Schwarz, Schlachtfeld, Malerei, Verwesung, Figural, Eisig

FiguralSchlachtfeldVerwesungeisig

  • Von hochgeladen am 16.05.2005

    Ein Ölbild aus den frühen Akademietagen...

Titel Feld der Ehre
Material, Technik Öl / Leinwand
Format 80 x 120 cm
Jahr, Ort Wien 1989

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Kommentare

  • 15 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Gast, 13
    Ist das Feld der angemessene Ort, um ihn mit Ehren und Tod zu beackern? Leben oder Leben lassen...wer hat gewonnen? Schöpfung all inclusive!
  • agnes
    Stark!!
  • Gast, 11
    punx [heute um 13:46]
    täglicher mo
    gruss

    die kannst du demnächst mal hören. kriegst dann nen link von mir.
  • Gast, 10
    das ist eines deiner stärksten! schon damals eine "mo" ...

    ich mag es übrigens sehr, dass neben deinem bildlichen tiefgang auch der schriftliche nichts zu wünschen übrig lässt!
  • Gast, 9
    täglicher mo
    gruss
  • efwe
    treffend
    -drüberfahrn
    vergessen
    saugut getroffen-
  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    oh mo, was ein bild,
    toll lg angy ;-))
  • Eve Prädelt
    geht mir unter die Haut.....
  • FranzJosef
    wie ein Fenster in dem man die Zeit vorfliegen sieht,für mich ausgelöst durch die grauen Farbtöne,
    die eine Art von begraben hervorufen, dem gleichtuend sind die verschwimmenden Bereiche an der bodengewanten Seite des Skeletts..
    Du hast wirklich eine sehr schöne Atmosphere geschaffen,verständlich dass es dich immernoch fesselt :)
  • Gast, 4
    Kommt mir vor als wenn ich dieses Feld von meinem Traum-Zug aus schon mal gesehen hätte, nur nicht so detailliert-); die Perspektive ...irgendeine Art von Bewegung, die noch in dem Bild geblieben ist, obwohl der Krieg schon vorbei ist...die Farben, die das Skelett noch leiden lassen, obwohl es schon längst erlöst wurde und dann die Nebelfelder die am Horizont aufkommen...Der "Westen" von Remarque hätte in diesem Bild endlich ein passendes Cover gefunden (für mich zum.)-Schrecklich harmonisch
  • Mo Häusler
    Per: mit Sicherheit! Kram´schon mal nach der Adlerfeder *g*

    Auf Zellebene gibts da zwischen Leben und Tod ned so viele Unterschiede. Während des Lebens stirbt permanent ein Teil der Zellen, ein Teil der Regeneration... ich habe mal gelesen, dass sich innerhalb etlicher Jahre sämtliche Zellen des Menschen transformiert hätten - also da eigentlich ein komplett anderer Mensch steht *g* Eine intime Form der Wiedergeburt...

    karana
  • Gast, 2
    ... Da tanzen die Knochen, die Erde ist heiter...

    seh ich auch so. bin ich jetzt ein indianer?
    :)))
  • Mo Häusler
    Conny, yep, es ist uralt und dennoch könnte ich das "heute" auch gemalt haben *g*
    Kennst du das aus deiner Arbeit auch? - Dass ganz frühe Bilder sozusagen einen visuellen Kanon festlegen, der irgendwie bestimmend ist... Nach etlichen Jahren der bildnerischen Arbeit überblicksartig die Bilder und die malerische Entwicklungen zu beäugen - das hat für mich was recht Spannendes. Die meisten alten Schinken interessieren mich bald mal nicht mehr, doch manches bleibt. Und wirkt weiter.

    per *smile* Manche Indianer sagen: Wir leben auf den Gebeinen unserer Vorväter.
    So gesehen ergibt der Zyklus der Vergänglichkeit erst Sinn. Da tanzen die Knochen, die Erde ist heiter.

    karana
  • Gast, 2
    da sage noch mal jemand, der tod sei a-dynamisch. das ist das pralle leben.
    :)))
  • Conrad Franz
    Habe sofort gewusst was es bedeutet. Da hast du auch diese Farben wieder, die das Ganze unterstreichen. Was ich auch gut finde ist der einzelne Beinknochen, der einem sofort ins Auge springt, der gibt dem noch einmal Tiefe. LG Conny
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