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Malerei, Surreal

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    Von WERWIN hochgeladen

    Ist eigendlich eine persönliche Geschichte.

    Mal u.Schabtechnik

TitelMama I,m Coming Home
Material, TechnikÖl auf Papier
Format 100x 70 cm
Jahr, Ort2011
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    Kategorien
    Info1050 13 9 3.8 von 6 - 9 Stimmen
    • 13 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
    • WERWIN
      WERWIN
      Danke Stefan!
    • simulacra
      simulacra
      Zerrissenheit in Körper und Seele. Jeder Weg gabelt sich nochmals, bis zur Unkenntlichkeit. Einfach gut, dein Bild!
    • WERWIN
      WERWIN
      Ganz ganz viel gibt's da (für mich) zu entdecken:
      Ich fühle mich - als Betrachterin dieses Bildes - in die Rolle einer Art Pseudogottheit versetzt, schaue aus abgehobener Distanz herab auf eine, tief unter mir liegende, apokalyptische Szenerie.
      Seitlich links im Bild befindet sich eine Gestalt, die nur aus Kopf zu bestehen scheint (explizit "Profil" mit - so jedenfalls mein Eindruck - stahlhelmartig angedeuteter Kopfbedeckung). Der Körper existiert, wenn überhaupt, nur aus zerklüfteten Rudimenten, die sich, perspektivübergreifend, in das Gesamtbild hineinentwickeln. Zusätzlich entsteht (gestützt durch die hier geschickt eingesetzte Schwarz-Weiß-Technik und die scheinbar planlos-zerfahrene Linien- und Strichführung) der Eindruck abgetrennter Extremitäten, Arme und Hände, die von rechts-seitlich her in das Bild hineinragen.
      Je länger der Blick sich "eingewöhnt", desto mehr Figuratives scheint er herauszuholen, sich auch hineinzuarbeiten in die Tiefe, in das "starre" Geschehen am Boden, das Katastrophales, Verhängnisvolles erahnen lässt.
      Ein Bild, das gestützt durch den Titel, sehr bewegt, sehr ausdrucksstark "Aussichtslosigkeit" vermittelt.
      Da wird keine Mutter mehr sein, die ihren Sohn erwartet. Da wird kein Sohn mehr sein, der "heimkommen" kann.

      Danke Vaga,verstehsts gut meine Form zu füllen,mich zu umhüllen,Feelings zu stillen.
      Danke Vaga für´s Verständnis u.d.Erkenntnis das ich nicht allein bin mit meinem Bekenntnis.Danke!W:-
    • Vaga
      Vaga
      Ganz ganz viel gibt's da (für mich) zu entdecken:
      Ich fühle mich - als Betrachterin dieses Bildes - in die Rolle einer Art Pseudogottheit versetzt, schaue aus abgehobener Distanz herab auf eine, tief unter mir liegende, apokalyptische Szenerie.
      Seitlich links im Bild befindet sich eine Gestalt, die nur aus Kopf zu bestehen scheint (explizit "Profil" mit - so jedenfalls mein Eindruck - stahlhelmartig angedeuteter Kopfbedeckung). Der Körper existiert, wenn überhaupt, nur aus zerklüfteten Rudimenten, die sich, perspektivübergreifend, in das Gesamtbild hineinentwickeln. Zusätzlich entsteht (gestützt durch die hier geschickt eingesetzte Schwarz-Weiß-Technik und die scheinbar planlos-zerfahrene Linien- und Strichführung) der Eindruck abgetrennter Extremitäten, Arme und Hände, die von rechts-seitlich her in das Bild hineinragen.
      Je länger der Blick sich "eingewöhnt", desto mehr Figuratives scheint er herauszuholen, sich auch hineinzuarbeiten in die Tiefe, in das "starre" Geschehen am Boden, das Katastrophales, Verhängnisvolles erahnen lässt.
      Ein Bild, das gestützt durch den Titel, sehr bewegt, sehr ausdrucksstark "Aussichtslosigkeit" vermittelt.
      Da wird keine Mutter mehr sein, die ihren Sohn erwartet. Da wird kein Sohn mehr sein, der "heimkommen" kann.
    • WERWIN
      WERWIN
      der weg bis hinter zur haustür ist auf jeden fall arg beschwerlich

      Mir gefallen"Bahnhof"Coments!
    • reichklein
      reichklein
      der weg bis hinter zur haustür ist auf jeden fall arg beschwerlich
    • Gast , 7
      das bild ist unruhig, da ist ganz schön was los!
      werwin in aktion ;)
      lg
    • Gast , 6
      Ein sehr ausdrucksstarkes Bild, ja man verirrt sich förmlich darin.
    • Gast , 5
      schöne grüße von OZZY O.
      :o
    • WERWIN
      WERWIN
      Einfach nur Klasse, wenn sich doch noch welche Zeit nehmen um das Werk zu erfassen,dafür danke ich allen!/Sogutsgeht!
    • Franziska Kolbe
      Franziska Kolbe
      Starkes Bild!
    • Frank Czieczor
      Frank Czieczor
      es hält einen fest
    • simulacra
      simulacra
      Harte, gerissene Konturen = hartes, zerrissenes Leben
      Muss nicht sein, wirkt aber auf mich so. Man verirrt sich förmlich darin...
      Fast so schön wie ein gehäkelter Fishermansfriendman
      :D