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Gebäude, Aquarellmalerei, Bauernhof, Landschaft, Malerei, Versteck

BauernhofgebäudeAquarellLandschaft

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    Von ErnstG hochgeladen

    An diesem maroden Gehöft muss ich mich (fast) täglich vorbei bewegen. Dabei sticht dieser Ausschnitt beispielhaft ins Auge, wo unglaubliche Werte an Gerätschaften seit Jahren hinter dicken Mauern still vor sich hinrosten.

TitelVersteck
Material, TechnikAquarell / Indoor
Format 22 x 32 cm
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Info3906 35 10 5 4.3 von 6 - 15 Stimmen
  • 35 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Günter
    Günter
    Die Diskussion ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen aber ich muß das jetzt los werden.Wer in der Kunst Regeln aufstellt oder welche braucht ist schlicht fehl am Platz. Wenn ich schon
    das Geplapper vom goldenen Schnitt höre vergeht mir alles.Der hat möglicher Weise etwas mit
    Ästhetik zu tun aber ganz sicher nicht mit Kunst. Ich machs mal einfach, wer kann eine allgemein
    gültige Definition von Kunst abliefern? Ich kenne weltweit Niemanden. So und wenn man die nicht
    hat, wie bitteschön kann sich da irgend Jemand herausnehmen Regeln zu postulieren? Ernst G.
    mir gefallen Deine Bilder und es ist mir völlig Wurscht ob da der goldene Schnitt zur Anwendung
    kommt oder nicht. Wer hat denn die Definitionshoheit in Sachen Kunst? Ich sage, der der sie macht und der Rest mag dann sagen ob sie ihm gefällt oder nicht! LG Günter
  • moncha
    moncha
    Toll!
  • Sigis-Bilder
    Sigis-Bilder
    Klasse wie ich sehe alle Deine Bilder
  • Gast , 20
    wieder große Klasse !
    LG Iris
  • efwe
    efwe
    so sind sie - die "uneingeschraenkten bewunderer"- da ist nachdenken- bää- und darueber reden wird zu blabla- :DDD
  • Plazotta Edith
    Plazotta Edith
    ... ich bin ein uneingeschränkter Bewunderer von ErnstG´s Aquarellen....
    bla bla interessiert mich wenig...und nachdenken darüber will ich auch nicht, es soll mich ansprechen und berühren!!!
    Eine tolle Motivwahl!!!
    servus Edith
  • Gast , 18
    ich bin sonst kein freund von trockenaquarellen mit ausmalen vorgezeichneter sujetgegebener flächen. wenn es aber in hier gezeigter qualität passiert finde ich gefallen daran. sicher eine sehr gute arbeit.
    die einschätzung von Ranx (siehe unten) muss ich jedoch ablehnen!
  • ranx
    ranx
    man..man...man.....was hier für ein Theater um die Werke des ErnstG gemacht wird .....lachhaft aber total.....Inke du sprichst wahre Worte....für mich ist das da oben erfrischend gut gemacht...basta ...goldener Schnitt was für ein gelabber. ErnstG gibt doch frei von der Leber weg zu erkennen das es ihm Spass macht, gesehenes zu Papier zu bringen..Punkt, sollte man akzeptieren so lange man es nicht besser kann. Ich finde hier fast kaum was besseres in der Sparte Aqarell...vielleicht noch,Christoph Rosenow
    /Rosenow
    der Rest soll sich bitteschön hinten anstellen.
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Ach, lass den EgonM. Der grämt sich.
    Als selbsternannter Don Aquarello sieht er nun, wo die Glocke hängt.
    Das ist bestimmt bitter für ihn.


    Übrigens, der Goldene Schiss ist kein Dogma, nur mal so...



    Schuchtz ,Schluchtz - ;-)
    wo die Glocke hängt weiß ich - hier im Forum hängt sie jedenfalls nicht

    Um ein gutes Bild zu malen bedarf es weit mehr als
    Zeichnerisches Können,
    Technisches Können ,

    und erst wer das Wissen um
    Bildaufteilung ,
    Komposition ,
    Farbenlehre,.....

    besitzt der darf kann sich über alle Regeln hinwegsetzen -
    den der weis dann was er tut

    ( Das schlimste was einem passieren kann ist - ist zu glauben dass man nichts mehr dazulernen kann )
  • Gast , 16
    Ach, lass den EgonM. Der grämt sich.
    Als selbsternannter Don Aquarello sieht er nun, wo die Glocke hängt.
    Das ist bestimmt bitter für ihn.

