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  • Gast , 6
    Klar sollte man alle Meinungen akzeptieren. Und dies hier ist eben auch eine freie Meinungsäußerung. Klasse!
  • lena
    lena
    tja das mit dem Beweis ist so eine Sache... auf der anderen Seite: es gibt auch keinen, der beweisen kann dass es Jesus nicht gab ;) aber es gibt auch außerchristliche Quellen, die auf Jesus hinweisen, z.B. Sueton, Tacitus, Plinius der Jüngere, Flavius.. naja, darum sollte es hier eigentlich nicht gehen ;) was ich sagen wollte, ist, jeder soll das glauben, was er für richtig hält. und ja nicht das, was "alle" glauben. Klar gab es "im Namen Gottes" Unterdrückung und Verfolgung, aber eben "im Namen". Hätte Gott/Jesus das gewollt? nach dem, was im Neuen Testament überliefert wird sicher nicht. und darin liegt für mich der Unterschied: der Glauben an sich, und die Interpretationen des Glaubens, die zwar immer unterschiedlich sind, aber trotzdem hält wieder jeder für seine richtig.. Da sollte man meiner Meinung einfach tolerant sein, und die anderen Meinungen akzeptieren, denn die halten das was wir glauben höchstwahrscheinlich auch für bescheuert ;)
    mal zum Bild selbst: du hast dich mit einem Thema auseinandergesetzt, und das finde ich gut. und wie du siehst, kann es zu Diskussionen führen ;)
    lg Lena
  • Gast , 3
    Hallo Lena,
    ich weiß das ja alles. Aber, ich finde, man kann das alles getrost in einen Topf werfen. Das was hinten raus gekommen ist, ist wichtig.
    Beim Christentum ist rausgekommen: Unterdrückung und Verfolgung von Frauen, Andersgläubiger, Wissenschaften ect.. Ganze Völker wurden abgeschlachtet oder entmündigt. Glaubensbrüder verfolgt und ebenfalls abgeschlachtet ( Häteriker, Kreuzritter ect.)
    Nebenbei, es gab nie einen einzigen Beweis für die Existenz von Jesus. Die Schriftrollen vom Toten Meer wurden über sechszig Jahre unter Verschluss gehalten und zwar von dem Vatikan nahen Ordensbrüdern. Warum wohl?
    Alle Religionen/ Glaubensgemeinschaften/ Sekten usw. haben im Grunde nur eines zum Ziel: Sie wollen die Kontrolle über andere Menschen haben um ihr eigenes Süppchen zu kochen.
    LG Antje
  • lena
    lena
    die Sache ist die, dass die "Religion an sich" fast nichts mit dem zu tun hat, was die Kirche daraus gemacht hat. Unbefleckte Empfängnis? Der Begriff kommt nicht von Jesus, sondern von Papst Pius den 9. (1854), wurde eben erfunden, damit Maria (die Mutter Gottes) frei von der Erbsünde sein konnte - aber eben von einem Papst.
    Genauso mit der Jungfrauengeburt. Der Ursprung dazu kommt aus dem Satz Jesaja 7,14 "Siehe eine Jungfrau ist schwanger und wird gebären einen Sohn, den wird sie nennen Immanuel". Dass die Betonung hierbei nicht mal auf Jungfrau, sondern auf Sohn lag, und dass das hebräische Wort "almah" sowohl als "Jungfrau" als auch als "junge Frau" übersetzt werden kann, war dann egal. Die Protestanten haben das dann wenigstens als symbolische Bedeutung gesehen (Zeichen dafür, dass Jesus etwas besonderes war), wohingegen es die Katholiken biologisch gesehen haben (Maria vor, während und nach der Geburt Jesus keinen Sex hatte), jedoch ohne Beweis.
    Ich schreibe das ganze nicht, um irgendwelche Sachen zu erklären, sondern eben um zu sagen (mit Beispielen), dass Glauben nicht gleich Religion und Religion nicht gleich Kirche und Kirche nicht gleich Tradition ist. Das sind eben ganz verschiedene Abteilungen, die sich teilweise überschneiden aber eben auch teilweise auseinandergehen...
    Nunja.. möge jeder glauben was er will ;) und ja, ich finde das Getue um Weihnachten auch übertrieben, vor allem, mit dem ursprünglichen Sinn hat es ja nicht mehr viel zu tun...
    lg Lena
  • Gast , 4
    Pföhh - Religion ist die Wurzel aller Probleme und die vermeintliche Lösung dieser....

    Ich mein dat jetzt natürlich rein spirituell! .....
  • Gast , 3
    Langsam wirds Zeit, dir mal ein Danke rüber zu schieben;-)
    Ich mein: Man soll die religiösen Gefühle anderer achten und so. Aber was ist z.B. mit den Gefühlen derer, welche diesen ganzen Schwachsinn ertragen müssen? Die unbefleckte Empfängnis geht mir sowas von auf den Geist. Die Geburt Christi und der ganze Terror drumrum jedes Jahr.
    Obwohl ich selbst jedes Klischee erfülle, ( Oma backt Weihnachtsplätzchen und bastelt Lebkuchenhäuser ;-) )macht mich das alles krank. ich habe mich intensiv mit Religionen und speziell mit der Christlichen auseinander gesetzt. Für mich bleibt ein großes Staunen: Warum checkt eigentlich kaum jemand, wie schädlich das alles war und ist?
    Abgesehen von Hexenverbrennungen und Völkervernichtung reicht doch eigentlich die unselige Bevormundung heutzutage schon aus, was das Nutzen von Kondomen und den Sex vor der Ehe angeht. Hinzu kommt dass unser erzkonservativer Papst den Exorzismus befürwortet und fördert*würg*
    Danke, dass du das in deinen Bildern ein wenig ad absurdum führst.
  • Markus Bittermann
    Markus Bittermann
    jawohl ;)
  • Gast , 1
    Das find ich Stark!