auf die Idee gekommen selber Kunst zu machen (ausser in Punkbands zu spielen, wozu ich aber auch eher durch Zufall gekommen bin). Ich weiß nicht warum und wieso, aber diese 13 Lucy haben mich nicht mehr losgelassen, ich dachte ich müßte damit was machen. Hat eine Zeit gedauert (bestimmt zwei Jahre), aber irgendwann bin zu Bauhaus gegangen hab Holz gekauft, hab mir Vogelsand in einer Tierhandlung gekauf und hab das hier gebaut. Das hat mir Spaß gemacht und nach einiger Zeit (mindesten wieder einem Jahr) dachte ich, ich könnte doch noch eine "Welt" bauen. Der Rest hat sich ergeben.

    Seit ich selber angefangen habe Kunst (falls man es so nennen will / kann / darf) zu machen, hab ich auch angefangen mich dafür zu interessieren, was andere so machen. Ich fand einige Ausstellung im alten Postfuhramt sehr beeindruckend und damit sicher auch inspirierend. Ich weiß nicht wie die Künstler hiessen, die mich besonders beeindruck waren, das waren alles völlig Unbekannte. Es sind eher leicht traschig kaputte Sachen die mich ansprechen, wobei ich sowas nicht als spassig oder oberflächliche empfinde, sondert ganz im Gegenteil. Art is Fun, find ich auf jeden Fall auch, aber in dem Fun steckt eben, wenn die Sachen gut sind, viel viel mehr. Ich mag Sachen, die nicht gewollt erst und "wichtig" sind sondern verspielt aber, wenn sie gut sind eben, aber trotzdem, auf eine subtile hintergründige Weise, eine große Wirkung haben. Auf jedenfalls. Schwer zu beschreiben.

    Dann war lange das Werkbundarchiv / Museum der Dinge im Gropiusbau ein magischer Ort für mich, mehr oder weniger banale oft sehr abgegriffene Altagsgegenstände in grossen Menge (und in Räumen in denen mal fast immer alleine war und sich so die geballte Wirkung der Dinge auf mich alleine konzentriert hat). Das hat mich mit Sicherheit auch inspiert. Beides, Postfuhramt und Museum der Dinge im Gropiusbau gibt es nicht mehr. Dafür hatten wir die "MOMA", die ich mir sicher angegesehen hätte, wenn ich die Nationalgalerie für einen Tag für mich gehabt hätte :-)

    edit: eine ganz wichtige Inspirationsquelle hab ich vergessen: Die Natur.
  • Ilona
    Ilona
    ja ich habe auch erst gedacht es wären versteckte Lampen angebracht...*lächele*

    aber es war soooo voll und alle standen direkt vor dem Bild.....schade...was hätte ich darum gegeben alleine dort durch zu laufen

    Ilona

    aber ich habe noch einen virtuellen Rundgang auf disc...ein Freund arbeitet in Essen bei der Stadt und hat es geschenkt bekommen..:-)
  • iracsa
    Ja es ist merkwürdig, aber ich habe immer den Eindruck ein Bild verteilt seine Wirkung auf alle die, die grade zusehen. Je mehr auf das Bild sehen im dem Moment, desto kleiner der Anteil an Wirkung für jeden Zuseher. Eine drängende Menschenmasse macht für mich jede Ausstellung wirkungslos und uninterssant und da kann dann da hängen was will. Daher hab ich nicht mal überlegt, ob ich hingehen soll. Und für micht wären es 15 Minuten mit dem Fahrad gewesen zur Nationalgalerie (gut, dann noch ein paar Stunden anstehen :-) ).