    Aber seine Reaktion macht ihn irgendwie menschlich.
    Und nun klammert er sich halt an Vorschriften, wenn er schon an der Technik nix aussetzen kann.

    Übrigens, der Goldene Schiss ist kein Dogma, nur mal so...
  • Gast , 15
    Beim flüchtigen Durchlesen musste ich leider feststellen, dass Herr EgonM und Herr/Frau odeon sehr dummen Unsinn reden.

    Nicht schön!
  • Burkhard Posanski
    Burkhard Posanski
    gelungene Arbeit,
    LG Tenzing
  • cobolt
    cobolt
    Ich bin nur immer gespannt, ob mal konkret persönliches Outing jenseits der ollen Kunstplakette von irgendwelchen Parteigängern kömmt, statt dem üblichen Geschnodder oder Luft anhalten. Muss natürlich soviel Traute haben, sich am eigenen Werk messen zu lassen. Da gehts dann oft schon los. Sucht die Kunst neue Felder oder neue Felder die Kunst ist doch ne recht interessante Frage :) Ein paar Thesen wär'n mal ganz neckisch, aber leider zieht keiner mit. Das die Liebhaber solcher Werke (evtl. unbewusst?) eigentlich durch das (Jugend)Buch geprägt sind, ist ja auch nur ne Theorie. Ob das der Kunst reicht, ist ne ganz andere Frage. Und es gibt hier Leute, die viel qualifizierter sind als ich, diese Frage zu beantworten.

    Weiterklicken heisst die Frage nicht aufzunehmen. Yoh, ich weiß: Viele wollen das auch aus verständlichen Gründen gar nicht. Schade, denn ne Erkenntnis oder sogar ein Profi-Statement würd mir vielleicht bzgl Frage und persönlicher Neugier weiterhelfen. Eigentlich ist das normalerweise die Stärke eines Forums.
  • Gast , 5
    bist eben ein richtiger "cobolt", herr cobolt, der mit schnittstellen, gummienten, reflex fiepen und preussischen bauarten um sich wirft, aber kein vertreter der kunst sein will. ;)
    tut mir leid ErnstG, dass dieser kommentar nicht deinem bild galt.
  • RoWo
    RoWo
    Na immerhin ist ja ein Teil dieser ausufernden Diskussion hier dem Inhalt des Werkes gewidmet, das lässt hoffen ;)

    Der Anschnitt ist auf den ersten Blick etwas irritierend, wodurch aber auch eine Spannung in das Bild kommt, die weiteres Interesse weckt. Man kann jetzt endlos spekulieren, welches Gerät dort wohl versteckt wird. Über Bildkompositionen zu theoretisieren, bringt hier in der Tat nichts, der Bildaufbau ist offensichtlich mit Bedacht gewählt worden und wenn einem dieser nicht gefällt, muss man eben zum nächsten Bild klicken.
  • cobolt
    cobolt
    Mich interessiert die Frage nach der Schnittstelle mehr, als deine Gummiente. Da nützt auch kein Reflex-Fiepen und keine 2-Zeilen-Regelung preussischer Bauart. Ich bin bestimmt kein Vertreter der Kunst. Vertreter enden wie Willy Loman.
  • Gast , 5
    cobolt der selbsternannte vertreter der kunst. keiner übt sich so ausgiebig in Rhetorik wie er. unter einer a4 seite gehts selten. mal kurz und direkt was auf den punkt bringen, wie es ErnstG mit seinen bildern gelingt, ist eben gar nicht so einfach.
  • cobolt
    cobolt
    Ach nee, die Kontroversen laufen weiter. Surprise, surprise.

    Ich finde es ja immer interessant, ob bei solchen Kunstdebatten nicht auch die Frage eine Rolle spielt, inwiefern sich selbsternannte Vertreter der Kunst, (von einer repräsentativen Meinung kann man in einem kleinen Forum ja nicht sprechen), von anderen Branchen abzugrenzen versuchen. Letzlich ist das auch ein Pro und Contra verschiedener Annäherungen an die Materie. Das da oben könnte gut eine Illustration aus dem neusten 3-Fragezeichen-Band 'Der singende Rost' sein. Denn genauso sehen solche Bilder letzlich aus. Die Tatsache, dass dieses Handwerk also in einer Nicht-Kunst-Branche seit Jahrzehnten etabliert ist, führt offenbar zu Widerstand bei Leuten, die diesen Einzug in das was sie für Kunst halten, so nicht sehen und akzeptieren wollen. Ein Beharren auf Komponenten, wie sie eben nur die Kunst fordert, weil solche Dinge in der Illustration oft gar nicht nötig sind. Die legen dort dafür auf andere Dinge Wert, die manch Könstler mangels Potential und/oder Geduld durch Freiheit ersetzt.

