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Malerei, Ganzes

TitelMemento Mori
Material, TechnikAcryl auf Papier
Format ca. 20 x 30
Jahr, Ort2010
Tags
    Info881 5 1 5 von 6 - 4 Stimmen
    • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
    • Gast , 4
      gefällt mir!
    • Gast , 2
      Hallo Aljoscha,

      ich hingegen habe gleich an eine Spieltherapieszene gedacht. Heute wird so viel "Feinschliff" von der Gesundheit und Ästhetik über die Sprache bis hin zum psychischen Wohl betrieben, dass ich verstehen könnte, warum der "Patient" das angebotene Spielzeug hier verunsichert ablehnt. Auf jeden Fall zeigt das Bild auf absurde Weise, wie das Seelenleben manchmal mit der Materie kollidiert und sich auch manchmal nicht vereinen lässt, weil sie im Spiel Leben auch manchmal damit unerfüllt bleibt. Insofern ist die Message schon angekommen...

      Sehr wirkungsvoll.
    • Josch Lewinski
      Josch Lewinski
      :) Kommt drauf an. Ich wollte in dem Bild zeigen, dass der Mensch in seinem Leben eigentlich nur Spielzeug zur Verfügung hat. Er versteht ihre Sinnlosigkeit, ist darüber hinweg gereift. Doch man sollte sie auch gebrauchen, den Spaß damit haben, den man aus ihnen herauskriegt, anstatt sich über alles hinwegzusetzen und sich in der sinnlosen Endlichkeit des Lebens zu verlieren. Der Tod kommt, aber man sollte das (einfache) Leben genießen. Ein barockes Thema eigentlich. Memento mori und deshalb carpe diem!
    • Gast , 2

      Unheimlich-witzig...
    • Rene
      Rene
      gefällt mir sehr gut, sprech mal ausnahmsweise nicht vom malerischen, sondern von der wirkung..
      klasse.
      lg rene