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  • War Jesus schwul?

  • nroK
    Wenn ja, dann bedaure ich ihn. Muschis sind doch wirklich durch nichts zu ersetzen.
  • absurd-real
    war er´s nun oder nicht?!
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  • xylo
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  • omrenrew
    na weil er alle menschen liebt....männlei und weiblein
  • tsivob-i und
    die dazwischen.
    yaya
  • absurd-real
    Dann war Jesus also Bisexuell! Das macht Sinn.
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  • tsivob-i !
    triops !
    yaya
  • simulacra
    simulacra
    Ok, dann hätten wir das ja endlich für die Weltöffentlichkeit geklärt. Und nu'?
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  • kelvin
    Sehr witzig!
  • heinrich
    Das ist auch "völlig wurscht"...
  • kelvin
    Das ist auch "völlig wurscht"...


    Entschuldige, dass ich dich auch hier verbessern muss, lieber heinrich. Es ist nicht immer alles wurscht.
  • heinrich


    Es ist nicht immer alles wurscht.


    ...doch, in weit-weit- weitem Sinne schon...
  • spoon
    ich bin schwul.jesus liebt mich.
  • isuS
    Die feindselige Stimmung gegen Christentum und Kirche nimmt zu, vor allem seitens der Fernsehanstalten, aber auch im Bereich von Kunst und Kabarett.

    Der Papst-Besuch in Deutschland wurde von vielen Medien erwartungsgemäß miesgeredet, wobei sich besonders der Hessische Rotfunk hervortat. Passend zu den Berliner Protesten linker und homosexueller Gruppen brachte dieser ein „Satire"-Stück mit „Hetze primitivster Art", wie es in einer Beschwerde des Limburger, Bischofs ´Paul Kamphaus`, an den Intendanten des Senders heißt.

    In dem Machwerk wurden Kreuz und Altarsakrament übel verspottet und „die katholische Kirche praktisch als Verbrechersyndikat hingestellt", so der keineswegs als konservativ geltende Limburger Oberhirte.

    Die TV-Polemik, die unter dem Titel „Wotan gegen Wojtyla" am 25. Juni ausgestrahlt wurde, befaßte sich mit ihrem liebsten Haßobjekt: katholische Kirche und Papst. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete das Schmierenstück als „Kirchenverhöhnung".


    Meinungsfreiheit ist für die Demokratie nicht nur eine Zier, sondern substanziell.

    Beleidigungsfreiheit und Hetzkampagnen gegen alles, was Christen heilig ist, widersprechen aber nicht nur dem guten Geschmack, sondern treten Toleranz und Fairneß mit Füßen.
    Leider wehren sich Christen zu wenig gegen feindselige und gotteslästerliche Attacken. Fehlt es ihnen an Selbstbewußtsein —von Sendungsbewußtsein ganz zu schweigen?

    Mit Recht hat Kurt Morneweg, Direktor des Mitteldeutschen Rundfunks in Thüringen beklagt, daß Christen „zu lasch und tolerant" auf Verunglimpfungen ihres Glaubens reagieren.

    „Wir Christen sind solche Rindviecher, daß wir uns das gefallen lassen!", erklärte der Rundfunkmann in einer Rede, die sich kritisch mit dem Kruzifix-Urteil befaßte. Wenigstens dieser fatale Spruch aus Karlsruhe sorgte für Proteste empörter Christen, aber auch für Kritik seitens vernünftiger Zeitgenossen, die wissen, daß die deutsche und europäische Kultur ohne christliche Werte und Mäßstäbe undenkbar ist.

    Wer das Christentum angreift, vergreift sich auch zugleich an den geistigen Fundamenten unseres Gemeinwesens.

    Ein Staat ohne ethische und metaphysische Verankerung verliert über kurz oder lang seine Legitimation. Die Väter des Grundgesetzes haben dies beachtet, als sie in der Präambel die „Verantwortung vor Gott" betonten.
    Wer sich hierzulande kirchenfeindlich oder blasphemisch gebärdet, kann mit wohlwollendem Interesse der Sensationsblätter und Fernsehanstalten rechnen. Der Westdeutsche Rundfunk bewies dies am 19. Juli wieder auf seine Art: der provozierende Auftritt von zwei Nackten auf dem Hauptaltar des Kölner Doms flimmerte in allen nordrhein-westfälischen Programmen über die Mattscheibe. Daraufhin empörte sich Prälat Läufer in der Kölner Kirchenzeitung, der Dom sei als „Tollhaus" mißbraucht und die „unsägliche Liste der Verhöhnungen von Katholiken" um ein weiteres frivoles Beispiel erweitert worden. Hoffentlich finde sich kein Richter, so der Chefredakteur des Bistumsblattes, der das widerliche Spektakel als „Kunstaktion" einstufe.


    Noch unverfrorener, weil von gewalttätiger Mentalität, waren die Krawalle gegen Erzbischof Johannes Dyba, und die katholischen CV-Studenten Anfang Juni in Marburg. Zynische Sprechchöre gegen den Fuldaer Oberhirten (z.B.:„Dyba, fahr zur Hölle!"): und tätliche Angriffe gegen junge Gottesdienstbesucher führten weder zu öffentlicher „Betroffenheit" hierfür zuständiger Gutmenschen noch zu Lichterketten oder gar empörten TV-Berichten.

    Gibt es also Beleidigungsfreiheit in unserem Land, wenn gläubige Christen attackiert werden?

    Hat ein als konservativ geltender Bischof keinen Anspruch auf Toleranz?