    Die "MOMA" für einen Tag alleine gehabt zu haben - der Gedanke daran ist schon atemberaubend.
  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    hallo,
    also ich habe ein ganz bestimmtes ziel im auge, das brauche ich um mit einem bild zu beginnen.. aber schon bein ersten pinselstrich, oder schon, wenn das wachs zu schmelzen beginnt ist es weg...
    viellciht bleibt ein kleines gerüst... aber ein bild zu malen und sich von der ursprungsidde zu entfernen empfinden ich irgendwie befreiend..
    nichts wirkt besser als ein befreiter pinselstrich und je größer die leinwand.. destso befreiender das ganze!
    was mich inspiriert. bilder, filme, auch nachrichten, dann eigene träume.. manchmal träume ich von neue gemalten bildern... die umszustezen, das wäre toll, aber abmalen mag ich nun gar nicht.....
    lg xorefa
    Signatur
  • relttaSareV
    Das ist interessant, dieses Thema! Bei mir funktioniert es auch nicht, im Malen sehr konkrete Ziele zu setzen und sie exakt zu erreichen. Mein Anfang von jedem Bild ist spontan, frei - ich bewege das Maleisen oder den Pinsel auf der Fläche und das, was da herauskommt, wird dann nach dem Prinzip des Zufalls ausgearbeitet. Die weitere "Taktik" - also wie, womit und wozu ich die spontanen Flächen und Linien des Eisens oder des Pinsels für das weitere Gestalten benutze, das wandelt sich dann im Laufe in eine präzisere Arbeit um, wobei ich aber immer "Inseln" von den spontanen Spuren des Eisens oder Pinsels unberührt lasse.

    Also das Meiste ergibt sich im Laufe ohne detailiertes Planen, aus dem momentanen Wunsch und der augenblicklichen Laune heraus. So lebe ich meine Freude am Malen aus...

    Und wenn ich schon wieder etwas vorhabe, dann habe ich keine Vorstellung vom Sujet oder einer gewissen Komposition, sondern eher von den Farben und freue mich wieder auf das Spiel mit ihnen...

    Gruß!
  • reteP
    Liebe Vera,

    ich wundere mich SEHR, daß Du so spontan anfängst. Deine feinen Bilder wirken so, als ob sie sehr durchdacht sind, zumindest die nicht-informellen. Ist ja klasse.... Liebe Grüße, Peter
  • relttaSareV
    Lieber Peter, das richtige Durchdenken kommt erst, wie erwähnt, in der Phase nach dem spontanen Hintergrund und den meine Fantasie anregenden Überlegungen, wie baue ich jetzt diesen Bogen oder diesen Schwung vom Eisen oder Pinsel aus, was mache ich daraus. Und das ist die absolute Lieblingsphase des Malens bei mir. Ich empfinde da eine starke Vorfreude vor dem Herangehen an diesen Teil. Weil sich so Stück für Stück ein Inhalt ergibt und die Fantasie ganz laute Lieder singt!
    Gruß!
  • reteP
    Danke, Vera. Ich finde es toll, daß man bei Kunstnet auch erfährt, wie die einzelnen Künstler arbeiten. Liebe Grüße, peter
  • Barbara BaLo* Lorenz
    Barbara BaLo* Lorenz
    :D Hallo,

    mich inspiriert vor allem die Liebe, die ich empfinde, die Jahreszeiten der Natur und des Lebens, die Würze des Lebens - von scharf und sauer bis süß und mild. Was mich auch sehr zum kreativ Sein bewegt, ist der Zustand der Welt und gesellschafts- und weltpolitisches Geschehen. Ich glaube, daß - wie Egon Friedell es einst gesagt hat - der Dichter (ich sage, der Künstler) das Salz sein soll, und derjenige der fragt, wo niemand es sonst tut. Ich glaube, als Künstler hat man auch einen Auftrag, dem ich versuche auch nachzukommen.

    Ganz wichtig sind mir übrigens Träume und mediales Fühlen und Sehen. Manchmal fließen diese Eindrücke direkt in meine Kunst mit ein.