    Vielleicht könnte man sagen, in der großen Kunst kommen ab und an beide Parteien zusammen und das ist dann eben auch der Unterschied in der Qualität im Vergleich zum Künstler, dem die Technik fehlt und dem Illustrator, der dokumentarisch bleibt. Findet man beides zusammen, ist die Zustimmung weitaus größer. Leute die das können, sind letzlich beiden Parteien einen großen Schritt voraus und brauchen so ne Balgerei nicht. Und wem eines von beiden fehlt, weiß wenigstens, woran er/sie sich reiben könnte, sofern noch Bewegungsfähigkeit besteht. Das ist auf jeden Fall ne größere Herausforderung, als sich in Rhetorik zu üben und als Dr. Klöbner zu mumifizieren. Wer sich zugesteht, bei beiden Parteien graben zu müssen, ist ebenfalls fein raus. Das spart ne Menge Stress und ist gesund.
  • Gast , 11
    Hart frontal doch zart gepinselt.
    Ich finde diese Mischung macht den Reiz aus.
    Mich reizt es halt im positiven Sinn ;)
  • bruckner hans
    bruckner hans
    Ist auch meine bescheidene Meinung,Ernst!
    Und ich finde alle Deine Bilder super,eben mit Gefühl gemalt.
    LG. Hans
  • ErnstG
    ErnstG

    Aber ich finde auch, dass man nicht alles Gemalte in Regeln stecken soll und muss - soll doch jeder malen, wie er lustig ist! Ich habe nichts mehr gehasst als meine Kunstlehrerin in der Schule, die immer auf den Millimeter genau nachgemessen hat, ob man sich auch bloß nicht von irgendwelchen Linien, die man als Stütze nehmen sollte, entfernt hat- zum kotzen, wirklich! Und, wie du schon richtig sagst, Ernst, haben viele Landschaften, wenn man einfach hinguckt, so wie sie sind, den richtigen Aufbau, und sie fangen einen eben ein. Und warum sollte man sie dann ändern? Nur um sagen zu können, dass man sich an Regeln gehalten hat? Denke auch, dass das nicht nötig ist, wenn das Bild auch ohne bewusstes Einsetzen von Regeln gut ist. Auf die freien Künste... ;).


    Genau meine Meinung!
    Grazie!
    Gruß ErnstG
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    [quote="c726523"]


    Alle diese Theorien EgonM kann ich zweifelsohne anwenden und umsetzen bei konstruierten Bildern. Doch die Natur hält sich nicht an den sauber geplanten Goldenen Schnitt, außer sie wird dazu vergewaltigt.


    Gruß ErnstG



    OK dann bin ich eben ein Vergewaltiger -

    denn ich male 95 % aller Bilder in der Natur - also vor Ort und niemals nach Bildern oder Potos ;-)
  • Farbmaus
    Farbmaus
    So, mein Senf auch noch ;):
    Ich denke schon, dass man bei vielen Bildern auch nach Gefühl Dinge wie den Goldenen Schnitt etc. beachtet, und ich finde auch, dass er bei vielen Bildern helfen kann eine spannende Athmosphäre darzustellen und Leben in das Bild zu bringen. Aber- gerade in der Fotografie- sieht man von professionellen Fotografen auch immer wieder die Regel beachtet, dass Anschnitte von Gegenständen, Gebäuden etc. ebenso Spannung in ein Bild bringen können. Mal davon ab finde ich nicht, dass keine Bildaufteilung vorhanden ist bei deinen Bildern, Ernst. Bei diesem Bild z.B. steht für mich nicht die komplette Tür, sondern viel mehr der offene Spalt der Tür im Fokus, und mit ihm die Maschine dahinter. Und die liegt nun vom goldenen Schnitt nicht weit weg...
    Ich finde schon, dass du bei deinen Arbeiten gefühlsmäßig die oft genannten Regeln der Komposition einhältst, und meiner Meinung nach ist der Bildaufbau deiner Arbeiten auch kein Stück langweilig oder kontrastlos. Aber ich finde auch, dass man nicht alles Gemalte in Regeln stecken soll und muss - soll doch jeder malen, wie er lustig ist! Ich habe nichts mehr gehasst als meine Kunstlehrerin in der Schule, die immer auf den Millimeter genau nachgemessen hat, ob man sich auch bloß nicht von irgendwelchen Linien, die man als Stütze nehmen sollte, entfernt hat- zum kotzen, wirklich! Und, wie du schon richtig sagst, Ernst, haben viele Landschaften, wenn man einfach hinguckt, so wie sie sind, den richtigen Aufbau, und sie fangen einen eben ein. Und warum sollte man sie dann ändern? Nur um sagen zu können, dass man sich an Regeln gehalten hat? Denke auch, dass das nicht nötig ist, wenn das Bild auch ohne bewusstes Einsetzen von Regeln gut ist. Auf die freien Künste... ;).
    Gruß,
    Svenja
  • efwe
    efwe
    ja- wieder toll--
    und an der comp is nix auszusetzen -egon m sollte seinen vorwurf auch an seinen eigenen werken pruefen--
  • ErnstG
    ErnstG

