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Figural, Plastik, Puppe, Nägel, Igel, Panzerung

figuralPlastikPuppeNägel

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    Von Mo Häusler hochgeladen im Album

    Dieses Objekt ist Teil meiner Befassung mit körperlichem und psychischem Ausgeliefertsein - den kindlichen Körper setze ich als Stellvertreter, diese Situationen sichtbar zu machen. (abgekürzt formuliert *g*)
    Eine Frage nun an euch: Wirkt dieses Wesen geschützt oder beengt auf euch?
    karana

TitelCactea
Material, TechnikPuppenobjekt. Material: Puppe, Acrylmasse, Nägel, Lack
Format Höhe ca 30 cm
Jahr, OrtWien 2005, unfertig
Preis noch keinen
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Info3051 49 6 5 5.2 von 6 - 10 Stimmen
  • 49 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • absurd-real
    absurd-real
    Kommt halt drauf an_ Ein Klassiker in seinem Genre auf jeden Fall_ Hellraiser!?!!
  • laerrus
    Habe den Film noch nie gesehen. Hab ich was verpasst?
  • absurd-real
    absurd-real
    Chuckys Bruder ? :-D
    Eher Pinhead´s Baby_ ^^
  • laerrus
    Chuckys Bruder ? :-D
  • Rene
    Rene
    sehr interessant...auch die gedanken dazu..
    auch find ich interessant, dass die stacheln gerade das gehirn ungeschützt lassen (geschützt..ja, und auch beengt)
    das lässt einiges an interpretation zu..
    auch fällt mir, ohne das jetzt direkt auf das bild bezogen zu haben, die geschichte mit den stachelschweinen ein...rücken sie durch die äußere kälte zu dicht zusammen, verletzen sie sich...eine zwickmühle....

    lg rene
  • cobolt
    cobolt
    Ich frag mich hier immer, ob das Stachelgewand wächst und schützt, ähnlich wie in der Botanik, oder ob hier glattrasiert wird, damit der Schutz und damit auch die Individualität verschwindet, also angepasst wird. Ich kann die Eingangsfrage nach all den Jahren immer noch nicht beantworten.
  • Joern
    Super Idee und interessanter Ansatz.
    Allerdings wirkt es auf mich eher aggressiv (Der "Igelpelz" als Schutzpanzer).
    Das Ausgeliefersein käme für mich drastischer rüber, wenn die Puppe aus transparentem Material bestünde und der Körper allein durch die Anordnung der Nägel Kontur bekäme. So würde aus meiner Sicht das körperliche Eindringen viel gegenwärtiger.
    Die Arbeit ist aber auf jeden Fall ein echter Hingucker, allein durch den psychischen Kontrast "Kindchenschema" in Verbindung mit der Bedrohlichkeit, die von den spitzen Nägeln ausgeht.

    Liebe Grüße, Jörn
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    InaB, herzlichen Dank für deine Worte!
    Cactea ist nun schon lange in den "unteren" Sedimenten meines Ateliers vergraben und nicht mehr allzu präsent... dachte ich. *g*
    Wenn ich deinen Kommentar lese, erweckst du mir dieses seltsame ambivalente Gefühl wieder, dass ich diesem Objekt gegenüber hatte, sowohl während des Schaffens als auch danach, in der Phase des Be-Greifens.
    Wagte ich mich nochmals an eine Nagelpuppe wie diese, würde ich dich um deinen Ausdruck "Stachelschätzchen" als Titel dafür fragen. :o)
  • BanI
    Puh, ich hab das jetzt nicht alles gelesen (aber ich finde es faszinierend, wie leicht bei so vielen Menschen das Thema Kindesmissbrauch ausgepackt wird - das wär so ziemlich mein letzter Gedanke gewesen).

    Karana, Deine Frage: geschützt oder beengt?
    Weder noch, denn ich denke mir: mit Stacheln geboren zu sein, heisst, Stacheln als Normalität zu sehen.
    Ich fühle mich auch nicht unfrei, nur weil ich nicht unter Wasser atmen kann.

