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Portrait, Lasur, Malerei, Bildnis,

PorträtLasurAltmeisterlichReal

TitelBildnis des Schriftstellers Martin Mosebach
Material, TechnikAlkydharz-Ölfarbe auf MDF
Format 50 x 100
Jahr, Ort2011 Berlin
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Info1620 8 1 5.7 von 6 - 3 Stimmen
  • 8 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • eyckfan
    eyckfan
    Genau, spiessig im Kohlenkeller, ihr habts erfasst. :-))
  • absurd-real
    absurd-real
    richtig schön spießig dargestellt *schauder*
  • efwe
    efwe
    -nicht schlecht- die umgebung ist recht eigenwillig (kohlekeller?).. der fuss stoert mich allerdings auch--
  • eyckfan
    eyckfan
    @Rene Vorzeichnung mit Silberstift, Imprimitur in grau, bei den Hauttönen tatsächlich Imprimitur in grüner Erde, also Verdaccio. Dann Weisshöhung und diverse Lasuren. Original ist nicht so farbstark.
    @ruberg Ich kenne keine Porträts von Zeugen Jehovas, vermute aber, dass der Vergleich wenig schmeichelhaft ist. Unbestritten ist, dass alles immer besser geht. Deshalb male ich bald das nächste Bild.
  • Rene
    Rene
    klasse gemalt...warum auch immer, ich hätte da nicht altmeisterliche lasuren vermutet (viell. weil einiges noch recht stark vom chroma ist)...
    darf ich fragen: wie untermalt? grisaille, verdaccio oder sowas wie weißhöhung?
    gibts zur vorgehensweise infos? bin sehr neugierig.

    lg rene
  • ruberg
    Erinnert mich noch an wenig an Portraits der Zeugen Jehovas bzw. Portraits aus den 70ern der USA.
    Gute Arbeit, aber das Licht und manche Farbverläufe sind noch nicht meisterlich...
  • D-J
    D-J
    angesichts der gesamtqualität mag ich mich nicht darüber beklagen, dass irgendwas verbogen oder so ist. eine klasse für sich, ja, und wie!
  • Gast , 1
    Hmm, eigentlich eine Klasse für sich. Aber der v.B. rechte Fuß sieht etwas komisch aus. Zu lang und zu verbogen.