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  • BRAINSTORMING IDEENWERKSTATT

  • imihsas BRAINSTORMING IDEENWERKSTATT
    "ich und meine umwelt" ( du und deine umwelt)

    gedanken zum thema:

    mein zuhause
    mein bett,
    meine freunde
    die welt in der ich lebe, die welt in der du lebst
    mein lebensraum,
    meine stadt
    mein land
    der ort in dem ich aufwuchs
    der baum meiner kindheit
    die träume meiner freunde
    die enttäuschung meines lebens

    einsam in einem raum mit vielen menschen
    erlebte freiheit
    erkennen von grenzen
    grenzen vermitteln
    anpassung

    verstehen lernen
    zuhören , verstehen
    versteht mich keiner?
    stummer schrei

    gefahr in verzug
    miteinander
    gegeneinander
    zusammen
    ein fest gemeinsam
    ein fest alleine

    lg
    sashimi
  • Neithard Schmidt
    Neithard Schmidt
    Hallo Ihr Lieben,

    habe einige Ideen zum Thema „Ich und meine Umwelt/ Du und Deine Umwelt“.
    Wie ist es mit…

    Klima, Luft und Wasser

    Strahlenschutz

    Wahrnehmung(en)
    Unachtsamkeit(en)
    Achtsamkeit(en)
    Gleichgültigkeit(en)
    Anpassung(en)
    Gegebenheit(en)

    Verschmutzung
    Reinhaltung
    Recycling

    Thema verfehlt ooder…. :oops:


    neithard

    Berlin
    Signatur
  • reteP
    Hee, Ihr zwei, das ist klasse!!! Ich stehe seit gestern wirklich ratlos vor der Staffelei, denn mir FÄLLT zu dem Thema einfach nix ein *seufz* Vielleicht hift Euer Blitzlicht mir weiter. "Wahrnehmung" ist z.B. was, das meine ganze Arbeit bestimmt, und daraus könnte ich vielleicht was mache.

    Schönen Sonntag!

    Peter
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  • El-Meky
    El-Meky
    hallo ihr Kreativlinge,


    mir gehts auch nicht besser... weiss auch nicht was ich malen oder basteln soll... wenn ich ein * Bild im Kopf habe*... kann ich es ja noch lange nicht malen.. der Brainstorm hier ist 'ne hilfreiche Sache


    so, ich lass mal meinen Brain stürmen:

    Ich und meine Umwelt
    - wo stehe ich?
    mittendrin oder ausserhalb?
    - in welchem Bezug stehe ich zu meiner Umwelt?
    Menschen, Stadt, Land, Natur
    - welche Gefühle kommen hoch?
    Vertrauen , Einsamkeit, Verwirrtheit , Mauer , Maske, Liebe
    - Identität... Religion, Politik


    naja, habe heute leider sowieso keine Zeit... werde weiter überlegen.

    Haut rein! lg
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    ...pfffff - bei den Themen würde ich komplett blank ziehen...

    Obwohl: wenn ich meinen Hausmüll mit einer Portion Farbe auf der Leinwand verwurste - wer weiss... wäre immerhin ein praktischer Beitrag zur Müllentsorgungsentlastung :-)

    MUSS es denn ein Thema sein?

    Ich meine z.B. "Die Welt, in der ich/er/sie/es/du und Müllers Kuh leben" ist es doch sowieso immer - oder etwa nicht?

    Und für so interessant halte ich denn "MEIN stummer Schrei" und alles was unter der Thematik "MEINE Befindlichkeiten" läuft auch nicht - das liest sich auf einem Ausstellungsplakat wie eine Einladung zur Therapie-Selbsthilfegruppe.

    Leider sind solche Begriffe wie "Farbklang", "Raumklang", "Zeit-Zeichen"oder "Götterdämmerung" oder ähnliche Wortspiele mittlerweile auch schon modisch abgewetzter Schnickischnacki.

    Einen überragend originellen Vorschlag bleibe ich jetzt allerdings auch schuldig.