    Was in mir vorgeht, wenn ich das Stachelschätzchen ansehe: da ziehen solche esoterisch angehauchten Begriffe wie "inneres Kind" oder "auf sich selbst achtgeben" vorbei und ich frage mich: wie sehe ich selbst denn wohl innen aus?
    Wieviel von meiner Seele ist mit Stacheln bewachsen, wieviel ist frei, wo kann man mich berühren, ohne sich zu verletzen, wovon lässt man besser die Finger?

    Und noch ein Gedanke: wie sieht die Fortbewegung in so einem Stachelmantel aus, wo die eigentliche Figur doch gar nicht für das Tragen von Stacheln konzipiert wurde? Kommt man da nicht nur sehr langsam und sehr mühsam voran, ähnlich wie damals die Ritter in ihren schweren Rüstungen?

    Das war jetzt zwar kein a oder b auf Deine Frage, aber ein Teil meiner Gedanken. Ich würd gern mal mit dem Finger drüberstreichen und eine Stunde damit verbringen, es anzusehen und zu gucken, ob mir irgendwas daran seeeehr bekannt vorkommt.
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    Ach Lisa, ich schau schon ab und zu mal rein, aber es bleibt doch vielfach oberflächlicher... :o)
    Ich bewahr mir aber meine Neugierde. *g*
  • lisa
    lisa
    nicht mehr oder kaum noch im kn, schade :)
  • eedna
    *schieb*
  • ilerb
    Etwas spät zwar Mo, aber trotzdem eine Antwort von mir auf deine obige Frage zu dem für mich sehr interessanten Objekt.

    Auf mich wirken die Wesen nicht geschützt sondern beengt. Sowohl physisch als auch psychisch.
    Mir fallen jetzt so viele Gedanken dazu ein, dass ichs der Zeit wegen einfach bei diesem Satz belasse.
  • Ayten
    Ayten
    sorry ich möchte nicht deine kunst bezweiflen Aber das anzusehen tut in der seele weh Man O man kunst hin kunst her wens mir bei einem bild übel wird......!
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    pikaffo, ich habs ja doch gelesen *breitgrins*

    Mo
  • offakip
    ' '
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    teriell - die Schutzbarriere um den Kopf habe ich mittlerweile geschlossen.
    Es erschien mir richtiger so - die Osmose psychischer Art findet so wohl auch ihre Ritzen. In beiden Richtungen.
    Dein Gedanke ist sehr spannend, dass eine Einwirkung, gerade weil es sich um einen kindlichen Körper handelt, wohl von aussen geschehen sein müsse. Ich denke, das stimmt in hohem Masse, wenngleich Schutz("Härtungs-")prozesse durchaus auch in jüngsten Jahren wichtig werden können. Wäre diese Schicht von innen gewachsen, wäre sie möglicherweise dünner, "einfacher", aber viel fester an der Haut verankert.
    Die ausformulierte Art des Schutzes mag hier tatsächlich für eine von aussen aufgebrachte Schicht sprechen...

    inm, Höflichkeit und feine Sitte *g*
    Meine Imagination dazu ist allerdings eher derb, fürchte ich *ggg*
    Na ernsthaft, das ist (in der Zeit) vorwärts beäugt durchaus eine spannende Sache: Eine Gesellschaft derart be(ver)nagelter Wesen. Welches Gesellschaftskonstrukt gehen sie ein? Erkennen sie ihre schmerzhaften Spitzen - oder nehmen sie sie nicht im Besonderen wahr...
    Gibt es Schuldspielchen, die Nägel betreffend?

    Dank euch beiden!

    Mo
  • _em_ton_sti_
    Der Schopenhauer passt sicher nicht so besonders gut. Daher bitte nur als einen Aspekt von vielen anderen verstehen ...
  • _em_ton_sti_
    Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um durch die gegenseitige Wärme sich vor dem Erfrieren zu schützen.

    Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder voneinander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwärmung sie wieder näher zusammen brachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so dass sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine mäßige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.

    Und diese Entfernung nannten sie Höflichkeit und feine Sitte.

    (Arthur Schopenhauer)
  • lleiret
    Also sehr interessante Bilder und Objekte... Hatte Dich vorher rätselsamerweise übersehen. Zum Objekt - der kindliche Körper impliziert, dass aus eigener Unfähigkeit eine Einwirkung von aussen geschehen sein muss, was widerum ein Ausgeliefertsein und auch mannigfaltige Abhängigkeit impliziert. Sehr gute Wahl also. Überträgt man dieses Verhältnis auf soziokulturelle Normen und Sanktionen bei Verstoß gegen diese, zugleich auch auf die kategorische Ebene der Abhängigkeiten als Sozialwesen, wird schnell die vielschichtige Beziehung zwischen Individuum und Gruppe (Kollektiv) deutlich, die Abhängigkeit und Ausgeliefertsein bedeuten muss. Die Nägel (sind wie Normalen einer Fläche) in verschiedene Richtungen orientiert, je nach Ausrichtung der Körperfläche. Somit würde ich an einen Schutz denken, da von aussen eindringende Einflüsse paralleler ausgerichtet sein müssten. Die Schutzbarriere wird jedoch im Kopfbereich durchbrochen, was auf eine pauschale Unschützbarkeit hinweist, sich mir vorrangig auch als psychische Einflussnahme aufdrängt.

