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Malerei, Surreal

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    Von Hardy Wagner hochgeladen

    Form und Farbgebung dieses Bildes sind inspiriert durch die ägyptische Kultur.

    Viele spirituelle Menschen streben nach der Erleuchtung und der Öffnung des dritten Auges. Nur sehr wenige erreichen dieses Ziel. Durch die neuen Erkenntnisse und geänderte Einstellung werden sie oft zu Fremden unter Brüdern. Unverstanden und verpönt. So hat auch diese Medaille eine Kehrseite.

TitelThe opening of the third eye
Material, TechnikPastell auf Leder
Format 53 x 68
Jahr, Ort2008
Tags
    Kategorien
    Info968 33 1 2.2 von 6 - 5 Stimmen
    • 33 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      Ja, in solchen Momenten kann man den Zustand von "No Mind" erleben. Dauert aber in der Regel sehr kurz. Jeder der es schon mal erlebt hat, weiß wovon ich spreche.
    • andreas walter
      andreas walter
      Die Natur ist das Buch in dem ich lese.
      Andere Bücher sind für mich interessant, wenn sie mir Fragen beantworten, Lexikas zum Beispiel. Ansonsten nutze ich ganz viel Google.

      Zum anderen ist meine Aufmerksamkeit im Auto so schon extrem hoch.

      Was du meinst, kann ich mir beim angeln vorstellen. Da ist die Pose, aber ich habe mich gedanklich "ausgeschaltet" lausche den Vögeln im Unterbewußtsein und entspanne richtig gut. Die Pose ist erst wieder da, wenn sie verschwindet. Dann volle Aufmerksamkeit, um den richtigen Moment für den Anschlag zu finden.
      Ich habe bei solchen Meditationen schon erlebt, das ein Reh an meiner Angelstelle trinken kam. Es hat mich echt nicht bemerkt. Ich aber aus dem Augenwinkel. Das war aufregend.
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      Es ist ein Zustand der Gegenwärtigkeit. Die Aufmerksamkeit ist erhöht nicht vermindert, nicht durch Gedanken abgelenkt. Ich weiß nicht ob Du Bücher liest? In den Büchern von Eckhart Tolle "Jetzt" und "Eine Neue Erde" wird ausführlich darauf eingegangen.
      Alles Liebe
      Hardy
    • andreas walter
      andreas walter
      ***Für mich ist nicht die Schwierigkeit den ständigen Gedankenstrom auszuschalten, sondern diesen Zustand im normalen Tagbewustsein beizubehalten.***

      Das kann lebensgefährlich sein, wenn du zum Beispiel im Auto die Gedanken abschaltest.
      Also, im Alltag immer schön wach bleiben, sonst bist du ein Opfer.
    • abArt
      abArt
      artforus: in jeglicher hisicht - ja
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      Hallo Pest,
      danke für Deinen Tipp. Für mich ist nicht die Schwierigkeit den ständigen Gedankenstrom auszuschalten, sondern diesen Zustand im normalen Tagbewustsein beizubehalten. Aber um auf dieses Thema näher einzugehen ist dieses Forum (leider) nicht die richtige Plattform.
      Ist auf jeden Fall eine interessante Sache die Dir passiert ist. Eine Form von Loslösung des Ich vom Ego.
      ~~~~Beobachte Deine Gedanken~~~~
      Alles Liebe Hardy
    • andreas walter
      andreas walter
      TomTimeless
      "@P. (muss denn SO ein Name sein?!):"
      Meiner ja. XoD

      Klar kann das 3. Auge für Gottvater stehen. Aber eben auch für jeden anderen, der in der Lage ist, etwas zu erahnen, seine Zukunft zu planen.

      abArt, ist es Kunst, wenn man einen schwarzen Punkt auf ein weißes Stück Papier malt? Kunst kommt von Können, einen Punkt kann jeder malen. Ihn auf dem Papier springen zu lassen ist wiederum Kunst. Mal das mal. Aber bitte nicht als Gif-Datei.