    Kann auch keine "Bildaufteilung" erkennen. Ich glaube aber, wenn man da sehr oft vorbeigegangen ist, dass man mit Gefühl die richtige Einteilung automatisch findet. Ich finde es sehr gut und das nicht nur, weil die Farben einfach gut rüberkommen.
    Übrigens: Max Liebermann (1847-1835) sagte einmal: "Kunst kommt von Können, käme sie von wollen, so würde sie Wolst heißen".


    Wenn ich es auf die Spitze treiben würde, würde ich behaupten das rote Fahrzeugteil bzw. die Beschriftung sitzt fast exakt auf einem Schnittpunkt des vielzitierten Goldenen Schnittes mit einer Drei-mal-drei-Teilung.
    Dieses rote Element ist beim Zukneifen der Augen noch als einziges erkennbar und nennt sich u. a. Fokalpunkt. Mein Titel heißt "Versteck" und genau dieses Versteckte passt an die "richtige" Stelle im Bild. Das umgebende Tor ist letzlich nur Beiwerk.
    Aber so wissenschaftlich möchte ich es nicht sehen und haben. Mein Gefühl sagte mir es passt und hat obendrein noch eine leichte Spannung dadurch.
    Es kommen noch andere Bilder, wo ich höchst gespannt bin, wie diese "theoretisch" bewertet werden.
    Nix für unguad!
    Gruß Ernst
  • Thomas Müller
    Thomas Müller
    Ich glaube Du bist zu gut für einige hier im Kunstnet.
    Irgendwas finden die "Superkönner" immer, anstatt sich einfach nur über ein so schönes Werk zu freuen.
    Gerade wir Hobbymaler haben doch viel öfter den Mut auch mal was anderes auszuprobieren.
    Schönheit hat nichts mit Regeln zu tun.
    Ich freue mich Deine Bilder hier zu sehen und hoffe das noch viele dazu kommen.
    LG
    Thomas
  • Gast , 6
    finde ich gut, dass über Kunst ernsthaft diskutiert wird. Das findet viel zu wenig statt.
    Kann auch keine "Bildaufteilung" erkennen. Ich glaube aber, wenn man da sehr oft vorbeigegangen ist, dass man mit Gefühl die richtige Einteilung automatisch findet. Ich finde es sehr gut und das nicht nur, weil die Farben einfach gut rüberkommen.
    Übrigens: Max Liebermann (1847-1835) sagte einmal:
    "Kunst kommt von Können, käme sie von wollen, so würde sie Wolst heißen".

    gr
    h
  • ErnstG
    ErnstG

    Ich will gar nicht von Defizit reden
    Es gibt gewisse Kompositionsregeln - wie u.a. der goldener Schnitt die man kennen sollte - dazu reicht bloses Gefühl allein meist nicht aus.
    Man schneidet zB den Focalpunkt = das "Tor" nicht kurzerhand unten ab
    Auch ein Weg sollte nicht einfach seitlich aus dem Bild ninausgehen (bei dem anderen Bild )
    "Hauptsache es ist (steht) was auf dem Papier " ist auch für ein gutes Foto zu wenig - denn auch dort sollten man nicht alle Kompositionsregeln ignorieren
    Lg.Egon


    Tja, möchte ja nicht als Provokateur auftreten, aber ich halte mich da an Lambert van Bommel, dem solche Dinge wie Goldener Schnitt, Anschnitt von Objekten, Ablehnung schwarzer Aquarellfarbe u. v. a. mehr völlig egal sind. Dem schließe ich mich an ohne mich mit ihm auch nur im entferntesten messen zu wollen.

