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  • Gast , 1
    ich glaube der Autor bezweckte ein gutes Foto zu machen, ...was er geschafft hat.
  • Gast , 3
    Vielleicht liegt es daran:
    Die einen halten es für ein "Kunstwerk" mit freier Interpretationsmöglichkeit, die anderen (ich z.B.) für ein dokumentarisches Foto (da fehlt aber dann der Kontext und der Titel ist nicht aufklärend sondern suggestiv). Nur der Autor kann klären, was er damit bezweckt.

    Ich bin raus jetzt.
  • Gast , 1
    ja eigentlich finde ich s gut das hier die Fantasie so durchgeht, immer hin denkt man.
    (obwohl ich immer noch der Meinung bin das keine anzeichne für Armut auf dem Bild zu sehen sind, ein dreckiges Kind. so wies sein sollte)
  • Gast , 3
    - stell dir mal vor, alle würden das gleiche hier runterschreiben.

    :))
  • Gris 030
    Gris 030
    ich versteh schon passwort.
    nur kannst du deine meinung (wie richtig sie auch sein mag) anderen nicht aufzwängen.
    stell dir mal vor, alle würden das gleiche hier runterschreiben.
    abgesehen davon, bin ich bei diesem bild ganz auf deiner seite.

  • Franz Janusiewicz
    Franz Janusiewicz
    hallo, erstmal schönen dank für die ganzen kommentare, danke euch allen!
    irgendwie haben alle recht... ich finde bildtitel eigentlich überflüssig, da man das bild anschauen sollte und jeder sich seinen teil dazu denken sollte. das ist die kunst! wenn ich dem bild einen klaren titel geben würde dann würde man das bild anschauen und wüsste gleich alles und ich würde fantasie und auch das schöne, traurige, oder außergewöhnliche rauben. ich finde kunst ( wenn man meine fotografie so bezeichnen sollte) soll anregen und nicht nur das oberflächliche zeigen... danke euch! liebe grüße franz
  • Gast , 3
    Natürlich ist das kein Gegensatz. Irgendwie muss man sie ja auch kriegen.

    Ich schick dir demnächst mal ne Mail KR, ok?

    @grins:
    was soll das? darum geht es nicht.
    Ein bisschen mehr Nachdenken einfach und nicht ewig das Betroffenheitsgeblubber ...
  • Gast , 7
    "klischees aufbrechen" und "den betrachter in "die Falle der eigenen Phantasie locken" - ist nicht automatisch ein gegensatz!
    ihm aufzeigen, dass er auf klischees reingefallen ist - das wäre es!
    kann man mal was von dir sehen, passwort?

    man könnte natürlich auch sagen, das kind ist in "boxstellung" und denkt: komm nur her, ich werde es euch allen schon zeigen!
    aber das glaube ich auf keinen fall, das kind ist misstrauisch, aber eben auch nicht unbeschwert und fröhlich.

    in jedem fall ein bild, an dem man nicht vorbeikommt.
  • Manja
    Manja
    aber jeder sollte seine eigene Sicht auf die Dinge haben denn nur das führt zu konstruktiven Diskusionen und letzlich zu Lösungen
    alles andere wäre einseitig
    Gruß Manja
  • Gris 030
    Gris 030
    das alte spiel


    simply...
  • simulacra
    simulacra
    Ich sehe es auch erst einmal als das was es ist: Eine reale Fotografie eines -kleinen- Menschen, die sehr schön eingefangen ist. Den Rest erledigt die Fantasie. Und das ist eine feine Einrichtung :)
  • upsite
    upsite
    Vielleicht hat auch die jeweilige Stimmung, vorangegangene Erlebnisse oder einfach der "Geist" des Fotografen etwas damit zu tun, was ich in diesem Bild erkenne...
    Gut, dass jede Interpretation erlaubt ist. Schade, dass einige aber immer wieder glauben, sie haben die einzig richtige Sicht auf die Dinge!
    lg
  • Gast , 3
    Nein, das wäre zu einfach. Das wäre Bildzeitung oder Propaganda, oder Werbung. Klischees bedienen, um Stimmung für oder gegen zu machen.

    Was das angeht, versuche ich in meinen Arbeiten eher, Klischees aufzubrechen. Aber das ist ein ganz anderes Kapitel.
  • gestatten
    gestatten
    richtig passwort, meiner ansicht nach geht's bei der bildenden kunst genau darum, den betrachter in "die Falle der eigenen Phantasie" zu locken.
  • Gast , 3
    Ein Kind in Caritasspendenklamotten (abgelegte Kleider meiner Kinder?), etwas skeptisch schauend, oder strengt sich an, richtig zu gucken, grobe Steine, eine Hausruine im Hintergrund, chinesische Schriftzeichen auf einer Tafel.