      Ich hatte vor drei Jahren eine Erleuchtung in Form eines Blitzschlags, der etwa 1,5 Meter hinter mir in einem Stromkasten schlug. Man sagte mir damals, das wäre ein Gruß von Thor gewesen. Meiner Frau und mir ist nichts passiert. Das war der Lichtstrom im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Lautstrom war auch zu hören, das hat mächtig geknallt. Daraus bildete sich langsam mein Glaube. Ansonsten habe ich recht wenig mit astralen Welten zu tun, auch mit Yoga hab ich kaum was zu tun. Ich kann mich einfach so fallen lassen, die Gedanken nicht ausschalten, aber umleiten? Ich weiß auch nicht...ich gehe in mich und blende das Drumherum aus. Dann sehe ich mit meinem dritten Auge.

      Tom, Bücher sind zwar interessant, sollten abernicht zum Gesetz werden, es sei denn, es ist ein Gesetzbuch. Wer andere Religionen diskriminiert ist nicht besser als die Moslems und Christen. Ich kann jedem anderen Gläubigen zuhören, so lange er mich nicht bekehren will. Die Realität ist oft viel zu übel. Man mag sie gerne mal vergessen. Zum Beispiel wenn man ein irreales Bild malt.

      Artforus
      *Mein Denken schränkt mein Bewusstsein, mein eigentliches Ich, ein.*
      Genau das selbe engt mich auch ein, aber man kann das wirklich ausschalten, ganz bewußt und ohne Drogen. Setz dich bequem hin und schau auf einen Punkt im Raum...denke nicht, schau nur...je öfter du das übst,um so eher gelingt dir das. Es kann dir passieren, das du plötzlich dein drittes Auge spürst, wärend die beiden anderen nur noch verschwommen sehen.
      Oder beobachte den Strich hinter einem geschriebenen Buchstaben auf dem Bildschirm. Das gleichmäßige blinken bringt dich woanders hin.
      Ich glaubte auch mal nur an die Wissenschaft.

      parame
      *schäle bei den Kartoffeln immer die falsche und habe soeben den Zeugen Jehovas die Tür vor der Nase zugeknallt, weil sie mit sechs Leuten dastanden und nicht zu zweit waren wie sonst... *
      Du schälst sicher nie die falsche Kartoffel, weil du irgendwann alle geschält haben wirst.Pass nur mit dem Messer auf...
      Den Jehovas hätte ich sicher auch die Türvorder Nase zugeknallt. Aber die schaffen es garnicht erst bis zu meiner Haustür...zwei Hovavars achten schon darauf.
      *Wenn das so weiter geht, liege ich heute nacht mit drei Männern im Bett*
      Also hast du zwei Männer im Bett, wenn du mit zwei Augen siehst,hossa noch mal, sehr gut. Und das klappt? Wenn du dann nur mit einem zusammen sein willst, machst du noch ein Auge zu...Ob ich das mit meiner Frau auch hinbekomme? Sie drei mal zu haben wäre genialst.

      Weckerweitwurf...auch ein feiner,exzentrischer Nick...dein Hobby?
      *oder anders: sprichst du hier über persönliche erkenntnisse oder gibst du hier einfach irgendwelche traditionelle überlieferungen wieder?*

      Persönliche Erkenntnisse. Die traditionelle Überlieferung hab ich erst später angefangen kennen zu lernen. Ich bin immer noch am lernen. Aber nicht aus Büchern. Bücher haben das Wissen eines anderen. Ich muß mein eigenes Wissen aufbauen. Die Runen kamen zu mir. Ich lerne jetzt, was sie bedeuten, sie reden zu mir und sie wollen das ich sie nutze.

      Dieses mal habe ich auf dem Bild um den Kopf einen Heiligenschein entdeckt.
    • Gast , 5
      danke für die beantwortung meiner frage.

