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Ausstellung, Berlin, Brunnenstrasse, Film, Fotografie, Galerie

achtzigAusstellungBerlinbrunnenstrasse

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    Von Diana Achtzig hochgeladen

    Künstler der Achtzig-Galerie: Maxim Karikh

    Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt (Kuratiert von Diana Achtzig)

    Featuring: Alexandra Badt (Den Haag), Donald McWilliam (New York), Maxim Karikh (Mannheim), Nils Franke (Leipziger Schule), Sonja Tines (München), Monique Schramm, Petra Schramm (Berlin)

    Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst in Berlin wird am 04.09.09 ihre Pforten um 19:00 Uhr zur ersten Vernissage mit einer Gruppenausstellung für alle Kunstinteressierten öffnen. Im Rahmen dieser Eröffnungsvernissage mit dem Titel: "Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt" werden Videos, Malerei und Installationen präsentiert. Der Wirkungsbereich Quentin Tarantinos (*1963) beschränkt sich schon längst nicht mehr auf die Welt der bewegten Bilder. Bestimmte, immer wiederkehrende Elemente der Bildersprache Tarantinos haben bereits weite Teile der zeitgenössischen Malerei und Installationskunst infiziert. Diese Ausstellungseröffnung Quentin Tarantino - Ästhetik der Gewalt in Film und Malerei wagt das Experiment, Spuren der Einflüsse von Quentin Tarantino auf die zeitgenössische Kunst inhaltlich abzubilden. Über ein breites Spektrum werden die international renommierten und jungen zeitgenössischen Positionen, die sich direkt und indirekt mit dem Werk von Quentin Tarantino auseinandersetzen von Diana Achtzig kuratiert.
    Seine Charaktere sind brutal, sexuell pervers und sadistisch; nicht zuletzt, weil ihre Welt nur nach diesen Prinzipien zu funktionieren scheint und ihren Charakteren einen beständigen Kampf ums nackte Überleben abfordert. Diesem Kampf fallen die Nebenfiguren nahezu minütlich zum Opfer.
    Auf eine ähnliche Art und Weise rekurrieren auch die Bildwelten der folgenden Künstler: Alexandra Badt (Den Haag), Donald McWilliam (New York), Maxim Karikh (Mannheim), Nils Franke (Leipziger Schule), Sonja Tines (München), Monique Schramm, Petra Schramm (Berlin). Immer wieder auf bekannte Motive und Figuren des beständigen inneren und äußeren Gegenwartskampfes und somit auf die Bildsprache des Regisseurs Tarantino.

    Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst
    Diana Achtzig
    Brunnenstrasse 150
    10115 Berlin
    http://www.dianaachtzig.de

    Künstler und Abbildung: Maxim Karikh.

TitelVernissage am 04.09.09 um 19:00 Uhr
Jahr, OrtMaxim Karikh
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  • 16 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • heinrich
    heinrich
    Manchmal ist es einfach lacherlich....
    :-)
  • Gris 030
    Gris 030
    dit..
    "watt is dit denn jetze?" sägten sie.
  • Gast , 6
    ups...könnten sie echt recht haben...
    jeder macht halt sein ding und man
    schreibt tarantino drüber.....
  • Gast , 7
    ich denke der titel ist nur ein aufhänger, um so viele verschiedene künstler, die eigentlich nix miteinander zu tun haben, unter einen hut zu bringen. es hätte genauso gut jim jarmusch oder david lynch erwischen können, aber herrn T. kennt nun wirklich jeder, da würde garantiert kein berliner szenedepp unter 30 aufschreien: "wer ist dat denn jetze, kenn ick nich!"
  • Gast , 6
    ob da was authentisches bei rauskommt...
    die bildersprache eines herrn t auf leinwand zu bringen....
  • Gris 030
    Gris 030
    meint bolle jetzt mich?
    ai ai ai, hoffentlich nicht.

    ich hätte doch gar keine zeit buddelspielchen.
  • Gast , 4
    Klar, stinkig oder krank oder neidisch oder sonstwas.
    Du armseliges Würstchen, du.
    Das bilsd ist fürn Müll.
  • Gris 030
    Gris 030
    bolle ist wohl stinkig.
    beeindruckendes bild!
    gruß
    grins2
  • Gast , 4
    ja toll und ein paar stromkabel und ein nettes foltertischchen wie in abu dingsbums.
    Die einen rühren in der mitleids-befindlichkeitssülze (leitner und co), die anderen kitzeln die unguten gefühlswelten direkt an. profitieren tun sie beide von dieser fuck medienscheisse.
  • heinrich
    heinrich
    DANKE-DONKEY,
    ich kenne Herr T.,
    nicht persönlich...
  • simulacra
    simulacra
    @heinrich: Da steht ein Brett an der Wand, mit dem kann man schlagen. Reicht das?
    Aber ich denke ich verstehe was du meinst, dachte nur, du seist eines der wenigen Individuen der westlichen Hemisphäre, der Herr T. noch nicht kennt und wollte dich kurz aufklären.
  • Gast , 4
    Seine Charaktere sind brutal, sexuell pervers und sadistisch; nicht zuletzt, weil ihre Welt nur nach diesen Prinzipien zu funktionieren scheint und ihren Charakteren einen beständigen Kampf ums nackte Überleben abfordert. Diesem Kampf fallen die Nebenfiguren nahezu minütlich zum Opfer.


    HÄ?


    Aber wirklich!
    Ich hab es satt, ich hab es so satt. Diesen ganzen Kackmistmurks,
    diese Bedeutungssuche, wo nix ist, nix war und nix sein wird.
    diese verklemmten Künstlertypen, die meinen, mit ihren hilflosen
    Bilderchen was zu sagen zu haben.
    Kippenberger. :-)
    Ja, der hatte was zu sagen.
  • heinrich
    heinrich
    Moment, synaptische Fee,
    wir müssen noch weitere Bilder
    von DianaAchtzig abwarten...

    Das,was da oben steht,
    kann ich mit Tarantino
    nicht verbinden...
  • simulacra
    simulacra
    Beispiel: "Pulp Fiction"
    Gangster böse - Drogendealer böse - Gangsterboss böse - Frauen, machen böse - Sado-/Masochismus, ist böse - Komparsen, verleiten zum böse werden . Das Ganze in geiler Geschichte verquirlt, die Musteken gewetzt und ab geht's in eine Baller-und Blutorgie.

    Das sind Quentin-Tarantino-Filme.
  • heinrich
    heinrich
    Seine Charaktere sind brutal, sexuell pervers und sadistisch; nicht zuletzt, weil ihre Welt nur nach diesen Prinzipien zu funktionieren scheint und ihren Charakteren einen beständigen Kampf ums nackte Überleben abfordert. Diesem Kampf fallen die Nebenfiguren nahezu minütlich zum Opfer.


    HÄ?
  • Gast , 1
    matthias weischer für arme?