    Manchmal genügt auch ein Sequenz im Fernsehen, das Profil eines Menschen im Vorübergehen, ein Ein-Blick, der mich ergreift

    Gruß, BaLo*
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  • stanko
    stanko
    ...Mein Inspirationsquellen?...




    verrate ich nicht

    :-)
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  • El-Meky
    El-Meky
    hmm
    @
    Stanko, dann darf ich meinen Fantasien ja wilden freien Lauf lassen . *lacht* :oops: 8) :wink: :idea:
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  • Irmgard Heckner
    Irmgard Heckner
    Ihr Lieben,

    also ... ich habe meine Skulpturen eigentlich schon im Kopf fertig, bevor ich beginne. Trotzdem fallen sie dann meist völlig anders aus, als ich vorher gedacht habe ;-)

    Inspirieren lasse ich mich von Bildern, von Menschen, von Erotik und erotischen Phantasien.

    Alles Liebe
    Irma
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  • enolbahcsborg
    Inspiration kann ich selten an einer bestimmten Sache festmachen. Meistens kommen die Einfälle zu den unmöglichsten Zeiten (Winterthemen im Sommer;im Kino oder dort, wo ich grade keinen Stift zur Hand habe um loszulegen)
    Wenn ich verliebt bin, bin ich bes. kreativ, aber ob das mit Inspiration gleichzusetzen ist? Frust und Weltschmerz sind da eher Ideenschmieden und wenn noch die richtige Musik dazu läuft, brauch ich eigentlich nur noch loszulegen.
    Drogen haben übrigens nie wirklich für kreative Eingebung gesorgt, - eher für Ruhe und Gelassenheit, oder haben den Tatendrang aufgeschoben. Brauche ich jetzt nicht mehr.
    Jetzt wo ich so schreibe, komm ich der Sache etwas näher: Inspiration bekomm ich, wenn meine Gedanken plätschern können und ich ganz weit schauen kann. Dazu fallen mir Plätze wie das Meer, Felder, Berge oder der Himmel ein.
    grobe Grüße
  • Diana
    Diana
    Manchmal, da möchte ich das Gefühl haben in die Farben eines Bildes eintauchen zu können: dann insperiert mich das Spiel von Licht und Schatten auf Wiesen, auf Wasser, auf den Bodenflächen in einer alten Passage im modernen Paris, an Fensterscheiben hinter der hübsch hergerichtete Puppen stehen, in der Natur die einfach perfekt und wundervoll ist...

    Manchmal, da möchte ich ein Bild berühren können: dann kann es passieren das mich so etwas unbedeutenes wie Sand oder Seramis Pflanzengranulat dazu bringt, es mit Farbe zu vermischen und zu verarbeiten, nur damit ich die Oberfläches eines Bildes anfassen kann....

    Manchmal ist es eine Erinnerung die für den Bruchteil einer Sekunde in meinem Gedächtnis aufleuchtet. Dann denke ich an einen Menschen der etwas ganz spezielles für mich war, oder an eine Zeit die eine wichtige Rolle spielte. Und genau so speziall, schnell und dennoch unvergänglich diese Momente sind, genauso möchte ich dann mein Bild gestalten.

    Manchmal, da habe ich ein Gefühl in mir:
    dann möchte ich etwas malen das dieses Gefühl wiedergibt, sei es Wärme, sei es Liebe, sei es Vertrauen, sei es Freude oder Verwirrung, sei es Ruhe oder Trauer und jedes dieser Bilder soll sein wie ein Spiegel des Moments, vielleicht manchmal nur erkennbar für mich

    Was immer inspiriert und was immer Kunst für den einzelnen bedeutet, für mich ist es eine Möglichkeit ohne Worte und Gesten etwas schweigend zum Ausdruck zu bringen.
    Sei es ein Gefühl, ein Gedanke, oder eine Erinnerung...
    Inspiration ist so vielseitig wie die Menschen selbst, das sehe ich wenn ich mir hier diese ganzen beeindruckenden Werke ansehe und das ist das wundervolle daran :O)
  • odnaliW
    Also die Gesichter die man in Marmorierungen in Fliesen oder auch im Papier sehen kann, haben mich schon seit Kindheit an fasziniert und sie inspirieren mich noch heute. Weiter inspirieren mich natürlich auch besondere Gefühle oder erlebtes.
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