    Sachkritik ist jedem unbenommen. Doch Haß zerstört den inneren Frieden; Diffamierung ist kein Ersatz für Argumente; Blasphemie ist einer Kulturnation unwürdig.

    Wie lange wird es dauern, so fragt man sich, bis auch die Toleranz gegenüber der christlichen Mehrheit zur gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit wird?
  • spoon
    Die feindselige Stimmung gegen Christentum und Kirche nimmt zu, vor allem seitens der Fernsehanstalten, aber auch im Bereich von Kunst und Kabarett.

    Der Papst-Besuch in Deutschland wurde von vielen Medien erwartungsgemäß miesgeredet, wobei sich besonders der Hessische Rotfunk hervortat. Passend zu den Berliner Protesten linker und homosexueller Gruppen brachte dieser ein „Satire"-Stück mit „Hetze primitivster Art", wie es in einer Beschwerde des Limburger, Bischofs ´Paul Kamphaus`, an den Intendanten des Senders heißt.

    In dem Machwerk wurden Kreuz und Altarsakrament übel verspottet und „die katholische Kirche praktisch als Verbrechersyndikat hingestellt", so der keineswegs als konservativ geltende Limburger Oberhirte.

    Die TV-Polemik, die unter dem Titel „Wotan gegen Wojtyla" am 25. Juni ausgestrahlt wurde, befaßte sich mit ihrem liebsten Haßobjekt: katholische Kirche und Papst. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete das Schmierenstück als „Kirchenverhöhnung".


    Meinungsfreiheit ist für die Demokratie nicht nur eine Zier, sondern substanziell.

    Beleidigungsfreiheit und Hetzkampagnen gegen alles, was Christen heilig ist, widersprechen aber nicht nur dem guten Geschmack, sondern treten Toleranz und Fairneß mit Füßen.
    Leider wehren sich Christen zu wenig gegen feindselige und gotteslästerliche Attacken. Fehlt es ihnen an Selbstbewußtsein —von Sendungsbewußtsein ganz zu schweigen?

    Mit Recht hat Kurt Morneweg, Direktor des Mitteldeutschen Rundfunks in Thüringen beklagt, daß Christen „zu lasch und tolerant" auf Verunglimpfungen ihres Glaubens reagieren.

    „Wir Christen sind solche Rindviecher, daß wir uns das gefallen lassen!", erklärte der Rundfunkmann in einer Rede, die sich kritisch mit dem Kruzifix-Urteil befaßte. Wenigstens dieser fatale Spruch aus Karlsruhe sorgte für Proteste empörter Christen, aber auch für Kritik seitens vernünftiger Zeitgenossen, die wissen, daß die deutsche und europäische Kultur ohne christliche Werte und Mäßstäbe undenkbar ist.

    Wer das Christentum angreift, vergreift sich auch zugleich an den geistigen Fundamenten unseres Gemeinwesens.

    Ein Staat ohne ethische und metaphysische Verankerung verliert über kurz oder lang seine Legitimation. Die Väter des Grundgesetzes haben dies beachtet, als sie in der Präambel die „Verantwortung vor Gott" betonten.
    Wer sich hierzulande kirchenfeindlich oder blasphemisch gebärdet, kann mit wohlwollendem Interesse der Sensationsblätter und Fernsehanstalten rechnen. Der Westdeutsche Rundfunk bewies dies am 19. Juli wieder auf seine Art: der provozierende Auftritt von zwei Nackten auf dem Hauptaltar des Kölner Doms flimmerte in allen nordrhein-westfälischen Programmen über die Mattscheibe. Daraufhin empörte sich Prälat Läufer in der Kölner Kirchenzeitung, der Dom sei als „Tollhaus" mißbraucht und die „unsägliche Liste der Verhöhnungen von Katholiken" um ein weiteres frivoles Beispiel erweitert worden. Hoffentlich finde sich kein Richter, so der Chefredakteur des Bistumsblattes, der das widerliche Spektakel als „Kunstaktion" einstufe.


    Noch unverfrorener, weil von gewalttätiger Mentalität, waren die Krawalle gegen Erzbischof Johannes Dyba, und die katholischen CV-Studenten Anfang Juni in Marburg. Zynische Sprechchöre gegen den Fuldaer Oberhirten (z.B.:„Dyba, fahr zur Hölle!"): und tätliche Angriffe gegen junge Gottesdienstbesucher führten weder zu öffentlicher „Betroffenheit" hierfür zuständiger Gutmenschen noch zu Lichterketten oder gar empörten TV-Berichten.

    Gibt es also Beleidigungsfreiheit in unserem Land, wenn gläubige Christen attackiert werden?

    Hat ein als konservativ geltender Bischof keinen Anspruch auf Toleranz?

    Sachkritik ist jedem unbenommen. Doch Haß zerstört den inneren Frieden; Diffamierung ist kein Ersatz für Argumente; Blasphemie ist einer Kulturnation unwürdig.

    Wie lange wird es dauern, so fragt man sich, bis auch die Toleranz gegenüber der christlichen Mehrheit zur gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit wird?


    schwul!
  • 500mg
    500mg
    Ich hab noch nie 'nen Schwulen übern Teich gehen sehen!
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  • absurd-real
    Ich hab noch nie 'nen Schwulen übern Teich gehen sehen!
    ..aber über´n Jordan kommen sehen.
    Signatur
  • 500mg
    500mg
    Danke, viel lach
    Signatur
  • nirdeZ_neB
    ... Nein, er stand auf ältere Frauen! Deshalb hat er ja die Jünger "Jünger" genannt!
  • Seite 8 von 10 [ 195 Beiträge ]

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