    Vielleicht der hier: "Wortlos" ?
    Signatur
  • reteP
    Hallo, Sam,

    wie gut ich Dich verstehen kann ;-)

    Aaaaaber: Die Mehrheit hat sich nun mal für dieses (sorry, blöde ;-)) Thema entschieden. "Wortlos" fände ich viel viel besser, denn genau das ist doch ein wesentlicher Teil der Kunst. Aber, ach, wir leben ja in einer Demokratie... ;-)

    Schönen Gruss

    Peter
  • imihsas
    ach ihr lieben sudermeister... seit ihr wiener??? :wink:

    ( dachte nur wiener können sooo sudern)
    zugegeben das thema ist auch nicht mein wunschthema, macht aber nix... denn es ist doch eine viel grössere herausforderung zu einer neuen sichtweise zu arbeiten als den eh schon alt bekannten und selbst ausgeschlachteten.... oder....?
    und so unddankbar ist das thema nun auch nicht... genaugenommen ist "wortlos" ja auch passend ... weil so gehst du sam, möglicherweise ja mit diener umwelt gerne um... also passts wieder...

    :wink: :arrow:
    also cool bleiben.... 8) und strengst eure grauen zellen an...
    ihr schaffts das schon... !!!

    hehe
    lg
    sashimi
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    sashi, sashi...da kennst Du die Rheinländer aber schlecht: wir sind die Eloquenz schlechthin! Und Wortlosigkeit gehört bestimmt nicht zu den Eigenschaften, die man mit mir auch nur im entferntesten assoziieren könnte :-))

    Stumme Schreie wären schon gar nicht mein Ding! Wozu auch? Von der romantischen Vorstellung des "stillen Leidens" habe ich mich bereits vor 20 Jahren verabschiedet.

    Aber nochmal zum Diskussionspunkt: "Umwelt" ist ja nun auch nicht gerade ein Höhepunkt an Originalität. Und was ist überhaupt "Umwelt"? Ich hier und alles drumherum ist dann Umwelt?

    Aber welches Thema ist schon originell im Sinne von unverbraucht und nicht zeitgeistfrisiert oder betroffenheitsgetriggert? Insofern ist es ja gehoppt wie gesprungen, welches Thema man nimmt. Immerhin klingt ein "Thema" schon mal nach Ernsthaftigkeit. Und ohne die geht´s ja nun wirklich nicht :-))

    Und das führt mich eigentlich wieder zu meiner Ursprungsfrage: Muss ein Thema her?

    Ich liebe es, Dinge in Frage zu stellen. Das ist was Spassiges. So leicht ist es, Anarchist zu sein. Aber noch mehr liebe ich es, die Dinge (einschliesslich der eigenen Person) nicht zu ernst zu nehmen! DAS ist die wahre Anarchie - sogar jenseits von Worten - ein breites Grinsen reicht :-))
    Signatur
  • reteP
    Die Rheinländer sind die Anarchisten "an sich" ;-)
  • imihsas
    ja ja... anarchie... welch wunderbares wort.... musik in meinen ohren... :D . klang von glocken im wind....bim bim... stimmt , thema bräucht ma eigentlich eh nicht.. man kann ja eh alles zu diesem thema machen... von der grünpolitik bis zur nazistendarstellung des eigenen ichs... genaugenommen ist es ja auch vor allem ein symbol für unsere gemeinschaftsarbeit... hätten wir kein thema, würde sich unsere gemeinschaftsarbeit ja nicht deffinieren... wir würden nach wie vor unsere arbeiten ins netz stellen zur disskussion... auch nicht schlecht, nein... eh nicht... denke nur die motivation würde fehlen... eben "gemeinsam an einem projekt" zu arbeiten.... und deshalb brauchen wir das thema eigentlich ... geht nur drum, das wir eines haben... findest nicht...?

    so was nennt man sicherlich auch kollektive manipulation... oder?? :lol: netter gesagt, gruppendynamik.... hehe...