    Das reicht einigen hier aus, um blanke Not und evtl. sogar noch ein unterdrücktes Tibeterkind zu sehen. Und da hinten in der Ruine sucht die Mutter die letzten Reste des Hab und Guts zusammen.
    Ja, voll in die Falle der eigenen Phantasie getappt.
    Das meinte ich.

    Und der Titel "Kinder in Tibet" klärt nicht auf, sondern behauptet (allein schon durch die Verwendung des Plurals) diesen Knirps als Standard für Kinder in Tibet.

    P.S. Vermutlich ist das da links noch ein Militärfahrzeug der Chinesen.
  • gestatten
    gestatten
    manja: Zeig das Tibet wie es ist ein kleines Volk daß einer riesigen Nation die Stirn bietet ,die Kraft die von der Religion ausgeht und das Charisma dieser Menschen.
    ------------------------
    ich seh so ziemlich genau das in diesem bild.
  • Frank
    Frank
    wie kommst Du eigentlich zu Deinem Nick ?
    klingt ein wenig buddistisch... aber eine gute Einstellung, so wie ich es interpretiere

    LGF
  • Manja
    Manja
    Armut müßte vieleicht noch definiert werden
    im vergleich zur satten, vor Mitleid triefenden, immer zur Spende bereiten Geselltschaft der "ersten" Welt ist das Kind sicher arm
    aber wer sagt denn das das Kind sich arm fühlt ???
    die Disskusion über Tibet ist müßig sie fühlen sich unterdrückt aber mit denen ich mich unterhalten hab keineswegs arm
    sie sind reich an Kultur und leben für Ihre Traditionen und Religion.
    Dieses Kind ist in unserem Sinne schlecht angezogen und schmutzig nun gegen schmutzige Kinder hab ich nichts die kann man waschen
    Unterernährung kann ich nicht erkennen
    ich sehe ein trotziges, fragendes Kind.
    Franz was willst Du uns zeigen die Armut, die Unterdrückung ?
    Zeig das Tibet wie es ist ein kleines Volk daß einer riesigen Nation die Stirn bietet ,die Kraft die von der Religion ausgeht und das Charisma dieser Menschen.
    Gruß Manja
  • Gast , 7
    oder: es guckt etwas misstrauisch auf den fremden großen mann mit dem komischen ding vor dem kopf ...
  • Frank
    Frank
    an dem Teil bin ich schon seid einiger Zeit vorbeigeschlichen
    mmh.. es hat ne sehr eigentümliche Wirkung auf mich..
    Betrachtungsmäßig ist es ok ... technisch sowieso..
    aber es regt mich zum Widerspruch auf und ich weiß nicht warumm.. eigentümliches Empfinden..denn ich bin für meinen Widerspruch bekannt..

    LGF
  • Gast , 7
    das kind sieht genauso aus, als ob es sich voll darauf konzentriert, etwas in die hosen (oder windeln, so genau sieht man das nicht) abzudrücken, also eine gewisse not ist vorhanden. ;-)

    ich mein das nicht ironisch, mir gefällt das foto!
  • Gast , 1
    ich sehe da ein Kind im Sand, ich kann auch keine anzeichne dafür entdecken das das Kind in Armut lebt. wie kommt ihr zu dem Schluss?
  • Gast , 6
    sehr intensive Fotografie!
    Schön, dass du es ohne Stichworte und Untertext eingestellt hast, so kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
    Gruß
    Sabina
  • Vera Boldt
    Vera Boldt
    nun ja, du vielleicht nicht, ich ja. Ich sag jetzt nicht, es liegt am Auge des Betrachters;-)
    mlgv
  • Gast , 3
    unsinn. am ausdruck des kindes erkennt man das nicht.
  • Vera Boldt
    Vera Boldt
    sowohl als an dem Ausdruck des Kindes als besonderes an dem Hintergrund erkennt man Not. Was auf dem Schild steht würd mich auch interessieren
    mlgv
  • Gast , 2
    奶牛合计,否埃森
    c+
  • Gast , 1
    was steht denn dann bitte auf dem schild?
  • Gast , 2
    oh , kind nix not ????
    ach so.
    lebst im hirn, soso.
    les mals schild.
    手提袋生活兰格
    c+
  • Franz Janusiewicz
    Franz Janusiewicz
    danke croidon! sehr schöne sachen bei dir!!
  • Gast , 3
    Was quatschst du wieder Unsinn, croidon?
    Das ist erstmal ein Kind. Ohne sichtbare Not.
  • Gast , 2
    fein eingefangen, die not.
    cooles foto.
    schau mal! hier.
    them 3 tibets
    c+
  • Gast , 1
    lustiger Knirps, schönes Foto echt.