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Moor, Zofingen, Galerie 10, Epique i, Zeitgenössische kunst, Assemblage

ModernArtZeitgenössische KunstAlfi

TitelEpique I
Material, TechnikMischtechnik
Format 120 x 120 cm
Jahr, Ort2011
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Info1219 6 2 1 5.4 von 6 - 5 Stimmen
  • 6 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • AlfiMoor
    AlfiMoor
    Zweifellos sind es zuerst die Farben, die den Blick reizen und ihn für sich einnehmen. Aufmerksamkeit jedoch ist eine Gauklerin. Sie lässt sich bezirzen, lässt sich teilen, lässt sich verführen. Hier wird meine individuelle Aufmerksamkeit schon beim zweiten Blick partiell abgezogen zu den filigranen Strichelungen, den feinen Linien, und zu den dadurch entstehenden Brüchen, die dieses Bild für mich so spannend machen. Wie mit einer Art unwillkürlicher Willkür scheint der Künstler diese abstrakte (äußerst intelligente) Fertigkeit angewandt zu haben, um den betrachtenden Blick aufzufordern, mehrere Wege zu "gehen", das Bild als "Landschaft" zu erschließen, sich darauf einzulassen, sich ggf. in einem Netz aus Gliederungen und Irreleitungen zu verfangen.
    Kreativität ist hier erfahrbar als dialogisierender Prozess zwischen Künstler und Betrachter(in), und für mich bestätigt sich wieder einmal, dass es sich lohnt, sich sowohl mit den (allen) Sinnen, als auch mit dem Verstand, auf Kunst einzulassen.

    Vielen Dank für diesen tollen Kommentar!
  • AlfiMoor
    AlfiMoor
    wie philosophiere ich ein Bild tot - genau so. Was für ein Käse

    Empfinde ich als Künstler überhaupt nicht so! Das Bild bewegt, für mich als Maler mit das wichtigste, deshalb male ich!
  • Gast , 4
    wie philosophiere ich ein Bild tot - genau so. Was für ein Käse
  • Vaga
    Vaga
    Zweifellos sind es zuerst die Farben, die den Blick reizen und ihn für sich einnehmen. Aufmerksamkeit jedoch ist eine Gauklerin. Sie lässt sich bezirzen, lässt sich teilen, lässt sich verführen. Hier wird meine individuelle Aufmerksamkeit schon beim zweiten Blick partiell abgezogen zu den filigranen Strichelungen, den feinen Linien, und zu den dadurch entstehenden Brüchen, die dieses Bild für mich so spannend machen. Wie mit einer Art unwillkürlicher Willkür scheint der Künstler diese abstrakte (äußerst intelligente) Fertigkeit angewandt zu haben, um den betrachtenden Blick aufzufordern, mehrere Wege zu "gehen", das Bild als "Landschaft" zu erschließen, sich darauf einzulassen, sich ggf. in einem Netz aus Gliederungen und Irreleitungen zu verfangen.
    Kreativität ist hier erfahrbar als dialogisierender Prozess zwischen Künstler und Betrachter(in), und für mich bestätigt sich wieder einmal, dass es sich lohnt, sich sowohl mit den (allen) Sinnen, als auch mit dem Verstand, auf Kunst einzulassen.
  • Tamarelke
    Tamarelke
    Tolle, kraftvolle Arbeit!
    Gefällt mir sehr!
  • Gast , 1
    Das macht was her!