    Ein sehr gutes Werk... gefällt mir sehr.
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Ich füge anderen Schmerzen zu, ohne es zu wollen weil es mein Panzer ist, den ich einfach nicht loswerde und der mich unsäglich einengt...
  • alegaga
    alegaga
    Sieht für mich aus wie eine Zwangsjacke.
  • efwe
    efwe
    --das mit den nägeln hatte ich nicht gelesen ;-))
  • lumina
    lumina
    das gesicht und der körper sind putzig und entsprechen dem kindchenschema... die augen sind leer.. das äussere stachelig, sieht aber pelzig-weich aus... das ist aggressiv, möcht ich meinen. da lauert was in der maske des niedlichen....
  • Olaf
    Weder noch. Spontan eher wie ein Kuscheltier (bevor man liest, dass es sich um Nägel handelt)
  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    rein von der körperlichkeit geschützt, seelisch-geistig ungeschützt .......
    Lg angy
  • efwe
    efwe
    schmerzhaft benagelt -
  • tuhsediwhtuom
    Ich mag´s einfach nicht mehr sehen! Sorry!!
  • Annemarie Siber
    Annemarie Siber
    ... ist das ein BEWUSST zugelegter Panzer denn nicht immer? Sehnsucht nach Kontakt und Angst vor Verletzungen führen doch in das Fegefeuer des Unglücklich-einsam-fühlens-aber-eigentlich-nicht-wollen, oder?
  • edareg hcis red ,urugtib
    Ich finde diese arbeit sehr gut, erst vor kurzem hatte ich das selbe bild vor augen, da soviele menschen aus vermeintlichem schutz sich einen derartigen nagelpanzer zugelegt haben. schon schlimm genug, aber heftig wird es erst, wenn dieser scheinbare schutz nicht mehr mit den spitzen nagelende nach außen gerichtet wird, sondern nach innen... selbstzerstörend und quälend...
  • Conrad Franz
    Conrad Franz
    Interessant was der Herr per dazu sagt. "Kommt mich immer komich vor, wenn sich jemand in etwas schizoides so gut hinein versetzen kann". Zu dem Puppenobjekt kann ich nur sagen, dass mich dieser Ausdruck des Gesichts stört, er will nicht so recht zu der Aussage des Ganzen passen. Deswegen kommt es für mich weder geschützt noch beengt rüber. LG Conny
  • dixa01
    dixa01
    sieht echt super aus, wenn sich die Nägel an den Einbuchtungen verdichten - klasse Textur. Einmalig!
  • dixa01
    dixa01
    sorry, bin noch neu hier und das mit den Sternen check ich einfach nicht - so also bitte 5 Sterne!!!
  • dixa01
    dixa01
    Ich mag die Puppe - habe mir gerade deine Homepage angesehen und finde Deine Arbeit wundervoll!
    Du hast es einfach drauf mit Formen, Farben und Materialien zu spielen. Und Dein "Repertoir" dabei ist der Wahnsinn. Mein Kommentar zu dieser Diskussion: "geschützt oder beengt" die Wirkung kann Dir doch egal sein - nimm Dir die Freiheit und lenke Deine Aufmerksamkeit nicht auf den Betrachter, sondern nur auf Dich. Du als Künstlerin kannst Dich in Deinen Werken ausschliesslich auf Deine Auseinandersetzung mit dem Thema beschränken.
  • eedna
    es wirkt auf mich in erster linie lieblos, irgendwie auch brutal und rüde. dieser mit nägeln besetzte "neoprenanzug" wirkt auf mich gar nicht beschützend. im gegenteil, die nägel verstärken für mich das gefühl des eingeengt seins.die reale welt ist unsagbar brutal. dein beispiel zeigt es wieder, lg andee
  • Annemarie Siber
    Annemarie Siber
    @karana:.. nicht, dass wir uns misverstehen! KINDER haben für mich TABU zu sein!! Das reden, aufmerksam machen, anprangern,...... finde ich MEHR ALS RICHTIG!!! Daher habe ich auch sowohl zu Deinem Bild, als auch zu MEINER Deutung Deines Bildes *genickt*
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    Ich danke euch für eure Antworten! Ihr seht sehr viel.
    Dass Kinder tabu sind, würd ich mir wünschen. Rundum rosa, prall und vergnügt, mit der Zeit in Ruhe zu wachsen, so wärs richtig! Doch WAHR ist es nicht. Kinderarbeit? Sexuelle Ausbeutung, Kindesmissbrauch, Gentechnik? (um letzteres zu erklären: beim Klonen werden hunderte Missbildungen in Kauf genommen, insofern für mich auch ein Beispiel für kindliche Gefährdung)
    @ pims, AnneMarie: Das Ansprechen kindlicher Sexualität ist zweischneidig für mich. Doch wie sprech ich an, was Tatsache ist, wenn alle dem Tabu folgen, keiner drüber redet? Das ergibt einen feschen Freiraum für diejenigen, die Nutzen aus diesen Dingen ziehen. karana
  • Annemarie Siber
    Annemarie Siber
