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viktor anghius-locker

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@vikota

aus schwäbisch gmünd, Deutschland


Über mich

Viktor Anghius-Locker wurde am 19.12.1956 in Neustadt, Siebenbürgen geboren und wuchs in Sathmar auf. Sein Vater, Werbegrafiker brachte ihn als Erster in Kontakt mit der Kunst und schuf somit die Grundlage für eine lebenslange Entwicklung. Um sich völlig der Kunst widmen zu können fing er das Studium der Grafik, Malerei, Kunstgeschichte am Kunstgymnasium in Sathmar an. 1974 wurde er bei dem Jugendkunstfestival in Berlin mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Es folgten regelmäßige Beteiligungen und Preise an den nationalen und internationalen Ausstellungen für junge Künstler in Prag (Tschechien), Bukarest (Rumänien) und Debrezin (Ungarn). 1975 legte er sein Fachabitur ab. Im gleichen Jahr wurde ihm das Diplom Bildende Künste -Fachrichtung Grafik und Wandmalerei an der Kunstgymasium in Sathmar- Siebenbürgen verliehen.
1979 erkrankte sein Vater, dessen laufende Verträge für die Kinowerbung er übernehmen musste
Von 1980 bis 1989 fanden Einzelausstellungen des Künstlers (Werbeplakate, Grafiken und JazzFotografien) in den größten rumänischen Kunstgalerien in Bukarest, Hermanstadt, Neustadt, Klausenburg, Constantza sowie in seiner Heimatstadt Sathmar statt. Ebenso beteiligte er sich regelmäßig an kollektiven Kunst- und Fotoaus-stellungen in Debrezin (Ungarn),Bukarest und Sathmar.
1981-1983 nahm er das Studium als Werbegrafiker an der Nicolae -Grigorescu –Akademie für Kunst in Bukarest auf. 1989 siedelte er nach Deutschland über.
1990 wurde er als Entwerfer-Grafiker bei der Firma Alois Rettenmaier in Schwäbisch-Gmünd angestellt.
1991 wurde er Mitglied im Gmünder Kunstverein ein und beteiligte sich seitdem an den Jahresausstellungen „Querschnitt“.
Von 1994 bis 2003 veranstalte er folgende Einzel-Ausstellungen in Schwäbisch–Gmund, Heubach und Böbingen Rems: Prägung(1994), Menschen(1996), Herbst(1997), Grafik(1998), Zeitgeschichten(1999), Colours(2000), Begegnungen( 2001), Moments(2003).
2003 nahm er an der kollektiven Ausstellung „Waldorfschule“ in Schwäbisch –Gmünd teil.
2005 in Schwäbisch-Gmünd an „Kunst in Dialog mit dem Münster“. Da beteiligte er sich mit Arbeiten an der Ausstellung und Versteigerung.
Eine seiner drei Arbeiten wurde versteigert zugunsten der Münsterrenovierung im Gemeindezentrum der Franziskaner.
2005 erfolgte die Eintragung ins „Kürschners Buch I.“, die
Veröffentlichung der bildenden Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
2006 war er an der kollektiven Ausstellung „Weg-weg“ mit zwei Arbeiten vertreten: „Die zeitlosen Gesichter der Stadt“ und „End Of The Road“.
2007 Große Retrospektive Einzeln-Ausstellung in UNIKOM
Schwäbisch-Gmünd „Die zeitlose Gesichter der Stadt“


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