    • Gast , 4
      tja, parame, dann wird´s jetzt "so" weitergehen...
      hoffe für Dich, es klappt mit den 3 kerlen!
      ;-)
    • Gast , 8
      Ich bin Warmduscher ;-)
    • Gast , 4
      in manchen "Fällen" soll schon eine kalte Dusche reichen...
    • Gast , 8
      🔗
      Jetzt hat das Bild vom lieben Mond mein drittes Auge geöffnet. ich sehe alles dreifach, renne gegen Wände, schäle bei den Kartoffeln immer die falsche und habe soeben den Zeugen Jehovas die Tür vor der Nase zugeknallt, weil sie mit sechs Leuten dastanden und nicht zu zweit waren wie sonst...
      Wenn das so weiter geht, liege ich heute nacht mit drei Männern im Bett( was an sich ja nicht sooo übel waäre ) aber die zwölf Leute die ich ab jetzt jeden Abend zu bekochen habe machen mir doch ein wenig Angst...
      Kann man das denn nicht abstellen?
      ;-))))
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      @Gast, 5
      Zu Deiner Frage des erleuchtet sein. Würde ich sie mit ja beantworten, spräche das Ego aus mir. Da ich aber das Ego als das erkannt habe was es ist, lautet die Antwort nein. Mein Denken schränkt mein Bewusstsein, mein eigentliches Ich, ein. Gelänge es mir meine Gedanken auf Wunsch für, sagen wir ein paar Stunden, auszuschalten, ist es für mich vorstellbar, irgendwann diese so genannte Erleuchtung, zu erreichen.
      Ich bin, mehr durch Zufall, in jungen Jahren in eine spiritistische Sitzung geraten. Wollte damals als Skeptiker und Kritiker diesen ganzen Humbug auffliegen lassen. Das Ergebnis war, dass ich mich in den folgenden 10 Jahren intensiv mit Spiritualität (Religionen, Esoterik, Grenzwissenschaften usw.) auseinandergesetzt und in dieser Zeit erstaunliche Erfahrungen gemacht sowie faszinierende Menschen kennen gelernt habe. Als Skeptiker und Kritiker dieser begonnen, war meine erste Erkenntnis „Nach Möglichkeit nicht über Dinge zu urteilen ohne mich vorher intensiv mit ihnen zu befassen.“
      Diese Erfahrungen fliesen natürlich auch in meine Bilder ein, bewusst oder unbewusst. Es bringt mir persönlich nicht viel eine Landschaft 1:1 wiederzugeben (außer zu kommerziellen Zwecken) , die schaue ich mir lieber in 3D an. Landschaftsmalerei anderer Künstler hingegen betrachte ich sehr gerne, eine komische Sache – ist aber so.
    • Gast , 4
      "Ein Bild in das man keine Gefühle legen kann ist keine Kunst. "

      Da Emotionen und visuelle Wahrnehmung eng verknüpft sind,
      könnte diese These stimmen!
    • Gast , 4
      @P. (muss denn SO ein Name sein?!):

      Gut, dass Du das Licht erwähnst,
      denn, wenn ich mich mal auf Literatur stütze,
      so sprach ich von der Lehre des Licht- und Tonstroms.
      Das Licht führt in "astrale" Welten,
      die sehr reizvoll aber auf Dauer auch gefährlich sein können.
      Ist evtl. mit der Öffnung des Dritten Auges identisch.

      Vielleicht hilft Dir Literatur weiter.
      Leider ist der dominierende Publizist des Tonstromyogas
      (Surat-Shabd-Yoga) mE zu radikal, er macht alle anderen
      Religio-Praktiken nieder.
      Er heisst Kirpal Singh.
      Sein Buch "Die Krone des Lebens"
      bringt einiges näher,
      man muss nur seine Tiraden gegen andere ausblenden.
      Er war der Vorsitzende der Weltreligionsgemeinschaft.
      Irgendwie diskrepant.
      Ich kenne eine Schülerin von ihm und einige Shabda-Praktizierende,
      alles liebe, interessante Leute, die gute Sachen machen...
      Sie schwören auf diese Methode.
      Ich habe - eher "zufällig" auf anderem Wege
      noch lehrreichere Erfahrungen gemacht,
      aber der Shabda ist eine sehr greifbare und analysierbare Methode,
      schon mal über den eigenen Tellerrand zu blicken,
      und evtl. ausbaufähiger als mir bekannt!
      Ich denke, es empfielt sich, dem Ton eher als dem Licht zu folgen.
      Einfach durch´s Sich-Fallen-Lassen, wie Du sagst.