    Alle diese Theorien EgonM kann ich zweifelsohne anwenden und umsetzen bei konstruierten Bildern. Doch die Natur hält sich nicht an den sauber geplanten Goldenen Schnitt, außer sie wird dazu vergewaltigt.
    Wenn die Straße aus dem Bild läuft, läuft sie halt raus, dafür habe ich als Kontrapunkt das Feldkreuz. Nicht von mir willkürlich dort platziert, sondern es steht schon immer so, fast auf den Zentimeter genau.
    Beim Versteck habe ich im unteren Bereich nur eine Wildnis von Brennesseln und verrosteten Eisenträgern vorgefunden. Wäre das wirklich interessant und sehenswert?

    Gruß ErnstG
  • Gast , 5
    also mir gefällt dieses aquarell richtig gut! wie man sieht ist das tor zugewachsen und dieser bewuchs bildet auch die untere und rechte grenze der kompo. du hast einen sehr detailgetreuen malstil, den ich jedoch nicht als fotorealistisch bezeichnen würde. fotorealisten haben keine so lockere und eigene handschrift.
  • Martina Bedregal Calderón
    Martina Bedregal Calderón
    Toll!
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    [quote="c726508"]

    Hallo EgonM,
    verstehe die Frage nicht ganz. Wo gedenkst Du hätte ich ein eklatantes Defizit?
    Baue in der Regel meine Bilder nach "Gefühl" oder auch nicht auf.
    Hauptsache es steht was auf dem zu bemalenden Blatt Papier.
    Gruß ErnstG




    Ich will gar nicht von Defizit reden
    Es gibt gewisse Kompositionsregeln - wie u.a. der goldener Schnitt die man kennen sollte - dazu reicht bloses Gefühl allein meist nicht aus

    Man schneidet zB den Focalpunkt = das "Tor" nicht kurzerhand unten ab
    Auch ein Weg sollte nicht einfach seitlich aus dem Bild ninausgehen (bei dem anderen Bild )

    "Hauptsache es ist (steht) was auf dem Papier " ist auch für ein gutes Foto zu wenig - denn auch dort sollten man nicht alle Kompositionsregeln ignorieren

    Lg.Egon
  • ErnstG
    ErnstG

    Super Technik , schöne Motive - fotorealistisch
    ich habe mir einiges von Dir angesehen und frage mich ob Du dich schon mal mit dem Thema "Komposition & Bildaufteilung " auseinandergesetzt hast ? sorry


    Hallo EgonM,
    verstehe die Frage nicht ganz. Wo gedenkst Du hätte ich ein eklatantes Defizit?
    Baue in der Regel meine Bilder nach "Gefühl" oder auch nicht auf.
    Hauptsache es steht was auf dem zu bemalenden Blatt Papier.
    Gruß ErnstG
  • ErnstG
    ErnstG

    Aus der ausufernden Diskussion zum Thema: "Verflixt noch mal - ist das nu´Kunst oder nicht?" habe ich mich ganz bewußt herausgehalten. Mir gehen diese endlosen Diskussionen schlicht auf den Geist. Vermutlich präseniler Starrsinn.


    Hallo Dieter,
    mir geht es genau so wie Dir. Ich frage mich auch ständig, warum man nicht etwas so stehen lassen kann, wie es steht. Auch konnte mir noch nie jemand den Begriff "Kunst" exakt definieren.
    Hier beginnt doch die Problematik, die letztlich nur in Annahme oder Ablehnung münden kann, alles andere ist pure Theorie und führt nie (!) zu einem befriedigenden Ergebnis.
    Gruß Ernst
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Super Technik , schöne Motive - fotorealistisch
    ich habe mir einiges von Dir angesehen und frage mich ob Du dich schon mal mit dem Thema "Komposition & Bildaufteilung " auseinandergesetzt hast ? sorry
  • Dieter Boger
    Dieter Boger
    Hallo ErnstG

    nun haben wir den Salat. Als Liebhaber alter, maroder, hinfälliger Türen und Tore komme ich nicht umhin, erneut meine Anerkennung zum Ausdruck zu bringen.
    Aus der ausufernden Diskussion zum Thema: "Verflixt noch mal - ist das nu´Kunst oder nicht?" habe ich mich ganz bewußt herausgehalten. Mir gehen diese endlosen Diskussionen schlicht auf den Geist. Vermutlich präseniler Starrsinn.
    Freue mich auf weitere Arbeiten von Dir.

    Gruß Dieter