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Blech, Farben, Licht, Fotografie, Kurz, 2012

BlechFarbeLicht

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    Von Winfried Ritter hochgeladen

    Vom mächtigen Einfluss
    der Lebensordnung.

    Das geistige Urprinzip,
    das die Welt, das Leben
    und den Menschen erschuf,
    mit seinen Energien durchströmt und erhält,
    und das in jedem Menschen da ist
    und wirkt,
    ist von einer unsere Begriffe
    überragenden Macht.
    Ihm entstammt das Reich der Lebensordnung.
    Verbleibt der Mensch in diesem Reich,
    so erblüht ihm die Gesundheit,
    verlässt er es, folgt Erkrankung.
    Es ist nicht die Schuld des einzelnen,
    wenn er aus diesem Paradies
    verstoßen wurde, sondern die Schuld
    der ganzen Menschheit zusammengenommen.
    Der einzelne
    folgt den Bahnen der Gesamtheit ahnungslos.
    Das Kind
    nimmt die Gewohnheiten der Eltern an,
    und die Eltern
    machen es wie die anderen,
    wie die Herde.
    Doch ist dem Menschen
    die Möglichkeit gegeben,
    durch Erleben, Erleiden, Erfahrung,
    Erkenntnis und Intuition
    das Reich der Ordnungen wiederzufinden,
    die Existenz und das Walten des Geistes
    zu erkennen.


    MAXIMILIAN OSKAR BIRCHER - BENNER
    (22.08.1867 - 24.01.1939),
    schweizer Arzt & Ernährungswissenschaftler
    (Pionier der Vollwertkost)

TitelKurz vor 2012 - 3
Material, TechnikCanon EOS 400D
Format JPG
Jahr, Ort2010 / Erde
Preis Anfrage stellen
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Info486 4 6 von 6 - 1 Stimme
  • 4 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo Rüdiger!!
    1000 Dank für Dein Kompliment!!
    Wünsche Dir eine schöne Woche!!

    Hallo Werwin!
    Habe in Deinen zum nachdenken anregenden Text
    viele Gemeinsamkeiten entdeckt.
    Bin mit Dir bis auf einen Punkte einer Meinung.
    Ich glaube, wenn es keinen Kampf mehr gibt,
    ist der Sinn unseres Daseins in dieser Welt erfüllt.

    Das Grundgesetz der Sittlichkeit
    ist Ehrfurcht vor dem Leben,
    Miterleben und Mitleiden dessen,
    was lebende Wesen um uns erleiden.
    Aus dieser Grundgesinnung allein
    kommt erst die Tat,
    die den Menschen überall Sittlichkeit
    bewahren lässt.
    Aber die große Gefahr ist,
    dass wir in diesem wahren Menschtum
    müde werden.

    ALBERT SCHWEITZER

    Vielen Dank für Deine aufschlussreichen Zeilen.
    Wünsche Dir eine schöne Woche.

    Hallo Oliver!
    Du scheinst mir ziemlich gelangweilt zu sein.
    Denke mal, du bist um einiges jünger wie ich.
    Soll keine abschätzige Bemerkung sein, ganz im Gegenteil,
    denn fast genauso war ich vor etwa 20 Jahren auch
    unterwegs.
    Deinen letzten Satz fand ich auch ganz cool,
    hat mich zum schmunzeln gebracht.
    Der erinnert mich an:
    Es ist besser auszubrennen, als zu verlöschen!
    Und da hast Du auch nicht Unrecht.
    Denke jeder Weg ist der richtige Weg,
    weil er mit Erfahrungen gepflastert ist,
    die derjenige dann auch braucht.
    Ehrlich gesagt, muss ich die Wölfe nicht mehr sehen,
    denn sie erscheinen mir wie ein ewig langer Bart
    oder wie ein schlechter Witz, der sich ständig wiederholt.
    Die Natur fordert in erster Linie, mit ihr im Einklang zu leben,
    denn sie erhält UNS am Leben.
    Sei wie Du bist, und nicht, wie Du nicht bist,
    nur um dafür geliebt zu werden.
    Bleib trotzdem flexibel und offen für diesen scheinbar ewig,
    für uns alle dauernden Entwicklungsprozess.

    In der gegenwärtigen Situation gilt es
    nur zu erkennen, dass nichts nötiger tut
    als die Wiederherstellung der Ordnung
    im Sinne exakter,
    wissenschaftlich nicht bestreitbarer Naturgesetze,
    auf die wir ohne Gefährdung des Lebens
    nicht verzichten können.

    KÖTSCHAU

    Mit einem Zitat in Deinem Sinne verabschiede ich mich von Dir.
    Habe mich sehr über Deinen Besuch gefreut.
    Wünsche Dir eine schöne Woche.

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

    THEA BOCK


    Herzliche Grüße an Euch

    Winfried
  • oliver-mindrup
    ...jeden morgen wenn die sonne aufgeht...
    ...
    ...kann man sein leben ändern...
    ...kann man ein besserer mensch werden...
    ...kann man glück verbreiten...
    ...kann man versuchen den planet zu retten...
    ...
    ...das utopische reich der ordnung trägt leider den beigeschmack von langweiliger gleichschaltung einer schafherde...
    ...
    ...und wer will schon sein leben lang gras fressen,ohne jemals die wölfe zu sehen...
  • WERWIN
    WERWIN
    Interessanter Text,doch blitzt hier wirklich zwischen den Zeilen die dazu notwendige Einsicht auf?
    Wie stark muß ich mich konzentrieren um zwischen der winzigen Spanne von Wort und Gedanke ein Rinnsal das zur Einsicht führt zu erkennen?
    Ich Glaube das die Ordnung nach der ich strebe sich mit jedem Gedanken daran weiter von mir entfernt.
    Alles Ordnen führt zur neuen Verwirrung und stellt nur Nahrung für den Ego dar.
    Wo es kein Kampf gibt ist der Zerfall sehr Nahe.
    Es mangelt ja glücklicherweise nicht an Fluchtwegen in dieser Gemeinschaft
    und jeder einzelne sollte nur ein bischen netter werden und dann wäre
    schon viel erreicht.
    Von dem abgesehen glaube ich daran ,das jedes Leid was angenommen wird
    zur Reife führt.
    An deinen Werken gefällt mir besonders dieses reflektieren,für mich
    ein Zeichen von nehmen und geben.w-
  • tsilatkarF
    Hallo Winfried !!
    Eine sehr starke Serie !! Gefällt mir !!Schönes Wochenende !!
    MlG Rüdiger