    aber das ihr rheinländer solche quasseltanten seid... nein , das hätt ich mir nicht träumen lassen??? :D
    und selbstkritisch.... hihi.... find ich super.... dachte immer ihr seid urernst.... hallo ernst!

    lg
    sashimi
  • michael pfannschmidt
    michael pfannschmidt
    hallo meine lieben liebenden,
    in das thema "ich und meine umwelt" passt ja nun
    alles rein was zur abstimmung stand.
    ich werde sowohl die liebe als auch die säcke
    unterbringen und mal scauhen was mir sonst noch einfällt.

    gruß michael..... :)
  • stanko
    stanko
    hi
    geht mir ähnlich - "Ich und meine Umwelt" - ein demokratisch ermitteltes Thema ...

    Nun denn, ist es nicht so, daß man als Künstler/in sich immer mit diesem Thema mehr oder weniger auseinandersetzt.

    Aber steht denn im Jahre 2004 nicht viel mehr an, das ICH mal außen vor zu lassen und an einem WIR zu arbeiten!

    Ich weiß, ein ketzerischer Vorschlag, aber mir erscheint das Thema wie ein Aufguß und reizt mich nicht - sorry, bin da raus.

    lg stanko
    Signatur
  • flow_thgin
    stanko, Du erwartest etwas, das eine virtuelle Kunstgemeinde nicht leisten kann. Fragt sich, welche Form der Zusammenarbeit es überhaupt kann.
    Müssen wir uns nicht zur ersten Annäherung erst einmal auf den kleinsten Nenner zubewegen um dann an unseren Ansprüchen zu arbeiten?
  • El-Meky
    El-Meky
    stanko,
    dieses Projekt beginnt doch mit einem WIR. wir machen gemeinsam was zu diesem Thema. Habe auch noch nie nach Vorgabe thema gearbeitet und tu mich sehr schwer damit. nun, dann lass doch, wie von dir vorgeschlagen dein ICH weg und mache mit bei unserem Projekt wo WIR alle gemeinsam einen Beginn des wie night_wolf schon sagt: "Annäherns" starten....


    Haut rein! lg
    Signatur
  • reteP
    Ich habe Stanko so verstanden, daß er den "egozentrischen Standpunkt" kritisiert: Ob "Ich" oder "Wir" ist letztendlich egal, wenn man nur den IST-Zustand und die eigene Befindlichkeit sieht. In der Literatur nennt man das "Befindlichkeitsliteratur".

    Und an diesem Hinweis (oder Kritik) ist bei näherer Überlegung durchaus etwas Überlegenswertes dran.

    Wie dem auch sei:

    Schönen Gruss

    Peter
  • imihsas
    hi ihr lieben...

    natürlich ist stankos kritik berechtigt, denke aber das das thema bei diesem projekt nur zweitrangig ist, und stimme hiliopo bei wenn sie sagt, das wir da ja was gemeinsam auf die beine stellen wollen und das der eigentliche zweck ist dieser aktion..

    hab mit stanko diesbezüglich auch noch gemailt... glaub er ist von diesem gesichtspunkt aus dabei, was mich persönlich sehr freuen würde...



    Peter´s einwurf ist ja wirklich überlegenswert...
    inwieweit haben künstler auch die pflicht über ihren horizont zu gucken, und ihre arbeit vielleicht auch sozialkritischen oder aber auch politischen themen widmet..".

    kann da nur für mich sprechen... bin auch nach wie vor mit meinen gefühlen und gedanken beschäftigt, das ich es kaum schaffe die alle durchzuarbeiten.... andererseits glaube ich auch, das die themen die mich beschäftigen, ja sicher auch andere anspricht, und ich dadurch einen vielleicht sozialkritischen aspekt indirekt einbringe .

    Dieser Ist - Zustand der eigenen Befindlichkeit schliesst doch genaugenommen die Reflexion unserer Umwelt mit ein... oder?

    lg
    sashimi
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