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Krieg, Wegsehen, Leid, Schmerz, Zinken, Kopf

wegsehenJohannesKopfKrieg

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    Von Johannes Zinke hochgeladen im Album geKöpft

    "WegSehen" ist ein gesellschaftskritisches Bild. Während die USA die Welt durch Kriege bzw. politische Einmischung umstrukturiert, sehen viele Menschen einfach weg. Ich finde diese Einstellung höchst inakzeptabel! Ein Land, welches meiner Meinung nach von politischer und wirtschaflicher Unfähigkeit geprägt ist, sollte nicht die Fähigkeit besitzen gegen sämtliche Konventionen zu verstoßen. Kein Land sollte dies können bzw. tun! Barack Obama scheint für viele eine Hoffnung zu sein...momentan sehe ich nur Versprechen und keine großen Taten! Mal sehen ob sich da etwas ändern wird.. Den Friedensnobelpreis hat er meiner Meinung nach nicht verdient! Die Menschen die ihr Leben an forderster Front für andere einsetzen, sollten durch eine solche Auszeichnung geehrt werden. Nicht jedoch ein Mann mit vielen Versprechen! Aber dazu vlt. später ein Bild ;)

TitelWegsehen
Material, TechnikAcryl auf Papier
Format HxB in cm: 64x50
Jahr, Ort2009
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Info1398 5 6 4 5.1 von 6 - 8 Stimmen
  • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Gast , 5
    brisant,stark,leidenschaftlich....
  • Günter
    Günter
    Nachträglich ein großes BRAVO!
  • stiller-art
    stiller-art
    das bild ist stark.

  • Gast , 2
    Dies Bild habe ich zu meinen Favoriten gepackt, weil ich es gut finde, auch mit seinen Bildern Stellung zu beziehen.
    Du hast sicher recht mit allem was du schreibst.
    Was Obama anbelangt, bei mir gehen immer sämtliche Warnlichter an, wenn ein Mensch derart auf einen Sockel gestellt wird. Ich glaube zwar, er tut sein Bestes aber das kann soviel nicht sein, denn 45% der Amis sind fundamentalistisch vernagelt. Sie halten z.B. eine staatliche Gesundheitsvorsorge für kommunistisches Teufelswerk.
    Der jüngste Fast - Anschlag ist für mich ein Indiz dafür, dass bei den US Geheimdiensten starke Anti Obama Kräfte am Werk sind.
    Mir kann nämlich keiner erzählen, dass man den Attentäter nicht absichtlich hat mit fliegen lassen. Schon deshalb nicht, weil sich, Oh Wunder, herausgestellt hat, dass ehemalige Guantanamo Häftlinge im Jemen die angeblichen Drahtzieher sein sollen.
    Mal ganz abgesehen davon, dass sich ja niemand wundern muss, dass Menschen nach einem Aufenthalt in Guantanamo zu Terroristen werden, passt das doch wunderbar! Wie soll Obama jetzt noch sein Versprechen einlösen und das Lager schlíeßen?
    Mit dem Nobelpreis hat man ihm einen Bärendienst erwiesen. Er hätte ihn ablehnen sollen.
  • Gast , 1
    TOLL!
    LG G