    ..ich weiss!!!! Wenn es denn in diesem Kontext zu sehen ist (was ich nicht hoffe!!!!!), ist es MEHR als nur KRANK!!!!!! Andernfalls ist es - gelinde gesagt - eine geschmacklose, verbale Entgleisung. Welche ich kopfschüttelnd zur ungläubigen Kenntnis nehme!!
  • arteP
    Starke und Aussagekräftige Arbeit! Freiraum für einige Interpretationen.
    Kinder sind Tabu, dennoch gibt es in der Gesellschaft schwachstellen ... die dies auszunutzen wissen... oder Allgemein gesehen, die zweite Haut die wir uns jeden Tag anziehen, um in der Gesellschaft bestehen zu können ...
    Aber was Lisa geschrieben hat, gefällt mir auch sehr gut. Zitat Lisa " zweierlei. Schutz, damit nichts und niemand Körper, Geist und Seele verletzen kann, und die damit verbundene Einengung, Unterdrückung, Zerstörung des eigenen"
  • Annemarie Siber
    Annemarie Siber
    Beengt...frei? Mir sagt es, dass Kinder Tabu sind! *nickt*
  • tuhsediwhtuom
    Mir graust es, wenn ich das sehe. Erhängt! Aus einer stacheligen Kastanienhülle platzend
  • lisa
    lisa
    für mich ist es auch zweierlei. Schutz, damit nichts und niemand Körper, Geist und Seele verletzen kann, und die damit verbundene Einengung, Unterdrückung, Zerstörung des eigenen
  • arik-atikin
    wenn´s stachel sind = geschützt und beengt --- es ist IMMER beides (für moi)...
    super heftige idee ...
  • denaben
    denaben
    geschützt? nein, wirklich nicht. Beengt, ja und beengend.
  • El-Meky
    El-Meky
    ja, das ist genau der Punkt. wie am besten sich selbst schützen ohne eingeengt zu werden und ohne sich selbst einzuengen. ich arbeite dran. :o)) lg -heliopo-
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    doppelpost... krieg ich ned weg *öhm*
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    *smile*
    @ heliopo - kein Schutz ohne Einengung...? Das ist genau der Punkt...
    @ per - sexy... ertappt! Da ist ein Schuss katholischer Kindes"gebrauch" mit drin verarbeitet. Wut ist ein guter Grund bildnerische tätig zu werden.
    Anlässlich der Vorfälle hier in Österreich und anderswo war das der Startschuss für das Objekt. Mein erster Gedanke war, die Puppe stellvertretend für Kindhaftes in einer Art Panzerung mehr und mehr zu schützen. Den Zugriffen zu entziehen. Die Nähe Kirche - Nägel fand ich ganz passend.
    Das Objekt ist noch nicht fertig. Mittlerweile ist es bereits eine etwas schmerzhafte Arbeit daran, weil das Püppchen nun schon an die fünf Kilo wiegt und das Hantieren damit lässt die Nägel fein in die Handflächen stechen. Der Kopf wird noch "benagelt", Gesicht, Hände, Füsse werden freibleiben... karana
  • rep
    der nibelungen-siegfried schien da besser geschützt. er war nach erlangung der kenntnis über seine schwachstelle allerdings tot. bums. hier ist die schutzlosigkeit noch offensichtlicher. ich denke, es ist nicht unbedingt zwingend, dass man deshalb verwundbar sein muss. bei der verwendung einer erwachsenen figur noch weniger.
    mir fällt gerade auf, dass ich eine ganze story daraus konstruieren könnte, die so oder so verläuft.
    dieses kind ist an den füssen ungeschützt, an den händen und so richtig am kopf. gesichtsfeld. sehen, riechen hören, schmecken, fühlen.
    das wesen wirkt auf mich überwiegend geschützt und nicht beengt. sieht schnuckelig aus und ist bestimmt auch warm für´s schätzchen. auch sexy. ok. *spass*
    ich wills mal abkürzen, sonst bin ich in gefahr in ne shortstory abzudriften.
    der kopf ist ganz klar zu grossem anteil ungeschützt. da ich nicht mal ganz schnell zum neurologen werden kann, weiss ich nicht, welche teile des gehirns genau dort liegen und für was sie zuständig sind.
    ich seh das also als metapher für gedankliche offenheit des kindes, die verletzt, bestraft werden könnte, für einblick von aussen und einwirkung weshalb auch immer. es hängt auch sehr von der umgebung ab, in die man dieses wesen stellen könnte. es lebt so separiert im grunde isoliert und gefahrlos. erst die umgebung würde einen kontext herstellen, aus dem heraus man genauer analysieren könnte.
    wenn du es derart präsentierst, sagt das eher was über die psyche des betrachters aus.
    dann hängt für dich dort ...ich ;)))
    mach ich jetzt aber nicht. ***gg***
  • El-Meky
    El-Meky
    das bin ich ja ..Ein Igel zum liebhaben :o)) ...hmm... fühle ich mich beengt ? ja . auf vielen Ebenen. leider. Es sieht trotzdem verletzlich aus. kein Schutz zu sehen.. nicht wirklich. lg -heliopo-