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  • Ideenwerkstatt/ brooklyn

  • Gast, 1 Ideenwerkstatt/ brooklyn
    1. beitrag : entwurf 1 das plakat zur ausstellung

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    2. beitrag: entwurf 2

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    3. beitrag: entwurf 3
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    4. beitrag : entwurf 4

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  • Gast, 1
    hi brooklyn....
    es freut mich das du dich schon mit dem plakat auseinandersetzt... für unsere ausstellung... :wink:

    deinen entwürfen ist wirklich nicht mehr viel entgegenzusetzen, ausser vielleicht, das sie in den farben noch klarer, drastischer werden könnten.... aber selbst das finde ich unnötig... könnte mich bloss nicht für einen entwurf entscheiden... deshalb mein vorschlag... kannst du einen enwurf machen , wo alle 4 vorschläge integriert sind.... so eine art collage der collage....
    möglicherweise wird das dann auch schon zuviel des guten... möglicherweise aber auch nicht???

    was meinst du?
    sach..
    lg
    sashimi
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Erst mal danke für die ganze Mühe, die Du Dir hier mit dem Anlegen der Foren und dem Einfügen der Bilder gemacht hast!

    Zu Deinem Vorschlag: das entspricht so ziemlich dem Supergau, den ich normalerweise nur mit Kunden erlebt: das multioptionale Trauma! Das Unterfangen, verschiedene - für sich genommen schlüssige - Konzepte miteinander zu mixen, endet immer im Design-Desaster. Vor allen Dingen, wenn nicht mal klar ist, was von diesem und was von jenem es denn sein darf. Also einmal quer durch den Garten und am Ende landet man im Misthaufen :-))

    Glaub mir: das wird nichts!
    Signatur
  • Gast, 3
    Erst mal auf die Schnelle: Vorschlag 1 gefällt mir am besten! Klasse...!!!

    Gruss

    Peter
  • Gast, 1
    hi brooklyn... vermutlich hast du recht... nein , ziemlich sicher hast du recht... jetzt wo du es sagst, fällt mir auf das mir das auch oft passiert im berufsleben... lege 3-4 verschiedene , scheinbar gute entwürfe vor, und man will dann eigentlich irgend einen mischmasch daraus, welcher mich überhaupt nicht mehr befiedigt... stimmt... ist ein schmarrn... also lass sie so... mach ma einfach eine abstimmung wenns soweit ist, und überlassen wir die entscheidung der mehrheit... es sind nämlich wirklich alle klasse... :D

    lg
    sashimi
  • Julia Lutter
    Julia Lutter
    hi brooklyn,

    mir gefällt vorschlag 2 am besten. übersichtlich, schlicht und fällt ins auge weil eben nicht viel drauf ist.

    viele grüsse,
    Julia
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    So - jetzt meine Bilder zum Thema:

    Happy little things I:


    Happy little things I

    Happy little things II:


    Happy little things II


    Im Grunde mag ich keine Worte oder Erklärungen zu meinen Bildern abgeben. Was sie mir bedeuten oder über mich aussagen, finde ich sogar genaugenommen völlig unwichtig für den Betrachter.

    Ich tu´s jetzt entgegen meiner Gewohnheit dennoch mal - aunahmsweise: Das Thema implizierte für mich eine Darstellung des eigenen Bezugs zur Umwelt.

    Und mich macht meine Umwelt nun mal glücklich. Nicht dass sie es ständig und jederzeit aktiv drauf anlegen würde :-) ...aber grundsätzlich find ich meine Leben schlicht und einfach klasse.

    Ich bin dankbar für all die hübschen Facetten dieser Welt - all die Klänge, die Farben und sinnlichen kleinen Dinge um mich herum.

    Und das war´s auch schon - jetzt brat ich erst mal ein paar Schnitzel mit Kräuterrahmsauce und trinke mit meinem geliebten Ehemann ein eiskaltes Bier auf dem Balkon :-)
    Signatur
  • Thomas Bühler (Künstlergruppe Melpomene)
    Thomas Bühler (Künstlergruppe Melpomene)
    Schön gestaltet aber ich fand sogenannte Typoplakate in Reinform für eine Kunstausstellung immer schon unpassend.

    Es ist halt der kleinste gemeinsame Nenner um möglichen Konflikten um stilistischen Fragen aus dem Weg zu gehen. Die Designer sind immer ganz begeistert aber der interessierte Laie also potentielle Besucher oder gar Käufer findet das meistens totlangweilig.

    Ich praktiziere Typografie selber in jeglicher Form und habe also alles andere als Vorbehalte gegen diese ganz eigenständige Kunstform.

    Im Laufe meines beruflichen Weges, hat sich aber die pure Schriftästhetik auf den Werbeträgern für Kulturveranstaltungen oder Gruppenausstellungen immer als die öffentlich wirkungsloseste gezeigt.

    Sorry; aber so stellt sich's für mich da.
    Signatur
  • Gast, 6
    So allgemein würde ich das nicht sehen.
    habe mir vor Jahren mal die Ausstellung "Typographie kann unter Umständen Kunst sein" im Wiesbadener Museum mit Friedrich Vordemberge-Gildewart, Kurt Schwitters etc. angeschaut.
    Typografie kann schon alleine überzeugen.
    Siehe z.B. Dadaisten, Lazlo Moholy-Nagy, Bauhaus usw.
    Fragt sich allerdings, ob sich unsere Sehgewohnheiten nicht geändert haben.

    Für den Alltagsgebrauch, oder das Alltagsgeschäft bevorzuge ich allerdings auch ein Zusammenspiel zwischen Typo und Grafik, also zwischen gutem altem Handwerk und Computertechnik.
    Das überzeugt am meisten, ob Sektflaschenetikett, VIsitenkarte oder Plakat.
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