      Wichtig ist aber auch,
      "den Bezug zur Realität nicht zu verlieren",
      wie´s so schön heisst.

      So erstmal...

      lG
      TT





    • abArt
      abArt
      pest:
      ich wüsste nicht, wer es sonst wissen sollte. wie man oder du es nennst spielt dabei aber keine rolle. wie du ja selber sagst: etwas in der richtung zu beschreiben ist schwer...
      "Ein Bild in das man keine Gefühle legen kann ist keine Kunst. " ist eine behauptung und wohl deine meinung. nicht mehr und nicht weniger.
      dass dich das bild aufgrund einiger erfahrungen (oder wie man das denn nun wieder nennen soll .... schwierig schwierig) besonders anspricht, ist mir schon nachvollziehbar
      und "verrückt" ist bloß eine weitere schublade in unserem antrainierten denken
      den effekt mit den fertigen bildern hast nicht nur du
    • andreas walter
      andreas walter
      abArt,Ein Bild in das man keine Gefühle legen kann ist keine Kunst.
      Wer außer ich weiß schon, ob ich nicht in irgend einer Form die Erleuchtung, oder besser Einweihung erlebt habe?
      Es gab in meinem Leben einige Etappen, die wirkich ungewöhnlich waren, die mich zu einem Glauben gebracht haben. Ob du es wahr haben willst oder nicht, ich kann durch ein drittes Auge sehen. Deswegen spricht mich dieses Bild so sehr an.
      Tom, ich höre Töne wie den von dir beschriebenen Tonstrom, ich sehe Licht wie ein Lichtstrom. Andere, die neben mir stehen hören und sehen das nicht.
      Bin ich jetzt verrückt?
      Oft habe ich das Gefühl, das mir die Götter die Hand führen, wenn ich schnitze. Ich nehme ein Horn in die Hand und sehe schon das fertige Bild auf dem Horn. Das Horn selbst sagt mir was es werden will.
      Das empfinde ich als solche Ströme.
      Es ist sehr schwer, das irgendwie zu beschreiben.
    • Gast , 4
      Ich gebe mal ein Beispiel:

      Es gibt den sogenannten Tonstrom (auch Göthe spricht von ihm),
      manch einer mag dieses Klingen im Ohr kennen
      (volksweisheitlich: "da denkt jemand an Dich!").

      Nicht zu verwechseln mit Tinitus!
      (Der Tonstrom ist willentlich lenkbar, Tinitus idR nicht)

      Nun ist es gut zu wissen,
      dass dieser Ton, wenn er rechts auftaucht,
      eine Zustimmung/Ermunterung der i. d. Moment aktivierte
      Ausrichtung/Gedanken/Vorstellung und weiter zu verfolgen ist!
      Klingelt es links, ist´s ein Holzweg!!

      Des weiteren wird dieser Ton zwecks Versenkung benutzt,
      wobei es das beste ist, beide Töne in der Mitte zu vereinen.
      Dann erfolgt der Ausstieg...

      TT
    • Gast , 4

      Natürlich ist eine Beschreibung immer nur bedingt, aber
      die verschiedenen "Formen" der ausserkörperlichen Wahrnehmung
      lassen sich sehr wohl beschreiben, unterscheiden und katalogisieren!
      (so man will)
    • abArt
      abArt
      ich meinte damit, dass es doch völlig wurst ist, ob "erleuchtet" oder "eingeweiht" oder was auch immer. alles worthülsen, die letztendlich am nicht mit worten beschreibbaren zwangsläufig vorbeigehen (müssen)
    • Gast , 4
      ja was denn sonst hier?!!
    • abArt
      abArt
      worte .....
    • Gast , 4
      Der Begriff "Erleuchtet" ist ausgesprochen ungünstig.
      Ich kenne einige Leute,
      die ausserkörperliche Erfahrungen machten
      und dadurch gewisse Dinge erkannt haben.
      Niemand von ihnen bezeichnet sich als "erleuchtet".
      "Eingeweiht" trifft es schon besser.

      TT
    • Gast , 4
      na, da war das Spirituelle dann wohl eher was Hochprozentiges!
    • Gast , 6
      - nö, das is nix...zu viel geschwafel, zu wenig bild...
      - wobei, wenn ich mal sprituell unterwegs war, fühle ich mich am nächsten morgen auch wie ein bruder unter fremden... ;)
    • Gast , 5
      technisch spricht mich das überhaupt nicht an.

      zum inhaltlichen - hältst du dich für einen erleuchteten?
      oder anders: sprichst du hier über persönliche erkenntnisse oder gibst du hier einfach irgendwelche traditionelle überlieferungen wieder?
    • Gast , 4
      Interessantes Thema,
      schön angedeutet!

      Der Aspekt "Fallen Lassen"
      ist substanziell,
      schön dass P ihn erwähnt.

      Man sollte aber das Dritte Auge nicht überbewerten,
      (führt eher in´s Magische als Spirituelle)
      das letztliche Ziel liegt laut Yoga im Kronchakra,
      oberhalb der Schädeldecke...

      Dann gibt´s noch Tantra zur Verschmelzung,
      ist wieder anders...

      Ein weites Feld, nichts ist unmöglich,
      viele Wege führen nach ...,
      doch die Kernerfahrungen sind ähnlich!

      lG
      TT
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      Auch eine interessante Interpretation. Dann stünde das dritte Auge für Gottvater den Allwissenden. Wie passend. Danke Dir.
    • andreas walter
      andreas walter
      Man kann das Bild auch anders sehen. Ein Kreuz, INRI.
      Und im Hintergrund Hände die nach Wissen greifen...
      Es steckt viel in diesem Bild.
      Ich glaube, wenn ich es mir noch mal ansehe, finde ich wieder was anderes.
      Das ist spannend.
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      Hallo Pest,
      freue mich sehr über Deinen Kommentar. Du hast hinter das Bild gesehen, quasi mit Deinem dritten Auge. So soll es sein, dafür habe ich dieses Bild gemalt. Das sind die Lichtblicke im KN, das warum es sich lohnt hier zu sein.
    • andreas walter
      andreas walter
      Nein, das sehe ich ganz anders.
      Mit den Augen sieht man das Drumherum, mit dem dritten Auge sieht man das Innere.
      Die normalen Augen können getäuscht werden, das dritte Auge täuscht niemand.
      Odin gab ein Auge in die Quelle Mimir, um die Welt zu verstehen, um vom Wasser der Weisheit trinken zu dürfen. Er sah mit dem blinden Auge ins Innere. Aber auch Odin die Welt nie verstanden.
      Dazu kommt, das die Augen wie die Triskele wirken. Die Triskele bedeutet "Werden", "Sein", "Vergehen".

      Jeder hat das dritte Auge. Man muß sich nur fallen lassen, dann kann man mit dem Auge sehen.

      Ich mag zwar diese Art Malerei nicht besonders, weil ich sie meist nicht verstehe, aber dieses Bild verstehe ich und ich kann es fühlen, so wie ich das Bild von Moni fühlen kann.
      Danke Artforus, sehr schön gemalt.
    • Hardy Wagner
      Hardy Wagner
      So ungefähr. Nur das die Blinden den Einäugigen brauchen.
    • Gast , 1
      Quasi der Einäugige unter den Blinden?